
andere Hundehalter-wie verhalte ich mich richtig?
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Gast26146 -
22. April 2009 um 11:01
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Also ich muß ja erlich zu geben, ich bin auch einer diejenigen die ihren Hund ohne leine laufen läßt, und sie teilweise zu angeleinten Hunden rennt.
Wobei, wenn ich es vorher sehe, nehme ich sie auch an die leine, aber meistens is sie schneller wie ich
Manchmal kann ich sie noch abrufen, manchmal eben nicht.
Mein Hund quitscht dann auch wie verrückt, aber ich kann mitlerweile beurteilen ob es bößartiges knurren des anderen Hundes is, oder einfach nur angenerve von meinem Hund geknurre is.
Welpen quieken eben wie doof wenn sie zurecht gestutzt werden.
Aber ich mach den anderen Hundebesitzer dann keinen vorwurf.Wie ich an deiner stelle reagieren würde?
Ich würde mich ganrnicht großartig entschuldigen.
Würde die leute nett drauf hinweisen das es eben seinen grund hat warum du deinen Hund an der leine hast, auch wenn ihr hund nichts tut, heißt es nicht das deiner eben lieb is.Wenn dir einer doof kommt mit nicht erzogenen Hund ect.
Würde ich als komentar abgeben, meiner is aber an der leine, im gegensatz zu ihrem der ja schließlich abgehauen is.Mach dir nichts drauß manche Hundehalter sind eben einfach so (mir is mitlerweile aufgefallen, gerade die kleinhund und junghundbesitzer sind da seeeehr anfällig was sowas betrifft.
Ich bin beides, sowohl kleinhund als auch Junghundbesitzer, seh das aber alles sehr locker.
Wenn mein Hund meint nicht auf mich zu hören, bzw bei mir zu bleiben, muß sie damit rechnen das sie auch mal zurecht gestutzt wird von anderen Hunde
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Hier in München beherzigen die allerwenigsten diese Anlein-Regel, deshalb kommt es immer wieder zu solchen Situationen.
Meine Hündin kann auch bestimmte Hunde nicht leiden, deshalb wird auch sie angeleint. Kommt dann der fremde Hund einfach angeschossen, ich kann den Hund nicht abblocken und meine Zicke wird bedrängt, dann gibt´s auch mal Ärger.
Mein Rüde ist gegenüber Junghunden generall der Oberlehrer und respektlose Annäherungsversuche werden konsequent bestraft. Da quitscht zwar niemand, aber wenn der Zwerg knurrt (eher brüllt) dann kucken doch gleich alleAndere Hundehalter werden von mir nicht mehr gewarnt, wer keine Augen im Kopf hat und der Meinung ist "Meiner-tut-nix", der wird eben dann eines besseren belehrt.
Diejenigen die sich aufregen, denen gebe ich zu denken, warum ein Hund an der Leine läuft und dann gehe ich weiter
An Leute die meilenweit von ihrem Hund entfernt stehen, sage ich gar nichts, auch wenn es mal richtig krachen sollte. Wer seinen Hund nicht unter Kontrolle hat, muß sich auch nicht wundern. Es sind eben nunmal Hunde und selbst Der-tut-nix wird eines Tages auf Hund X treffen.Da deine Hündin ja bereits an der Leine läuft, kannst du die Leute nur warnen, wenn sie in hörweite sind, Bogen laufen, ausweichen oder Kehrtwende.
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Zitat
versuch zu verhindern, dass dein hund das regeln muß, verjage die fremden hunde. über die vielen unwissenden halter lohnt es nicht, sich aufzuregen.
Darf ich den Thread mal misbrauchen zu fragen, wie ihr fremde Hunde abblockt?
Ich habe jetzt diverse Varianten probiert.
Lena ins sitz und Rücken zu ihr drehen führt dazu, dass sie aufsteht und um mich herum will.
Lena ins Sitz und sie ansehen fürht dazu, dass ich den anderne Hund nicht mit Blickkontakt oder Körperhaltung abwehren kann.
Hund (Kleinhund) mit Händen versucht abzuwehren, Blick seitlich auf Lena, Hund schlägt Haken findet das Spiel toll und rennt um Lena rum einfach auf die andere Seite.
Lena im Sitz hinter mir, eine Hand mit kurzer Leine im Rücken ich stehe seitlich, leicht breitbeinig (linkes Bein blockiert Lena) und versuche mit der freien Hand den ankommenden großen Schäferhund abzuwehren, der ignoriert meine Hand und läuft mir schlicht ZWISCHEN den Beinen durch zu Lena. Das Gezankte könnt ihr euch vorstellen.
Ich habe festgestellt, dass die meisten Hunde mich nicht mal ansehen, sondern nur Lena ansehen, teilweise sogar fixieren (dann kriegt sie direkt nen Kamm an der Leine mittlerweile, das war alles mal so gut!) und hinrennen, und wenn ich blockiere, dann per Haken um mich rum gehen.
Letztlich hat mein Hund jedesmal den Lernerfolg: Mein Frauchen kann mich nicht beschütze, ich muss dafür sorgen. Und das geht mal gar nicht. Im Moment gehe ich allem weitläufig an der Leine aus dem Weg, damit sie keinen Erfolg mehr hat.
Edit:
ZitatWenn mein Hund meint nicht auf mich zu hören, bzw bei mir zu bleiben, muß sie damit rechnen das sie auch mal zurecht gestutzt wird von anderen Hunde
Schön, dass du das so sorglos siehst. Aber genau dieses sorglose Verhalten hat bei meiner dazu geführt, dass sie mit jedem dieser sorglosen Kontakte "böser" wurde an der Leine. Am Anfang sass sie noch 30 Sekunden, dann nur noch 20, dann 10, dann 2 und mittlerweile greift sie alles an, was im Radius von 1 Meter an sie ran kommt. Es ist habe keinen Bock darauf, dass mein Hund deinen (nicht persönlich gemeint)erziehen muss, sondern deiner soll aufhören, meinen zu versauen!
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Huhu,
ich bekomme immer leichte – mittlere Aggressionen, wenn ich sowas lese. Nein, keine Sorge, nicht das, was du tust. Diese Hundebesitzer, die ihre Hunde einfach so rennen lassen „der tut ja nichts“. Nun ja, aber wer sagt, dass meiner nichts tut?
Hatte auch letztens die Situation, dass ich mit den beiden Mädels in der Stadt war in einer Seitengasse, als vor uns ein Pittbull (allerdings mit Herrchen an der Leine) vor uns auftauchte. Ich wechselte die Straßenseite und Herrchen sah mich ganz böse an und meinte, sein Hund würd doch nichts tun. Vorbeigehend warf ich ihm zu „meine aber“.
Nun ja, in unserem Hundeladen angekommen, kam er auch durch die Tür und lies seinen Rüden zu uns. 2 Sekunden hat es gedauert, kurzes Knurren und man sah den Pitt zurückschrecken und starr am Boden stehen. Der Besitzer sah mich noch böser an, als ich schließlich sagte, ich hätte ihn gewarnt.
Wobei ich sowas auch im Feld kenne und ich mach die Leute dann aber böse an. Letzte Woche auch. Waren zu dritt im Feld und haben unsere Hunde wegen entgegen gekommenden Hundes angeleint. Die Frau leint den Hund auch an, aber 2m vor uns meint ihr Mann „Lein ihn doch ab, der kleine tut doch nichts“. Sie macht ihren Hund los und ab geht das Geknurre (nein, meine Hunde mögen nicht an der Leine spielen).Du hast doch getan, was du konntest. Du hast korrekter Weise deinen Hund an der Leine gehabt und sogar nen Bogen gemacht. Was sollst du bitte noch mehr tun?
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Schließe mich an.
Bekloppte gibt's überall, leider kann mein Rüde es auch nicht so super-gelassen ertragen, wenn er von nem anderen Rüden so angestarrt wird. Da ist die Individualdistanz schnell unterschritten (bei nem Meter oder so - also zu schnell für die Nixblicker), meiner macht nen Ausfall nach vorne, und ICH hab den AGGRESSIVEN Hund an der Leine.
Dass der andere weder unter Kontrolle steht noch selber friedlich ist, interessiert keinen... Erst gestern wieder gehabt...Naja, dickes Fell für Hund und Halter zulegen! Und Anleinen nicht vergessen.
Grüßle
Silvia -
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Zumindest wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, halte ich die fremden Hunde mit dem Fuß auf Abstand. Manchmal ist das auch zu Fuß möglich. Allerdings handelt das einem noch bösere Kommentare ein, so nach dem Motto "Die Olle tritt unseren Hund" (was ich tatsächlich tun würde, wenn es nötig wäre, ist es aber für gewöhnlich nicht, ein wegschieben reicht für gewöhnlcih und das mache ich mit unseren auch, wenn sie im Weg sind.)
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Zitat
Darf ich den Thread mal misbrauchen zu fragen, wie ihr fremde Hunde abblockt
Das ist je nach Situation sehr unterschiedlich.
Absitzen lassen und sich vor den Hund stellen, funktioniert bei mir nur, wenn der andere Hund nocht weiter entfernt ist. Klappt allerdings nicht immer bei mir.
Die Kuck-Übung mache ich nur, wenn der andere Hund von sich aus auf Distanz bleibt.
Alle anderen Hund werden mit Brüllen und einem energischen Schritt oder Hopps nach vorn auf Abstand gehalten. Meine Hund befinden sich dann neben, oder hinter mir. Wenn der fremde Hund mich umkreisen will, dann drehe ich mich mit, schimpfe laut mach mich groß und gehe auch ein, zwei große Schritte (fest aufstampfend) nach vorne.
Sobald der Hund zurückweicht, drehe ich mich mit meinen Hunden um und gehe weiter. Folgt uns der andere, dann drehe ich mich blitzschnell herum, brülle und drohe ihm.Was auch gut funktioniert (bei mir zumindest) sind diese Wurf-Discs.
Hund absitzen lassen, davor stellen, fremden Hund anbrüllen und im Falle eines Falles die Discs neben ihn, oder vor seine Füße werfen.Einen Westi hab ich auch schon mal mit dem Fuß vertrieben, einen Rotti mit einem Ast.
Es gibt auch hin und wieder Hunde (vor allem Junghunde) die das nicht wirklich ernst nehmen, die bekommen dann in doppelter Ausführung eins auf die Glocke.
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Mein Hundi rennt lediglich zu anderen Hunden hin, bleibt aber dann ungefähr 2 Meter mindests vor dem Hund stehen, und guckt dann erstmal was der andere Hund macht.
Wenn er dann schon knurrt, dann is meine sofort abrufbar und kommt angewatschelt wenn der Hund freundlich is, geht sie näher rann und spielt mit dem Hund.Daher fiind ich es dann nicht sooo schlimm.
Wobei ich sagen muß, mitlerweiel läßt sie sich sehr gut abrufen, das klappt immer besser.Daher kommen diese situationen mitlerweile nicht mehr all zu häufig vor.
Meine hat das aber nie gemacht das sie nah zu anderen Hunden gegangen is, sondern immer aus "sicherer entfernenung" sich angeguckt wie der Hund is.
Außer natürlich sie kennt den hund -
Faesa: Ich gebe dir vollkommen recht! Mein Hund ist nicht dazu da, anderen beizubringen, dass man nicht auf fremde Hunde zuschießen darf. Da hat der Halter für zu sorgen, dass er es nicht tut, notfalls indem er ihn anleint! Und ich habe mit Pepper genau das gleiche Problem wie ihr!
Und jede dieser blöden Situationen macht alles schwieriger!Danke für eure Meinungen und Tipps!
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gut bei meiner suri weiß ich sie macht nichts. sie mag hündinnen und rüden gleich, aber ich lein sie auch immer an und bin bisschen angenervt wenn andere das nicht tun, weil ich einfach den hund nicht kenne! Ich weiß ja nicht wie der andere hund auf meine suri reagiert. ich finde wenn man abspricht kann man sie doch immernoch laufen lassen oder seh ich das falsch?
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