Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
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dinaundfynn, ja, das besorgt mich eben- unser hund hat bisher immer so reagiert, wie deine drei.... sie mochte kinder sehr, ich weiß noch, als sie damals, als sie neu war, ängstlich gegenüber großen menschen war... kinder waren da ihre einzige "rettung" in der großen welt- die mochte sie immer. sie hat bisher "alles mitgemacht" und mich angeschaut, wenn sie "gerettet" werden wollte, und ich hab sie "befreit", indem ich das kind weggeschickt habe. diesmal hat sie mich nicht angeschaut, sie hat auch keine zeichen von unwohlsein gezeigt, wie ich es von ihr kenne, wenn sie sich unwohl fühlt- sie ging einfach los. ich finde auch nicht, dass sie angemessen gewarnt hat- sie drehte sich urplötzlich um, hatte einen wahnsinnigen blick, kläffte (so, dass mutter des kindes und die 2 anderen von der oberen etage direkt runtergerannt kamen) und schnappte mehrmals nach dem kind. das ist ganz einfach nicht okay. sie hätte wegen mir ja ein warnendes "wuff" oder knurren loslassen können, aber nicht so etwas...überzogenes. ich wiederhole gerne nocheinmal, dass das kind nicht fremd war, es ist mehrmals tägich bei uns, und dass diese geste von ihr zum hund schon seit monaten erfolgt ist, und laika das bisher immer okay fand. interessant war übrigens der satz, dass hunde wie menschen auch mal einen ausraster haben können, darüber habe ich heute vormittag auch schon nachgedacht- das ist auch okay so, trotzalledem oder gerade deswegen muss es trainiert werden. ich kann aber nachvollziehen, dass leute, die keine kinder haben, dass nicht verstehen- ist schon in ordnung. ich picke mir das raus, was mir hilft- in dem sinne- danke für alle vernünftigen antworten
es standen gute sachen dabei, leider weiß ich nicht genau, von wem, da 3 seiten dazugekommen sind, seit ich das letzte mal gelesen habe. natürlich beachte ich beide seiten weiterhin, hund soll es gut gehen, kind soll es gut gehen- wie ich es immer getan habe. bisher habe ich beobachtet, was laika mitmacht (natürlich nie sachen, die ihr schaden oder wehtun würden), und das von den kindern ihr gegenüber akzeptiert- bis ihr "nimm das kind jetzt weg"-blick kam. leider kam der ja diesmal nicht. ich schiebe es gerne auf hämatom und möbel rücken (wir wohnen übrigens schon seit 1 1/2 jahren hier, richten bloss das zimmer unserer tochter neu ein)- nochmal akzeptiere ich es aber nicht. ich schau mir laika jetzt mal genau an und schaue, wo diesmal ihr problem liegt- ich bin auch relativ zuversichtlich, da wir ihre ängste und unpässlichkeiten damals auch ziemlich schnell in den griff bekommen haben. für tipps bin ich natürlich weiterhin dankbar 
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18. August 2009 um 17:15
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nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
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cereza,
wie wäre es, wenn du mal ein paar Einzelstunden bei einer guten Trainerin nehmen würdest?
Es kann ja nicht schaden - sie kann sich den Hund vor Ort und draußen mal ansehen. Seine Körpersprache etc.
Denn das ist auch noch nicht sooo lange her:https://www.dogforum.de/fpost7887930.html#7887930
Dein Hund scheint unsicher mit Fremden zu sein.
Eine gute Anleitung wäre sehr hilfreich.Gruß
Leo -
Du willst es einfach nicht begreifen, oder? Klar war der Hund immer lieb und nett, aber er wird gerade erwachsen das kommt noch dazu.
Beschäftige dich mit Hundeverhalten und erziehe die Kinder dahingehend, das sie den Hund nicht als Knuddeltier sehen. Ob der Hund die Kinder kannte oder nicht ist unerheblich.
Mehrere Leute haben dir gesagt, das das Kind sich unangemessen dem Hund genähert hat, aber das willst du wohl nicht verstehen. Ich hoffe nur, das dein Hund nicht in die Verlegenheit kommt und sich genötigt sieht härter durchzugreifen, weil du ihn nicht verstehst und menschliches Verhalten erwartest.
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Was genau bedeutet denn "nochmal akzeptiere ich es aber nicht?"
Was ist denn Deine Konsequenz die Du aus dem Vorfall ziehst?
Ich beobachte bei meinem Hund immer, das er meine Stimmungen auffängt und auch versucht mir dabei zu helfen.
DU wolltest das Kind aus der Wohnung haben, das hat aber nicht ganz so schnell geklappt. Dann bringt Deine Laika das Kind zur Tür ... und statt das dieses Kind geht, kommt diese dominante Verabschiedungsgeste.Sorry, mir persönlich wär einfach für die Kinder das Risiko zu groß, eine solche Situation nochmals zuzulassen.
Ich bin mir sicher, Laika hat Dir irgendwelche Signale gesendet - die Du aber nicht gesehen hast. Weil's eben irgendwie anders was als sonst.Was bringt es nun stundenlang darüber zu philosofieren, ob Hunde das dulden müssen, ob sie lernen müssen wegzugehen statt typisch hündisch zu verwarnen?
Du musst die Kinder schützen, das Nachbarskind und auch Dein eigenes.
Wenn also nur ein geringer Zweifel daran besteht, ob Hunde das (lernen) können, dann würde ich es einfach nicht nochmal riskieren.
Selbst wenn Dein Hund es fast immer kann - ein schlechter Tag, eine schlechte Minute reicht doch.Also vermeide solche Situationen. Ohne wenn und aber.
Dreh Hund und Kind niemals den Rücken zu um ne Stulle zu schmieren - behalte sie im Auge solange sie in einem Raum sind.
Bring den Kindern richtiges Verhalten bei - sie sind obwohl Hunde wirklich toll sind - am Ende doch die lernfähigeren intelligenteren Lebewesen.
(Gut, manchmal hat man den Eindruck dem wäre nicht so) -
Vielleicht war Eurer Fellschnute das Verhalten des kleinen Kindes von Anfang an nicht so ganz geheuer und jetzt hat es ihr endgültig mal gereicht. Denn Du schreibst ja selbst, daß Du sie schon des öfteren "retten" mußtest, weil Du das Gefühl hattest ihr Blick bittet um Hilfe. Dann ist es aber schon weit gegangen.
Unser Patenkind, jetzt bald 2 Jahre, ist große Hunde gewöhnt und darf mit dem eigenen Labbi alles was nicht weh tut. Bei unserem darf sie das nicht!!! Unser Hund wird nicht im Körbchen bedrängt, er wird nicht um den Hals gefaßt und gedrückt und schon gar nicht darf sie über den Hund rübertoben. Schluß fertig aus!!! Warum sollte sie das tun dürfen? Sie darf sich zu ihm setzten, ihn streicheln, ihm Leckerlies geben und damit ist sie genauso zufrieden.
Auch die Kinder hier in unserer Siedlung - erst hatten einige Angst und jetzt lieben sie ihn und fast alle kommen ihn begrüßen wenn sie uns sehen. Aber zu meinen "Hunde-Bedingungen" - damit sind alle zufrieden.
Alles eine Sache der freundlichen und liebevollen Anleitung. Denn ich möchte auf keinen Fall daß sich mein Hund unwohl fühlt und zuallererst auf keinen Fall daß ein Kind verletzt oder auch nur erschreckt wird. Also muß ich vorrausschauend die Treffen Kind-Hund händeln. Im Zweifel immer lieber etwas weniger zulassen als zuviel.
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Hallo,
ZitatWas genau bedeutet denn "nochmal akzeptiere ich es aber nicht?"
Was ist denn Deine Konsequenz die Du aus dem Vorfall ziehst?
susami...: Das hab ich mich auch gefragt...

Ich habe übrigens selbst einen Sohn von 6 Jahren und wir hatten bereits vor Ronja einen Hund, der mit Kindern so gar nix anfangen konnte.
Ich habe also Erfahrung mit Hunden und Kindern in beiderlei Konstellationen. Also einmal ein Klein(st)kind mit einem älteren Hund, dem das Kind bis an sein Lebensende suspekt war und heute ein Schulkind zusammen mit einem Hund, der mit (unserem) Kind so gar keine Probleme hat.
Ich mußte also bisher auch immer Kind und Hund erziehen und muß es auch heute noch.
Die Nachbarskinder hier im Haus dürften mit Ronja allerdings nie so umgehen, wie mein Sohn es tut. Soviel zu eigenen und bekannten Kindern. Wie ich bereits erwähnte, auch wenn Dein Hund das Kind kennt, so ist und bleibt es ein rudelfremdes Kind.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Zitat
Dreh Hund und Kind niemals den Rücken zu um ne Stulle zu schmieren - behalte sie im Auge solange sie in einem Raum sind.
Da kann man doch wirklich nur mit dem Kopf schütteln.
Seinen Hund zu jeder Zeit im Auge zu behalten ist absolut unmöglich wenn man Kinder hat.
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Zitat
der hund lebt nunmal in einer gesellschaft mit menschen. seit jahrmillionen. und wenn ihm etwas nicht gefällt, muss er eben woanders hingehen. jeder soziale hund macht das. .
Hallo Kirsche :),
ich kann den anderen hier die der Meinung sind dass das Verhalten des Kindes nicht ok war, der Verhalten des Hundes aber richtig nur zustimmen.
Was das angeht ist eigentlich alles gesagt.
Halte kleine Kinder fern von deinem Hund.
Es war ihm sichtlich unangenehm, DU hast die Aufgabe nicht für ihn erledigt. Jetzt wo er erwachen wird nimmt er eben so einiges selbst in die Hand.
Mit Jahrmillionen liegst du übrigens mehr als nur knapp daneben. Domestikation fand zwischen läppischen 100.000 und 15.000 Jahren statt.
Ich behaupte mal nicht ALLES ist trainierbar, und schon gar nicht von Laien, es gibt auch bei Hunden Charakterunterschiede.Liebe Grüsse und viel Glück!
Berichte doch später mal wie es weitergegangen ist.
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Ich möchte nochmal etwas anderes anmerken. Dein Hund ist ein Jahr. Man sagt, dass Hunde während der Zeit der Pubertät Ängste entwickeln ... was vorher toll war, kann sich in der Zeit zu etwas drehen, was Angst auslöst.
Dann ist sie in einem Alter, wo sie "Rückrat" bildet ... sprich sie läßt sich nicht mehr alles gefallen und stellt in Frage.
Wir haben um ein Jahr rum mit unserem Hund noch zig Baustellen gehabt und sie auch akzeptiert.
Ein so junger Hund ist noch verhältnismäßig unberechenbar und es muss noch viel mit ihm gearbeitet werden .... d.h. ich rechne bei unserem damit, dass wir mit 2 Jahren grob durch sind mit den Problemen. Jeder Hund ist natürlich unterschiedlich ...es gibt einfachere Hunde aber man darf diese Zeit nicht unterschätzen ... man erwartet ja auch nicht von einem kleinen Kind, dass es sich mit 14 Jahren benimmt wie ein Erwachsener. Erwarte also nicht von deinem Hund, dass er sich perfekt benimmt. Hab ein Auge auf ihn, arbeite mit ihm und laste ihn aus, dann denke ich nicht, dass du dir ernsthafte Gedanken machen musst.
Deine Aussage
Zitatnochmal akzeptiere ich es aber nicht
stimmt mich jedoch sehr nachdenklich ....
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hey leo,
ja, der thread ist auch ein "neues verhalten" von ihr. das ist, glaub ich, erst ´ne woche her. sie erschrickt sich anscheinend wieder öfter in letzter zeit, was in der hundepubertät ja normal ist. vielleicht hab ich dem zuwenig beachtung geschenkt, und deshalb ist es auch zu der situation mit dem mädchen gekommen.
trainer gibts hier nicht, nur eine schlechte hundeschule. ich würd, ich bin jetzt ehrlich, auch keine trainigsstunden nehmen- ich bin nicht so ein laie, wie es hier vielleicht manchmal rüber kommt. ich hole aber sehr gerne die meinungen und erfahrungen anderer ein. dazulernen ist immer gut, und von der erfahrung anderer nehm ich gern etwas mit. mir reicht dafür aber ein forum. danke übrigens für deine immer netten tipps!fantasmita, was habt ihr gemacht? das liest sich gut. ich erwarte keine perfektion vom hund, natürlich nicht, wie ich schon sagte, sie ist ja erst 1 jahr alt. ich schreibe hier ja, um mir anregungen zu holen für die nächste zeit.
@manch andere: mich stört ein wenig, dass selbstverständliches hier ein großes thema wird. keine angst, ich passe auf und habe immer aufgepasst, dass kinder dem hund nichts böses tun, vernünftig an ihn rangehen und nur wenn ich dabeibin, ein kuscheltier ist sie schon gar nicht, bliblablubb, das übliche- wie schon gesagt wurde, hund-kind grundsätzlich voneinander fernhalten ist nicht möglich und wäre auch schade. bei uns ist alles offen, laika hat jederzeit die möglichkeit, ins wohnzimmer und somit auch zu ihrem platz zu gehen, wo sie von niemandem gestört wird- ist kinderbesuch da, ist das wohnzimmer generell tabu- dem hund zuliebe. beruhigt? ....die folge für sie? keine angst, ich werf sie nicht ins tierheim
ich trainiere sie nur, ich schaue sie an, schaue, wie sie reagiert und schaue, was ich ändern kann, wie ich ihr helfen kann. laika überrascht mich in ihrem verhalten manchmal, sie ist irgendwie ein besonderer hund.vielleicht ist das in den 3 sehr unterschiedlichen rassen begründet, die in ihr stecken. - Vor einem Moment
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