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Sollten Züchter mit Preisen runtergehen?
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Gute Frage

Die Mehrkosten bei der Fütterung der Mutterhündin und die Anfangsfütterung mit Schabefleisch sind nicht billig.
9 Wochen einen Riesenschnauzerwelpen hochwertig aufziehen und die Mutterhündin voher gut versorgen, das kann deutlich mehr als 150 Euronen kosten.LG
das Schnauzermädel -
30. Juli 2009 um 21:14
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Sollten Züchter mit Preisen runtergehen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich glaube ich würde mir nur einen Rassehund kaufen, wenn ich mit dem Hund auch züchten möchte. Ansonsten wird es bei mir immer einen Mischling geben, gerade wegen des Preises. Ich bin nicht bereit über 1000 € für einen Hund dafür auszugeben. Sorry.
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muß ein sogenannter "vermehrer " seine welpen nicht füttern oder warum muß ein züchter mehr geld für seine welpen ausgeben ?(also mal abgesehen von den vereinsgebühren) tierarztkosten kommen doch auf einen vermehrer genauso zu,glaub nicht das er die TA gebühren geschenkt bekommt,oder doch?
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Das ist ja das Problem, die Welpen haben oftmals noch nie einen Tierarzt zu Gesicht bekommen.
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Zitat
muß ein sogenannter "vermehrer " seine welpen nicht füttern oder warum muß ein züchter mehr geld für seine welpen ausgeben ?(also mal abgesehen von den vereinsgebühren) tierarztkosten kommen doch auf einen vermehrer genauso zu,glaub nicht das er die TA gebühren geschenkt bekommt,oder doch?
Die Koste vorher muss du genauso einrechnen, dazu die tierärztliche Versorgung von Vereinsseite vorgeschrieben ist deutlich umfangreicher als das, was der typische Vermehrer macht.
LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Es ist halt einfach schlichtweg nicht möglich, gesunde und gut sozialisierte Welpen für einen billigeren Preis anzubieten.
Hm, willst du jetzt sagen, dass alle Welpen von nicht anerkannten Züchtern krank und schlecht sozialisiert sind?@all
Ich finde nicht, dass man so eine Religion um Hunde machen muss. Vermehrer sind es in dem Sinne alle, egal ob VDH, FCI oder privat. Mir ist wichtig, dass die Eltern gesund sind und die Welpen liebevoll aufgezogen wurden. Zwischen perfekter genetischer Verpaarung und Vermehrerhof mit 20 Rassen gibt es schliesslich noch eine Menge Graustufen. Und ich bin ehrlich. Ich mag keine 1000 Euro für einen Hund zahlen. Das hat nix mit Geiz ist geil zu tun, es scheint mir schlicht unangemessen. Das zahle ich gerne wenn ich mich an das Tier gewöhnt habe und es eine tierärztliche Behandlung braucht, aber nicht als Anschaffungspreis.
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Hinzu kommt, dass ein Vermehrer nur das Billigste vom Billigsten füttern wird. Möglichst wenig Ausgaben, bei einem Maximum an Einnahmen.
Bei Züchter ist es eben gutes Futter, Spielzeug und all der andere Kleinkram.
LG Eva
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ich war ja einer von den sogenannten Vermehrern,wir haben unsere Welpen auch gut gefüttert (Josera) und die Mama ebenfalls.Haben sie geimpft,gechipt und gewurmt....Hatten Interessenten hier bis zum Umfallen,haben wirklich viel mit den welpen gemacht,in die Stadt,Stausee,Hundewiese,Pferdestall,Kindergarten,Tierärztin mehreremale usw....Das ganze Desimittel,Tücher,Spielzeug ect. noch nicht mitgerechnet....
Feste TAkosten hatten wir für alle 5 rund 580 Euro und genommen haben wir für die Kleinen 150Euro=750Euro für alle zusammen-Also wenn man mal die Zeit und alles andere rechnet war es ein "Verlustgeschäft",von daher frage ich mich manchmal schon wie die hohen Preise von den Züchtern zustande kommen (ja ich weiß,da gibts ne Decktaxe und Papiere usw.) aber einen Preis von 1500Euro und mehr finde ich ziemlich heftig und für "Normalos" wie mich unbezahlbar....
*duckundweg* bevor die steine fliegen

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Zitat
Hm, willst du jetzt sagen, dass alle Welpen von nicht anerkannten Züchtern krank und schlecht sozialisiert sind?@all
Ich finde nicht, dass man so eine Religion um Hunde machen muss. Vermehrer sind es in dem Sinne alle, egal ob VDH, FCI oder privat. Mir ist wichtig, dass die Eltern gesund sind und die Welpen liebevoll aufgezogen wurden. Zwischen perfekter genetischer Verpaarung und Vermehrerhof mit 20 Rassen gibt es schliesslich noch eine Menge Graustufen. Und ich bin ehrlich. Ich mag keine 1000 Euro für einen Hund zahlen. Das hat nix mit Geiz ist geil zu tun, es scheint mir schlicht unangemessen. Das zahle ich gerne wenn ich mich an das Tier gewöhnt habe und es eine tierärztliche Behandlung braucht, aber nicht als Anschaffungspreis.
Wenn dein Hund also am Tag nach der Anschaffung Tierarztkosten von einigen 1000 Euronen verursacht, dann zahlst du das nicht, weil du dich noch nicht an den Hund gewöhnt hast?

Erschrockene Grüße
das Schnauzermädel -
Zitat
Wenn dein Hund also am Tag nach der Anschaffung Tierarztkosten von einigen 1000 Euronen verursacht, dann zahlst du das nicht, weil du dich noch nicht an den Hund gewöhnt hast?

Erschrockene Grüße
das SchnauzermädelQuatsch, wenn er meinem Schutz unterstellt ist ist er MEIN Hund und dann komme ich für seine Behandlung auch auf, war vielleicht ungeschickt ausgedrückt. Aber eine tierärztlich notwendige Behandlung ist für mich was anderes als 1000 Euro oder mehr für die eigentliche Anschaffung.
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