Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund benimmt sich auf der Arbeit nicht!
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Ich musste z.b. bei meinem Hund feststellen, dass er wesentlich aufgeschlossener ist, wenn ich in Bewegung bin. Wenn ich sitze oder rumstehe ist er etwas angespannt, kuckt sich die Menschen genauer an ...
Wie ist das denn mit Fahrstuhl fahren o.ä. Also wenn verschiedene Leute, nach einem selbst, einen engen Raum betreten?
Bei Angst und Unsicherheit wird einem ja immer geraten, schnell und konsequent Führung zu übernehmen. Kannst du denn während deiner Arbeit eine "Entspannungsminute" einbauen? Mal den Ort verlassen, den Hund abschalten und eine positive Erfahrung machen lassen?! Manche Hunde tun sich auch einfach schwer mit der "Veränderlichkeit" von Menschen und Orten.
Wie schätzt du "kontrollierte" bekanntmachung ein? Also Hund absitzen lassen, den Jugendlichen selbst begrüßen, dann ist der Hund dran. Wie läuft das ab/würde das ablaufen? Hat er da auch schon angst und würde abhauen? Wie ist die Distanz? Hat er angst auf 200 Meter oder muss der Jugendliche erst wirklich nah rankommen?
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11. August 2009 um 10:11
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Hund benimmt sich auf der Arbeit nicht! - Vor einem Moment
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Dann versuch ich nochmal ein paar Infos zu geben...

Janosch hat grundsätzlich ein "spezielles" Verhältnis zu fremden Menschen. Auf Grund seiner Ursprungsrassen schwankt er ganz oft zwischen der überschwänglichen Distanzlosigkeit des Labradors und dem Misstrauen eines Hovawarts.
Im Umgang mit Männern ist er IMMER unsicherer als im Umgang mit Frauen.
Die Unsicherheit wird größer je zielstrebiger sich die entsprechende Person auf ihn zubewegt.
Im privaten Umfeld haben wir dieses Problem nicht, was zum einen vielleicht damit zusammenhängt, dass er doch ein grundsätzlicheres Problem mit Jugendlichen hat und zum anderen läuft er eigentlich immer ohne Leine, auf der Arbeit hab ich ihn aber angeleint und er kann nicht in dem Umfang ausweichen wie er es gerne möchte.
Menschenmaßen auf engem Raum sind absolut kein Problem - die Probleme fangen erst an, wenn wir uns an einem festen Ort aufhalten, jemand dazukommt und sofort zielstrebig auf Janosch zuläuft. -
Also nochmal andersrum:
Du denkst ja, dass das super wäre für Deine Hunde, was Du den ganzen Tag dort machst und auch Deine Hunde das toll finden, richtig?
Dafür hättest Du Dir aber eine andere Rasse kaufen müssen
Denn offensichtlich teilt Janosch diese Deine Ansicht nicht. Und ganz ehrlich: Ich würd ihn lieber Zuhause lassen... Er zeigt doch, dass es ihm unangehm ist.Viele Grüße
Corinna -
Meiner Meinung nach verlangst du zuviel von Janosch auf einmal.
Er will nicht angefasst und angesprochen werden. Ist ähnlich wie bei Paul
Du kannst mit ihm stundenlang spazieren gehen, er geht an jedem Menschen vorbei und ignoriert ihn aber wehe einer spricht ihn an, dann bellt er.
Ebenso ist es in Räumen.
Paul will nicht von jedem angequatscht und angefasst werden – er will zum Teil selbst entscheiden und schon mal gar nicht von Fremden, die einfach so rein kommen.
Ich gehe solche Situationen so an, dass ich Paul abschirme. Draußen rufe ich ihn ran, drinnen schick ich ihn auf seinen Platz (in einem Jugendtreff könntest du ihm auch einen Platz zu weisen) und bitte die Personen ihn zu ignorieren.
Aufgrund dessen, dass solche Situationen bei dir gehäuft vorkommen, könnte ich mir vorstellen, dass sich Janosch in den nächsten Monaten selbstsicherer wird.
Wenns gar nicht geht, dann bleibt echt nur noch zu hause bleiben. -
Hm und was hast du bisher schon gemacht. Hast du dich auch mal vor ihn gestellt um ihm zu vermitteln das du das für ihn regelst und er die Klappe halten kann?
Also mein Lösungsansatz is der selbe... getrennt üben. Genau die selben Situationen heraufbeschwören und eben dann gucken das es passt. Tipps wie man das übt gabs ja jetzt viele. Musst eben nur noch herausfinden was davon zu dir und deinem Hund am besten passt.
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Hallo!
Ich bin mit Tisha wegen diesem Problem bei einem Hundetrainer, ich kann dir ja mal erzählen was er davon haltet/wie wir trainieren:Also, bei Tisha ist es ziemlich gleich, wenn wir zu einer Gruppe stoßen ist es meist kein Problem, sie ignoriert die Menschen! Wenn ich mich setze, legt sie sich zu meinen Füßen (egal was rundherum passiert) sobald aber jemand auf mich zu kommt, bzw. jemand "neues" den Trainingsplatz betritt wird gebellt!
Ich bekam die Anweisung einfach aufzustehen und zu gehen wenn Tisha bellt, so dass sie sieht "ok, dass hab ich mir jetzt selbst eingebrockt und muss alleine klar kommen"
Ich muss sagen dass hat echt super geklappt! Nach dem 3. oder 4. mal als ich aufgestanden bin, hat sie, wenn jemand gekommen ist, nicht mehr gebellt sondern nur zu mir geschaut um zu sehen ob ich noch da bin!Vielleicht versuchst du es ja mal, das ist nicht so zeitaufwändig..
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@ Corinna:
Wenn das die ganze Arbeitszeit über so wäre...ja...dann würd ich ihn mit Sicherheit zuhause lassen, aber es sind ja wirklich nur punktuelle Situationen. Wenn ich z.B. den gestrigen Tag Revue passieren lassen, dann hatte er insgesamt vielleicht eine halbe Stunde Stress, die restlichen fünfeinhalb Stunden hat er in der Sonne gelegen, mit Emma getobt, ist mit uns durch die Straßen gezogen und hat ja durchaus auch einige ganz ungezwungene, positive Kontakte mit Jugendlichen gehabt... -
Ja, aber was soll sich denn ändern, wenn Du keine Möglichkeit hast in diesem Zeitfenster zu trainieren?
Ich versteh Dein Problem: Aber wenn Du arbeiten musst, dann hast Du keine Zeit an dem Problem zu arbeiten. Aber dann geht es eben nicht...
Und das Problem von solchen Mischlingen kenne ich durchaus. Er ist ja nun auch kein ganz junger Hüpfer mehr und sein "Gefühl" wird sich in diesen Situationen nicht ändern. Schon gar nicht ohne Training. Du kannst ihn nur davon fernhalten

So sehe ich das.
Viele Grüße
Corinna -
Ich kenne es bei uns aus der Huschu auch so. (Wie XKatX geschrieben hat) Wenn ein Hund Theater macht, dann stehen wir auf und gehen weg. Kommentarlos. Soweit bis Hund wieder runtergekommen ist. (Manchmal reicht es schon, wenn man ein paar Meter weiter einfach stehen bleibt, damit die Distanz zum "gefährlichen Objekt" größer ist, manchmal muss man halt etwas weiter gehen.) Dann gehen wir langsam zurück. Sobald Hund wieder aufdreht, das gleiche Spiel von vorn.
Mein hund ist GsD nicht so (die kann nicht bellen
) aber einige andere in der Gruppe und bei denen hilft es. Sogar relativ schnell.Bei der "Methode" sollte für dich auch noch positiv dazukommen, dass wenn ihr erneut auf die Gruppe trefft, Janosch ja dann kein problem haben sollte.
Ich würde es zumindest so mal probieren, aber wenn es nicht gehen sollte, dann würde ich ihn auch zuhause lassen.
Um auszuprobieren, ob es wirklich nur am "Dazustoßen" liegt oder ob Janosch doch ein Problem mit bestimmten Leuten hat, kannst du ja einfach mal jemanden bitten, der schon in der Gruppe ist, mal kurz wegzugehen und dann wiederzukommen. Wenn Janosch denjenigen dann anbellt, dann weißt du, dass es definitiv nichts mit der Person zu tun hat, schließlich hat er ja die gleiche Person vorher ignoriert

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Zitat
Ja, aber was soll sich denn ändern, wenn Du keine Möglichkeit hast in diesem Zeitfenster zu trainieren?
Ich hoffe da im Moment einfach etwas darauf, dass die Zeit für uns arbeitet.
Ich hab ihn ja auch immer an der Uni dabei gehabt und da hatten wir anfänglich ähnliche Probleme. Diese Probleme sind allerdings im Laufe der Zeit verschwunden, da er die Leute, die ihm suspekt waren immer wieder gesehen hat und irgendwann - auf Grund der Gewöhnung??? - keine Unsicherheiten mehr gezeigt hat... - Vor einem Moment
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