Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Sie weiss, dass sie es nicht darf und tut es doch ;-)
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Klar weiß dein Hund das was nicht okee ist, weil er es gelernt hat! Nicht weil er das mit der handlung des "liegens auf der falschen Seite" in verbindung bringt.
Hund weiß: Haare auf der falschen Sofaseite = Mecker von Oben.
Aber eben nicht das diese Handlung ansich kacke ist!Wie gesagt: SIE WEIß ES NICHT! ;-)
Deine Aufgabe: Zeig es ihr! - Ideen hab ich ja in meiner vorhergehenden Posting schon gegeben.Ich persönlich glaube nicht das Hunde so klottendösig sind und nicht unterscheiden lernen können ob drauf wenn die Decke da liegt und wenn nicht dann nicht!
Klar können sie,sie können sogar lernen auf das eine Sofa drauf zuu gehen und das andere nicht. Oder NUR aufs Sofa drauf zu gehen wenn die Decke da liegt!
Es funzt nur nicht mit ner guten Portion Meidemotivation und der Verkuppelung direkt mit dem Menschen, heißt: Hund liegt Falsch = Ärger bzw. Hund LAG falsch = Ärger (was ja noch fataler ist).
dadurch lernt Hund eben nur es gibt ärger wenn diese und jene Punkte zusammenkommen, da druckse ich mal rum und beschwichtige von vorneherein schonmal. (Denn beschwichtigen hilft).Zudem hat des meineserachten nichts mit Rudelstellung etc, zu tun.
Schau mal in den Thread "Haben Hunde wirklich kein schlechtes gewissen?"https://www.dogforum.de/ftopic89433.html.
Sondern der Hund muss selbst lernen das es doof ist um sich selbst dagegen entscheiden zu können.
Wie man des nun anstellt, sei jedem Selbst überlassen, aber ich denke das ne Umweltkorrektur da ne Menge bewirken kann oder eben positiv zu arbeiten vielleicht mit dem Clicker ;-)Nochmal als Anhang: Leute, diese blösen Kommentare finde ich echt Unfair! Jeder kann und sollte selbst Entscheiden ob er Haare auf der Couch oder sonstwo mag oder nicht! Und jeder sollte auch selbst entscheiden was Hund darf und was nicht.
Und wer es nicht mag, mag es nicht!
Klar muss sie mit der Tragweite ihrer Entscheidung dann umgehen und klar hat sie einige Dinge nicht ganz richtig umgesetzt, sonst hätte Hund es kapiert!
Aber was sonst passiert, ihr ihr Ding!
meine Hunde dürfen auch auf die Couch, unten ist es nicht erlaubt, also dürfen sie da nicht drauf. Punkt.
Bitte, ein bisschen mehr Toleranz Leute!
Btw: Toleranz bedeutet auch etwas zu tolerieren was andere anders machen und man selbst kacke findet. Meinung sagen okee - aber sowas?Nina
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21. August 2009 um 11:26
schau mal hier:
Sie weiss, dass sie es nicht darf und tut es doch ;-) - Vor einem Moment
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Zitat
Sondern der Hund muss selbst lernen das es doof ist um sich selbst dagegen entscheiden zu können.
Wie man des nun anstellt, sei jedem Selbst überlassen, aber ich denke das ne Umweltkorrektur da ne Menge bewirken kann oder eben positiv zu arbeiten vielleicht mit dem Clicker ;-)
Scherbenstern, grundsätzlich bin ich sehr einverstanden mit deinem Posting.
Aber etwas verbieten mit positiv und Clicker ist ein steiniger Acker, der wenig Früchte trägt..... Ich teste das ja gerade als Experiment, und ich komme auf keinen grünen Zweig. https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…er=asc&&start=0 -
Hi,
Ich versteh ehrlich gesagt auch immer überhaupt nicht, warum ich meinem Hund nicht verbieten soll, etwas zu tun, in dem ich ihm Ärger mach, wenn er es trotzdem tut

Ich mein, ich prügel meinen Hund nicht, er lebt nicht in ständiger Angst etc, aber wenn er unerlaubt aufs Sofa springt, fliegt er nunmal hochkant wieder runter!
Halte das für normalen Umgang mit dem Hund.
Und meine Korrektur ist da ein böser Blick oder ein "Schhht", mal ein scharfes Wort.Ich seh so gar keinen Sinn drin, meinem Hund mit positiver Bestärkung beizubringen, dass er etwas nicht darf.

lg,
SuB -
Zitat
Hi,
Ich versteh ehrlich gesagt auch immer überhaupt nicht, warum ich meinem Hund nicht verbieten soll, etwas zu tun, in dem ich ihm Ärger mach, wenn er es trotzdem tut

Ich mein, ich prügel meinen Hund nicht, er lebt nicht in ständiger Angst etc, aber wenn er unerlaubt aufs Sofa springt, fliegt er nunmal hochkant wieder runter!
Halte das für normalen Umgang mit dem Hund.
Und meine Korrektur ist da ein böser Blick oder ein "Schhht", mal ein scharfes Wort.Ich seh so gar keinen Sinn drin, meinem Hund mit positiver Bestärkung beizubringen, dass er etwas nicht darf.
Ist in diesem Beispiel doch mehr als klar ... weil Du ihm keinen Ärger machen kannst während Du 8 Stunden Arbeiten bist.
bzw. zumindest manche Hunde die selbstbestrafenden Objekte nicht so furchtbar finden das sie ins Meideverhalten fallen.also muss man das Ziel anders erreichen ... indem man erwünschtes Verhalten (Platz nur auf der Decke) verstärkt.
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Göht ja nicht ums verbieten

Sondern ums bestärken des was sie gut machen.Der Thread ist ja recht neu.
Heißt du praktizierts das noch nicht lange vorallem nicht alnge genug um ein völlig festgesetztes Handlungsmuster so zu modifizieren das andere Formen annimmt. Ich gebe zu: vernünftig angesetzte Strafe bzw. auch Umweltkorrektur wird das in einmaliger Sache bleiben lassen!
Das ganze über den Umweg zu gehen dauert um einiges länger.Hast du mal versucht eine deiner Verhaltensweisen, die Jemandem nicht so gepasst haben, zu verändern - ihm/ihr zur Liebe? Das kann man damit vergleichen, es dauert und dauert und dauert.
Verhaltenstherapie bzw. Verhaltensmodifikaton kann mega lange dauern.
Deswegen weß ich nicht ob man da jetzt schon direkt was sagen kann.
das Ding ist, irgendwann wird es "Click" machen beim Hund.
Und das ist ja der Punkt, der gebraucht wird und zum anderen muss DANN das neue Verhalten ja auch erst gefestigt werden.
Außerdem kommt bei dir ja dann auch noch dazu das du im Eingangsposting des Threads schriebst das du es bisher immer anders gemacht hast. Somit für deine Hunde diese Technik ja auch noch "Neu" ist was diese Punkte angeht.
Clickern kennen sie ja bestimmt schon ;-)Und deswegen finde ich das auch alles sehr umständlich, denn für den Hund ist ja nicht klar"wieso, weshalb, weswegen".
Ich gehe davon aus das Hund selbst Entscheidungen trifft und zwar aus seinem Verständnis. Das was für ihn selbst richtig und wichtig ist.
Wenn wir nun wollen das er selbst die Entscheidung trifft nicht ins Bad/oder aufs Sofa zu gehen und das es NICHT davon abhängig ist ob wir dadrin sind oder nicht, dann haben wir die Möglichkeiten:- die Grundsituation so zu verändern das Hund selbstständig die Entscheidung treffen kann "ach nee da geh ich nicht rein oder drauf/da will ich nicht rein gehen oder drauf gehen" und dann das bestärken und langsam wieder die Ausgangsstuation herbeiführen.
- oder wir üben ein Alternativverhalten was wir dann gaaanz langsam nach generaliierung etc. an diese Stelle pflanzen und das sooo lange machen bs es beim und fest Verankert ist im Handlungsrepertoire.
Und dann eben auf Grund dessen diese Entscheidung so treffen wird.
Da die zwiete Möglichkeit aber immernoch impliziert das Hund gar nicht so recht weiß was der SINN des neuen Verhaltens sein soll, wird es auch länger dauern.
Denn ich gehe davon aus das Hund sich verhält wie er es tut, weil jegliche Handlung für ihn bewusst oder unbewusst, einen Sinn ergibt.
Eben gelernt wurde, als Trieb verankert ist, Charakterzug von ihm ist oder eine Rassetypischeeigenschaft etc. wie man all dies auch nennen will.Deswegen wird er es vorerst also von uns abhängig machen und lernt erst über die Zeit es nicht nur von uns Abhängig zu machen. Hm wird das deutlich wie ich das meine?
Nina
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also ich wäre auch für die variante: ganzs aufs sofa oder gar nciht.
das mit dem ledesofa bei deiner freundin: unsere motte dürfte aufs sofa, aber seit wir unser altes toffsaofa nicht mehr haben,
schluzzi: Das ist ein forum, wo diskutiert wird, wo liegt das problem?und die meisten die die kommentare sich so zu herzen nehmen, wissen das so wie sie es handhaben nicht ok für sie selbst ist. die TS hat sich nämlich nicht aufregt wenn ich mich recht erinnere.
Lg Alexandra, deren Hund aufs sofa dürfte, aber nicht mag
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Hi,
Zitat
Ist in diesem Beispiel doch mehr als klar ... weil Du ihm keinen Ärger machen kannst während Du 8 Stunden Arbeiten bist.
bzw. zumindest manche Hunde die selbstbestrafenden Objekte nicht so furchtbar finden das sie ins Meideverhalten fallen.also muss man das Ziel anders erreichen ... indem man erwünschtes Verhalten (Platz nur auf der Decke) verstärkt.
Hmm, und wie verstärkt man erwünschtes Verhalten, wenn man nicht da ist?
Ich mein, nur weil ich meinen Hund immer lob, wenn er auf die richtige Seite vom Sofa geht, heißt das doch noch lang nicht, dass er die Seite dann auch noch besser findet, wenn ich nicht da bin.Aber ich persönlich würde ja auch wie schon geschrieben dazu raten, dem Hund das liegen auf dem Sofa entweder ganz zu erlauben (während Abwesenheit) oder es zu verbieten und das Verbot dann durch versperren des Sofas in meiner Abwesenheit durchzusetzen.
Denn egal ob ich mit guziguziklickleckerli oder mit Korrektur arbeite, wenn ich nicht da bin kann ich weder das eine noch das andere und wenn ich wieder daheim bin isses für beides zu spät...
lg,
SuB -
Zitat
Hi,
Hmm, und wie verstärkt man erwünschtes Verhalten, wenn man nicht da ist?
Ich mein, nur weil ich meinen Hund immer lob, wenn er auf die richtige Seite vom Sofa geht, heißt das doch noch lang nicht, dass er die Seite dann auch noch besser findet, wenn ich nicht da bin.
Genau das ist das Problem. Erstens ist niemand da, der ihn dafür belohnen würde, nicht da hin zu gehen, und zweitens hat er keine Ahnung, dass es Frauchen nicht mag, wenn er da hin geht...... -
Meint ihr nicht, dass das Problem haus gemacht ist? Wie kann ich einem Hund verbieten auf das Sofa zu gehen, während es gleichzeitig sein Platz ist? Das ist mir zu hoch! Selbst wenn es nur eine Ecke auf der Couch ist. Entweder der Hund sollte ganz auf die Couch dürfen oder gar nicht. Dann richtet man ihm ein schönes Lager auf dem Boden und es sollte gut sein.
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Nein, meine ich nicht. Ich kenne viele Hunde, die wissen, dass sie nur einen bestimmten Teil der Couch benutzen dürfen oder dass sie nur rauf dürfen, wenn eine Decke drauf liegt.
Aber einem Hund beizubringen, dass er nicht auf die Couch darf, wenn ich nicht daheim bin ist schon eine herausforderung für sich. Manche Hunde machen es von sich aus nicht. Andere schon.
Bevor ich da mit viel Mühe extrem aufwendige Trainingswege ersinnen würde, würde ich eher dazu übergehen die Couch mit einer Decke abzudecken und dem Hund das Vergnügen zu gönnen. (Oder, wenn man sich damit gar nciht anfreunden kann, die Couch mit großen Pappkartons oder einem Wäscheständer oder so zustellen)
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