Deckrüde gesucht...
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Und wie oft hört man vom TA, dass es sogar der Hündin gesundheitlich zugute kommt, wenn sie einmal gedeckt wird.
Ja klar, TA und ihre Aussagen
Und was für gesundheitliche Vorteile soll das haben.ZitatUnd ich finde es auch nicht schlimm, wenn man seine Hündin decken lässt, die Welpen liebevoll aufzieht ( nicht des Geldes wegen ) und den Hund einmal Mama sein lässt. Oder seht ihr das auch so, dass es schon genügend Kinder in Afrika und Indien gibt und deshalb verzichtet ihr auf eigene Kinder?
Sorry für den krassen Vergleich.Dieser Vergleich ist wirklich krass und unhaltbar.
Und leider lassen viele ihre Hunde decken wegen des Geldes, und warum soll ein Hund Mama sein, das ist doch wieder nur menschliches Denken.
Ich kann solche Denkweisen angesichts des ganzen Tierelends nicht nachvollziehen, tut mir leid. :/
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Dieser Vergleich ist wirklich krass und unhaltbar.
Und leider lassen viele ihre Hunde decken wegen des Geldes, und warum soll ein Hund Mama sein, das ist doch wieder nur menschliches Denken.
Ich kann solche Denkweisen angesichts des ganzen Tierelends nicht nachvollziehen, tut mir leid. :/
Naja, aber jetzt mal im Ernst: der Vergleich ist schon noch machbar, oder nicht? Es geht ja um die Masse, die auf der Welt "verfügbar" ist. Natürlich ist der Vergleich krass - habe ich ja auch schon selbst angedeutet, aber wer mir sagt, es sei unmenschlich, das Vermehren von Hunden zu fördern, der vermenschlicht doch an sich schon den Hund.
Das soll jetzt nicht den Eindruck machen, dass ich gegen die Würde des Tieres bin - ich liebe meinen Hund, ich finde es furchtbar, was andere Menschen mit Tieren machen. Damit habe ich mich lang genug auseinander gesetzt und tu' es noch immer.Außerdem weiß ich nicht, was an der Aussage so schlimm sein soll, den Hund mal "Mama" sein zu lassen. Mütterliches Glück kann ja wohl niemand abstreiten.
Aber jetzt mal ganz doof als OT gefragt:
Hat dein Hund wirklich so eine lange Zunge? -
Zitat
auf den pinscher bin ich gekommen weil wir beim spazieren immer eine pinscherrüden treffen und die zwei sich super verstehen.auch wenn man sie nebeneinanderstellt ist da nicht so ein großer unterschied zu sehen außer das er ein bißchen größer istHallo!
Allein dies sollte Dich nochmals zum Nachdenken bringen, denn mir scheint, dass Deine Wahl nicht so gut durchdacht ist, wie Du uns hier verkaufen möchtest.Ganz davon abgesehen, dass ich persönlich auch gegen eine gezielte Mischlingsproduktion bin - weil Du e i n e n süßen Pinscherrüden kennst, heißt das nicht, dass allgemein Pinscher vom Wesen zu Deiner Hündin passen.
Super verstehen, spielen süß miteinander, sehen sich "irgendwie ähnlich", das sollten keine Kriterien sein.
Du solltest Dich im Vorfeld genauer über die Rasse informieren.... und am besten den Tipp befolgen, Dich mit einem anerkannten Züchter in Verbindung zu setzen.la_chienne
... und den Massen von Welpen, die auf die Welt kommen, weil es der Hündin gesundheitlich so gut tut, wie geht es denen? Denkst Du ernsthaft, alle so produzierten Hunde finden ein tolles Zuhause?
"Mütterliches Glück" - also ich weiß nicht, ob eher hier die Vermenschlichung liegt ??? -
Zitat
Außerdem weiß ich nicht, was an der Aussage so schlimm sein soll, den Hund mal "Mama" sein zu lassen. Mütterliches Glück kann ja wohl niemand abstreiten.
Und woher weißt Du, daß es die Hündin glücklich machen würde, wenn sie Welpen bekommt?
Da vermenschlichst Du jetzt wieder....
Und den Vergleich zu Kindern in Afrika und Indien.... naja....
DAS sind Menschen, die sind für sich selbst verantwortlich bzgl. des Kinder kriegens. Da müsste ganz wo anders angesetzt werden zwecks Verhütung.
Aber bei Hunden sind WIR Menschen dafür verantwortlich, ob wir es zulassen, daß sie Welpen bekommen oder nicht.
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..und sie wiegt 11kg und mit 43cm
Ist das nicht etwas dümm? Meiner ist 30cm groß und wiegt schon 8kg. Und er ist gut gebaut und keines Falls zu dick. Und deiner hat ja, wie du geschrieben hast auch noch Muskeln. Und dann trotzdem so dünn? Oder irr ich mich jetzt und das ist normal?
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Hi,
auch in der freien Natur, bekommen in Rudeln nur die wenigsten Nachkommen !!! DAS IST SO !!! Kranke Tiere kommen garnicht zum Zuge !
Die meisten Nachkommen bilden neue Rudel, Inzucht wird es so kaum geben, wenn die Population groß genug ist und nicht vom Menschen auf ein Minimum reduziert wurde
Auch gibt es weniger Nachkommen, wenn die Umstände nicht passen. Kein Futter, keine Nachkommen.
Aber Menschen müssen sich ja ständig über Naturgestzte hinwegsetzen und sogar mit "produzierten" Krüppeln weiter vermehren.....KOTZ.
Alexandra
Alexandra -
Nun ich habe nicht alles gelesen, ich glaube, das brauche ich auch nicht. Sollte ich mich trotzdem wiederholen, dann sorry.
Wenn deine Hündin Papiere, dann muss es ja irgendwo einen Verein geben, der diese Papiere ausgestellt hat und der dort eine gewisse Datenbank zu den Zuchttieren haben. Warum lässt du dich dort nicht mit eintragen und trittst diesem Verein bei. Es ist doch fast egal wo sich dieser befindet.
Wenn die Rasse so selten ist und man diese fördern möchte, dann sollte doch auch kein Weg zu weit sein, um diese Rasse gesund und "rein" zu erhalten und nicht schon wieder mit anderem Blut zu mischen. Nun bedeutet, wenn deine Hündin gedeckt werden soll, dann wirst du wohl so mehr oder weniger in den sauren Apfel beißen müssen und ins Ursprungsland gehen und dort entsprechen alles machen, was nötig ist.Ansonsten der Vergleich Mensch und Tier passt nur nicht wirklich, aber wenn wir schon mal dabei sind. In der Natur ist es so eingerichtet, das nur das Leittier sich vermehren darf, damit nur die stärksten und gesündesten Gene vererbt werden. Der Rest eines Rudel beteiligt sich dann an der Aufzucht.
Wenn wir nun also Menschen und Hunde vergleichen, dann könnte man sagen, das der Mensch das Leittier ist - so sollte es zumindestens sein - und so dürfte sich nur der Mensch fortpflanzen und die Hund dürften dann bei der Aufzucht des Kindes helfen. Was natürlich technisch so nicht machbar ist.
Aber schon daraus ergibt sich, das eine Hündin nicht unbedingt mal einen Wurf bräuchte.
Das mit dem einmal werfen ist auch schon ein ganz alter Schuh und zum Glück gibt es immer weniger TA´s, die so einen Schmarren noch empfehlen. Wer eine solche Aussage von seinem TA bekommt, der sollte sich meiner Meinung nach schleunigst einen neuen suchen, der etwas moderner ist und sich mit den neusten Forschungen beschäftigt hat und sich auch sonst gern auf den laufenden hält. -
Zitat
Hat dein Hund wirklich so eine lange Zunge? schockiert
OT
Ja der hat eine so lange Zunge, immer dann
wenn er fix und alle ist, vom Spielen -
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Und woher weißt Du, daß es die Hündin glücklich machen würde, wenn sie Welpen bekommt?
Da vermenschlichst Du jetzt wieder....
Und den Vergleich zu Kindern in Afrika und Indien.... naja....
DAS sind Menschen, die sind für sich selbst verantwortlich bzgl. des Kinder kriegens. Da müsste ganz wo anders angesetzt werden zwecks Verhütung.
Aber bei Hunden sind WIR Menschen dafür verantwortlich, ob wir es zulassen, daß sie Welpen bekommen oder nicht.
Was die Würde des Tieres angeht vermenschliche ich meinen Hund sogar sehr gerne. Und somit ist für mich der Vergleich durchaus machbar.
Für mich ist die Würde des Tieres genauso wichtig wie die Würde des Menschens.
Und wenn wir schon mit Aussagen anfangen wie "Woher weißt du, dass ..?"
Die Frage kann man sich eigentlich jedes Mal stellen, egal auf welches Thema bezogen.Viele Kinder werden - so schlimm wie das klingt - oftmals genauso produziert, um Geld zu machen.
Warum ist der Vergleich also nicht machbar? In gewissen Zügen sehe ich da definitiv Ähnlichkeiten - und DAS finde ich nicht haltbar! -
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Außerdem weiß ich nicht, was an der Aussage so schlimm sein soll, den Hund mal "Mama" sein zu lassen. Mütterliches Glück kann ja wohl niemand abstreiten.
Es stellt sich allerdings die Frage, wer mehr Erfüllung in dem "mütterlichen Glück" empfindet - der Hund oder doch das Frauchen?
Nein, der Vergleich Mensch - Hund hinkt wirklich zu sehr, ganz besonders wenn es um das Thema Nachwuchs geht. Denn Intention, Hintergründe und Voraussetzungen sind beim menschlichen Nachwuchs doch völlig andere als bei unseren Hunden. Ich glaube auch nicht, dass man diese Unterschiede noch näher darlegen muss.
Der Wunsch, Welpen von der eigenen Hündin zu haben, ist sicherlich nachvollziehbar und keineswegs per se verwerflich.
Allerdings gibt es hierbei viele Dinge zu beachten, insbesondere einen lückenlosen Nachweis der Gesundheit beider Elterntiere. Wenn es schon hieran fehlt, sollte man eigentlich gar nicht weiter überlegen, sondern - auch wenn es schwer fällt - die Finger davon lassen, da einfach viel zu viel schief gehen kann. Denn es geht hier schließlich um empfindsame, fühlende Lebewesen!LG, Caro
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