Wann weiß hundi wer "herrchen" ist
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.. wir haben seit einer woche einer sehr liebe norfolk terrier hündin.
sie ist sehr lieb und mag einfach jeden. freut sich über jeden genauso wie über uns.
kommt das noch das sie uns als "herrchen" erkennt oder ist sie halt eher selbständig?
sie bleibt auch ohne probleme ein paar minuten in ihrem auslauf allein, wenn ich dann wieder reinkomme (und sie nicht gerade schläft), sitzt sie da und guckt, "freut" sich aber nur, wenn man sie anspricht.
auch wenn sie "frei" in der wohnung ist, läuft sie eher alleine rum, als uns hinterher zu laufen. sie ist jetzt 13 wochen alt.viele grüße
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Hi,
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"Wissen" zu welchen Menschen man gehört und ständige Freude oder Fixiertheit am Menschen sind 2 völlig unterschiedliche Dinge.
Freut euch, dass euer Hund eigenständig ist und euch nicht für jede seiner Aktivitäten benötigt
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Am Anfang hab ich auch gedacht, die mag ja alles und jeden, weiß die überhaupt zu wem sie gehört?
Ja, sie weiß es. Sie holt sich zwar von Fremden die Streicheleinheiten die sie möchte, aber ich bin ihr allemal wichtiger. Dreh ich mich um und geh weg kommt sie hinter mir her. Setzt ich mich auf den Boden ist sie sofort da, egal wer sonst noch da ist. Socke ist 11 Monate alt und erst 2 davon bei uns. Bei Welpen geht diese Bindung noch viel einfacher.
Erfreu dich doch an ihrer Selbständigkeit. Das ein Hund wie eine Klette an dir hängt und sich nicht selbst beschäftigen kann, hat auch viele Nachteile.
Viel Spaß mit deiner Maus.

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Geordy war auch von Anfang an recht selbstständig. Der ist auch mit 10 Wochen schon mal alleine durch den Garten gestromert, sogar ohne Mithund. Meinen Mann hat das schrecklich nervös gemacht... wo isser denn? was macht er denn?... willst nicht mal gucken gehen?
Ich hab schon mal aus einem oberen Fenster gespickt, was er so macht 
Aber wenn man Geordy pfeift, kommt er sofort angeflitzt und das finde ich wichtiger, als dass er ständig guckt, wo ich bin. Im Grunde würde ich sagen, Geordy ist eben sicher. Er befürchtet nicht, dass ich ihm abhanden kommen könnte. Er hat Vertrauen, dass ihm nichts Böses wiederfährt. Gesund, würde ich mal sagen.
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Hi,
ich schließe mich an. Das ist je nach Hund völlig ok so. Unsere mittlerweile 15 Woche alte Maus war auch von Anfang an (11 Wochen) sehr selbständig. Sie lag von Beginn an auch mal alleine im Wohnzimmer, obwohl wir im Arbeitszimmer waren. Oder blieb alleine im Schlafzimmer, wenn wir noch mal ins Bad gingen. Sie hat auch noch nie gejault, wenn wir sie mal alleine in der Wohnung zurückgelassen haben. Das längste war immerhin eine Stunde - kein Problem.
Gleichzeitig freut sie sich auch tierisch über jeden Fremden bzw. Bekannten von uns. Meine Mutter steht bei ihr so hoch im Kurs, dass ich schon fast eifersüchtig bin

Ich freue mich allerdings über diesen aufgeschlossenen, selbständigen Hund. Dass sie weiß, zu wem sie gehört, denke ich schon. Sie lässt sich z.B. sogar meistens aus dem Welpenspiel abrufen.
Also mach dir keine Sorgen

Gruß,
Christiane -
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Hallo,
ich denke unserer hatte nach ca. einer Woche ein Zugehörigkeitsgefühl zu uns. Ich bin alleine mit ihm spazieren gegangen und unsere Tochter ist bei den Nachbarn geblieben. Beim zurückgehen lief er in die Menschenmenge (bestimmt 20 Leute - Grillfest) und zielsicher auf unsere Tochter zu um sich schwanzwedelnd auf ihren Schoss zu stürzen...
Er dackelt uns auch viel nach. In der Wohnung schläft er entweder oder er spielt oder kuschelt mit einem von uns. Er lässt sich bisher auch in jeder Situation abrufen, egal ob er gerade mit einem anderen Hund spielt oder sich von Fremden streicheln lässt.
Also ich hab den Eindruck er weiss wo er hingehört. Allein in der Wohnung bleiben mag er noch gar nicht, aber wenn er im Auto warten muss ist das kein Problem. Dann rollt er sich auf dem Fahrersitz zusammen und schläft mit Trauermiene bis wir wieder da sind.
Er ist schon sehr anhänglich, aber ich denke das ist einfach eine Frage der Individualität.
Im Garten streunt er schon alleine rum, aber nie lange.
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Zitat
"Wissen" zu welchen Menschen man gehört und ständige Freude oder Fixiertheit am Menschen sind 2 völlig unterschiedliche Dinge.
Freut euch, dass euer Hund eigenständig ist und euch nicht für jede seiner Aktivitäten benötigt
Dem kann ich mich nur anschließen, insbesondere was die Eigenständigkeit angeht
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danke für eure antworten!!
ich freu mich ja auch, dass es ihr gut geht und sie keine angst hat.
nur was mache ich denn wenn sie draußen nicht hört. sie kann jetzt schon einigermaßen an der leine gehen. hatte sie bis jetzt aber meist frei laufen lassen (wohnen direkt am feld). nur da hört sie meist nicht, wenn ich sie rufe.
wenn ich sie dann holen will ( weil sie z.b. richtung straße läuft, rennt sie zum teil noch weiter weg). wie gesagt, manchmal kommt sie (wenn sie nichts spannendes ablenkt) und manchmal guckt sie noch nicht mal hoch.bin für eure tipps dankbar!
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Naja, da müsst ihr das "Komm"-Kommando einfach üben. Ich persönlich würd´s mit Schleppleinentraining versuchen.
Aber mit 13 Wochen braucht man da noch nichts erwarten

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Musst du ihr das Kommen eben schmackhaft machen. Kommen soll ein riesengrosser Spass für den Hund sein. Wenn ich meinen rufe, dann kommt er mit fliegenden Ohren im Schweinsgalopp in meine Arme geflogen und sitzt sich noch unter der Bremsbahn auf seinen Popo, weil Frauchen immer was Leckeres dabei hat und er waaaaaaaaaaahnsinnig verfressen ist. Jedes mal gebe ich ihm aber nichts, oft gibts auch einfach nur ein furchtbar übertriebenes Lob und anschliessendes spielen oder ich zeig ihm was ganz was Tolles, was ich gefunden hab (z.B. ne Pfütze, da steht er drauf). Bisher reicht diese Motivation für ihn noch und ich möchte ihn solange das noch geht auf den Befehl konditionieren. Wenn ich "hierher" rufe sollen sich seine Beinchen in meine Richtung bewegen ob er will oder nicht

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