Hund aus dem Tierheim! Probleme - Zurückbringen??

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  • Wolfsspitzfan

    Zu deinem Beitrag möchte ich gern noch Alphis Ausage von vor ein paar Tagen kopieren.... Die trift es nämlich auch gut auf den Punkt.

    Zitat

    Wenn deine Frau und dein Sohn Angst oder Bedenken vor einem Hund haben, gehört er nicht in ihre Hände, denn wie sollen sie dem Hund eine schützende Hand sein- wie soll er sich gut und sicher fühlen? Ist doch klar, daß der Hund dann auf Dauer zum Schutzhund avanciert und das Zepter in die Hand nimmt- was nicht gut ist!

    In dem Punkt finde ich auch: besser nicht allein zum Gassi, bis "Frauchen" sicherer geworden ist, und dem Hund vermittelt, dass sie sich allein "beschützt".

  • stronger
    Wenn Du immer noch eine Hundeschule suchst, dann kann ich Dir den vdh Ladenburg empfehlen. Einige meiner Heddesheimer Gassibekanntschaften trainieren dort und sind absolut begeistert.
    Wenn es Dir nicht doch zu weit ist, dann kannst Du auch bei uns in Heddesheim trainieren (da bin ich mit meiner Kleinen auch beim Trickdogging). Entweder in der "Hundesschule Bello"
    http://www.hundeschule-bello.de/
    einzelne Kurse buchen (oder auch Einzeltrainer buchen, das ist nicht teuer und kostet 27,50 €), oder im SV Heddesheim
    http://www.sv-og-heddesheim.de/kurzuebersichtframes.htm
    die Angebote nutzen. Dort sind die gleichen Trainer wie in der Hundeschule Bello, die Schäferhunde trainieren seperat, es gibt alle möglichen Angebote, es trainieren vom Chi bis zum Doggenmix alle möglichen Hunde dort.
    Allerdings ist erst mal bis Ende August/Anfang September Sommerpause.
    Dort wird absolut gewaltfrei gearbeitet und Trainer, Hundehalter und nicht zuetzt die Hunde sind mit viel Spaß und Eifer dabei.

  • Überleg mal, was dieser Hund in der letzten Zeit alles mitgemacht hat. Ins Tierheim, neue Besitzer und dann gleich so viel "Äktschn". Die Ausbildung eines neu in die Familie gekommenen Hundes beginnt tatsächlich mit der ersten Sekunde, die er da ist. Aber ich glaube, Ihr habt es fast ein bischen ZU gut gemeint. Erst mal ankommen lassen, Vertrauen fassen lassen. Ein paar der geschilderten Situationen lesen sich wie Unsicherheit beim Hund (z. B. wo Du schreibst, dass er den Schwager anbellt und dabei wedelt) - um im Umgang mit fremden Menschen und neuen Situationen souverän und gelassen zu reagieren, muss der Hund erst mal "ankommen" dürfen.

    Ganz dringende Bitte: Wechselt den Ausbilder!

  • Bei Teddy war es so ähnlich. Wir haben Teddy vom Tierschutz. Er kam aus einer Familie die es schlecht mit ihm meinten. Am Anfang kannte er keine Leine und mußte erst daran gewöhnt werden. Er hatte panische Angst vor Stöckchen. Er mag keine fremden Leute bei uns im Haus. Als wir Teddy bekamen war er ein Jahr alt. Inzwischen ist er drei. Er geht gerne Gassi an der Leine, spielt mit Stöckchen,hört auch viel besser. Manchmal waren wir auch drauf und dran ihn zurüchk zu geben. Vorallen Dingen mit meiner Mutter kam er am Anfang nicht zurecht er knurrte sie an und sie hatte Angst vor ihm. Inzwischen sind sie ein Herz und eine Seele. Er will andauernd mit ihr schmusen und bei mir und meinen Vater ist es nicht anders. Ich bin seine Bezugsperson. Er hat mich gewählt, obwohl es eigendlich anders sein sollte. Das einzige problem was wir noch mit ihm haben ist das er keine fremden Leute bei uns im Haus haben will. Draußen oder bei Fremden in der Wohnung ist er der Liebste Hund der Welt. Wir werden auch das Problem in den Griff bekommen. Du siehst Gedud zahlt sich aus.
    Viele Grüße und wir drücken Euch die Daumen

    Manu & Teddy

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