• Nein, er hat es nicht dauerhaft die ganze Zeit gehabt. Dann wäre ich schon gegangen. Gestern war wieder alles in Ordnung und heute hatte er wieder, allerings nur wahnsinnig wenig.
    Ich werde trotzdem gucken zum TA zu kommen, wenn es morgen nicht komplett weg ist. Aber ich muss eh hin am Wochenende und dann kann ich es ja ansprechen, egal ob er es noch hat oder nicht.

  • Gebe ihm zu Beruhigung des Magendarmtrakts ganz matschig gekochten Reis, dazu etwas Joghurt und Hühnchen. Lass das Trockenfutter mal weg und fang nach nach an es langsam wieder mit anzufüttern.

  • Hallo Blue Moskito

    Auch Fussel hatte es in den vergangenen 2 Wochen, immer mal wieder.

    Er bekommt dann für eine Weile jeden Tag Heilerde in sein Futter und das klappt immer gut!

    Reis oder Quetschkartoffeln (ohne Milch) mit Hünchen ist O.K. Ich koche auch manchmal Mohrüben und mische es mit einem kleinen Schuss Olivenöl in das Futter. Nach 2-3 Tagen kannst du das normale Feuchtfutter unter den Reis mischen und weiter aufbauen.

    Wie gesagt "Heilerde" ist mein Tipp.

    Ich erkenne schon ganz gut, durch unsere 3 Hunde, wann ein Tierarztbesuch dringend angesagt ist und du mut dich hier nicht von anderen Usern zum Tierarzt scheuchen oder dir ein schlechtes Gewissen einreden lassen.

    Dein Bauchgefühl wird dir schon signalisieren wenn es ernster wird.

    Ach ja, unsere bekommen alle drei das Trockenfutter von Lidl und Feuchtfutter von eben diesem Laden oder von Aldi gemischt.

    Sie vertragen es prima und sind gesund und munter! (auch meine früheren zwei Hunde)

    Schnell weg, bevor die Billigfutter Hasser sich wieder auslassen.....

    Alles Gute und Toi, toi

  • Zitat

    Schnell weg, bevor die Billigfutter Hasser sich wieder auslassen.....

    Was soll diese dumme Bemerkung wieder. :/
    Wenn du deinen Hunden Billigfutter gibst, obwohl du es besser weißt, ist das deine Sache.

    Aber empfehlen kann und sollte man diese Futtersorten nicht, wegen schlechter Qualität und Zusammensetzung.

  • Zitat

    Was soll diese dumme Bemerkung wieder. :/
    Wenn du deinen Hunden Billigfutter gibst, obwohl du es besser weißt, ist das deine Sache.

    Aber empfehlen kann und sollte man diese Futtersorten nicht, wegen schlechter Qualität und Zusammensetzung.

    Sorry, was für eine dumme Bemerkung!!

    Es soll jeder füttern was er möchte und in welcher Preisklasse auch immer, doch ich lasse mich nicht gerne niedermachen nur weil manche vermeintlichen "Experten" meinen, nur dieses genannte Futter ist das "Beste".

    Ich betone auch, das ich gesunde und "schlanke" Hunde habe, weil mir die "Dicken" und mit besten Futter ernährten Hunde reichlich bekannt sind, die dann wiederum teures Diätfutter vom Tierarzt kaufen um diese "überflüssige" Problem zu bekämpfen!! ;)

    Diese Aussage von dir ist nicht korrekt, hier wird um das beste Hundefutter gefeilscht und gestritten, preiswertes Futter nieder gemacht und auf der Welt sterben tausende Menschen (speziell Kinder) an Hunger, weil sie "garnichts" zu essen haben!! :ops:

    So ist heute die westliche, egoistisch und übersättigte, vertuttelte Sichtweite von vielen Haltern gegenüber ihren Tieren.

    Wo gibt es Studien über Jahrzehnte, wo Gruppen mit Hunden, in deinen Augen, mit gutem Futter und die anderen Hunde mit billigem Futter gefüttert wurden und welche Unterschiede festgestellt wurden? :???:

    Wurden beide Testgruppen, mit unterschiedlichen Futter, sagen wir mal 15 - 18 Jahre alt, dann sagt es mir das ich viel Geld gespart und meine Hunde nicht schlechter ernährt wurden, um ein stattliches Alter zu erreichen!

    Meine letzten beiden Hunde wurden 18 Jahre alt!


    Eine gute Nacht

  • Liebes Terrorfusselchen,

    diese Studien gibts für Menschen. Deine Logik ist leider ein Trugschluss. Aber fütter was du meinst.

    Nur, um es zu erläutern: KEIN Mensch kommt auf die Idee, seine Kinder nur mit billigem Fertigessen zu ernähren und das gut zu finden, oder?! Warum sollte das beim Hund anders sein.
    Ich wünsche dir, dass du nicht erlebst, dass dein Hund recht früh Organprobleme oder Allergien bekommt, leidet oder früher stirbt und dir auf einmal klar wird, dass du ihn evtl nicht all die Jahre mit krebserregenden Konservierungsmitteln hättest vollstopfen sollen. Das ist nämlich ein ganz übles Gefühl.


    Ebenso mit einem Welpen NICHT zum Tierarzt zu gehen nach einigen Tagen Durchfall als Tipp zu geben, halte ich persönlich für fahrlässig.

    Mein Kommentar mag dir nicht gefallen, aber damit kann ich leben. Und : NEIN, ich bin keiner, der nur EIN Futter als das Beste ansieht. Ich finde viele Fertigfutter gut/akzeptabel und das sind nicht nur teure. Da sind auch welche für weniger als 2 Euro das Kilo dabei.

    So - jetzt darfst du "zurücktreten". ;)


    Edit: Ich würde mit dem Kleinen zum TA gehen. Sicher ist sicher. Nicht, dass er langsam dehydriert.
    Matschiger Reis, Hühnchen, Möhren sind gut. Aber nicht länger als 2 Tage... gerade bei einem Welpen, finde ich. Die sind noch so unstabil.
    GUTE BESSERUNG!

  • ... und was haben die Hunde früher bekommen damit sie so alt geworden sind? Leute, beim Thema Futter kommen wir nie auf einen grünen Zweig. Meine haben von Josera Durchfall bekommen und kriegen zur Zeit das Aldi Futter - und sie vertragen es sehr gut. Und ja, es können Spätfolgen auftreten .... aber das kann auch bei "teuren" Futter sein ... denn nicht alle Sorten sind einer Langzeitstudie unterzogen. ;)

    Zum Thema:
    Wenn der Kot am morgen fest und dann flüssiger wird, sollte der TA einen Kotprobe auf Giardien untersuchen. Seitdem ich das mit Boomer einmal durchgemacht habe, bin ich da extrem vorsichtig :)

  • Hallo Blue Moskito,
    auch ich würde Dir raten, mit dem Kleinen vorsichtshalber zum TA zu gehen. Bei jungen Hunden muss man noch mehr aufpassen als bei erwachsenen Hunden - die Gefahr der Dehydrierung sollte man nicht unterschätzen. Und es gibt auch Darmparasiten, die nicht einen ständigen Durchfall verursachen. Das sollte auf jeden Fall untersucht werden. Bei einer normalen Kotuntersuchung werden z.B. Giardien meist nicht mituntersucht.
    @ Asmodiena: natürlich kommt man beim Thema Futter nie auf einen grünen Zweig. Was Deine Frage betrifft... früher wurde das Futter vermutlich nicht so vollgestopft mit chemischen Inhaltsstoffen oder derart billigen und schädlichen Abfallprodukten - und wenn es nur was vom Tisch gab, dann war auch das m.E. um einiges besser als sehr viele heutige Hundefuttersorten. Wenn man einen superempfindlichen Hund und vieles ausprobiert hat, dann verstehe ich aber, dass man froh ist, überhaupt ein Futter zu haben, das (vorläufig) vertragen wird.
    @ Terrorfusselchen
    Ich schließe mich Hummels Beitrag voll und ganz an. Ich finde Deine Reaktion doch recht überzogen, zumal es hier -bis zu Deinem Beitrag- nur untergeordnet um die Futterfrage ging. Und auch ich würde im Zweifel immer eher zu einem TA-Besuch raten - hier davon abzuraten, halte auch ich für fahrlässig. So, ich bitte ebenfalls, "zurückzutreten".

    LG Petra

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