
andere Hundehalter-wie verhalte ich mich richtig?
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Gast26146 -
22. April 2009 um 11:01
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nicole: Icch seh das genauso! Und ich finde deine Einstellung gut!
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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danke
meine ist ja eine ängstlichere hündin und ich möchte so halt auch vermeiden das sie schlechte erfahrungen mit anderen hunden macht. -
@ Faesa
Ich hatte es letztens Frau mit Hund und Rad kamen auf uns zu ich Nami sofort bei Fuß gerufen...sie leinte Ihren an aber so das sie aussen stand und der Hund genau auf unserer höhe...Nami (aussen neben mir) stellte das Fell auf weil der Hund schon ziemlich ander Leine zerrte...und dann kams der Hund riss sich los (sie hatte ja nur eine Hand an der Leine weil das Rad war ja wichtig)und ein riesieger Schäferhund kam auf uns zu Nami wollte gleich die Seite wechseln zwischen mir und den Hund da habe ich sie angeschrieb PLATZ und plötzlich lagen beide Hund im Platz...
:ua_cool:
Die Frau schaute nur und meinte ihrer lässt sich sonst nicht vom beißen abhalten...
Ich meinte nur das ist Konsequent gab ihr die Leine von ihrem immer noch platz machenden Hund und ging mit meinem Hund weiter.Ich denke zwar das war zufall aber es hat geklappt...
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Zitat
Also ich muß ja erlich zu geben, ich bin auch einer diejenigen die ihren Hund ohne leine laufen läßt, und sie teilweise zu angeleinten Hunden rennt.
dann solltest du dir mal gedanken um eine schlepp machen.
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Mein Hund quitscht dann auch wie verrückt, aber ich kann mitlerweile beurteilen ob es bößartiges knurren des anderen Hundes is, oder einfach nur angenerve von meinem Hund geknurre is.das läßt darauf schließen, dass dein hund jede menge erfolgserlebnisse hat, also nicht wirklich hört.
Zitat
Aber ich mach den anderen Hundebesitzer dann keinen vorwurf.das wäre ja noch schöner und vollkommen unpassend, weil du dich falsch verhälst und nicht der andere halter.
Zitat
Ich bin beides, sowohl kleinhund als auch Junghundbesitzer, seh das aber alles sehr locker.deine einstellung solltest du noch mal überdenken.
Zitat
Wenn mein Hund meint nicht auf mich zu hören, bzw bei mir zu bleiben, muß sie damit rechnen das sie auch mal zurecht gestutzt wird von anderen Hundedu solltest die erziehung deines hundes lieber selber übernehmen und sie nicht einem fremden hund oder seinem halter überlassen.
gerade weil du kleinhundehalter bist, hast du keine angst, dass dein hund mal verletzt wird? warum riskierst du, dass dein hund mit anderen schlechte erfahrungen macht?
ich würde doch denken, dass man als halter alles tut, um seinem hund sowas zu ersparen, ihn zu erziehen zu einem angenehmen zeitgenossen, der fremde nicht belästigt.das passiert aber nicht automatisch, auch nicht bei einem kleinen hund. dafür muß man was tun.
das sollte kein angriff sein, aber mal zum nachdenken bewegen.
@ Lena, meine bleibt hinter mir sitzen oder stehen. ich gehe einen schritt nach vorne, beuge mich mit ausgestrecktem arm vor und schnauze den hund an. dadurch bremsen die meisten hunde erst mal ab, das ist mir wichtig, denn ich möchte nicht, dass sie in meine alte hündin rennen, was einige jungspunde gern mal machen.
viele drehen ab, die dann doch bleiben, kommen jedenfalls langsam an. sie hat kein problem mit anderen hunden, ich will nur das schnelle rankommen verhindern. sie ist nämlich schon mal durch einen anstürmenden hund, der in sie gerannt ist, umgefallenbei meinem rüden sieht die sache schon anders aus. da laufe ich früh genug einen großen bogen, geht das nicht, kläfft er los und bis jetzt sind die fremden hunde dann weggelaufen. (hatten wir erst zwei mal) ich nehme ihn da auch hinter mich und stelle mich zwischen die hunde. ein hund hatte eine weile überlegt, ob er sich an mir vorbei traut, hat sich dann dageggen entschieden. war eine gute entscheidung.
einmal habe ich einem schäferhund, als meine läufig war, und er allein über die wiese geprescht kam, kein halter in sichtweite war, ganz laut "platz" zugerufen - so wie auf dem hundeplatz. ich dachte, dass ein schäfer vielleicht auf einem platz gearbeitet hat und es vielleicht klappen könnte. der hund ist wie ein taschenmesser ins platz gefallen und ist liegen geblieben. sein halter war ganz überrascht, als er endlich ankam. das war glück.
gruß marion
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Hallo,
ich hab mir jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, nur einige Beiträge.
Ich habe auch mal einen Thread eröffnet, bei dem es um dieses Thema ging.Kannst ja mal lesen, wenn du Lust hast!
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Danke für den Link, ich les mich da mal durch!
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dann solltest du dir mal gedanken um eine schlepp machen.
Das sehe ich nicht so, denn wie oben schon geschrieben läßt sie sich mitlerweile abrufen, sie sprintet zwar erst los, aber wenn ich dann rufe, kommt sie auch wiederdas läßt darauf schließen, dass dein hund jede menge erfolgserlebnisse hat, also nicht wirklich hört.
Nein, sie hatte nicht jedemenge erfolserlebnisse, sie ist mitlerweile 6 Monate alt, und sowas muß eben geübt werden, und wie erwähnt klappt es ja mitlerweile. Es gibt hier aber ein paar Hunde die sie kennt, und wo es den Haltern nichts ausmacht wenn sie unangeleint is.
Die hunde freuen sich auch, aber sind dann auch sehr schnell genervt von ihr weil sie sich eben zu doll freut, und die weisen sie dann in die schranken.Wenn sie dann aber nicht hört, und weiter macht, nehme ich mir sie zur seite und neme sie dann gegebenfalls an die leine, und so find ich es auch okdas wäre ja noch schöner und vollkommen unpassend, weil du dich falsch verhälst und nicht der andere halter.
Ich meinte diesen satz mehr auf den anfangspost bezogen, wo die anderen Hundehalte sie angemotzt haben das ihr hund ja so agressiv seideine einstellung solltest du noch mal überdenken.
Warum soll ich meine Einstellung überdenken?Soll ich meinen Hund in watte packen nur weil er ein kleiner Hund is, bzw noch jung ist?
du solltest die erziehung deines hundes lieber selber übernehmen und sie nicht einem fremden hund oder seinem halter überlassen.
Die erziehung übernehme ich schon selber keine sorge, ich habe mitlerweile auch schon einige "probleme" sehr gut in den griff bekommen, und da bin ich wirklich stolz drauf.
Dennoch kann ich keine Hundeerziehung unter sich ersetzten.
Wenn zb. die Hunde meiner Eltern da sind, muß sie auch lernen das sie nicht mehr der Big boss hier im Hause ist, sonder sich unterzuordnen hat.
Die waren als erster da, und sind (zumindest für uns gesehen) genauso unsere Hunde wie Emily, da mußte sie sich auch ein paar zurechtweisungen der Hunde anhören.
Natürlich bin ich da auch eingeschritten wenn es zu bunt wurde, aber manches sollte man auch mal unter den Hunden gering machen lassen.
Finde da nichts verwerfliches drangerade weil du kleinhundehalter bist, hast du keine angst, dass dein hund mal verletzt wird? Natürlich habe ich angst das ihr mal was passieren könnte, das sage ich ja nicht.
Die meisten Hunde die ich hier kenne, weiß ich wie die sind, die Hunde die ich nicht kenne bin ich schon vorsichtiger.
Gerade wenn es größere Hunde sind.
Aber man sieht den Haltern ja auch an wie die reagieren wenn man mit einem nicht angeleinten Hund ankommt. Meist werden die nervös, oder versuchen einen dann zu meiden, habe aber bis jetzt noch keinen erlebt der gesagt hat könnten sie den Hund bitte anleinen.
Letztens hatte ich auch so eine nette begegnung.
Da war ne Frau mit einem größeren Hund, weiß nicht was ne rasse war denk ich ein mix. Sie war mit dem Hund am üben, ich also Emily angeleint, da ich die übungen nicht stören wollte.
Sie dann direkt, ach is nicht schlimm, können ruhig spielen.
Ich Emily also wieder abgeleint, Emily dann natürlich hin gerannt und 2 Meter vorher stehn geblieben und gewartet.
Als ich da war sagte sie dann( Hund schon am knurren ich Emily rann gerufen, sie auch gekommen) is das ne Hündinn? Ich ja wieso, sie dann neeeeee, dann darf der Hund nicht zu ihrWas soll ich dann dazu sagen?
warum riskierst du, dass dein hund mit anderen schlechte erfahrungen macht?
Riskiere ich eigentlich nicht
ich würde doch denken, dass man als halter alles tut, um seinem hund sowas zu ersparen, ihn zu erziehen zu einem angenehmen zeitgenossen, der fremde nicht belästigt.
Ich denke nicht das sie sie beläßtigt.sie ist auch verträglich mit allem Tierischen, ob Hund, Katze (gut da hat sie angst vor), Meerschweinchen, Vögeln Hasen ect.das passiert aber nicht automatisch, auch nicht bei einem kleinen hund. dafür muß man was tun.
Mach ich ja, sie ist erst 6 Monate, da muß natürlich noch viel gelernt werden, was ich auch jeden Tag machedas sollte kein angriff sein, aber mal zum nachdenken bewegen.
Habe ich auch nicht so verstanden, und danke ;-)gruß marion
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Hallo Pepperline
das wichtigste beim Abblocken ist, dass du dich immer zwischen die beiden Hunde schiebst. Versucht deiner oder der andere sich vorbei zu drücken musst du dich entsprechend bewegen ggf. auch auf den Hund zu.
Das funktioniert am ehesten wenn noch genügend Raum zwischen den beiden Hunden ist.
Da ich auch einen Rüden-Weg-Knurrer an der Leine habe, arbeiten wir da täglich dran.Das wichtigste ist, dass dein Hund dir vertraut und selber keine Initiative ergreift, sondern dich die Sache regeln lässt. Leider funktioniert das nur, wenn du auf Zack bist und dir den anderen Hund rechtzeitig"vorknöpfst". Mit dem eigenen an der 2 m Leine -nicht so einfach.
Offensives zu gehen auf den fremden Hund, sich Groß machen, Arme nach vorne ausstrecken,Handflächen flach zum Hund, abbremsen. Wichtig: Du musst mit deinem Körper verhindern, dass der fremde zu deinem Hund überhaupt hinkommt. Ich schreie nie, sage aber Ab, Weg mit dir o.ä., sehe den Hund an, dränge ihn weg. Da die meisten Hunde eher neugierig als aggressiv sind, gehts meist.
Bei Hunden, von denen ich schon weiß, dass Pino die doof findet drehe ich dem fremden Hund wenn er ankommt den Rücken zu und bewege mich gerne auch im Halbkreis zwischen beiden Hunden. Fängt Pino an zu knurren und kläffen gehe ich auf ihn zu, dränge ihn weg/weiter und der andere Hund hat dann schon das Interesse verloren und ist weggerannt.
Hat man die Möglichkeit die Halter freilaufender Hunde anzusprechen,halten die meisten schon ihre Hunde fest oder rufen sie ab; bei den tutnixen, sage ich immer "Aber meiner", das hilft.
Sind sie zu weit weg oder gar nicht auf der Bildfläche und ist man selbst nicht auf Zack wirds eklig. Vorallem wenn der andere Hund in Tuchfühlung um einen rum rennt und sich von Knurren/Kläffen/Schnappen nicht vertreiben lässt. Weiter gehen bringts auch nicht, wenn der andere einfach mit hinterher rennt. Im Freilauf habe ich es schon geschafft zwischen zwei Hunden zu bleiben und sie voneinander fern zu halten, aber mit Leine ist das einfach nur ätzend, weil man den eigenen Hund eben nicht wegschicken kann um sich um den anderen zu kümmern.
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Zitat
aber mit Leine ist das einfach nur ätzend, weil man den eigenen Hund eben nicht wegschicken kann um sich um den anderen zu kümmern.
Eben, das ist genau mein Problem. Wenn ich mich zu viel bewege, bleibt Madam nicht sitzen. Und dadurch, dass sie so oft bedrängt worden ist mittlerweile, reagiert sie wesentlich früher und unsere ganzen Trainingsfortschritte bezüglich sitzen bleiben wenn ein anderer Hund kommt, sind hinüber.
Lena macht bei 1 Meter Abstand Terror, an der 2 Meter Leine (oft hab ich in den Fällen auch nur die 1 Meter Leine mit), einen rankommenden Hund abzuhalten ohne dass Madam losterrorisiert lässt damit sehr wenig Spielraum.
Sprich, sie hat bei fast jeder Hundebegegnung an der Leine im Moment ihr Erfolgserlebnis. Ich rede nur von Leine, Freilauf wie du sagst, wesentlich entspannter, da kann ich Lena auch mit "ab" wegschicken und andere loswerden oder einsammeln.
Meine Probleme sind wirklich schlicht die Hunde, die andere Halter (mich) ignorieren und direkt zum Hund durchlaufen, teilweise dabei sogar meine Beine oder Arme/Hände streifen. Lena knurrt, sie laufen weg, Lena hat Erfolg gehabt *grummel*. Um den Hund drum herum laufen ist gar nicht so einfach, eine halbe Runde geht noch, aber gegen die Haken und Flinkheit gerade der kleineren Rassen hab ich bisher immer den kürzeren gezogen.
Irgendwo hat mal jemand im Forum geschrieben, es wäre ganz wichtig, den eigenen Hund weiter anzusehen, damit der eigene Hund "wichtiger" ist als der Herankommende. Kann das jemand bestätigen? Dann ist abwehren ja fast unmöglich, wenn ich dabei noch meinen Hund angucken soll. Ich hab jetzt öfters versucht, ihr zumindest nicht den kompletten Rücken zuzudrehen.
Als Fazit werde ich mir zumindest schon mal vornehmen, früher den direkten Blickkontakt zum herankommenden Hund zu suchen und ihn auf mehrere Meter Abstand schon mal versuchen, verbal zu blocken.
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Zitat
Und dadurch, dass sie so oft bedrängt worden ist mittlerweile, reagiert sie wesentlich früher und unsere ganzen Trainingsfortschritte bezüglich sitzen bleiben wenn ein anderer Hund kommt, sind hinüber.und genau das ist es, was mich auch so wütend auf andere, rücksichtslose halter macht. denen ist es total egal, hauptsache ihr eigener hund hat seinen spaß und sie ihre ruhe.
gruß marion
- Vor einem Moment
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