Welpe schläft zu wenig
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Hallo habe seit 2 Wochen meinen Welpen daheim, sie ist jetzt 3 Monate alt. Irgendwie schläft sie wenig, wenn ich das mal mit anderen Beiträgen vergleiche.
Sie schläft, nachdem sie spätestens ab 8 wach ist vormittags ca ne Stunde und nachmittags nochmal zusammengenommen 3 Stunden. Abends geht sie mit uns schlafen, so ca um 24 Uhr, davor ist sie hellwach.
Das ist doch nicht normal oder?
In der Wohnung ist es ruhig, das heißt sie hat keine Ablenkung.
Liegst vielleicht daran, dass sie nicht ausgelastet ist. Sie tobt wie eine wilde durch die Wohnung und lässt sich auch kaum beruhigen. Ich gehe ca alle 2 Stunden (wenn sie schläft nicht!) mit ihr ne kleine Runde von ca 15 Minuten.
Ich darf sie ja auch nicht überlasten!
Heute bin ich mit dem Auto auf einen Weinberg gefahren und wir sind ca ne 3/4 Stunde unterwegs gewesen. Danach hat sie fast 3 h am Stück gepennt! Juhuuu! Aber auf dauer auch nicht gut, oder?
Danke für eure Hilfe - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich kann dich verstehen! Ich hab auch so nen kleinen Wirbelwind zu Hause die sicher nicht so viel schläft wie sie sollte.
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Einen Hund von 3 Monaten kopftechnisch auszulasten ist zwar etwas komplizierter (weil er ncoh nciht so viel kennt), aber durchaus machbar. Und wenn dein Hund sein Köpfchen mal ein wenig anstrengen muss, dann macht ihn das vermutlich müder, als wenn du versuchst, ihn körperlich müde zu kriegen.
Kleine Leckerchen-Suchspiele könntest du mit ihr machen. Oder so leichte Konzentrationsübungen, bei denen du den Blcikkontakt zu dir belohnst (Halt ihr mal ein Leckerchen hin und gibs ihr nciht sofort. Das Leckerchen gibts erst, wenn sie dich anschaut). Innerhalb kürzester Zeit wird sie geschnallt haben, dass sie dich ansehen soll, nciht das Leckerchen. Und dann kannst du sogar die Dauer des Blickkontakts verlängern. Das nur so als ganz grobe Anregungen.
LG, Henrike
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Das kenn ich auch. Dabei wird meiner körperlich ausgelastet und auch geistlich so gut wie möglich. Aber er rennt trotzdem wie ein Benekter durch die Wohnung und ist nicht ruhig zu kriegen.
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Mir geht das wie Dir Nala ( 4 Monate) ist nur am Hetzen, spielen, raufen...
Schläft nicht so viel wie der Macko damals.
Ich versuch sie eben so gut es geht sinnvoll zu beschäftigen, aber bei Wirbelwinden ist das nicht sooo leicht.
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so gehts mir mit peterchen zur zeit, war heute 3 std unterwegs.
1 stunde welpenspielstunde, 1 std für hin & rückweg mit bus & ubahn und noch etwa 1 std so gelaufen & gespielt mit nelli...aber müde ist der kleine knopf immer noch nicht...
gut in der welpenstunde hat er auch nicht gespielt nur gemotzt und zwischen meinen füßen schutz gesucht, aber die dreiviertelstunde danach mit nelli alleine im wald hat er dann zum spielen und rennen genutzt...zuhause ist er selbst nachts wach und will spielen...
hört sich vllt viel an, aber wir haben natürlich zwischen drin auch ne pause gemacht und wenn er müde geworden wäre hätte ich ihn getragen.
nelli war z.b. das erste mal nach der welpenspiel stunde total platt, der kleene ist ein echter wirbelwind -
mal was zum Thema Auslastung !
Ich erzähle euch mal von Cooper:
als wir ihn mit 8 Wochen bekammen, hat er über Tag ca. 1 Std geschlafen. Es war immer Party angesagt ! Party von 7:30 bis Abends 23:00. Es war wirklich anstrengend !
so sieht es heute mit 4,5 Monaten aus :
Jeden Tag zieht er sich zu fast den selben Zeiten selbstständig zurück. 9:00 - 12:00, 14:00 - 16:00.....und gegen 19:00/19:30 verzieht er sich komplett in seine Box. JEDER Abend gestaltet sich mittlerweile komplett ohne Hund. Gegen 22:00 will er noch kurz raus, danach pennt er eigentlich bis morgens durch
Mittags und Nachmittags sind wir dann jeweils ca. 30-45 min auf Entdeckungstour. Dazwischen nur auf kleiner Pipitour.und geschafft haben wir das konsequentes Nichtstun und Tagebuch führen (damit einem mal auffällt was der Hund am Tag so alles erlebt).
Laut Trainer hat unser Cooper zu viel erlebt. Er schafft es nicht runter zu kommen, seine Eindrücke zu verarbeiten.
Es ist ähnlich wie bei uns Menschen. Wer kennt das nicht ? Man hat was erlebt (ein Tag im Freizeitpark, eine Discotour, ein heftiger Streit mit anderen, usw), der Adrenalinspiegel ist richtig hoch....man muß erstmal runterkommen
Beim jungen Hund ist es ähnlich, er muß erst runter kommen...."Nichtstun" hieß bei uns:
-Max. ein Erlebnis pro Tag das nicht länger als 10min dauert. z.B an der Straße Autos beobachten reicht schon als Tageserlebnis. ansonsten nur kurz zum Pipimachen raus.
-keine große Auswahl an Spielzeug
-kurzes Anleinen wenn er keine Ruhe fand und eigentlich schlafen sollte. Sobald er ruhig war (sich seinem Schicksal ergeben hat), sofort losleinen.Die ganze Geschichte haben wir ca. 2,5 Wochen durchgezogen.
heute schläft Cooper ausreichend. Er kann so seine täglichen Eindrücke besser verarbeiten und ist viel empfänglicher für uns. Vor allen Dingen ist sein Adrenalinspiegel nicht mehr so hoch und es kommt kaum noch zu Übersprungshandlungen

manchmal ist weniger mehr

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vielen dank für eure tipps, ich versuch die mal umzusetzen
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Wenn Bonny so aufgedreht war, haben wir sie auf ihre Decke geschickt und ich habe mich mit daneben gesetzt. Das ging ein paar Tage so und dann wußte sie, sie hat da Ruhe zu halten und "wenn Frauchen auch ruhig dasitzt und nichts passiert, verpasse ich auch nichts." Später brauchten wir uns nur noch bei besonders aufregenden Erlebnissen, z.B. Stadtbesuch, Familienfeier mit zu ihr auf die Decke setzen.
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hallo,
bin der gleichen meinung, auch mein kleiner(border-mschling) ist manchmal kaum zu bremsen, darum müssen wir auch auf "zwangspausen" achten. entweder wir leinen ihn kurz an, bis er runterkommt, oder ich setze mich zu ihm bis er schläft. das funktioniert eigentlich recht gut, es braucht aber ein paar minuten geduld. - Vor einem Moment
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