verzweiflung-zecken-kann mich jemand irgendwie beruhigen?
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Zitat
mein mann hatte vor 3 wochen eine zecke...die einstichstelle wurde immer größer...heute ab zum arzt...Borelliose... :/
verrücktmachen sollte man sich nicht...trotzdem sollte man die einstichstellen sorgfältig beobachten...
DAS ist schlecht gelaufen!
Gute Besserung an deinen Mann! - Vor einem Moment
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Hi,
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Hoffe,das Deine Fellnasen gesund sind/bleiben.
Aber mach Dich nicht verrückt.
Ich habe selbst erst vor 3 oder 4 Wochen (müßte jetzt genau nachschauen das 2. Mal Zeckenmittel angewandt,nachdem meine Hundis mehrere Zecken hatten.
Jetzt haben beide 1 Spot on,diesen Tic Clip Anhänger (oder wie der auch immer heißt-manchmal versetzt der Glaube ja Bäume
) und zusätzlich sprühe ich den lieben Hundis noch "Zeckenschreck" aufs Fell,wenn wir durchs Gestrüpp wandern.Bisher hatten wir nun keine (bemerkten) Zecken mehr....
Ich denke,mehr als regelmäßig Prophylaxe betreiben geht nicht-wenn der Hund dann doch befallen ist-Zecke entfernen (lassen) und Hund beobachten und falls Symptome auftauen ab zum TA-mehr kann man doch nicht tun!
Fürs nächste Mal rate ich Dir: Zeckenmittel regelmäßig geben und hoffen,das es wirkt-ansonsten aber keine Panik schieben!!MausiPetriWe: Alles Gute für Deinen Mann,gut das Ihr sofort zum Arzt gegangen seid!!!
Desweiteren gebe ich Dir recht,die Einstichstellen sollte man gut im Auge behalten,da bis zu 6 Monaten nachher noch Komplikationen auftreten können.
Bei den Kids im Sommerlager werden ggfs. Zeckeneinstichstellen mit Edding gekennzeichnet,damit die Eltern bei der Rückkehr Bescheid wissen......aber wer will schon SO gekennzeichnet rumrennen? -
Hi,
ZitatIch habe zwei kleine Bichons, denen ich dieses Jahr keine Zeckenprophylaxe gegeben hatte, weil sie eigentlich auf alles reagieren, entweder allergisch oder mit neurologischen Störungen.
Also meine Hündin bekommt auch keine Prophylaxe und wenn meine Hunde darauf reagieren würden, würde ich das ganz bestimmt nicht machen. Ich bin der Meinung, dass dieses Giftzeugs meinem Hund mehr schadet als die paar Zecken. Das muss aber jeder selber wissen. Bei mir würde ich so ein Zeug auch nicht drauftun, wenn sowas denn für Menschen zugelassen wäre (hat bestimmt nen Grund, dass es das für uns in der Form nicht gibt...)
ZitatWir wollten die Zecke bestimmen lassen, da sie meinte, der Holzbock z.B. würde keine Babesiose übertragen.
komisch, einen Holzbock von einer anderen Sorte unterscheiden sollte deine Tierärztin schon können... Allerdings scheint das ja eh nicht relevant zu sein.
Zitatich mache mir auch schwere Vorwürfe, dass meine Übervorsicht bezüglich den Prophylaxemitteln jetzt vielleicht meine Hunde umbringt.
Bitte, bitte mach dir keine Vorwürfe! Es ist ziemlich extrem, wie die Zecken-Hysterie in der letzten Zeit um sich greift. Klar, es kann schon vorkommen, dass die was übertragen, das können auch gemeine Krankheiten sein. Will ich auch gar nicht abstreiten. Aber diese Hysterie ist meiner Meinung nach völlig unangebracht. Wenn einer von uns ne Zecke hat (Hund oder ich) mach ichs halt raus. Gut, wir sammeln auch nicht so oft welche auf. Ich hatte heuer noch gar keine, der Hund vielleicht 5 oder so.
Laut einem Münchner Humanmediziner gab es übrigens in den letzten 5 Jahren genau einen schwer verlaufenden Fall von FSME - und deswegen lassen sich unglaublich viele Menschen impfen???
Für eine echte Einschätzung ist natürlich immer sehr wichtig, wo genau man sich befindet. Meine Familie wohnt z.B. in Regensburg und da gibts wirklich unglaublich viele Zecken und Borreliose kommt auch häufiger vor.Also - ganz ehrlich - mach dir doch nicht so eine Panik! Lässt du deine Hunde auch nicht an anderen schnuppern, weil sie sich mit Würmern, Giardien oder irgendwelchen Erkältungen oder Durchfallerkranken infizieren könnten? Lässt du sie nicht rumlaufen, damit sie sich keine Glasscherben eintreten können? Schlimmer ist das mit den Zecken meiner Meinung nach auch nicht!
Ich habe ein Jahr in einer Tierarztpraxis gearbeitet, da ist mir kein einziger Fall irgendwelcher von Zecken übertragener Krankheiten begegnet! (Aber viele Glasscherben, Giardien und Infektionen...)lg,
SuB -
Da ich selbst an Borreliose erkrankt bin und mit Lähmungen wochenlang im Krankenhaus gelegen habe, bin ich einer der "bösen Hundehalter", die ihrem Hund alle 4 Wochen Frontline gibt. Es gab noch nie Probleme, was die Verträglichkeit angeht und vorallem, hatte er noch NIE eine Zecke und das ist es was für mich zählt.
Ich bin halt ein gebranntes Kind... -
Hallo
ich hatte es zwar schon zwei Mal versucht in einem neuen Thread zu posten, aber irgendwie erscheint der dann nicht. Seit Freitag abend wissen wir, dass die Zecke Babesien hatte.
Natürlich bin ich jetzt noch fertiger. Wir haben die kleine Hoffnung, dass sie sie nicht übertragen hat, aber die Chance ist wohl relativ gering. Es war wohl keine Auwaldzecke und trotzdem hatte sie Babesien im Nachweis.
Ich bin seit Freitag immer noch ohne Worte. Natürlich ist der Hund jetzt unter ständiger Beobachtung, damit sofort das Mittel gespritzt werde kann,wenn etwas passiert.
LG
Sarah -
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Hi,
ZitatDa ich selbst an Borreliose erkrankt bin und mit Lähmungen wochenlang im Krankenhaus gelegen habe, bin ich einer der "bösen Hundehalter", die ihrem Hund alle 4 Wochen Frontline gibt.
Oje, das tut mir Leid!
Wollte mit meinem Post auch bestimmt niemanden verurteilen, der Frontline o.ä. benutzt! Tut mir Leid, wenn das falsch rübergekommen ist. Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht: Die Hündin meiner Eltern bekam einmal ein Spot On um eine Flohallergie auszuschließen (Das Fellbeißen kam dann aber eigentlich von entzündeten Analdrüsen) und sie hat einen schlimmen Hot Spot darauf bekommen. Sie ist 11 Jahre alt und hatte öfter mal Zecken, die ihr allerdings nie irgendeine Krankheit übertragen haben oder so. Ich finde, das muss einfach jeder selber wissen!Sarah, das tut mir Leid für dich! Ich hoffe, die Zecke hat nichts übertragen... Lass uns wissen, wie es weitergeht!
lg,
SuB -
zecken sind eine plage, gar keine frage
wenn ich bedenke wieviele ich von meinen hunden jeden tag " pflücke" und das trotz frontline
aber narrisch darf man sich nicht lassen finde ich, gerade tiere kommen damit viel besser klar als menschen
mein mann ist forstarbeiter und somit täglich im wald, auch von dem entferne ich fast täglich mindestens eins von den biestern, ich hab mir eine zeckenkarte besorgt, damit geht es ganz gut, auch wenn die noch ganz klein sind
ich hab mal gelesen, wenn man die viecher ohne Stress für die, entfernen kann, pumpen sie nicht soviel von ihrem gift ins blut
da weder mein männe noch kinder und viecher ( hund katze maus) krank geworden sind, könnte da was dran sein
ich habe seit 10 jahren boroliose und gelenkrheuma ist letztes jahr ausgebrochen, hatte ich nicht soviel glück
aber ich nehm auch fast alles mit, wie mein mann immer sagt
keine panik auf der titanik
das wasser reicht für alle -
Lenny (jetzt bekommt er Advantix, damit hatte er letztes Jahr allerdings auch eine Zecke...) hatte auch vor ein paar Wochen zwei Zecken, die schon etwas praller waren. Ich hab natürlich jetzt im Hinterkopf, dass es sein kann, dass er von denen Borreliose oder sonstwas bekommen kann. Aber deswegen mach ich mich jetzt nicht bekloppt. Ich habe auch gelesen, dass viele Hunde zwar mit Borreliose infiziert werden, aber wenn das Immunsystem gut ist, die Erreger schon im Vorfeld bekämpft werden. Heißt also, selbst wenn dein Hund eine Borreliose-Zecke erwischt hat, muss er noch lange nicht die Krankheit kriegen. Sollte es aber dazu kommen, kann man das doch ganz gut behandeln, wenn man es rechtzeitig erkennt. Also mach dich mal nicht so verrückt (ich weiß, einfach gesagt als getan, ich bin in manchen Dingen auch so eine "Paniknudel"
)
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