Zu lange Spaziergänge?
-
Gast35053 -
8. August 2009 um 12:27
-
-
über die länge zu diskutieren, find ich blödsinnig, denn neben einem wolfsrudel, steht auch keiner mit ner uhr und sagt den welpen, wenns genug ist.
so lange man dem welpen auch ruhe zwischendurch gönnt, also so, dass er sich auch draußen hinlegen kann und nicht gezwungen ist, zu laufen, ist das völligst legitim, auch mit dem hund draußen zu sein.
man kann sich ja irgendwo gemütlich hinsetzen und den welpen machen lassen.
ein hund der müde ist, legt sich von alleine hin.
ob er nu draußen tobt, oder in der wohnung...wo ist da der unterschied? - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Zu lange Spaziergänge?*
Dort wird jeder fündig!-
-
also meine kleine ist 11 wochen alt und wir gehen immer nur im garten spielen und zum pipi machen vor die Tür...habe es schon ein paar mal ausgetestet ob sie vorne raus noch ein stück laufen will, da hat sie im mom aber noch keine lust drauf. mein TA hat auch gesagt das es bei der kleinen noch völlig o.k. ist! LG
-
Ich denke, solange genug Ruhepausen eingebaut werden, ist das kein Problem.
Die TE wird ja auch nicht walken gehen, sondern spazieren.
Und Sie schreibt ja auch, daß Sie Stops einlegt.Ich halte das für vollkommen ok.
Bedenken hätte ich: Der Hund wird das immer fordern und zwar immer mehr!
Meine letzte DShündin war so.
Mit Kimba gehe ich das ruhiger an.
Aber das muß jeder für sich selber entscheiden!
-
Das mit dem Wolfsrudel hab ich mir auch schon gedacht. Es liegt in der Natur der Hunde umher zu streunen und durch die Gegend zu schländern. Denke nicht, dass eine Hundemama die keinen Menschen hinter sich hat, 7 Monate zweimal am Tag 40 Minuten lang umher spaziert. Mal abgesehen davon, dass die Welpen zu dieser Zeit ja nichtmal mehr direkt in Mama's Obhut stehen oder?
Aber wie gesagt, das mit der Energie ist ein schlagendes Argument und allein schon deswegen werd ich es etwas ruhiger angehen und die ausgedehnteren Ausflüge zur Ausnahme werden lassen im Welpenalter. -
Zitat
über die länge zu diskutieren, find ich blödsinnig, denn neben einem wolfsrudel, steht auch keiner mit ner uhr und sagt den welpen, wenns genug ist.
so lange man dem welpen auch ruhe zwischendurch gönnt, also so, dass er sich auch draußen hinlegen kann und nicht gezwungen ist, zu laufen, ist das völligst legitim, auch mit dem hund draußen zu sein.
man kann sich ja irgendwo gemütlich hinsetzen und den welpen machen lassen.
ein hund der müde ist, legt sich von alleine hin.
ob er nu draußen tobt, oder in der wohnung...wo ist da der unterschied?wenn ihr euch wolfsrudel man anguckt, dann werdet ihr feststellen das die mutter der welpen dafür sorgt das die jungen sich 1.) nicht zu weit vom nest/bau entfernen und 2.) scheucht sie die auch wieder rein wenn sie meint die hatten genug für heute.
die mutter und das rudel sorgen auh für ruhepausen, wenn sie meinen der welpe hat zu viel gespielt und nervt nur noch. genauso trägt die mutter die welpen wenn sie merkt der ist müde, oder wenn sie längere strecken mit ihnen gehen muss.wenn die wölfe jagen gehen oder auf partouille im revier sind, nehmen sie die welpen auch nicht mit sondern lassen diese im bau bis sie erwachsen genug sind. diese bleiben im bau oder gehen höchsten sich mal paar meter die füsse vertreten, unternehmen aber keine waldspaziergänge.
und da wir bei einem haushund das rudel ersetzen, haben wir sorge zu tragen das die welpen ihre grenzen aufgezeigt bekommen.
-
-
Wir gehen morgens eine Stunde und abends eine Stunde und meine Nachbarin geht mittags auch 3 mal mit ihm, einmal auch etwas länger und zwei mal kurz. Manchmal nimmt sie ihn dann auch unterwegs mit, wo er dann auch mal länger unterwegs ist (4 Stunden) aber halt auch mit Bus oder so, so dass er auch mal sitzt oder liegt und nicht durchgehend läuft.
Meine Bekannte meinte, dass es zuviel für den Hund wäre, stimmt das? -
Zitat
Bei meinem 4 Monate alten Hundi, der ausgewachsen auch noch klein sein wird, sieht das schon anders aus.
Morgens wird ungefähr 15 Minuten 'ne kleine Gassi-Runde gedreht und nachmittags oder jetzt wenn's so warm ist gegen Abend 'ne 3/4 Stunde (da ist aber auch spielen und im Wasser plantschen mit einbezogen).Ich gehe mit meiner (auch kleinwüchsig
) am Vormittag meistens nur in den Garten, wenn wir besonders lange schlafen
und am Nachmittag gehen wir eine halbe Stunde spazieren, mit spielen und teilweise ohne Leine, oder wir gehen in eine Hundezone (hab noch nie auf die Uhr geschaut). Dort kann sie sich mit anderen Hunderln austoben-LaRiSsA-: Ohh, dein Kleiner geht schon plantschen
Meine ist da noch nicht so draufgekommen. Hat er das von anfang an gern gemacht? -
Zitat
-LaRiSsA-: Ohh, dein Kleiner geht schon plantschen
Meine ist da noch nicht so draufgekommen. Hat er das von anfang an gern gemacht?Ja, Wasser hat er von klein auf an geliebt.
Wenn in der HuSchu das kleine Becken mit Wasser aufgefüllt wird, ist Feivel der Erste der mit "Kopfstand" ins Becken rein springt.
Wenn wir am Badesee sind oder am Ententeich vorbei gehen, dann will er da auch sofort rein.
Einziges Laster: er nimmt jede Pfütze mit - bei einem weißen Hund sieht es dementsprechend "lecker" aus.

-
Meine nimmt ja auch Lacken mit (und obwohl sie schwarz ist ...naja
) Bis zu den Pfoten geht sie hinein und dann: RÜCKZUG. Aber das ist ja nicht so schlimm, vielleicht wirds ja noch (und wenn nicht is auch egal) -
Zitat
Meine nimmt ja auch Lacken mit (und obwohl sie schwarz ist ...naja
) Bis zu den Pfoten geht sie hinein und dann: RÜCKZUG. Aber das ist ja nicht so schlimm, vielleicht wirds ja noch (und wenn nicht is auch egal)Wie alt ist deine Kleine?
Meine Hundetrainerin hat den anderen Hundebesitzern (bei denen die Hunde keine Wasserratten sind) den Tipp gegeben, dass man einfach mit ins Wasser gehen soll. Bei den Temperaturen zur Zeit ist es ja selbst für uns Menschen eine erfrischende Abkühlung.
Nimm deinen Hund auf den Arm, geh ins Wasser und "erzähle" deinem Hund mit hoher, fröhlicher Stimme wie toll doch das Wasser ist. Dann halte erstmal die Pfoten etwas ins Wasser und wenn ihm das gefällt, dann ist das doch schon mal ein toller Anfang. Das kann man ja immer steigern, was ich vielleicht beim ersten Mal noch nicht machen würde. Aber dann ist irgendwann mal das Bäuchlein im Wasser und irgendwann schwimmt der Hund vielleicht von ganz alleine.Wenn der Hund nur mit den Pfoten ins Wasser geht, dann würde ich das auch nicht schlimm finden. So kühlt er sich ja auch etwas bei den Temperaturen ab, das reicht doch völlig aus, da würde ich mir gar keinen Stress machen!
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!