unsere hunde...und wir!
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Flauschi Pieks -
28. Juli 2009 um 17:12
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hey ihr alle!
sagt mal wie hat euer welpe euer leben verändert?
von einigen leuten habe ich erfahren, dass seitdem der welpe da ist, man "anders" geworden ist.
ich möchte meinen kleinen gar nicht mehr wegdenken.
er bereitet mir jeden tag so viel Freude und ist für einen da, wenn man zum beispiel jemanden braucht, der einen tröstet.
Und er erheitert einen, wo es nur geht!
was für erfahrungen habt ihr gemacht und wie hat euch euer kleiner racker verändert?
Liebe Grüße und Euch allen einen schönen Abend!

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also seit unsere maus da ist, nun schon fast 1 jahr, hab ich glaub cih dauernd nen sauerstoffschock. so oft wie wir draußen sind.
mein leben hat sich dahin veränbdert, das es besser organissiert werden muss, bin nicht mehr ganz so spontan wie früher, aber da meine maus mittlerweile auch ganz gut alleine bleiben kann, geht es.aber ich würde sagen ich bin einfach mehr draußen und das egal bei welchem wetter. über unsere hundetrainerin bin ich auch wieder an eine Reitbeteiligung gekommen (eines ihrer pferde) was ich ohne hund bestimmt auch nciht hätte.
wir gehen abends nicht mehr ganz so oft weg. war aber auch davor nicht üebrmäßig

und ich möchte sie nich tmehr missen, auch wenn ich sie manchmal echt erwürgen könnte
(unsere kleine Zicke). aber alles in allem dürfte sie immer wieder einziehen. alles eine frage der organisation 
lg alexandra
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...ich bin seit ich wieder einen Hund hab ruhiger und ausgeglichener geworden. Jaja soviel frische Luft
tut einfach gut. -
Ich bin seitdem ich meine Maus habe auch totaaaaaaaaal ....
müde, hab Augenringe, seh aus wie ein gerupftes Huhn, bin ständig auf dem Sprung um zu sehen, was sie nun wieder anstellt, bin am sausen, wenn sie zur Tür geht, lese ständig Hundebücher oder durchforste das DF, aber ansonsten is alles beim Alten :irre2:
Fragt mich in nem Jahr nochmal 
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Also, ob wir uns verändert haben, weiß ich nicht

Man weiß nur irgend wann mal, was wahre Freunde sind, die nach uns und unseren drei bekloppten Retrievern kommen.
Meine Schwiegermutter kommt nicht mehr, wegen der Haare, obwohl sie auch schon Hunde hatte, ist aber auch nich ganz so schlimm
.Aber verändert haben wir uns nicht, oder viell doch?

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Wir haben seit ca. 2 Wochen einen Golden Retriever Welpen (Rüde mit 8 WO bekommen) und ich bin das reinste Nervenbündel geworden. Will alles richtig machen und habe das Gefühl nichts läuft hier richtig. Wir wollten eigentlich eine Hündin, war auch bis ca. 3 Wochen vor Abgabe mit der Züchterin so beschlossen. Bis diese dann uns fragte ob wir auch einen Rüden nehmen würden, denn sie hätte festgestellt, dass die Hündinnen so dominant wären und dieser "ruhige" Rüde besser zu uns passen würde. Wir haben Ihr vertraut, da auch klar war, dass die Züchterin Ihre Hunde am besten kennt, und Sie auch wusste, dass wir einen ruhigen "Familienhund" möchten. Jetzt haben wir genau das, was wir nicht haben wollten einen aufgedrehten dominanten Rüden. Na mal sehen wie das noch weitergeht.
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Da ich seit 22 Jahren durchgehend Hunde habe kann ich die Frage garnicht richtig bantworten. Ich denke aber schon das in meinem Leben einiges anders wäre wenn ich keine Hunde hätte. Ich hätte viele Menschen nie kennen gelernt, wäre sicher nicht so fit, hätte weniger Spaß, wäre nicht so Verantwortungsbewusst und wäre weniger Organisiert. Ein Leben ohne Hunde wäre für mich einfach kein Leben denn sie gehören für mich dazu wie das tägliche essen und trinken.
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Seit Einzug unserer Lilli (November 2008) hat sich unser Leben sehr verändert. Wir sind viel mehr draußen unterwegs, bei jedem Wetter, versteht sich und das ist bei zwei eingefleischten Couchpotatos schon mal erstaunlich. Wir gehen abends kaum noch weg, weil Lilli leider tagsüber viel allein bleiben muss. Wir richten unsere Wochenenden nach dem Hund. Wir machen Urlaub in Baden-Würtemberg und Mecklenburg-Vorpommern und nicht auf Santorini. Fernsehen gestaltet sich u.a. nach Hundesendungen. Bei unserem Freundeskreis trennt sich gerade die Spreu vom Weizen: Die einen nervt der "blöde Köter" ( :zensur: ), die anderen sind Pateneltern und fahren mit uns in Hundeurlaub
. Tja, so kann's gehen. Was immer noch sein wird: Uns gibt es nur noch zu Dritt!
Gruß Lilibeth -
Also... klar ich geh bei jedem Mistwetter raus... beim Kauf von Schuhen, Mänteln, Jacken überleg ich, ob ich die wirklich tragen kann (toben beim Gassigehen etc.)... Gummistiefel gibt es in meinem Leben... bin Zuhause (in Sachen Ordnung) etwas lockerer geworden... auf Grund ihrer Größe bereitet sich eigentlich keine Schwierigkeiten sie irgendwo mit hinzunehmen (ich wollte aber auch keinen großen Hund
).Vom Prinzip her, sie tut mir nur gut und es bringt mir Spaß wenn es ihr gut geht... hab ich mich jetzt verändert
bestimmt...
Aber ich fühl mich sauwohl dabei 
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einige leute haben vor der anschaffung meines hundes die augen verdreht und wollten mir meinen langjährigen wunsch "hund" ausreden.
sie haben mir erst einmal ALLE nachteile aufgezählt, die ich mit einem hund hätte.
ich bin so saufroh, dass ich mich trotz dieser vorurteile für einen hund entschieden habe.
die bewegung an der frischen luft tut gut, man kommt augepowert nach hause zurück, da man ausgiebig mit dem kleinen gespielt hat.
und ich bin ruhiger geworden und sehe dinge gelassener als vorher.
außerdem macht die erziehung viel spaß, man lernt sich durchzusetzten (muß man ja bei einem hund) und kann dieses super im alltag umsetzten
außerdem finde ich es super toll, dass man beim gassigehen nette leute kennenlernen kann.
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