Privatzucht Labrador in Hamburg?
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Hundeführerschein ist kein Zuchtzulassender Schein und kein Wesenstest!
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Hallo,
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Zitat
Hundeführerschein ist kein Zuchtzulassender Schein und kein Wesenstest!
Habe ich auch nicht behauptet!
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Zitat
Es gibt leider keine Lebewesen, die nicht gewisse Informationen über Erbkrankheiten weitergeben.
Und bei Mischlingsverpaarungen wird dann das gesammelte schlechte Erbgut verschiedener Rassen weitergegeben, oder ?
Da kann ich keinen Vorteil erkennen
Ähm sorry. Willst Du damit sagen alle Mischlinge haben nur alle schlechter Anlagen ???
Das ist aber jetzt nicht Dein Ernst oder????
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Bisher hatten wir immer Zuchthunde und bei Winstons Vater auch sehr gute Erfahrungen gemacht.
Für uns spielt bei der Anschaffung eines Lebewesens das Geld überhaupt keine Rolle. Das kann ein Zuchthund, ein TH Hund oder auch ein Hund aus dem Ausland sein.
Uns ist das Lebewesen, sein Charakter die Eigenschaften und das Verhalten wichtig.
Wir sind nunmal, wie jeder andere mit seinem Hund sehr glücklich und sehen diesen durchaus als Kinderersatz.
Hier nun seine Entstehungsgeschichte. Das macht hoffentlich deutlicher, warum wir gern einmalig vermehren möchten und das nicht nur, weil wir unseren Hund sooo süß finden!
Seine Eltern wohnen in einer Straße und haben sich sehr gern (können sich gut riechen
), irgendwann reifte die Idee der Besitzer (meine Eltern), diese paaren zu lassen.Unglaublich aber wahr. Sie hatte sich vorher keine Zuchtzulassung geholt etc.
Es sind einfach 10 gesunde Welpen entstanden, da sowohl die Mutter, als auch der Vater einen guten Stammbaum und Ahnentafel haben.
Das ist dann das privat vermehren.Schon bevor die Welpen geboren waren, gab es zu dutzend Anfragen für die Hunde, da die Eltern von Winston charakterlich gute Hunde sind.
Alle Hunde sind im Bekanntenkreis untergekommen...
Der Betrag für die Hunde deckte gerade mal die Impfkosten.
Über jegliche Verantwortungen sind wir uns durchaus bewußt.
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Zitat
Ähm sorry. Willst Du damit sagen alle Mischlinge haben nur alle schlechter Anlagen ???
Das ist aber jetzt nicht Dein Ernst oder????
Nein, das will ich überhaupt nicht sagen, ich will damit nur sagen, dass die Erbgutweitergabe bei Mischlingen nicht besser ist als bei Rassehunden. Und bei Mischlingen kommt einfach hinzu, dass man bei den Vorfahren nicht darüber Bescheid weiß.
Nicht mehr, und nicht weniger

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Liebe Leute,
ich bedanke mich für die anregende Diskussion, schließe aber nun das Büro ab und mache Feierabend.
Viele Grüße an Alle.
Holger
P.s. Ich seh schon, meine Süsse übernimmt...
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Zitat
Wozu benötigt ein Familienhund Arbeitszeugnisse? Wesenstest hat er selbstverständlich. Bei der Hundeprüfung (H-Führerschein) haben sie uns gleich nach 5 min. wieder weggeschickt mit der BEscheinigung.
Definiere mal "Familienhund" und sag mir wo es geschrieben steht dass dies das Zuchtziel beim Labbi ist.
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Zitat
Definiere mal "Familienhund" und sag mir wo es geschrieben steht dass dies das Zuchtziel beim Labbi ist.
Das Zuchtziel bei einem "Labbi" ist und relativ egal.
Dieser Hund wird gern als Familienhund genommen, da er sich gut anpassen und integrieren kann und las Kinderfreundlich gilt. Zudem ist es ein beliebte Rasse zur Ausbildung von Blindenhunden, neben der Jagd.
Was mein Mann damit sagen wollte, dass wir keine Arbeitszeugnisse für unseren Hund haben, da er uns als angesehenes Familienmitglied dient und keine weiteren Aufgaben übernehmen muss.
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Zitat
Nein, das will ich überhaupt nicht sagen, ich will damit nur sagen, dass die Erbgutweitergabe bei Mischlingen nicht besser ist als bei Rassehunden. Und bei Mischlingen kommt einfach hinzu, dass man bei den Vorfahren nicht darüber Bescheid weiß.
Nicht mehr, und nicht weniger

Ähm,in gewisser Hinsicht sind Mischlinge aber schon gesünder,wage ich zu behaupten,aber nur in gewisser hinsicht!Die Inzucht bei Rassehunden,bringt zum Beispiel versteckte Krankheiten hervor,jeder Rassehund musste irgendwann mal durch Inzucht durch...Wobei das nicht unbedingt schlecht sein muss,denn so kann man versteckte Gendefekte endecken,soweit ich gelesen hab (ich schreib hier nur was ich gelesen hab,man möge mich korriegieren wenns falsch ist,ich lerne gern dazu)
Dann gibt es die häufigste Form der Zucht,die Linienzucht,Krankheiten einer Linie bleiben erhalten,dann wiederum gibt es das Outcrossing,die gesündeste Variante der Zucht,zwei völlig verschiedene Linien werden miteinander gekreuzt,und der Genpol erweitert sich,das kann man zwar auch bei Rassehunden machen,aber bei Mischlingen ist dies Zwangsläufig der Fall...Also ergo müsste ein Mischling eventuell sogar gesünder sein,vorrausgesetzt beide Eltern,sowie deren Verwandtschaft sind nachgewiesen gesund...
So habe ich zumindestens verstanden...
Größerer Genpol,weniger genetische Krankheiten...
Man möge mich korrigieren wenns falsch ist...Aber da es hier ja um Labby und Labby geht ist das wohl OT denke ich...

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Zitat
Ähm,in gewisser Hinsicht sind Mischlinge aber schon gesünder,wage ich zu behaupten,aber nur in gewisser hinsicht!Die Inzucht bei Rassehunden,bringt zum Beispiel versteckte Krankheiten hervor,jeder Rassehund musste irgendwann mal durch Inzucht durch...Wobei das nicht unbedingt schlecht sein muss,denn so kann man versteckte Gendefekte endecken,soweit ich gelesen hab (ich schreib hier nur was ich gelesen hab,man möge mich korriegieren wenns falsch ist,ich lerne gern dazu)
Dann gibt es die häufigste Form der Zucht,die Linienzucht,Krankheiten einer Linie bleiben erhalten,dann wiederum gibt es das Outcrossing,die gesündeste Variante der Zucht,zwei völlig verschiedene Linien werden miteinander gekreuzt,und der Genpol erweitert sich,das kann man zwar auch bei Rassehunden machen,aber bei Mischlingen ist dies Zwangsläufig der Fall...Also ergo müsste ein Mischling eventuell sogar gesünder sein,vorrausgesetzt beide Eltern,sowie deren Verwandtschaft sind nachgewiesen gesund...
So habe ich zumindestens verstanden...
Größerer Genpol,weniger genetische Krankheiten...
Man möge mich korrigieren wenns falsch ist...Aber da es hier ja um Labby und Labby geht ist das wohl OT denke ich...

Das hast du im großen und Ganzen schon richtig verstanden.

Soweit ich das alles nachvollziehen kann, hast du beim größeren Genpool aber nur innerhalb der Rasse weniger genetisch bedingte, spezifische Krankheiten. Bei Mischlingen ist es ja so, dass durch die Mischung mehrer Rassen keine Spezifischen Krankheiten für diese Mischung existieren. Also verhinderst du damit vielleicht die Ausbildung spezifischer Erbkrankheiten, aber verbreiterst die "Anzahl".
Das alles muß natürlich nicht als Krankheit an sich vorhanden sein, das ist ja klar.Und ich möchte hier nochmals ausdrücklich sagen, dass ich NICHTS gegen Mischlinge habe und nicht behaupte, sie wären gesünder oder kränker, oder mehr oder weniger lieb, als Rassehunde. Mir geht es dabei ausschließlich um das Verpaaren.
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