Da zwischen gehen??!!??
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Hallo ihr lieben,
mein Labbi Jamy wird nun bald 9 Monate alt.
Jamy ist sehr sozialisiert da er von der 8 woche an schon täglich mit vielen Hunden jeden alters Kontakt hat.
Er tobt und spielt gern, er ist ein richtig kleiner raufbold, mancmal gehts mit ihm durch und ich nterbreche seine raufspiele....da gibt es eine Beagle dame, mit der jamy sehr gern spielt aber auch teilweise richtig dolle, so das sie anfängt zu fiepen, ich ee dann jedesmal dazwischen unterbreche das ganze und gebe Jamy zu vrstehen das es nicht in Ordnung ist. Die Halter des Beagles verstehen dieses nicht und meinen ich soll die mal machen lassen... verhalte ich mich falsch??
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Ich persönlich gehe dazwischen, wenn meiner einen deutlich kleineren Hund bedrängt. Wenn er zum Beispiel mit einem Yorkie spielt. Obwohl es hier einen Minihund gibt, der vielleicht mal gerade so groß wie der Kopf meines Hundes ist, der sich gar nichts bieten läßt und den Großen deutlich zeigt wo der Hammer hängt. Bei Minis die das nicht können gehe ich schon dazwischen. Obwohl mein Hund mit kleinen Hunden deutlich vorsichtiger spielt, als mit gleichgroßen oder gar größeren.
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also ich würde auch dazwischen gehen. egal wie groß der hund ist. allerdings wäre es noch besser, wenn der HH des bedrängten Hundes deinen wegschubsen würde, um seinen zu zeigen=>ich bin da wenn du mich brauchst.
war heute auf dem hundeplatz und zum abschluss wurde noch gespielt. da waren 2 jungspunde die meine hünidn ziemlich begrängt haben ich bin auich dazwischen bzw hinterher, weil sie dann echt gejagt haben. danach hab ich sie kurz aus der situation rausgenommen und dann wieder spielen geschickt. ab dem zeitpunkt war ein zähne zeigen und leichtes knurren ok, auch wenn sie es nicht immer akzeptiert haben und ich nochmals mit einem schluss dazwischen bin, da ich auch nicht wollte das es eskaliert.
aber die jungen burschen (grade in ihrer sturm und drangzeit, haten eine etwas längere leitung).
aber als das geklärt war, war es ok.
aber fühl mich manchmal seltsam, weil ich eben ncoh in ner Huschu bin in der ich das so gelernt habe, abr di eanderen eben nich tund man dann als so sprüche hört wie: die regeln das schon unter sich. aber das sehe ich eben nciht immer so

aber wenn man im gefühl ha tman sollte dazwischen und der andere HH nicht reagiert, immer dem bauchgefühl folgen

lg alexandra
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denke auch das ich es absolut richtig mache, den so ein beagle ist ja doch um einiges kleiner wie ein labbi, undmir persönlich gefällt es auch nicht wenn meiner einem andren Hund egal was für eine größe zu doll an die kehle geht. Kann die Halter des Beagles ehrlih gesagt auch nicht verstehen, denn wenn mein Hund irgendwo fiepend liegt zeigt es mir ganz deutlich es tut ihm weh......und meinem Hund tut keiner weh.......und meiner hat auch anderen nicht weh zu tun!!!
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Zitat
wenn mein Hund irgendwo fiepend liegt zeigt es mir ganz deutlich es tut ihm weh......
Nö. Ist auch ganz oft unheimlich viel Theatralik dabei. In 90% der Fälle sogar, bei Hunden in dem Alter.
Dennoch haste dich richtig verhalten. Lieber einmal zu oft dazwischen gegangen, als einmal zu wenig.
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Es gibt aber auch Hunde, die fiepen und es tut ihnen nichts weh.
Und gut sozialisierte Hund hören in der Regel auch mit dem auf was sie gerade machen, wenn es dem anderen Hund weh tut. So sehe ich das immer wieder. Dann wird kurz gefiept, die Hunde gehen auseinander und dann spielen sie weiter.
Es kann natürlich auch sein, dass dein Hund der kleinen Beagledame sehr mächtig erscheint und sie deswegen auch schon fiept. Und ich kenne Hunde die im Eifer des Spieles fiepen.
Es ist von uns aus gesehen schwer zu sagen, was genau da nun bei euch war.
PS: Ich mache übrigens gar nichts, wenn mein Hund von einem anderen im Spiel überrannt wird. Mein Hund spricht besser hündisch als ich und kann dem anderen Hund genau sagen, wenn ihm etwas nicht passt. Ich weiß auch nicht, ob mein Hund es als "Ich bschütze dich" interpretiert, wenn ich dazwischen gehen würde.

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Lässt er denn dann für einen Moment ab wenn der Beagle fiept? Lilly hat in der Hundeschule immer gern mit einem etwas älteren Rüden gespielt. Der war ein richtiger Raufer und Mobber, hat Lilly auch mal nen Kratzer verpasst und trotzdem mochte sie ihn gern. Wenn sie mal gefiept hat und er ließ gleich los wars gut, wenn nicht ist der Trainer dazwischen gegangen und hat dem Rüden eine Auszeit verordnet.
Ich glaube aber trotzdem nicht das du dich da "falsch" verhältst. Du bist in der Situation dabei und kannst es besser einschätzen als jeder hier im Forum.
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PocoLoco: ich bin auch niemand der sofort dazwischen rennt und ich glaube auch nicht das mein hund zu der fraktion "wattebällchen werfen spielen" zählt, ganz im gegenteil (labbi eben
). aber wenn rüden dabei sind die sie immer wieder versuchen zu besteigen und ihr "nein" nicht akzeptieren und sie igrndwann mit eingeklemmten schwanz auf dem rückken liegt oder abhaut, dann greife ich ein. ´(eigentlich nur in solchen situationen, sonst regelt sie das immer selbst, aber wenn ein wesentlich schwerer rüde auf ihr hängt.....)lg
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Also ich habe auch so ein Exemplar hier er wird im September zwar schon 2 Jahre alt aber er ist immer noch so wild beim Spielen.
Ich denke mal das der andere Hundebesitzer seinen Hund ja am besten kennt, würde er nicht eingreifen wenn es wirklich nötig wäre??
Meiner zum Beispiel (Labradormischling) hat immer ganz wild mit einem kleineren (höhe mittlerer Wadenbereich, meiner etwas über Kniehöhe) gerannt gejagt drüber gesprungen ich bin auch immer dazwischen weil ich Angst hatte das er den kleineren Verletzt.
Die Besitzerin sagt mir immer lass mal.
Der kleinere hat Ihn gewarnt mit knurren und angriff (ohne beissen) als das nicht gefruchtet hat hat er Ihn einfach mal gezickt, hat anscheinend etwas weh getan aber er war nicht verletzt.
Seitdem wenn die zwei sich treffen Spielen Sie und wenn meiner zu wild wird langt ein kleiner knurrer von dem Rüden und er wird wieder etwas ruhiger, man könnte sagen die beiden haben einen Vertrag geschlossen.Allerdings ist das auch der einzigste der sich duchgesetzt hat!
Die meisten anderen lassen es sich gefallen ob es ne Dogge ist oder ein Pudel.
Meiner macht da keine unterschiede alles was vier Pfoten hat sind für Ihn Spielkumpels auch wenn es der bissige Hofschäferhund eines Bauers ist
Ich denke mal solche Hunde brauchen auch mal eine zurechtweisung eines Artgenossen.
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im normal fall lasse ich sie auch machen "die regeln es schon selbst"
aber es kommt immer drauf an was für eine situation ist ob es grosse oder kleine hunde sind und jenachdem wie die so drauf sind.
meiner ich mal grade 40 cm gross und wenn er dann mit unseren entelbucher sennenhunden spielt, beide aus der nachbarschaft
das geht eine weile und dann muss ich da auch zwischen weil er ständig belagert wird und kräfte technisch garkeine schnitte hat
wobei wenn er nur mit einen spielt ist es wieder in ordnung und bei gleich sprich kleineren gibts nichts zu beanstanden.
und negative situationen haten wir erst eine in der hh, und da bin ich auch zwischen er lag schon winselnt auf dem rücken und der andere biss voll in die kehle und liess nicht locker
danach hatte er auch die schn.... voll für den tag ... hat aber weder verletzung noch verhalten verändert 
lg michaela
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