Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Gezielter Angriff - Wie verhaltet Ihr Euch?
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Hi,
auch wenn MEIN Hund die Hundesprache kann, heißt das nicht, das andere das auch können ( gelernt haben ).
Auszutragen haben sich unbekannte Hunde auf freier Bahn meiner Meinung nach NICHTS. Das ist für mich schlichtweg schlechtes Benehmen ( fehlende Erziehung ).
Austragen durften meine Mädels nur im EIGENEN Rudel daheim !!!!!!!
Und das passiert meist schon beim Neuankömmling im Welpenalter. Und zwar nach von mir bestimmten Regeln: Erziehenja, mobben NEIN.Das war bisher jedes Mal in 1 Woche anhaltend geklärt, da meine älteste Lady eine coole souveräne Chefin ist die keinen Stress mag.
Meine Dame wurde oft genug von solchen Hundesprachlichen Inkompetenzen attackiert und sie hat weiterhin versucht zu beschwichtigen und es endete leider mehr als 1 Mal mit TA Besuchen der unschönen Art.
Daher beschütze ich meine Mädels wie eine Tigermutter
und greife auch vehement ein, egal wie groß der andere Hund ist.Ins Halsband greifen und zudrehen hilft. Treten und Schlagen macht den anderen Hund oft noch wilder !!!! Vorsichtig damit !!!
Ausserdem lass ich es erst garnicht soweit kommen. Ich kann sehr deutlich und sehr vehement werden, wenn es darum geht, mein Mädel zu beschützen und seid einiger Zeit hat das auch immer gut geklappt mich als Hunde fressendes Monster aufzuführen

Liebe Grüße
AlexandraMal wieder perfekt erklärt

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8. Juli 2009 um 12:48
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Naja, bei mir geht´s eher darum, den anderen Hund zu schützen, die schnappt nämlich sofort zu. Natürlich ist der Streß für sie selbst auch nicht schön, aber zumindest klingt der relativ schnell wieder ab, wenn der andere Hund weg ist.
Aber ich hab halt keine Lust, dauernd irgendwelche Tierarztrechnungen zu zahlen, weil die Leut zu blöd sind, einfach zu akzeptieren, daß sie ihren Hund wegnehmen möchten (ich bitte IMMER höflich darum). Und es muß ja auch nicht sein, daß ein anderer Hund, der sogar mit freundlichen Absichten herkommt, einfach nur zum Beschnuppern, erst mal "angefallen wird" und damit selbst zum Angsthasen in Bezug auf Hunde mutiert, das wil ich keinem Hundebesitzer antun.
Wie das aussieht, hab ich an meiner Kleinen gesehen, die hat sich (Monsterli war im Auto mit ihr, allerdings vermeintlich gesichert alleine in einer Gitterbox, die das Monster dann in der Panik zerlegt hat, als sie gemerkt hatte, da war noch ein Hund im Auto!!!) gleich auf den Rücken geworfen, aber das Monsterli sieht das ja nicht und beißt einfach fleißig weiter - tausend blaue Flecken am Bauch, Schmerz- und Antibiotikaspritzen und Röntgenaufnahmen in der Tierklinik, 2 Wochen Jaulen beim Versuch, sie hochzunehmen, weil der ganze Bauch wehtut etc. Aber ich bin sehr froh, sie hat da keinen Hundehaß draus gemacht, ist sogar etwas zu neugierig und willl die andere in deren Zimmer besuchen - allerdings hält sie jetzt Abstand.... ;-)
LG,
BieBoss -
@ bieboss
Wenn dein Hund an der Leine ist, der andere nicht und deiner zubeißt, was trifft euch denn für eine Schuld?
Da würd ich gar keine Rechnungen bezahlen.....
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Einige Varianten, die Ihr vorgeschlagen habt, habe ich selbst schon angewendet. Doch im oben geschilderten Falle sind die Hunde uns komplett ausgewichen.
Ich weiß jetzt, dass in der Sekunde, wo wir Menschen uns bewegen, ein Hund 10x schneller reagiert. In anderen Worten:
So schnell wie die beiden Hunde auf Unserem hingen, konnte man gar nicht gucken!Leckerlies oder ein Schritt auf die herannahenden Hunde zu und starkes Zurufen werden von dieser Rasse sowieso ignoriert.
Die Rasse ist bekannt dafür, nicht ganz einfach zu sein und fremde Menschen werden sowieso ignoriert.Das sind alles Maßnahmen, die durchaus hilfreich sein können, bei einigermaßen sozialisierten Hunden.
Meinen Hund von der Leine lassen und vorlaufen lassen, wäre keine Option gewesen, dann wäre er jetzt nicht mehr.
Wie schon erwähnt, gab es mit diesen Hunden schon mehrere Zwischenfälle, der letzte ist einige Monate her. (Einem Ridgeback Rüden haben die beiden den Brustkorb aufgerissen. Der mag jetzt keine anderen Rüden mehr, was man ihm nicht verübeln kann...
Außerdem haben die beiden wohl noch einem anderem Rüden die Hüfte zerrissen.)Die Frau wechsel regelmäßig ihren Spazierweg und d.h. es kann sein, dass in dem Moment, wo man nicht mit rechnet, könnten wir ihr nochmal begegnen.
Kann so jemand nicht mit Leine & Maulkorb spazierengehen?
Manchmal glaube ich diese Menschen finden es toll, wenn Ihr Hund Ihnen den Weg "freikämpft".
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Auszutragen haben sich unbekannte Hunde auf freier Bahn meiner Meinung nach NICHTS. Das ist für mich schlichtweg schlechtes Benehmen ( fehlende Erziehung ).
Nun ich würde Instinkt nicht unbedingt mit fehlender Erziehung gleichsetzen.
Ich sehe es ja oft genug, das Menschen mit solchen Situationen maßlos überfordert sind und das der Hund für den Menschen unbewusst die Führung übernimmt, aber sonst der beste Hund überhaupt ist und super spurt.
Aber es ist nun mal ein Instinkt des Hundes, das man das überleben sichern muss und ohne das Rudel kann er nicht überleben und entsprechend gibt es nur die Möglichkeit: Kampf oder Flucht.
Von daher sehe ich es als ein völlig normales Verhalten an, wie den Sexualtrieb und den Beutetrieb.Der Hund kann nichts dafür, das er nach seinen Instinkten handelt, es ist der Mensch, der nicht selbstsicher genug ist und die Konstellation, die eine solche Situation zum Explodieren bringt.
Benehmen und Erziehung ist das eine, Führung und Struktur gehören dazu und der Instinkt ist das andere, was sich durch Führung und Struktur sehr gut beeinflussen lässt.
Ach ja, der Hund der beißt hat immer Schuld, egal ob an Leine oder nicht und ob provoziert oder nicht.
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-Ich sehe das auch so. Wenn hier einer Stunk macht, bin ich das nicht mein Hund.Nun ich würde Instinkt nicht unbedingt mit fehlender Erziehung gleichsetzen.
-Ich verstehe den Ansatz und bin auch der Meinung, dass gerade bei schwierigen bzw. großen Hunderassen eine fehlende Führung die Folge haben kann, dass der Hund anderen "Rudeln" feidlich bzw. mit Spannung begenet.Ich sehe es ja oft genug, das Menschen mit solchen Situationen maßlos überfordert sind und das der Hund für den Menschen unbewusst die Führung übernimmt, aber sonst der beste Hund überhaupt ist und super spurt.
-Vielleicht fehlt manchen Menschen einfach der Blick & das Verständnis dafür!?Aber es ist nun mal ein Instinkt des Hundes, das man das überleben sichern muss und ohne das Rudel kann er nicht überleben und entsprechend gibt es nur die Möglichkeit: Kampf oder Flucht.
Von daher sehe ich es als ein völlig normales Verhalten an, wie den Sexualtrieb und den Beutetrieb.Der Hund kann nichts dafür, das er nach seinen Instinkten handelt, es ist der Mensch, der nicht selbstsicher genug ist und die Konstellation, die eine solche Situation zum Explodieren bringt.
Benehmen und Erziehung ist das eine, Führung und Struktur gehören dazu und der Instinkt ist das andere, was sich durch Führung und Struktur sehr gut beeinflussen lässt.
Ach ja, der Hund der beißt hat immer Schuld, egal ob an Leine oder nicht und ob provoziert oder nicht.
-Mir geht es gar nicht darum wer beißt oder nicht. Oder wer zahlt oder nicht. Ich WILL KEINE VERLETZTUNG meines Hundes. Herr Schnutenberger hat es schon schwer genung, da muß nicht noch so blöder asiatischer Hund (beziehungsweise zwei) auf ihn draufspringen und einen Wirbel zerbrechen, damit ich ihn dann wegen Querschnittslehmung einschläfern kann.
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Das mit dem Futter werfen ist ja mal eine geile Idee, da bin ich noch gar nicht drauf gekommen.
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Es ist im Grunde eine Schande, wie ignorant und asozial manche Hunndehalter mit ihrem Hund anderen Hunden(und deren Haltern) das Leben
schwer machen!
Samstag morgen hatte ich ein unvergeßliches Erlebnis, daß mit einer Morddrohung gegen mich-und daher auch einer Anzeige bei der Polizei endete! Ich schreibe das hier bloß, um mal ein Beispiel für unfaßbar schreckliche HH zu geben!
Sitution war folgende: Ich jogge morgens 45 min mit 2 oder 3 Hunden durch den Park, der Hundefreilaufzone ist, was nunmal bedeutete, daß dort Hunde frei laufen...Ab und zu geht um diese zeit ein Mann mit seinem Weißen Schäferhundmix Gassi, hat seinen Hund meistens an der Leine(der übrigens gesund und munter ist, sodaß es keinen Grund gibt, ihn von fremden Hunden fern zu halten-außer, daß der Hund sehr ängstlich ist, was aber nicht weiter verwunderlich ist, denn sobald sich ein Hund dem ängstl. Hund nähert, fängt Herrchen an zu pöbeln und zu schreien! Er will, daß alle anderen Hunde auch an die Leine kommen bzw. sich seinem Hund nicht nähern. Die Pöbelei ist derart extrem mit Schimpfworten durchsetzt(die ich hier nicht wiederholen möchte), daß der Tatbestand von Bedrohung u. Beleidigung gegeben ist. Manche HH spekulieren, daß der Mann unter Drogen stehen muß, aber er ist wohl einfach nur total daneben.Ich gehe ihm nach Möglichkeit ausdem Weg, aber dieses mal ließ es sich nicht verhindern, daß meine Smilla mein BEI FUSS nicht 100% befolgte, und 2 Schritte auf ihn bzw. seinen Hund zumachte, worauf er heftig versuchte, sie zu treten, und das mit harten Schuhen und auch mehrmals!
Leider kann ich sowas einfach nicht hinnehmen, und habe den Mann gestoppt, indem ich ihn an den Schultern festhielt, worauf folgte"Beim nächsten Mal bringe ich dich um!" Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, daß
ich alles versucht habe, mit dem Mann ganz normal zu reden, aber ohne Erfolg! Einem Freund von mir hat er Schäge angedroht, worauf dieser schnell das Weite suchte, aber nicht aus Angst vor dem Mann, sondern aus Angst, seine 50kg schwere Hündin würde den Mann schwer verletzen, wenn dieser wirklich handgreiflich wird...Schlimm, oder?Nochmal zu dem eigentlichen Thema denke ich, es müßte einen Hundehalterknigge geben-bitte keine fremden Hunde füttern, bespielen und vorallem Rücksicht nehmen, und die Bitten des anderen HH akzeptieren!
Als Jack letzten Herbst lahmte, nützte es oft wenig, die Leute zu bitten, keinen Ball für ihn zu werfen...
Smilla wird erst im August 2 Jahre, und hat manchmal Angst vor Männern, besonders vor Südländern-da sie aber recht hübsch und niedlich ist, nützte es nichts zu sagen, bitte nicht streicheln(bzw. dem Hund von oben/hinten auf den Kopf zu tatschen). Am Ende blieb nur die Lüge VORSICHT, DER HUND BEIßT! Mittlerweile tut sie das manchmal tatsächlich, was heißt beißen-sie schnappt so andeutungsweise,
und ich gebe mir die Schuld, daß ich sie als Junghund nicht besser vor solchen "Du bist ja süß-tatsch-tatsch Attacken geschützt habe!Im Übrigen halte ich meine Hunde hinter mir(nach Möglichkeit), wenn ein großer Hund ankommt ohne HH in sichtweite und nichts gutes im Sinn hat-entweder Smilla belästigen oder Jack einschüchtern, was aber meistens nicht nötig ist, weil meine Hunde sowieso nicht raufen und solche Situationen gut händeln können-oder sollte es pföteln heißen? Aber eben nicht immer! Gelobt sein diese K-9 Geschirre mit dem Griff oben-damit habe ich neulich eine Beißerei beendet, die ein sehr kräftiger Junghund anzettelte, indem er dem 3jährigen Jack seinen Ball klaute-schwerer Fehler, aber der Junghund war wie gesagt Jack mindestens ebenbürtig, und sein Frauchen schrie und schrie immer lauter! Da habe ich den Junghund an diesem Griff gepackt und einfach so lange hochgehalten, bis er keinen Bock auf Raufen mehr hatte...sein Frauchen hat sich bedankt, und ich habe mich gewundert, mit welcher Leichtigkeit ich seine 30-40kg mit einem Arm
gehalten habe-das war garantiert das Adrenalin!Ansonsten blocke ich große Hunde, die lästig werden, einfach mit dem ganzen Körper ab, dazu noch AUS! NEIN! AB! Die trollen sich dann eigentlich immer-ok, ich bin 181cm und recht muskulös, aber ich glaube, daß ist dem Hund gar nicht so wichtig! Er muß spüren, daß ich keine Angst vor ihm habe, daß er besser Respekt zeigt...jedenfalls funktioniert es, und ich bin noch nie gebissen oder bedroht worden.Nur von Hundehaltern eben...
Fremde Hunde zu treten geht gar nicht an-im Ernstfall werden die noch wirklich, und zu recht, richtig sauer. Außerdem nützt das wenig, denn es gibt kein Äqulivalent in der Hundesprache, wogegen Blockieren jeder Hund versteht!Lieben Gruß! Katja mit Jack, Smilla und Lucky
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Hallo!
Oh man, ich weiß wie du dich fühlst...
Meine Hündin (10kg) hat auch momentan noch ein sehr labiles Gelenk und darf nicht angegriffen werden. Was passiert?
Ein überdurchschnittlich großer Labbi läuft ohne Leine mit einem Trichter um den Kopf über die Wiese ohne Leine. Kaum hat er meine Kleine entdeckt, stürmt er auf sie zu, ich bekomme den Trichter um die Beine geschabt. Er war viel zu stürmisch und da wurde es mir wegen dem Gelenk und wegen dem doofen Trichter zu gefährlich. Also nahm ich sie hoch.
Fazit: Der Hund sprang an mir mit dem blöden Ding um den Hals hoch und das tat nicht gerade gut. Ich war total verzweifelt, hab ihn angeschrien.. nichts half. Dann hab ich ihn getreten und er suchte endlich das Weite.Und das beste.. der Besitzer hat das alles ruhig mit angesehen, ohne einen Ton zu sagen. Er telefonierte mit dem Handy und grinste mich blöd an, als er an mir vorbei lief, ich immer noch total aufgelöst mit meinem Hund auf dem Arm.
das war echt schlimmIch nehme auch gerne das K9... da kann ich sie gut kontrollieren und im Notfall auch zu mir hochheben...
Sie war am Anfang echt ein aufgeschlossener Hund und ist zu jedem hingesprungen (sie war spanischer Straßenhund).. so manche Attacke in Deutschland hat diese Freude erstickt..
Mich regt das soooooooo auf.. vor allem wenn der Hund krank ist :zensur:
LG
Nikki -
Wenn die Hunde bereits mehrfach andere schwer verletzt haben und die Hundehalterin weiterhin ignorant ihre frei laufen läßt, dann würde ich in diesem Falle an rechtliche Schritte denken.
Einen unerzogenen Hund haben und einfach nur dämlich sein ist das Eine, zwei gefährliche Hunde frei laufen lassen, da hört bei mir jegliches Verständnis auf.Gibts in eurer Ecke keine Kontrollen vom Ordnungsamt ? Wo läufst du denn, Merheim, Wahner Heide, Königsforst, .. ??
Gruß, staffy
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