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Beiträge von Bates

    Wenn der Hund gültige Papiere eines Zuchtverbandes hat wird er doch ziemlich sicher reinrassig sein. Bei JRT und PRT können optisch schon Unterschiede da sein, die gleichen sich nicht wie ein Ei dem anderen.


    Wenn ich raten müsste würde ich am Kopf aber auch einen Fox-Mix sehen.


    Tiefer gelegte und Krummbeinige JRT sind übrigens ganz und gar nicht der Standard und meistens Mischlinge. Das sind oft die sog. "Reiterjackys".

    Danke für deine Antwort. Ich war mir nicht sicher ob das übehraupt noch jemand ließt.
    Wir sind immer noch sehr traurig und verstehen nicht so recht was wir falsch gemacht haben. Genauso fragen wir uns natürlich warum es bei so vielen funktioniert und ausgerechnet bei uns nicht. Wahrscheinlich kann man ein bisschen damit abschließen wenn Pumba endgültig vermittelt ist. Dieser Schwebezustand momentan ist für mich sehr nervenaufreibend.

    Ja was soll ich sagen .... nachdem ich fast ein Jahr auch mit Hundetrainer etc. daran gearbeitet habe und es zwischenzeitlich auch so gut aussah bin ich letztendlich dennoch gescheitert.


    Von einem Tag auf den anderen waren Beißereien an der Tagesordnung. Letzendlich ist es so eskalirt das der Rüde die Hündin direkt angreifen wollte sobald sie sich aus der Zimmerecke raus bewegt hat. Wir mussten die Hunde schließlich trennen weil auch schon Blut geflossen ist und ein Gewichtsunterschied von 15kg einfach zu groß war.


    Pumba ist mittlerweile bei einer sehr netten Pflegefamilie und wir werden hoffentlich bald seine eigene, endgültige Familie für ihn finden. In allen Belangen ist er unproblematisch. Im Freilauf mit anderen Hunden ist er typisch, frech Pubertär wie ein Jungrüde eben so ist aber mit meiner Hündin versteht er sich einfach nicht mehr.


    Ich werde mich sicher ewig fragen was ich falsch gemacht habe und bin wirklich sehr traurig. Ein kleiner Trost ist es das meine Hündin regelrecht aufgeblüht ist. Sie rennt durchs Haus und spielt wieder wie ein Welpe. In der Zeit mit Zweithund war sie doch eher ruhig und schwer zu motivieren.


    Ich wollte den Thread nur nochmal zu einem Abschluß bringen. Das Thema Zweithund geht nicht immer gut und wir waren wohl ein Beispiel dafür wie es schief gehen kann. Auch wenn ich mir lange einen zweiten Hund gewünscht habe werde ich von dem Thema nun erst einmal Abstand halten.

    Huhu,


    ich komme zwar momentan überhaupt nicht zum Forum lesen aber ich wollte nochmal rückmelden.


    Es gab seit Ende Februar keinen einzigen richtigen Streit mehr zwischen den Hunden. Der Rüde wird jetzt bald 1 Jahr alt und so langsam haben wir das Gefühl das die Hunde wirklich als "Rudel" zusammengewachsen sind. Füttern geht sehr gesittet zu. Beide liegen auf ihren Plätzen und bekommen ihr Futter gebracht. Sie warten dann bis beide Schüsseln auf dem Boden stehen und das Freigabekommando kommt. Der Rüde frisst jetzt richtiggehend entspannt und langsam (für Hundeverhältnisse). Er weiß ja auch mittlerweile das ihm keiner sein Futter weg nehmen kann.


    Ansonsten hat Lilly die Hosen an obwohl sie weniger als 1/3 von Pumba wiegt. Wenn Pumba doch mal etwas hat was er partout nicht hergeben will droht er nun deutlich knurrend so das uns genug Zeit zum eingreifen bleibt. Gleichzeitig hat auch Lilly gelernt das er es dann ggf. ernst meint und seine Beute auch verteidigt, deshalb zeigt sie sich dann meistens unterwürfig und geht weg.


    Pumba ist momentan durch den ersten Pubertätsschub durch. Er hatte eine Phase in der er wirklich überhaupt nicht auf Abruf reagiert hat und das war schon sehr nervenaufreibend. Ich bin gespannt ob wir noch die prophezeite zweite Pubertätsphase mit ca. 15 Monaten bekommen und ob es dann zwischen den Beiden nochmal schwierig wird. Da bin ich mal einfach zuversichtlich. Wir haben feste Regeln etabliert und harren der Dinge die da noch kommen mögen.

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