Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Box als Allheilmittel?
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schlaubi -
25. Februar 2009 um 22:54
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Ich sehe eine Box generell nicht als "Allheilmittel" für irgendwas an. Vielleicht, weil ich grunsätzlich nicht an Allheilmittel glaube?

Vorab: Maja hat keine Box, hatte nie eine und wird auch meiner Planung nach keine bekommen.
Aber ich kenne durchaus Hunde, die eine Box haben und diese nicht als Strafe oder als Wegsperren empfinden. Wenn ein Hund von klein auf gelernt hat, dass die Box etwas Tolles ist, dass sie Geborgenheit, Ruhe und Entspannung bedeutet, dann finde ich es nicht dramatisch, dass die Türe auch mal zu gemacht wird. Natürlich unter der Voraussetzung, dass der Hund nicht Ewigkeiten darin eingesperrt wird, gerade als kleiner Welpe, der die Welt nicht mehr versteht nicht. Mein Paradebeispiel, an das ich da denken muss ist ein Jack Russell, der eine Box hat, in der auch locker ein Golden Retriever Platz hätte, er kennt sie von klein auf, hat immer Wasser zur Verfügung, eben durch so einen Wassernapf am Boxengitter und der die Box auch bei geschlossener Tür nicht als schlimm empfindet. Im Gegenteil: In der Box ist die Welt in Ordnung, egal ob Tür auf oder zu. Bei dem habe ich keinesfalls den Eindruck, als würde ihn seine Box "quälen"
Wenn ein Hund in einer Box gegen seinen Willen eingesperrt wird, wo er ständig nur raus will und dafür ignoriert wird, dann heiße ich das definitiv nicht gut. Auch Stubenreinheit zu erziehen würde mir nicht mithilfe einer Box einfallen. Aber so generell gesehen, verteufele ich Boxen nicht

LG, Henrike
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26. Februar 2009 um 00:13
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Alle meine Hunde sind an Boxen gewoehnt. Sie haben Flugboxen, die allerdings in der Garage stehen und momentan nicht zum Einsatz kommen.
Meine eigenen 3 Hunde werden nicht in Boxen gesperrt........manche Pflegehunde allerdings schon wenn's noetig ist.
Wenn ich z.B. einen Pflegehund habe dem ich den unkontrollierten Umgang mit anderen Hunden zutraue sperre ich solche Hunde in eine Box wenn ich das Haus verlasse. Das A und O an der Sache ist das ein Hund an seine Box gewoehnt ist und sie als Ruehestaette und seine Rueckzugsmoeglichkeit ansieht.
Auch sind max. 3 Stunden Boxruhe pro Tag absolut ok fuer Hunde.
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Mollrops, warum muß Dein Hund in eine Box?
Ich verstehe es einfach nicht. Warum muß man einen Hund einsperren?
Ich habe nun soviele Jahre Hunde, nie kam ich auf die Idee und ich wundere mich sehr. Ich muß meine Hunde auch mitunter stundenlang alleine lassen, aber doch nicht weg sperren.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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PS......wenn ich unsere Flugboxen im Haus stehen habe machen sich die Hunde freiwillig und ohne Aufforderung darin breit.....zum Ratzen, zum Schweineohr knabbern etc...
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Wegen ihrer Magendrehung muss sie nach dem Fressen 2 Stunden rein. Sie gehört zu den Hunden, die sich nach dem Fressen wälzen und leider auch öfter mal wo hoch springen.
So wurde mir von der Klinik wegen der Magenfixierung geraten, sie nach den Mahlzeiten in einer Box unterzubringen, die nur mit einer Decke ausgelegt ist. 2 Stunden nach der Mahlzeit darf sie wieder raus. Morgens und Nachmittags nach den Mahlzeiten ist sie also eingesperrt. Inzwischen macht es ihr aber nichts mehr aus. Ich füttere ja immer zur gleichen Zeit und da geht sie meist schon vorher rein und wartet.
Meine beiden anderen Hundis waren noch nie in einer Box. Sowas habe ich vorher noch nie gebraucht und wäre das mit der Drehung nicht passiert, würde auch keine hässliche Box hier stehen und ich müsste das meinem Hund nicht antun.
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Sicherlich sind Boxen kein Allheilmittel, aber sie sind dennoch, positiv verknüpft, sehr praktisch. Aufgeregte Hunde, die nie gelernt haben sich im Alltag zu beruhigen, kommen in der Box erfahrungsgemäß schneller runter. Für Welpen ist es sowieso in vielen Lebenslagen überaus praktisch. Lässt man den Lütten mal kurz alleine, kommt er in die Box und somit nicht auf dumme Gedanken (ich weiß, wir sind Tierquäler. Wie kann man bloß einen kleinen süßen Welpen alleine lassen?)
So lange der Hund noch nicht stubenrein ist und dazu neigt Dinge anzukauen, wenn er alleine ist, finde ich eine temporäre Unterbringung in einer Box oder einem Welpenauslauf durchaus gerechtfertigt.Allerdings bin auch ich ein strenger Gegener von den amerikanischen Verhältnissen. Ich mag es auch nicht wenn die Tiere den Großteil des Tages eingeboxt sind und nur zu Spatziergängen oder zur Arbeit rausgelassen werden. Bei uns leben die Hunde übrigens bis auf die oben genannten Ausnahmen immer ganz normal mit uns.
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Hm...Naja,. wir haben momentan auch eine Box hier ausgeliehen für Buddy..
Dort bleibt er nachts drin, weil Luna läufig ist..
Da ich im Zimmer keine Möglichkeit habe, beide so getrennt anzubinden, dass sie sich net vergnügen können, schläft er halt da drin..Die Box generell kannte er schon vom Auto und so macht es ihm gar keine Probleme, dadrinnen zu verharren..
Die Hunde sollen eh schlafen daheim und net stundenlang durch die Wohnung laufen..
Auch tagsüber kommt es vor, dass er in die Box muss, weil ich nochma was erledigen muss oder so...Gestorben ist er davon noch nicht...Ist sogar wesentlich ruhiger darin..
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Hallo,
ich zähle wohl auch zu der Sorte "Tierquäler". Meine Fellnase hat auch eine Box. Für die Nacht zum schlafen - ja, er geht freiwillig rein, sitzt oft schon vor der Schlafzimmertür und signalisiert, dass er schlafen gehen will.
Und in der Arbeit hab ich auch eine, da in meinem Büro ein Teppich liegt und ich keinen Ärger mit meinem Chef bezüglich Pfützchen oder angenagten Tischbeinen haben will. Es sind sehr häufig auch Kolleginen in meinem Büro, wenn ich kurz drausen bin, oder Kinder machen die Bürotüre auf und dann wäre er im ganzen Kindergarten unterwegs, wenn er frei im Büro rumlaufen dürfte- die Brotzeit der Kinder schmeckt einfach zu gut
!!! Auserdem ist er so auch vor den Kinder "geschützt", wenn er seine Ruhe möchte. Wenn er nämlich nicht gestreichelt werden möchte kommt er einfach nicht nach vorne ans Gitter. Ja, die Box ist so groß, dass ich mindestens 5 von seiner Sorte problemlos "einsperren" könnte - "böses Frauchen"
!In einem meiner ersten Threads hab ich gefragt, obs sinnvoll ist, ihn in der Zeit rauszulassen, wenn ich im Büro bin. Die klare Antwort war "NEIN". Auserdem, wo ist der Unterschied, wenn einige berichten, ihr Hund liegt unter dem Schreibtisch auf ner Decke. Er hat also auch nur nen begrenzten Platz und darf auch nicht im gesamten Büro rumlaufen und alle begrüßen.
Wir gehen vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit ne große Runde, spielen ausgiebig. Und er kommt alle 2 Stunden raus zum Pipi-machen. Ich sehe kein Problem darin. Zu Hause wird er auch nicht "Dauerbespielt". Da legt er sich in sein Körbchen (Oder aufs Sofa
) und pennt (am liebsten in einem ganz kleinen Körbchen, dass wir erst geschenkt bekommen haben, sein großer ist meistens leer). Hab erst vor kurzem gelesen (auch hier im DF), dass Hund bis zu 18 Std. pro Tag schlafen. Also hat er´s in seiner Box doch toll (Kong, Futter, Wasser, Kauspielzeug...)!!!Entspannte Grüße
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Wir nutzen auch die Box von Anfang an und haben inzwischen sogar 5 Boxen, wenn man so will - damit wir nicht ständig alles hin und her schleppen müssen.
Box 1: hier wurde sie am Anfang nachts "eingesperrt". Die Box stand neben unserem Bett, sie hatte immer zusätzlich ein Shirt von uns mit drin. Dies hat uns geholfen, insofern an der Stubenreinheit zu arbeiten, alsdass sie sich gemeldet hat, wenn sie musste. Natürlich haben wir dann reagiert und sind mit ihr rausgegangen. In dieser Box schlief sie ca. bis zum 4./5. Monat - zuletzt haben wir die Box nicht mehr verschlossen. Inzwischen ist diese Box im Auto als Transportbox.
Box 2: steht in unserem anderen Auto.
Box 3: steht im Schlafzimmer und ist Paulas Höhle. Sie hat keine Tür und hier schläft Paula nachts und auch dann, wenn sie sich zurückziehen will.
Box 4: ist in meinem einen Büro. Es ist einer von diesen riesigen Käfigen, ausstaffiert mit Decken und Kissen. Wenn sie Mühe hat, selber zur Ruhe zu kommen, mache ich die Box zu. Ihr hilft es und sie wird schlagartig ruhiger.
Box 5: ist eine Stoffbox in meinem anderen Büro. Auch diese wird kaum zugemacht. Oft reicht es, Paula dort reinzuschicken, damit sie zur Ruhe kommt. Wenn sie aber sehr aufgedreht ist, dann schließe ich die Box. Ihr hilft es einfach runterzufahren, wenn sie es selber nicht schafft.
Ich bin sehr froh über all diese Boxen. Ich kenne viele Hunde, die sich einfach mal hinlegen, wenn sie müde sind. Egal wo sie sind. Paula hat sich mit 16 Monaten zum ersten Mal von sich aus in "fremder" Umgebung oder bei "Störungen" (andere Menschen etc.) im eigenen Büro hingelegt. Trotz vieler Ruheübungen hat sie das zuvor nur mit unserer Hilfe machen können. Sie ist immer schnell aufgeregt und neugierig, will überall hin, alles sehen.
Jeder Hund ist doch anders - das sollte auch bedacht werden, wenn es um Boxen geht.
Inzwischen ist sie soweit, dass sie von sich aus in ihrer Box verschwindet, wenn sie alleine ist. Das aber hat sie erst geschafft, nachdem wir sie die ersten Male "eingesperrt" hatten. Für sie sind die Boxen immer noch was positives.
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Zitat
Habe jetzt gerade einen Urlaubshund hier, anscheinend stubenrein, hat aber in den letzten Nächten alle möglichen Tischbeine markiert, also wird er heute auch in einer Box bleiben.
Ich gehe davon aus, dass Du den Besitzern sagst, dass ihr Hund bei Dir eingesperrt wird, "nur" weil er markiert?
Aber gut zu wissen, dass es Urlaubs-Betreuungen gibt, die so etwas tun. Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen, für einen meiner Hunde solch einen Service nutzen zu müssen, werde ich mir das auf jeden Fall schriftlich geben lassen, dass mein Hund nicht in eine Box gesperrt wird!
Ich bin echt schockiert!
Doris
Edit: Gründe, wie die von mollrops wegen der Gefahr der Magendrehung nach dem Fressen oder auch mal, dass ich Rüde und Hündin wegen der Gefahr eines Deckaktes trennen muss, lasse ich für das Einsperren in eine Box gelten. Natürlich kann ich einen Hund auch zu Trainingszwecken (für den Flug, für die Autofahrt und den Hundeplatz) das Liegen in eine abgeschlossene Box sperren. Das dient ja letztlich dem Wohl des Hundes, wenn er dann beim diesen Aktivitäten die Box als angenehm empfindet.
Faulheit, weil ich mir nachts den Wecker nicht alle paar Stunden stellen möchte, um mit meinem Hund rauszugehen, der noch nicht stubenrein ist, ist für mich kein Grund.
Und Du, poldyboot, sorry, wenn ich das direkt sage, zählst für mich klar in die Kategorie Tierquäler! Dein Hund wird also nachts zum Schlafen in die Box gesperrt und tagsüber, wenn Du in der Arbeit bist auch. Das ist die Kategorie "Spielzeughund", von der ich sprach. Weggestellt, wenn keine Zeit und keine Lust und nur mal eben kurz herausgeholt, um sich selbst eine Freude zu machen. Solche Menschen wie Du dürften meiner Meinung nach keinen Hund halten!
Doris
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