ich denke über kastration nach...
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Ich bin grad etwas irritiert: Gestern schriebst du:
Zitatwoody hat eine leichte reibungsentzündung, bei männern auch "wolf" genannt zwischen den hinterläufen.
habe jetzt ne salbe gekriegt und der TA meinte ich könne woody auch kastrieren lassenHast du dich umentschieden oder ist das der Grund?
Ich hab gelesen, dass du keine Fragen beantworten möchtest, aber es ist schon komisch der Zusammenhang - Vor einem Moment
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Hi,
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die frage ist rein objektiv. mich interessieren gründe anderer, welche aber nichts mit meinen gründen zu tun haben.
aber ich kann es schon kurz aufführen. solange der therad nicht entartet getraue ich mich dies noch.
mein klener fiept pausenlos in der wohnung rum wenn er auf dem spaziergang einer läufigen hündin begegnet ist.
er ist richtig "läufige hündinnen pipi suchen geil"
er ist sehr rastlos geworden in de letzten wochen, fiept wirklich fast ganztags rum. grund ist mir klar, woody wurde seit die fieperei begonnen hat 3 mal untersucht. körperlich ist ausgeschlossen.zuerst probiere ich es mit erziehung. ich habe bereit's in einer neuen hundeschule angefragt und kriege demnächst privatstunden.
das er an der leine zieht, das er sonstige marotten hat, haben nichts mit meinen gedanken bezugs kastration zu tun. es geht mir um seinen inneren frieden. ich nehme mir jedoch viel zeit, ihn mit erziehung hinzubekommen.
jedoch sind hier in meiner umgebung enorm viele hündinnen unterwegs, und das bringt ihn mittlerweile fast zum durchdrehen.für mich sind das die gründe,warum ich es baklären möchte und mich informieren will.
ich hoffe auf konstruktive beiträge zu treffen
LG
chichabi, der zusammenhang ist indirekt, ich habe den untersuch genutzt um weitere fragen zu stellen. das woody momentan hodenprobleme hat, ist ein zufall.
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Zäumen wir doch mal das Pferd von hinten auf. Gibt es denn viele Hündinnen bei euch oder sind diese Phasen mit einem Ende absehbar?
Oder mal mit einem Homöopathen sprechen, da gibt es auch noch Möglichkeiten etwas zu machen - besonders wenn ein Ende abzusehen ist. -
@carridwen , das ist eine interessante idee. werde mich mal schlau machen oder wenn jemand von euch seiten hat die auch schweiz kompatibel sind sie mir vielleicht zeigen... ?
ich kenne die hündinnen nicht und ich bin hier auf dem land. weiss nicht wie das bei denen aussieht.
es gibt sehr viele hündinnen hier. fast ausschliesslich,ein phenomen.
LG -
Hallo,
bei meinem Kimber sind die Sexualhormone in den letzten Monaten heruntergefahren.
3-4 Monate konnte ich nicht mehr auf die Spielwiese, denn da hat er sich ein "Opfer" rausgesucht und permanent berammelt. Der andere Hund (meist kastrierte kleinere Rüden, ab und zu auch mal ne Hündin) war danach immer ganz nass.....iiih!
seid Kimber ca. 1,5 Jahre alt ist lässt er das Rammeln sein. Dafür hat er jetzt angefangen seine Kräfte zu messen.
D.h. er sucht sich keine Spielpartner auf der Wiese sondern "Gegner". Er pöpelt und guckt wer zurück pöpelt. Testosteron!Hoffe natürlich, dass sich das auch wieder legt, wenn seine Hormone entgültig "eingependelt" sind.
Ich denke, hätte ich Kimber, mit ca. 9 Monaten kastriert, wären diese Probleme ausgeblieben. Bitte lüncht mich nicht, aber davon bin ich überzeugt. Männliche Hormone bedeuten in der Puptertät und im Junghundealter STRESS, STRESS und nochmals STRESS!Viele Grüße
Christina -
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hi,
wenn du homöopathen in der schweiz suchst, dann geh mal ins gesunde hunde forum gucken, da sind recht viele schweizer/innen unterwegs. So wie ich es da mitgekriegt habe, gibts einige gute Tierhomöopathen in d´r Schwiz.lg susanne
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Ich meine, das die Schweiz ein sehr großes und sehr schönes naturheilkundliches Zentrum hat, frage mich aber bloß nicht wo das war. Ich hatte mal einen Artikel dazu gelesen in einer meiner Zeitschriften zu dem Thema und war sehr begeistert.
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Zitat
mein klener fiept pausenlos in der wohnung rum wenn er auf dem spaziergang einer läufigen hündin begegnet ist.
er ist richtig "läufige hündinnen pipi suchen geil"
er ist sehr rastlos geworden in de letzten wochen, fiept wirklich fast ganztags rum. grund ist mir klar, woody wurde seit die fieperei begonnen hat 3 mal untersucht. körperlich ist ausgeschlossen.
Fändest du es nicht eher ungewöhnlich, wenn er das nicht täte?Dein Kleiner entdeckt gerade erst seine Sexualität, ist doch klar, dass er etwas "durch den Wind" ist.
Zitatzuerst probiere ich es mit erziehung. ich habe bereit's in einer neuen hundeschule angefragt und kriege demnächst privatstunden.
Das ist doch schon einmal super! Mit 8 Monaten steht kaum ein Hund so gut im Gehorsam, dass er auch unter Ablenkung einer läufigen Hündin noch hört. Zudem muss er sich völlig neu mit seinen Hormonen auseinandersetzen, das braucht Übung und Zeit. Totales Hormonchaos in dem Alter. Denk dran, dass ihr nicht nur am Gehorsam arbeitet, sondern auch gezielt an der Frustrationstoleranz. Und erwarte nicht gleich Wunder, der Aufbau dauert seine Zeit, in keinem Problemfall arebeitet man sofort direkt unter stärkster Ablenkung, das ist mit läufigen Hündinnen nicht anders, das Ziel ist irgendwann der Gehorsam direkt an der Hündin. Mach nicht den Fehler läufige Hündinnen dauerhaft meiden zu wollen, das funktioniert nicht. Das "Problem" muss an der Wurzel gepackt und bearbeitet werden.Zitatfür mich sind das die gründe,warum ich es baklären möchte und mich informieren will.
Das Problem der kastrierten Rüden ist, dass sie von anderen Hunden aufgrund der fehlenden Hormone nicht mehr als Rüden erkannt werden. Fehlt ihnen zudem noch das typische Rüdenverhalten, dass sie sich in der Zeit ihres Erwachsenwerdens aneignen, so haben sie zudem meist noch sehr starke Probleme mit den Annäherungsversuchen intakter Rüden klarzukommen. Häufig führt das zu einer verstärkten Unsicherheit bei Rüdenbegegnungen und daraus manchmal auch zur Rüdenunverträglichkeit.
Gesundheitlich ist zu bedenken, dass das Testosteron nicht nur einen Einfluss auf die Sexualität hat, sondern auch einen sehr starken Einfluss auf die Knorpelneubildung (und auch die Muskulatur), das ist besonders im Wachstum sehr wichtig. Bei Rüden mit Gelenkproblemen stellt sich die Frage nach dem Nutzen der Kastration daher umso mehr.
Ansonsten erhöhen sich noch einige andere gesundheitliche Risiken beim Rüden.
Hier hat Tanja die gesundheitlichen Vor- und Nachteile für die Rüdenkastration einmal aufgelistet:ZitatRein gesundheitliche Aspekte.....
Vorteil einer Kastra bei Rueden
- eliminiert das schmale Risiko ( < 1%) an Hodenkrebs zu sterben
- reduziert das Risiko fuer nicht-krebsartige Prostata Probleme
- reduziert sehr wahrscheinlich das Risiko Diabetes zu entwickeln (daran wird noch geforscht)Nachteile:
- wenn der Hund vor dem 1. Lebensjahr kastriert wird erhoet sich das Risiko fuer Knochenkrebs
- erhoehtes Risiko fuer Herztumore
- verdreifacht das Risiko fuer Hypothyreose
- erhoehtes Risiko fuer "Altersdemenz"
- verdreifacht das Risiko fuer Uebergewicht
- vervierfacht das Risiko fuer Prostatakrebs
- verdoppelt das Risiko fuer Harnwegkrebs
- erhoeht das Risiko fuer Orthopaedische Schaeden
- erhoeht das Risiko auf Impfstoffe eine schlechte Reaktion zu entwickeln -
danke tucker und carridwen.
wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen, gut das ich mich hier offenbart habe.
werde mich die nächste zeit schlau machen drüber und erziehungstechnisch mit dem hund weiterarbeiten.LG
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Hallo Woodys Froueli
Ich komme auch aus der Schweiz. Habe keinen Rüden aber eine Hündin, bei der Homöopathie wahre Wunder wirkte und wirkt. Aus welcher Gegend bist du? In der Region Biel Neuchâtel könnte ich dir jemanden sehr empfehlen.
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