Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mutter will Hund abgeben!
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Oje, ich drück dir sehr die Daumen, dass du deinen Hund behalten darfst.
In dem Alter sind Probleme noch normal, er wird sicher erwachsen und ruhiger werden.
Deine Mutter sollte stolz darauf sein, so eine verantwortungsvolle Tochter zu haben.
Und sie sollte äußerst bedacht darauf sein, dir eine stabile Beziehung zu den Hund zu ermöglichen und die Möglichkeit geben, zu erleben, dass Lebewesen auch füreinander da sein können und Beziehungen bestehen bleiben können. Vertrauen, dass Beziehungen bestehen bleiben. Das ist für dich wichtig! Grade im Bezug darauf, was da scheinbar mit deinem Vater vorgefallen ist.Alles Gute für dich und deinen Jason!!
Vielleicht fängst du sofort damit an, ihr das Saugen und das Putzen täglich abzunehmen. Taten helfen sicher mehr als Worte oder Versprechen.
Außerdem, wenn sie Jason auch mag, fällt es ihr sicher eh schon schwer. Dann fällt es ihr noch schwerer, wenn sie merkt, wieviel du tust, um ihn behalten zu können.
Viel Erfolg.
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19. März 2009 um 00:25
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Mutter will Hund abgeben! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Morgen geh ich zum Trainer - drückt mir die Daumen das der wenigstens was ausrichten kann und Jason hier bleibt!Daumen sind gedrückt, ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.
LG Noora und Jerry -
Du zeigst mit Deinen 16 Jahren,eindeutig mehr Verantwortung wie Deine Mutter.Wünsche Dir das Du den Hund behalten kannst und hoffe das Deine Mutter einen Lichtblick bekommt....sie hat eine tolle Tochter,die sich Kümmert und sich Gedanken macht.
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Zitat
Du zeigst mit Deinen 16 Jahren,eindeutig mehr Verantwortung wie Deine Mutter.
Schon mal überlegt, dass die Mutter vielleicht überhaupt keinen Hund wollte und nur der Tochter zuliebe damals zugestimmt hat, weil evtl. die Situation entsprechend war?
Und können wir wirklich urteilen, wer hier wie viel Verantwortung zeigt?
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yane
ja hab ich schon überlegt...und genau da sollte die Verantwortung der Mutter/Eltern anfangen.
Ich hole meinem Kind zuliebe keinen Hund,wenn ich nicht 100%selbst dahinter stehe. -
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Blöde Situation! Da wird es bestimmt nicht einfach mit der Mutter auf einen Nenner zu kommen.
Da wäre vielleicht ein Gespräch mit deiner Mutter ratsam. Nehm dir ruhig den Trainer als neutrale Person zur Hilfe. Überlege dir aber vorher schon, wie du deine Mutter überzeugen möchtest. Mach dir Stichpunkte darüber, was du deiner Mutter sagen möchtest. Sicherlich habt ihr in der erziehung schon Erfolge gehabt, zeig deiner Mutter diese Erfolge auf. Mach deiner Mutter klar, dass ihr beide ja auch schöne Momente mit diesem Hund erlebt habt. Vielleicht entschädigt das ein wenig für die Probleme.
Überlege dir gemeinsam mit deinem Trainer, wie du die Probleme eindämmen kannst. Welche Möglichkeiten habe ihr den Hund weiterhin zu beschäftigen, wie verhinderst du die Zerstöhrungswut. Wenn ihr euch das überlegt habt, dann nehmt das als weiteren Punkt in dem Gespräch auf.Hier sind ja schon einige Punkte zur Beschäftigung und "Verwahrung" des Hundes genannt worden. Überleg dir, welche Möglichkeiten du für dich nutzen möchtest und kannst.
Dann biete deinem Hund immer wieder was an, womit er sich auch mal alleine beschäftigen kann. Gib ihm was schmackhafte zum Kauen (z.B. Rinderkopfhaut) oder einen gefüllten Kong. Vielleicht auch die Dogpyramide oder einen Snackball wo du einen Teil des Futters reinfüllst.
Es ist keine einfache Situation und ein Gespräch wird mit Sicherheit auch nicht einfach. Wichtig ist, dass du versuchst in dem Gespäch wirlich sachlich zu Argumentieren. Das ist nicht ganz einfach, weil man leider immer wieder auf die emotionale Ebene gerät. (Oh, ich merke gerade, dass ich wohl an zu vielen Komunikationslergängen teilgenommen habe
) Was ich damit sagen möchte ist, dass du dabei möglichst ruhig und sachlich bleiben solltest. Deshalb finde ich eine Vorbereitung hilfreich!Ich drücke dir die Daumen, dass es klappen wird!
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Zitat
yane
ja hab ich schon überlegt...und genau da sollte die Verantwortung der Mutter/Eltern anfangen.
Ich hole meinem Kind zuliebe keinen Hund,wenn ich nicht 100%selbst dahinter stehe.ok, damit hast Du natürlich auch wieder recht.
Aber ehrlich gesagt denke ich trotzdem, dass die TE nicht automatisch mehr Verantwortungsbewusstsein zeigt. Wissen wir bsp. ob ihre Darstellung der Situation von der Mutter auch so empfunden wird? Also, dass die TE quasi die Arbeit mit Hund völlig allein erledigt und die Mutter nur hin und wieder mal einspringen muss, etc.?
Der Hund ist ja schon länger im Haus und hat auch schon einiges zerstört. Und trotzdem wird jetzt erst ein Trainer eingeschaltet? Warum nicht schon viel früher? Müssen erst Kamera, Handy, Möbel usw. draufgehen, bis man sieht, dass man ein Problem hat?
Und der Vorwurf, der Hund haare so furchtbar, also quasi alles liegt voller Hundehaare - das kann durchaus auch so interpretiert werden, dass es der Tochter völlig egal ist und die Mutter die ganze Putzarbeit hat.Deswegen wäre ich grundsätzlich immer noch vorsichtig mit "Schuldzuweisungen" usw.
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Zitat
yane
ja hab ich schon überlegt...und genau da sollte die Verantwortung der Mutter/Eltern anfangen.
Ich hole meinem Kind zuliebe keinen Hund,wenn ich nicht 100%selbst dahinter stehe.Hm selbst wenn ich am Anfang und zur Anschaffung hinter dem Hund gestanden hätte und mich auch dafür bereit erklärt hätte, mich um den Hund zu kümmern, wenn das Kind in der Schule ist, wäre aber auch bei mir irgendwann Schluss.
ZitatEr hat echt schon viel zerstört - Kamera, Handy, Möbel, Polstermöbel, Teppiche, Kissen, Decken, Kabel usw.
und bei den Schäden wäre ich bestimmt auch sauer und zwar richtig und da kann ich mir eine solche Reaktion auch sehr gut vorstellen.
Meiner Meinung nach sollte der Trainer zu euch nach Hause kommen und es wird nicht viel bis gar nichts nützen, wenn deine Mutter da nicht mitzieht und sich auch entsprechend gegenüber dem Hund verhält.
Ein Training zieht die gesamte Familie ein und nicht nur eine Person und den Hund. -
Du könntest ja auch ganz spontan anfangen die 30 Minuten putzen helfen auf unendlich - nämlich auf alles was Dein Wuffel so tut plus Dein Dreck plus sogar den der Deine Mom macht wegzumachen. Täglich. Ohne aufgefordert zu werden, ganz selbstverständtlich ohne etwas dafür "zu wollen".
Die Verantwortung hört nicht beim Gassi gehen und üben auf, wegräumen, aufräumen, tagtäglich ohne zu murren ist genau so wichtig. Deine Mom soll doch ihr Leben auch geniessen können. Und wenn es ihr gut geht geht es auch Dir gut

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Alle Pfoten & Daumen sind gedrückt, damit Jason & du zusammen bleiben dürfen :umarmen:
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