Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund schnappt nach Besitzern
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Du hast mich nicht richtig gelesen!
ZitatWarum soll man seinen Hund nicht überall anfassen können.
Weil der betreffende Hund das evtl. nicht mag. Ich habe NICHT gesagt, das man das so lassen soll. Denn ich schrieb weiter, dass man das auf nette, nichtkonfrontative Art trainieren sollte, damit man es eben kann.
Hunde sind aber Tiere mit eigenen Gefühlen, Gedanken, einem eigenen Willen. Den respektiere ich, und versuche dann einen Trainingsweg zu finden, der sagt: ich tu dir nie weh, auch wenn ich Dich da anfasse!Zitat
Hier ist es ein Zeckenbiss, ein andermal hat der Hund was am Ohr oder an den Füßen soll ich den Hund dann in Vollnarkose legen, damit ich mir das ohne angeknurrt oder gebissen zu werden anschauen kann?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Selbst um den Hund in Vollnarkose legen zhu können, müßte man ihn anfassen, nicht?
Es geht nicht um das DAS man ihn anfassen können sollte, sondern WIE man da vorgeht.Zitat
Man legt den Hund hin, gibt ihm ein Komando wie halt still, bleib oder sonstwas und dann liegt der Hund da und bleibt in der Position, z.B. auf der Seite solange liegen bis man ein Komando gibt, das er aufstehen darf.
Ja, echt? Mach "man" das so?
Ich bin kein General, und kann daher keine Befehle erteilen. "Verlangen" kann ich auch nicht.
Blöderweise hat ein ziemlich schlauer Wissenschaftler vor über hundert Jahren fest gestellt, dasss Verhalten ergebnisorientiert ist. Oder anders ausgedrückt, Verhalten ändert sich durch die Konsequenzen, die dieses Verhalten hat.
Ich bin nicht blöd genug, mir ein "Platz"-Signal zu versauen, indem ich dem Hund dann mit unangenehmen Konsequenzen komme. Ich drösele das non den Konsequenzen her kommend auseinander. Der Typ heißt übrigens Edward Thorndike.Zitat
Wenn dein Hund Sitz macht und steht wieder auf dann setzt du ihn doch auch wieder hin, das ist das selbe wie wenn ich ihn anfasse.
Das wäre es wohl, wenn ich meinen Hund anfassen müßte, damit er sich setzt. Wenn ich möchte, dass mein Hund sich hinsetzt, gebe ich ein Signal. Und der Hund entscheidet, ob er sich setzt oder nicht. Und OB er sich setzt oder nicht, hängt davon ab, welche Konsequnezen das Verhatlen "Sitzen" in der Vergangenheit hatte ( Thorndike, einfach mal googlen...)Zitat
Mich hat einmal einer meiner Hunde versucht zu packen als ich ihm das geklaute Schweineohr wegnehmen wollte, hat er nie wieder gemacht, dem konnte man danach Steaks aus dem Maul holen.
Du mußt Deinen Hund also immer Anfassen, damit er was tut? Bei mir reicht ein "Aus"...ZitatAls Dominazgeste dem Hund ums Maul packen und halten.
In der aktuellen Wuff findest Du einen schönen Artikel über diesen verfilzten alten Zopf. Übers Maul greifen ist keine Dominanz geste, sondern ein Signal ruhiger zu werden, ein Verhalten zu deeskalieren...
Zitat
meine Hunde dürfen betteln, hochspringen, Schabernack treiben aber nie beißen oder knurren, weder mich, noch andere Menschen noch andere Hunde.
Analog auf Menschen ist das so, als ob Dir jemand verbietet, diese und gleicharteige Floskeln zu benutzen:ich möchte das nicht
kannst Du bitte damit aufhören
Ich habe Angst davor
Du tust mir weh
Kannst Du etwas ruhiger werden
kannst Du bitte auf etwas mehr Abstand achten
Wüden Sie mir bitte nicht die Vorfahrt nehmen
Bitte nicht abdecken, ich habe noch gar nicht fertiggessen, Herr Ober
Ich kann jetzt gerade nicht, ich bin mit was wichtigem beschäftigt.Die vielen BITTE stehen da mit voller Absicht drin...
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2. Juni 2009 um 22:10
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Hund schnappt nach Besitzern - Vor einem Moment
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ZitatAlles anzeigen
Du hast mich nicht richtig gelesen!
Weil der betreffende Hund das evtl. nicht mag. Ich habe NICHT gesagt, das man das so lassen soll. Denn ich schrieb weiter, dass man das auf nette, nichtkonfrontative Art trainieren sollte, damit man es eben kann.
Hunde sind aber Tiere mit eigenen Gefühlen, Gedanken, einem eigenen Willen. Den respektiere ich, und versuche dann einen Trainingsweg zu finden, der sagt: ich tu dir nie weh, auch wenn ich Dich da anfasse!So kam das in deinem Text nicht rüber, sondern das man wenn der Hund es nicht will, den Hund in Ruhe lassen soll.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Selbst um den Hund in Vollnarkose legen zhu können, müßte man ihn anfassen, nicht?
Es geht nicht um das DAS man ihn anfassen können sollte, sondern WIE man da vorgeht.Es sollte wohl jeder in der Lage sein seinen Hund zumindestens am Halsband anzufassen, es geht um das Training der Markanten stellen, es gibt ja Hunde die sich nicht am Schwanz, Ohr oder an den Pfoten anfassen lassen
Ja, echt? Mach "man" das so?
Ich bin kein General, und kann daher keine Befehle erteilen. "Verlangen" kann ich auch nicht.
Blöderweise hat ein ziemlich schlauer Wissenschaftler vor über hundert Jahren fest gestellt, dasss Verhalten ergebnisorientiert ist. Oder anders ausgedrückt, Verhalten ändert sich durch die Konsequenzen, die dieses Verhalten hat.
Ich bin nicht blöd genug, mir ein "Platz"-Signal zu versauen, indem ich dem Hund dann mit unangenehmen Konsequenzen komme. Ich drösele das non den Konsequenzen her kommend auseinander. Der Typ heißt übrigens Edward Thorndike.Ja das macht man so und wenn der Hund es gut gemacht hat wird er selbstverständlich gelobt. Ich zumindestens kann meine Hunde hinlegen ohne ihnen dabei Schmerzen zuszufügen, somit verknüpfen sie dieses auch nicht negativ, ich weis ja nicht wie du deine Hunde hinlegst, damit du dir dabei Gedanken machen musst, das es negativ für den Hund ist.[/color]
Das wäre es wohl, wenn ich meinen Hund anfassen müßte, damit er sich setzt. Wenn ich möchte, dass mein Hund sich hinsetzt, gebe ich ein Signal. Und der Hund entscheidet, ob er sich setzt oder nicht. Und OB er sich setzt oder nicht, hängt davon ab, welche Konsequnezen das Verhatlen "Sitzen" in der Vergangenheit hatte ( Thorndike, einfach mal googlen...)Na das ist ja mal ne Trainingsmethode, entweder Sitz er oder er sitzt nicht. Es geht nicht um das Anfassen damit er sich setzt sondern um die Korrektur wenn er aufsteht, damit versaust du dir dein Sitz komando, wenn du immer wieder sagst Sitz Sitz Sitz. Dann kann man das arme hundchen auch mal anfassen und hinsetzten ohne das er ein trauma bekommt.
Du mußt Deinen Hund also immer Anfassen, damit er was tut? Bei mir reicht ein "Aus"...Was für eine Interpretation ich muss meine Hunde immer anfassen damit sie etwas tun. Wär ja schlimm, denn meine Hunde arbeiten meist in großer Entfernung zu mir. Das Aus muss ein Hund auch erst lernen, manchmal können sie es noch nicht mit 1,5 Jahren, und vorallem nicht wenn er erst 2 Tage bei mir war.
In der aktuellen Wuff findest Du einen schönen Artikel über diesen verfilzten alten Zopf. Übers Maul greifen ist keine Dominanz geste, sondern ein Signal ruhiger zu werden, ein Verhalten zu deeskalieren...
[color]Tut mir leid ich bin so ein vertockter Hinterwäldler mit einer ganz anderen Erziehungsmethode als dieses Ständige Leckerchen oben reinstecken und nur ja auf Abstand bleiben, damit Hundi nicht bedrängt wird, das ich solche Zeitungen nicht Kenne und sie mich auch nicht interessieren was da drinnensteht [/color]
Analog auf Menschen ist das so, als ob Dir jemand verbietet, diese und gleicharteige Floskeln zu benutzen:ich möchte das nicht
kannst Du bitte damit aufhören
Ich habe Angst davor
Du tust mir weh
Kannst Du etwas ruhiger werden
kannst Du bitte auf etwas mehr Abstand achten
Wüden Sie mir bitte nicht die Vorfahrt nehmen
Bitte nicht abdecken, ich habe noch gar nicht fertiggessen, Herr Ober
Ich kann jetzt gerade nicht, ich bin mit was wichtigem beschäftigt.Die vielen BITTE stehen da mit voller Absicht drin...
So jetzt zum Thema zurück.
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Zitat
Mir fällt dazu nur Epilepsie und Cocker Wut ein.

Eine Bekannte hatte einen Border Mix. Das war das liebste Tier der Welt.
Irgendwann fing er aber an dass er von einer auf die andere Sekunde agressiv wurde, er wollte sogar die von ihm heiss geliebte Tochter der Bekannten beissen. In der nächsten Sekunde wirkte er dann total verwirrt, als ob er das selber garnicht mitbekommen hat.Der TA sagte dann irgendwas von einer Krankheit und der Hund musste eingeschläfert werden. Ich dachte erst dass es Cushing war, die Symptome passen aber nicht. Zu Epilepsie passt sowas aber auch nicht. Wie auch immer, ich würde wauf JEDEN FALL zum Tierarzt gehen, wenn mein Hund Wesensveränderungen zeigt. Sollte alles in Ordnung sein würde ich mir einen Trainer holen. -
Meinem Hund würde niemals im Leben einfallen mich anzuknurren. Der macht sowas nicht.
Die TS schreibt, dass der Hund diese Aussetzer immer dann hat, wenn er liegt. Wäre es nicht möglich, dass ihm im Liegen eine bestimmte Bewegung (wie zB Kopf heben um über seine Schulter zu schauen was gerade passiert) sehr schmerzt und er deswegen "austickt"? Ich wäre auch für einen gründlichen Tierarztcheck.
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Also das sind hier sehr viel verschiedene Meinungen.
Zum einen muß ich sagen, ich bin der Meinung, dass sich die Hunde von mir überall anfassen lassen müßen. Und ich trainiere es ja auch. Ich hatte die Situation ja noch ein zweites Mal provoziert, damit er mit seinem Knurren nicht durch kommt.
Mit der Hündin ist es ja auch kein Problem, die vertraut uns ja auch zu 100%. Das schreibe ich jetzt nicht nur so, sondern es ist wirklich so. Es gab zb eine Situation, da hatte sich der komplette Unterkiefer von ihr in so einem Kong verfangen, also sie hat den Unterkiefer in das Loch gesteckt, über die Reißzähne und kam nicht mehr raus. Der Hund totale Panik bekommen und zu uns gerannt. Wir den Hund hingelegt und dann mit einem Messer das komplette Ding aufgeschnitten. Der Hund hat sich keinen cm gerührt. Freiwillig.
Wie kann man denn die Krankheiten beim Tierarzt testen lassen. Blutbild????
Und ja, ich bin in einer Art Hundeschule. Ich mache Schutzdienst und Unterordnung. Fährte ist nicht so unser Ding
Zur Erklärung für die, die es nicht wissen, Unterordnung ist, dass der Hund gut Fuß läuft, Sitz, Platz, auch aus der Bewegung usw... Also der Hund hat schon seine Erziehung. Der eine da meint, es ist ein Rangordnungproblem.Aber was mir bei dem Satz "Schmerzen beim Kopf drehen" einfällt. Wenn der Hund am Ärmel "hängt", hat er schon 2x mal kurz gejault. Wenn er den Kopf in eine bestimmte Richtung gedreht hat.
Auf der anderen Seite kann es auch diese Krankheit sein. Weil er, wenn er so einen Anfall hatte, danach so tut als wenn nichts gewesen ist. Bei der Situation im Schlafzimmer kommt er ja danach auch wieder rein und weiß glaube ich gar nicht mehr so richtig was los war.
Weil der Hund auch sonst sehr sensibel ist. Der hängt auch total an mir. Und ich bin wie gesagt auch der Meinung er vertraut mir. Es passt also gar nicht zu ihm diese Knurrerei. Es kommt ja auch nicht oft vor. Ist ja jetzt keine tägliche Sache.
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Ich würde das auch medizinisch abklären lassen.
Ich hatte mal einen Hund, der Epelepsie hatte. Die Krämpfe konnten zwar verhindert werden, trotzdem blieb er wesensverändert.
Und das war trotzdem durchaus situationsabhängig und schien einer ganz eigenen Logik zu folgen.
So hat er alles was aus Holz war kaputt gebissen (Und war auch durch nichts daran zu hindern) und hat uns in einer bestimmten Ecke des Gartens richtig böse angeknurrt. Keine seiner Verhaltensweisen war von uns beeinflußbar.
Deshalb mein Rat: Sucht Euch einen guten Tierartzt, nach Möglichkeit einen der sich mit Neurologischen Erkrankungen auskennt.
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Für mich ist die Abfolge des Hundes ziemlich deutlich beschrieben. Krankhaft finde ich daran eigentlich nichts. Dass Hunde nicht nachtragend sind (im Gegensatz zum Menschen) und sich danach wieder völlig neutral verhalten ist absolut normal.
ZitatNa das ist ja mal ne Trainingsmethode, entweder Sitz er oder er sitzt nicht. Es geht nicht um das Anfassen damit er sich setzt sondern um die Korrektur wenn er aufsteht, damit versaust du dir dein Sitz komando, wenn du immer wieder sagst Sitz Sitz Sitz. Dann kann man das arme hundchen auch mal anfassen und hinsetzten ohne das er ein trauma bekommt.
Martina sprach ganz sicher nicht davon, dass sie ihrem Hund tausend Mal "Sitz" sagt. Es gibt auch noch andere Wege, die nach Rom führen.
Ich konnte bisher von noch niemandem hier im Thread lesen, dass man nicht üben sollte seinen Hund überall anfassen zu können. Aber das Wie ist dann doch sehr unterschiedlich.
Und, wenn mich mir schon anmaße Hundesprache und Hunderegeln nutzen zu wollen, dann muss ich auch die zugunsten des schwächeren Rudelmitgliedes kennen. Denn auch diese haben Rechte. Und zwar ganz schön viele! Die sie auch (aggressiv) einfordern dürfen gegenüber Ranghöheren.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Zum einen muß ich sagen, ich bin der Meinung, dass sich die Hunde von mir überall anfassen lassen müßen. Und ich trainiere es ja auch. Ich hatte die Situation ja noch ein zweites Mal provoziert, damit er mit seinem Knurren nicht durch kommt.
DAS war kein Training. Sorry, aber Training ist was anderes. Was Du "trainiert" hast, war nur, deinem Hund zu zeigen, dass er völlig recht damit hatte, Dich anzuknurren, denn dein Verhalten war und ist für ihn bedrohlich und unvorhersehbar. Dass dein Hund darauf mit Knurren als Warnsignal "halt Abstand" reagiert, sollte einem logisch denkenden Menschen klar sein.
TRAINING würde deinem Hund gezeigt haben, dass er nichts zu befürchten hat vor Dir, wenn Du ihn anfassen möchtest.
ZitatMit der Hündin ist es ja auch kein Problem, die vertraut uns ja auch zu 100%.
Ach, und Du glaubst, mit Gewalt Vertrauen aufbauen zu können? Na Prost Mahlzeit. Im Prinzip hast Du nichts weiter getan als das Vertrauen, was dein Hund bisher aufgebaut hat, zu zerstören. Zumindest teilweise.
ZitatZur Erklärung für die, die es nicht wissen, Unterordnung ist, dass der Hund gut Fuß läuft, Sitz, Platz, auch aus der Bewegung usw... Also der Hund hat schon seine Erziehung.
Kunststückchen, hat mit Erziehung oder mit "Unterordnung" nichts zu tun. Auch wenn das so benannt wird.
ZitatDer eine da meint, es ist ein Rangordnungproblem.
Ja klar, kommt aus der Schiene.
ZitatAber was mir bei dem Satz "Schmerzen beim Kopf drehen" einfällt. Wenn der Hund am Ärmel "hängt", hat er schon 2x mal kurz gejault. Wenn er den Kopf in eine bestimmte Richtung gedreht hat.
Na, das würde ich an deiner Stelle aber mal abklären lassen. Such Dir am besten einen Tierarzt, der sich auch mit Physiotherapie auskennt.
ZitatAuf der anderen Seite kann es auch diese Krankheit sein. Weil er, wenn er so einen Anfall hatte, danach so tut als wenn nichts gewesen ist. Bei der Situation im Schlafzimmer kommt er ja danach auch wieder rein und weiß glaube ich gar nicht mehr so richtig was los war.
Blockaden im Bereich der Wirbelsäule die Schmerzen verursachen dürften wahrscheinlicher sein als eine "geheimnisvolle Krankheit" die Knurren verursacht.
ZitatUnd, wenn mich mir schon anmaße Hundesprache und Hunderegeln nutzen zu wollen, dann muss ich auch die zugunsten des schwächeren Rudelmitgliedes kennen. Denn auch diese haben Rechte. Und zwar ganz schön viele! Die sie auch (aggressiv) einfordern dürfen gegenüber Ranghöheren.
Kann Corinna da nur mal wieder zustimmen.
@all
ich habe nirgendwo was davon gelesen, dass jemand geschrieben hat, dass man seinen Hund niemals überall anfassen können sollte.
Es ging bisher darum, dass man nicht voraussetzen kann, seinen Hund überall anzufassen.Ich erwarte von meinen Hunden auch, sich überall anfassen zu lassen. Aber ich trainiere das mit ihnen. Zeige ihnen, dass es nichts schlimmes ist, sich von mir überall anfassen zu lassen. Und zwar BEVOR ich ne Zecke entfernen muss oder ähnliches.
meckmeck
auch bei einem Hund, den man erst 2 Tage hat, braucht es keine Gewalt, ein Schweineohr "wegzunehmen". Schon mal was von tauschen gehört? -
1. Wie soll ich denn bitte deiner Meinung nach trainieren den Hund anzufassen. Nochmal, ich habe den Hund beim zweiten Mal nicht an den Ohren zu mir rangezogen und auf die Erde geschmissen. Es lief alles erst ganz vorsichtig ab. Und "ein logisch denkender Mensch" weiß, wenn der Hund entspannt auf der Seite liegt, dass alles OK ist. Er war entspannt. Und es war auch nicht das 1. Mal, dass ich ihn am Bauch anfasse. Letztes Jahr gab es auch schon Zecken. Es war nur das 1. Mal das er geknurrt hat.
2. Meinst du wirklich wir haben das Vertrauen der Hündin durch Gewalt aufgebaut. Geht das eigentlich???? Ich glaube wohl eher nicht.
3. Eine Unterordnung ist meiner Meinung nach keine Kunststückchen. Ich kann mit meiner Hündin über eine volle Straße laufen, an Kindern vorbei, fahrenden Autos usw. Wenn ich sage "Fuß", dann guckt sie mich ununterbrochen an. Ich kann meine Hunde jederzeit von allem abrufen, bei den meißten Sachen reicht es wenn ich mit der Hand drauf zeige, die Hunde kennen mich und wissen was ich von ihnen will....... Aber nein es ist schon wichtig, dass mein Hund sich "tot" stellen kann. Das ist ja sooo süß....
Und der Kommentar zu meckmeck:
Ich hab nirgends gelesen, dass Gewalt angewendet wurde um das Schweineohr zu nehmen.Was ist denn dann deine Erklärung für sein Verhalten und was viel wichtiger ist, was ist die Lösung??????
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Zitat
1. Wie soll ich denn bitte deiner Meinung nach trainieren den Hund anzufassen.
Indem Du ihm erst mal nur abverlangst, was er auch ertragen kann. Ganz einfach.
ZitatUnd "ein logisch denkender Mensch" weiß, wenn der Hund entspannt auf der Seite liegt, dass alles OK ist. Er war entspannt.
Tja, was heisst das schon? "Er war entspannt". Offensichtlich hat er sich dann aber ganz schnell "angespannt". Oder aber, Du warst nicht in der Lage, die leichten Körpersignale zu lesen, die zeigen, dass Hund eben doch nicht 100% entspannt da lag. Da wärst Du nicht die Erste. Und ganz sicher wärst Du nicht die Erste, die der Meinung ist, diese Signale ganz sicher erkannt zu haben, wenn sie denn da gewesen wären.
ZitatUnd es war auch nicht das 1. Mal, dass ich ihn am Bauch anfasse.
Was hat das damit zu tun?
Ich habe eine Hündin, die "dank" einer Anaplasmose eine Hirnhautentzündung hatte. Und "dank" besagter Hirnhautentzündung diverse Nervenschädigungen, die sich u.a. in Reizweiterleitungsstörungen äussern. Bei ihr kann es durchaus sein, dass sie jetzt gerade völlig entspannt neben einem steht, sitzt oder liegt, man sie streichelt und sie auf einmal aufschreit und völlig panisch davonläuft oder auch droht. Meistens liegt es dann daran, dass "dank" besagter Reiweiterleitungsstörungen einzelne Muskelpartien verspannt sind oder durch ihre Fehlhaltungen mal wieder Blockaden im Bereich der Wirbelsäule aufgetreten sind, die Verspannungen und Schmerzen verursachen. Aber eben nur dann, wenn man sie irgendwie "blöd" anfasst.
Diese Hündin lässt sich ansonsten problemlos überall anfassen. Impfen ohne Festhalten - kein Problem. Blut abnehmen ohne Fixierung - kein Problem. Intravenös spritzen ohne Fixierung - kein Problem. Zähne oder Ohren untersuchen, auch von unseren TAs - kein Problem.ZitatMeinst du wirklich wir haben das Vertrauen der Hündin durch Gewalt aufgebaut. Geht das eigentlich????
Ich ging von deinem Rüden und deinem Verhalten ihm gegenüber aus. Ich bezweifle, dass das "vertrauensbildende Maßnahmen" waren, die Du bzgl. des Knurrens mit ihm gemacht hast.
ZitatEine Unterordnung ist meiner Meinung nach keine Kunststückchen.
was dann?
ZitatAber nein es ist schon wichtig, dass mein Hund sich "tot" stellen kann.
Erklär mir doch bitte wo der Unterschied FÜR DEN HUND zwischen "Platz" und "sich tot stellen" ist. Wenn Du mir diesen Unterschied verständlich erklären kannst, dann nehme Dir ab, dass "Platz" und die anderen "Unterordnungsübungen" wie Fuß, Sitz, Hier usw. keine Kunststückchen sondern Unterordnung sind.
ZitatIch hab nirgends gelesen, dass Gewalt angewendet wurde um das Schweineohr zu nehmen.
na dann lies Dir nochmal meckmeck's Kommentar durch. Schweineohr wegnehmen wollen - was an sich schon Zwang/Gewalt impliziert, Hund versucht, sich zu wehren - Kommentar, das hat er nie mehr gemacht ..... sicher nicht, weil meckmeck "dudidudideidei" zu diesem Hund gesagt hat.
ZitatWas ist denn dann deine Erklärung für sein Verhalten und was viel wichtiger ist, was ist die Lösung??????
Nicht die Lösung ist wichtig .... die Lösung ergibt sich aus der Erklärung. Eine "Lösung" ohne Wissen um die Ursache ist keine ernstzunehmende Lösung sondern nur Symptombekämpfung.
Das Erste was ich machen würde, wäre den Hund durchchecken zu lassen. V.a. im Bereich der kompletten Wirbelsäule. Ggf. auch im Bauchbereich. - Vor einem Moment
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