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    Hat gebissen

  • Hi,

    mal eine ganz ehrliche Meinung:

    Ihr meint das bekommt man in den Griff und wir müssen den Hund nicht abgeben ?

    Ich könnte das nicht übers Herz bringen.

    Ich habe nur so panik seitdem sie die Freundin ins Bein gebissen hat und mache mir deswegen schreckliche Vorwürfe.

  • ich meinte ja auch nicht, dass ihr sie mit gewalt erzogen habt, ....

    es ist nur so, dass es leider einige sogenannte trainer gibt, die angesichts eines solchen problems doch zu sehr zweifelhaften methoden greifen.
    und dass wäre bei einem unsicheren hund - genauso wie bei einem selbstbewusst-aggressivem hund genau das falsche - wie eigentlich bei jedem hund.

    darauf wollte ich nur hingewiesen haben.

    aus welchem hund jetzt eure hündin gebissen hat - es wäre in meinen augen mutmaßung. zum einen könnte es unsicherheit sein, dass sie angst bekommt, sollten sich fremde zu schnell/hastig bewegen.
    genausogut könnte es aber auch sein, dass sie dieses verhalten der "fremden" nicht duldet und sie maßregeln will.

    und da in beiden fällen meines wissens nach unterschiedliche herangehensweisen nötig wären, weigere ich mich hier weiter tipps dazu zu geben. ich hoffe du verstehst das. denn ich bin nunmal kein trainer und würde mich bei meinem eigenen hund bei so einem problem scheuen, das ohne professionelle hilfe anzugehen.

    ich hoffe, ihr findet schnell einen trainer!!!

  • Hallo,

    also an einer Ferndiagnose werde ich mich nicht beteiligen. Das Verhalten Eures Hundes kann diverse Ursachen haben und die gilt es sozusagen "live und in Farbe" herauszufinden.
    Da ist die Idee, sich professionelle Hilfe zu holen eine sehr gute. Ob es nun ein Tierpsychologe sein muss...naja, ich denke ein guter und erfahrener Hundetrainer tut es auch schon.
    Er soll sich die Situation bei Euch zu Hause anschauen und soll auch Euren Umgang mit dem Hund beurteilen.
    Wahrscheinlich werdet Ihr Euch auf eine arbeitsreiche Zeit einstellen müssen, weil die Probleme nicht mit einem Fingerschnipps beseitigt sein werden. Ihr werdet vermutlich auch Einiges an Eurem Verhalten ändern müssen, damit ein Training mit Jana Erfolg bringen kann.

    Bis dahin, laßt den Hund und die Kinder nicht unbeoachtet, damit nicht noch mal was passiert.

    Viele Grüße
    Silke

  • Das ist natürlich ein heftiges Problem, dass ihr da habt.
    Aber macht euch bitte klar, dass ihr keinen "bösen" Hund habt, sondern einen Hund, der wahrscheinlich Ängste hat.

    Daran muss unbedingt gearbeitet werden.

    Ich würde das auch mit einem wirklich guten Trainer machen, der was von Verhaltenstraining versteht und gewaltfrei arbeitet.

    Macht euch drauf gefasst, dass das viel Arbeit für euch bedeutet und lange dauern kann. Aber für mich klingt es so, als würde ihr das auf jeden Fall "wegbekommen" (lustiger Ausruck.... :smile: )

    Zunächst müsst ihr mal dafür sorgen, dass nichts mehr passieren kann. Notfalls mit Maulkorb, so dass ihr nicht angespannt seid im Umgang mit dem Hund, sondern euch sicher fühllt und Jana so auch Sicherheit vermitteln könnt.

    Dann müsst ihr genau rausfinden, in welchen Situationen Jana "die Nerven verliert". Klingeln an der Tür, sich nähernde Radfahrer, rennende Kinder"... da scheint es ja reichlich Unsicherheiten zu geben.

    Schließlich arbeitet ihr dran, ihr in diesen Situationen Sicherheit zu geben, ihr die Situationen als etwas Positives und Harmloses nahezubringen und so ihre Unsicherheit abzubauen.
    Im besten Fall schafft ihr es, dass sie sich in Zukunft über Besuch und Kinder freut.

    Wie das genau geht, solltet ihr euch von einem Trainer beibringen lassen.

    Jana ins Tierheim zu bringen, ist sicher nicht der faire Weg. Dann hat sie immer noch diese Unsicherheiten und ihr weiteres Schicksal ist auch noch ungewiss. Ihr, als ihre Familie seid jetzt gefragt.
    Das schafft ihr schon!

    Alles Gute :smile:

  • Oh je, tu bloß den Sprüher weg.

    Ich hoffe staffy meldet sich hier, die hat sicherlich die richtige Empfehlung bzgl. Trainer für dich. Um Köln rum sollte sie sich auskennen.

    Sicherlich ist es nicht verkehrt den Hund schon einmal vorsichtig an einen Maulkorb zu gewöhnen. Ansonsten würde ich aber ohne einen kompetenten Trainer da nicht weiter ran rumprobieren, sondern einfach erstmal Managementmaßnahmen ergreifen, damit es zu keinem weiteren Biss überhaupt kommen kann.

    Das Problem ist sicherlich in den Griff zu bekommen, aber ihr werdet viel ändern müssen und euren Hund sicherlich bald ganz anders sehen. Aber nur Mut, auch ihr könnt nur lernen.

    Der Frage von Corinna schließe ich mich allerdings auch noch an:
    Wie lastet ihr bisher euren Hund aus?

  • aber ihr MÜSST schleunigst anfangen daran zu arbeiten!!
    in den griff bekommen, kann man es sicherlich. ja.

    nur würde ich euch auch danach dazu raten, sie gerade zusammen mit kindern IMMER im auge zu behalten. das gilt in meinen augen aber für jeden hund (selbst für meinen zwerg!) aber eben erst recht bei einem hund, der schonmal gebissen hat ...

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