400 Ratschläge für den Hundefreund ANNO 1965
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Nun ja, nur würde ich niemals einen Hund per Post schicken lassen. Es sei denn Transporte aus dem Ausland würden an deren Stelle gesetzt.

Das meinte ich damit eigentlich auch

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25. Mai 2009 um 10:40
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400 Ratschläge für den Hundefreund ANNO 1965 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Für die 54 und 91 brauch ich nur meinen Verstand und nicht dieses Buch!
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Krass. Kaum vorzustellen, dass das damals so war. Unglaublich.
Ich musste fast weinen wegen dem Gedanken daran, was die armen Hunde damals dulden und erleiden mussten.

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Na ja, wenn du aber über den Qu****-Katalog einen Hund bestellt hast, musste der ja irgendwie zu dir kommen. Und das ging dann halt über die Post.
Ist schon interessant was man so in alten Versandkatalogen so entdeckt.
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Sowas gab es???
Mich würde interessieren, ob es noch die Züchter geben, die sich an Tipp 391 halten...
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Einige Textstellen kamen mir vom Wortlaut her sehr bekannt vor.
Ich glaube,ich habe mal die "Neuauflage" (hat wahrscheinlich auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel
) in der Bibliothek gefunden und gelesen.
Da waren dann aber auch keine Ratschläge mehr von wegen " unbedingt Korallenhalsband anlegen " drin - das Buch im allgemeinen erschien mir dann eigentlich auch relativ brauchbar.
LG Castor -
Ich kenne das aus DDR-Zeiten. Unsere Pudelzüchterin hatte mir damals auch gesagt, dass sie nicht mehr als 6 Welpen am Leben lassen dürfen. Eigenartiger Weise haben aber auch ihre Hündinnen nie mehr als 6 geworfen, zumindest in der Zeit, wo ich die Geburten mit begleitet habe!
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Ach, nostalgische Gefühle wandeln hier die ältere Dame Wauzihund an (aber leider im Nachhinein negative).
Meinen ersten Hund (Anton) durfte ich in die Familie holen, als ich 13 Jahre alt war, mit der Vorgabe, dass ich komplett für ihn verantwortlich sei. Schon damals eine Leseratte, plünderte ich die Schulbibliothek und fand unter anderem die "400 Ratschläge".
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich damals einiges übernommen habe: Gefaltete Zeitung, Nackenschütteln, Leinenruck und dieses unsägliche "Leine unter der Tür durchführen und dran rucken, wenn der Hund fiept".
Ist in dem Buch nicht auch der Tipp, wie man dem Hund abgewöhnt, Futter von Fremden zu nehmen? Der "Fremde" hält dem Hund ein Hackbällchen hin, das auf eine Gabel gespießt ist. In dem Moment, wo der Hund herzhaft zubeißen will, dreht der Fremde die Gabel blitzschnell um, so dass der Griff schmerzhaft auf die Hundenase aufprallt
.Glücklicherweise hatte meine Ma mir rechtzeitig beigebracht, Tieren keine Schmerzen zuzufügen, so dass Stachler, Würger, Peitsche und Gerte bei uns nicht eingesetzt wurden. Trotzdem habe ich nach so vielen Jahren immer noch ein schlechtes Gewissen *schäm*. Unser Anton hat aber alles unbeschadet überstanden, ist kein Angstbeißer geworden, konnte von allen überall angefasst werden und wurde uralt!
Anton war ein "Unfallwurf" - die Mama war schon viel zu alt! Sie gebar fünf Welpen, der Tierarzt war dabei, die beiden schwächsten ertränkte er unmittelbar nach der Geburt in einem bereitstehenden Eimer.
Natürlich waren auch brauchbare Tipps in dem Buch, die bis heute Gültigkeit haben, hast ja einige aufgezählt.
Viele Grüße von
Zeitzeugin
Wauzihund -
Wenn man sich vor Augen hält, dass zum damaligen Zeitpunkt auch die Kinder bei "unbotmäßigem" Verhalten mit Prügel (und schlimmerem) bestraft wurden, sollte man über die damaligen Hunderegeln nicht geschockt sein, sondern sich einfach nur freuen, dass wir heute so viel weiter sind.
LG
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Zitat
Sowas gab es???
Jepp. War glaube ich aber nicht sehr lange. Irgendwann wurde es verboten lebende Tiere über den Versandhandel anzubieten. - Vor einem Moment
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