Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
tolles Erlebnes eben :-(
-
-
Hast du die Bellattacke am Stück also alle in einem Garten, oder über die gesamte Strecke verteilt?
-
22. Mai 2009 um 00:06
schau mal hier:
tolles Erlebnes eben :-( - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Unschöne Situation, aber auch meine "Kleine" hatte wirklich Probleme mit anderen Hunden und zumindest ihre Reaktion auf pöbelnde Hunde hinterm Zaun ist jetzt klasse: Sie ignoriert es.
(Und zwar, weil man das zu gewissen Uhrzeiten mit ein wenig Rücksichtslosigkeit recht gut üben kann
) Ich habe es ähnlich gemacht, wie hier beschrieben. Mit großem Abstand und nicht bei ihrem "Lieblingsfeind" angefangen und sie abgelenkt und gelobt. Für sie war es übrigens auch sehr hilfreich, eine Ablenkung in Form einer Alternativhandlung zu bekommen, da sie aus Unsicherheit reagiert hat.
Mit "Sitz" und supertollem Lob, "Fuß" und "Guck" (und noch mehr Lob) bin ich mindestens einmal am Tag bei einer Hunderunde an einem "gefährlichen Zaun" entlang gelaufen.
Irgendwann gabs keine Kommandos mehr, höchstens "Weiter" und immer noch großes Lob und so hat sie sich ein superschönes ignorantes Verhalten angewöhnt. Da habe ich mich wirklich sehr gefreut.
Als Not ist natürlich auch ein gut sitzendes Abbruchsignal von Vorteil.Für die Zukunft ist es also das Übliche: Mit viel Geduld üben.
Aber für den Moment würde ich auch auf alle Fälle Hund schnappen und weiter gehen.Ich wünsche dir starke Nerven und viel Erfolg!
Liebe Grüße -
Zitat
du hast schon erkannt, dass dein Schimpfen ein "ich steh hinter dir und mache auch Radau" war

Nicht schimpfen, einfach Komentarlos weitergehen, und das wichtigste und schwerste: nicht aufregen.
Was mir in solchen Situation hilf: Gähnen

echt?? wenn Benny in Angriffsstellung geht, dann pfeif ich ihn ordentlich zusammen und ruhe ist, er hat sich noch nie vion mir bestätigt gefühlt wenn ich ihn angefahren habe

-
Zitat
Aber was hätt ich denn sollen machen?
Er ist einfach immer wieder dort hin gestürmt.Hab ich da jetzt was verpeilt??
Warum hast du ihn nicht schlicht angeleint und bist gegangen??

Bitte um Aufklärung falls ich aufm Schlauch stehe...

-
Zitat
Das ist wirklich oberschweeeeer Morrigan, wir haben jeden Tag so eine Situation, wo 4 bis 7 Hunde am Zaun toben und ich muß mich wirklich zusammenreißen, daß ich ruhig bleibe und nicht "mitbelle".
Seufzende Grüße
Angiedas ist schwer, das hast du Ohne Zweifel recht.
Als ich meinen Henry mit 9 Jahren mit schweren Verhaltensstörungen übernommen habe, hatte ich auch lange zu kämpfen( vor allem mit mir selbst)
Heut kann ich ihn 1 m neben dem Zaun unseres keifenden Nachbarshundes ablegen und er gähn und schläft irgentwann.
Der hat das Ignorieren erfunden

-
-
Meine Hündin ist auch so jemand die sich von fremden kläffenden Hunden in Rage bringen lässt. Ich gehe einfach weiter u. rufe sie dann u. wenn sie dann nicht kommen sollte(was aber eigentlich nicht der Fall ist) hingehen, kommentarlos anleinen u. weitergehen.
LG Tanja mit Luna
-
Also meiner Meinung nach ist es nur natürlich, dass der Hund "dahinter" sein Revier verteidigt, wenn ihm ein anderer Hund zu nahe kommt. Wenn ich beim Spaziergang an Gärten mit Hunden vorbei gehe, dann kommen meine Hunde kurzfristig an die kurze Leine, ich gehe so weit wie möglich vom Gartenzaun entfernt damit wir den Hund "dahinter" nicht stören und diese paar Meter geht der Hund "Fuß". Das Ignorieren wird dann auch umgehend von mir belohnt.
Mein Großer verteidigt ja auch "seinen" Garten. Auffallend dabei ist, dass er nur bei ungezogenen Hunden bellt, und da reicht meinerseits auch ein aus - und dann brav gemacht mit Streicheln, und schon ist Ruhe.
Aber - es gibt auch ungezogene Hunde hinterm Gartenzaun, richtige Kläffer. Deshalb die andere Straßenseite und kurz angeleint. Somit verhindere ich von Vorne herein das "sich gegenseitige Ankläffen".Hilde
-
Zitat
Hab ich da jetzt was verpeilt??
Warum hast du ihn nicht schlicht angeleint und bist gegangen??

Bitte um Aufklärung falls ich aufm Schlauch stehe...

Ja, das wollte ich auch gerade fragen...
Zitat
echt?? wenn Benny in Angriffsstellung geht, dann pfeif ich ihn ordentlich zusammen und ruhe ist, er hat sich noch nie vion mir bestätigt gefühlt wenn ich ihn angefahren habeIch nehme an, das kommt auf den Hund an. Wenn es sensible gibt, die sich normal schon durch ein lautes Nein bestraft fühlen, die werden bei sehr bösem Ton das auch eher so verstehen, dass das schlecht ist. Dazu wird auch kommen, wie der Hund sich gerade reinsteigert. Wenn er schon richtig sauer -sag ich jetzt mal- ist, dann wird er wahrscheinlich auch nicht so schnell ablassen.
Das ist jetzt mal mein Gedanke, ob das wirklich stimmt weiß ich nicht. -
Also er war ja an der Leine und ich hab ihn dann kurz genommen, bzw das versucht, hat aber nicht funktioniert weil er irgendwie so drauf fixiert war immer wieder dort hin zukommen.Hat sich dann halt immer wieder "losgerissen" (also nicht ganz nur so das er halt hinkam) Dabei ging ja auch mein Fingernagel drauf. Der hat gemacht wie bekloppt, ich wollte ja einfach weiter gehen, wie ichs sonst auch immer mache, aber ja hat nicht geklappt.
Und ablenken kannm an in dem Moment auch vergessen, da interessiert ihn nichts.Straßenseite wechseln ging auch nicht da auf dereinen Seite der Zaun war und auf der anderen Hecken (Wald eben).
Mmmh....ich weiß auch nicht.
Danke trotzdem für die tollen Tipps. -
Nimm deinen Hund kurz und stell dich ganz dicht vor ihn, so dass er nicht an dir vorbei kann.
Dann kann der Hund direkt hinterm Zaun das Riesenspektakel seines Lebens veranstalten.Konzentrier dich nur auf deinen Hund. Sei in deinen Bewegungen nicht hektisch, aber bestimmt.
Wenn er dich anschaut, dann lob ihn.
Versuch ein kurzes Stück zu gehen, ohne dass er wieder hin will.
Klappt es : Wunderbar,
Klappt es nicht, lass ihn nochmal sitzen und stell dich nochmal vor ihn. Rücken zum "Feind" , schirm deinen Hund ab und schau einfach mal, was passiert. - Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!