Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aus welchem Grund wolltet ihr einen Hund?
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Puh..gute Frage.
Ohne Emma wär ich glaub eingegangen. Mir ging's zu der Zeit ziemlich beschissen un die Aussenwelt machte sich schon Sorgen um mich
Seitdem sie da is komm ich wieder aus'm Haus (muss ja *gg), ich lach wieder un hab echt wieder Spaß am Leben. Vorallem ist man nie einsam, immer is jemand da der sich freut und einen vergöttert
Ausserdem wollt ich schon mein Leben lang nen eigenen Hund, letztes Jahr haben dann alle Faktoren gepasst und ich hab sie mir geholt - war die beste Entscheidung bisher die ich getroffen hab! -
30. Januar 2009 um 21:59
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Aus welchem Grund wolltet ihr einen Hund? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich bin mit Hunden aufgewachsen, nachdem ich bei Muttern ausgezogen bin, war ich ca. 2 Jahre hundelos und das war ganz doll schwer für mich. Ohne Hund bin ich nur halb irgendwie...
Ja, jetzt sind's vier und ich geniesse das sehr, auch wenn es manchmal viel ist.LG
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Bei mir haben sich die Gründe im Laufe der Zeit gewandelt:
Ich wollte schon immer einen Hund, seit ich denken kann.
Hunde haben im Gegensatz zu Menschen einen großen Vorteil: Sie lassen sich durch Äußerlichkeiten nicht beeindrucken!
Ohne einen Hund würde ich meine Freizeit nur vor dem PC verbringen

Es ist unheimlich schön, einem "verkorksten" Wuffel ein schönes Leben zu bieten und zu sehen, wie er Vertrauen fasst und das Leben genießt!!!
Und jetzt, ganz neu: Es macht sooooo viel Spaß, zusammen mit dem Hund Neues zu lernen.
Für mich war schon immer klar, dass ich nur einen Hund aus dem Tierheim/Tierschutz nehme. Ob Rasse oder Mix oder welcher Mix war dabei nebensächlich.
schlaubi
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Meine Senja hilft mir "Fenster "zu öffnen und wieder Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen.
Hatte mich sehr lange eingerollt wie ein Igel und soziale Kontakte verweigert.
Meine Senja ist die beste Medizin gegen Einsamkeit !!!!! Und ohne schädliche Nebenwirkungen !!!
Weiß nicht was ich ohne sie getan hätte....!
Und wenn heute jemand käme um sie mir wegzunehmen,ich glaub ich würd nicht mehr leben mögen .
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Ich liebe Tiere!
Ein Hund begleitet MICH durchs Leben, anders als eine Katze oder ein Nagervieh.
Er reagiert auf mich, es hat fast den Anschein er lebt für mich - auch anders als eine Katze.
Er nimmt Anteil an Schmerz, Trauer, Krankheit und vor allem an Freude!
Von allen Tieren, die man sich als Haustier halten kann, ist ein Hund der, mit dem ich ALLES gemeinsam machen kann.Also wurde es ein Hund!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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hallo
solange ich denken kann waren bei unserer familie immer Hunde .Aber vorwiegendt Schäferhunde .Aber als ich meinen süssen Goldie sah war es um mich geschehen .Es war liebe auf den ersten Blick .Und ich muss sagen es war die richtige Entscheidung .Warum ?
Es fehlte was in unserem Haushalt trotz 4Kinder .
Lg martina -
wir wollten keinen hund, der hund wollte uns.

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Zitat
wir wollten keinen hund, der hund wollte uns.

Auch ne tolle Aussage aber ehrlich
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Lg Martina -
Ich wollte schon von kindesbeinen an einen Hund.
Damals fing es mit den drei Weibsen meiner Tante an. Alles Schäferhunde und ich habe sie abgöttisch geliebt. Und auch wenn ich immer Respekt, teilweise sogar Angst vor Hunden hatte, wollte ich unbedingt einen eigenen. Einen wirklichen Grund gab es eigentlich nicht. Ich fand Hunde einfach toll, kann das so nicht beschreiben.Tja, dann kam es soweit (Jahre später), dass ich einen Westi für vier Tage zur Pflege hatte, da die Besitzer in den Urlaub geflogen sind. Bis zu diesem Zeitpunkt waren meine Eltern immer strikt gegen einen Hund. Nun ja, nach den vier Tagen hatte sich sowohl mein Vater als auch meine Mutter total in den Westi verschossen. Sind sogar Tränen geflossen, als wir den Hund wieder abgegeben haben :).
Zwei Monate später zog dann endlich mein jetziger Hund ein.Selbst mein Vater, der teilweise die Straßenseite wechselte wenn ihm ein Hund entgegen kam (weil panische Angst), sagte mir dass er es bereue sich nicht viel früher einen Hund angeschafft zu haben, nachdem unsere Hündin einige Monate bei uns war.
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Ein Leben ohne Hund kenne ich nicht.
Während meiner nicht so ganz einfachen Pubertät habe ich mir oft unseren Dackel geschnappt, bin mir ihm in den Wald gegangen und hab ihm stundenlang mein Leid geklagt. War der einzige der mich verstand
.Als ich daheim auszog hatte ich ein halbes Jahr keinen HUnd, weil nur ein möbiliertes Zimmer unterm Dach. Als ich eine passende Wohnung gefunden habe, kam dann auch der erste eigene Hund dazu und nachdem ich meinen Mann kennengelernt habe, wurde 2 Hunde daraus.
Wenn die Hunde mal 1-2 Tage nicht da sind, oder wir ohne in Urlaub sind, dann fehlen sie mir einfach.
Gruss Liane
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