• hallo, wolltwe mal wissen wie ihr das amcht wenn ihr das haus verlasst.

    unsere kann zur zeit teilweise 1-2std tagsüber alleine bleiben. wir rufen sie z.b aus dem körbchen und gehen mit ihr zur tür da ziehen wir uns die ajcke an und sagen : sei schön lieb wir kommen gleich wieder. und dann gehen wir raus.

    manchmal sagt der vermierter bellt sie bis zu 45 std. und manchmal überhaupt nicht da geht sie sofort ins körbchen und schläft... ist das tagesform abhängig?

    wenn wir weg sind dann macht sie meistens auch in die wohnung oder geht an den müll.

    wenn wir wieder rein kommen ziehen wir uns die jacken uas und gehen zu ihr hin klopfen sie und sagen fein gemacht.

    manche sagen nicht loben wenn man rein kommt ... manche sagen auf jeden fall...

    was meint ihr?

    lg chris

  • Guten Morgen,
    ich würde erstmal alles werstellen was sie nicht erreichen soll.
    Gut ist es wenn man nicht die komplette wohnung offen hat sondern nur einen bis mehrere Räume wo der hund sein Reich hat.
    Verabschieden oder den hund in den flur rufen würde ich gar nicht.
    Es ist normal und braucht kein Zeremoniell für den hund.
    da kann er ja nur "aufmerksam" werden.
    Am besten eine halbe stunde bevor du gehst gar nicht beachten.
    Leise gehen und leise kommen und auch keine Jubelrufe oder emotionale
    Rückkehrdinger.
    Mann sollte den hund allerdings auch schon beschäftigt haben so dass er nicht voller Tatendrang und energie steckt.
    Evtl.Kauzeugs da lassen bei fortgehen.
    (Unauffällig, er findets bestimmt.)

  • Wenn ich das Haus verlasse, mache ich nie ne große Sache daraus, dass die Hunde dableiben müssen. Bin ich länger weg, bekommt jeder einen schönen Knochen zu knabbern (aber auch nicht immer), ich sag nur fein warten, und schon ist die Haustür zu. Bislang haben die Nachbarn nur was von noch "nie was von den Hunden gehört", gesprochen. Zum Glück...!

  • Ist der Hund denn sonst stubenrein?

    Ein Kong hat bei mir wahre Wunder bewirkt, beschäftigt zwar nicht sooo lange, aber für die ersten Minuten ganz praktisch. Allerdings solltest du ihn nicht unbeaufsichtigt verwenden wenn dein Hund gerne Sachen zerbeisst und dabei erfolgreich ist.

  • Wenn wir rausgehen, kommen die Hunde in die Küche (die ist unkaputtbar-die Möbel so alt, daß mir Schäden egal wären, da steht nix rum, was den beiden gefährlich werden könnte und sie ist wischbar gegen Unglücke jeder Art, gemütlich mit Eckbank und Körbchen und Decken ausgestattet) und kriegen ein "schön hierbleiben" - das heißt, wir kommen irgendwann wieder, so viel wissen sie (haben wir in mini-Schritten anfangs geübt). Hat den Vorteil, daß sie nicht im Flur sitzen, wo sie jeden vorbeikommen hören und dann verbellen "müßten". Evtl. kriegen sie ein Leckerli, manchmal ´nen Kauknochen, meistens gar nix. Vormittags ist eh Schlafenszeit für die beiden (war schon als Welpe bei der Kleinen, die ist in einer Familie mit Schulkindern geboren und da war früh Ruhe).
    Wenn wir wiederkommen, lassen wir die beiden raus, begrüßen sie ausgiebigst - schließlich waren sie ja brav und haben anständig gewartet, und ich freue mich auch, sie wiederzusehen - da dürfen sie sich auch freuen. Gab nie Probleme damit. Habe ich auch schon so gemacht, als die Kleine noch alleine war, und auch da hatte sie keine Probleme, obwohl die Begrüßung immer stürmisch war. Es wurden nie Möbel angeknabbert (auch damit hatte ich anfangs gerechnet), oder irgendetwas zerstört in der Zeit.
    Anschließend gehen wir zusammen raus, und die zwei dürfen rennen und toben.
    LG,
    BieBoss

  • Hallo chrisjak!
    Mir als Trainerin (wenn auch nur ehrenamtlich) stellen sich da gerade die Nackenhaare auf. Sorry, aber da läuft viel zu viel falsch! Tut mir leid, dass ich das jetzt soooo krass ausdrücken muss.
    Für uns Menschen ist es normal, dass wir uns gegenseitig verabschieden wenn wir gehen und uns begrüßen wenn wir kommen. Aber aus Hundesicht ist das ein No-go!!! Für einen Hund soll es etwas normales sein, wenn wir gehen und wenn wir kommen.
    Du schreibst, dass ihr den Hund in den flur ruft und euch die Sachen anzieht bevor ihr euch verabschiedet und geht. Überlege mal bitte, was ihr tut, wenn ihr den Hund mal zum Gassi mitnehmt. Im Prinzip wird es doch wohl fast genauso ablaufen, oder? Der Hund verteht die Verabschiedung nicht! Für ihn sieht das im ersten Moment so aus, als würdet ihr ihn mitnehmen. Klar, dass der Hund dann frustriert wird. Schließlich ist der Hund ein Rudeltier und möchte alles MIT seinem Menschen erleben. Klar, das geht nicht immer. Und deshalb muss der Hund das alleinebleiben lernen. Aber nicht indem ich mich verabschiede!!!

    Zunächst einmal würde ich den Hund räumlich einschränken. Der Hund muss nicht die komplette Wohnung zur Verfügung haben. Wichtig ist nur, dass der Hund einen gewohnten Ruheplatz und seinen Wassernapf hat. Mach kein großes Ding raus, wenn du das Haus verlässt. Wenn du nachhause kommst, dann zieh dir erst einmal in Ruhe deine Sachen aus. Ignoriere den Hund total, auch wenn er an dir rumspringt. Dem Hund soll verständlich gemacht werden, dass es eigentlich kein Grund für dieses Theater gibt. Sobald der Hund zur Ruhe gekommen ist darfst du ihn natürlich knuddeln!

    Was mich noch interessieren würde, wie verhält sich dein Hund wenn du zuhause bist? Läuft er dir gerne mal hinterher? Bleibt er mal alleine in einem Raum? Wenn das der Fall sein sollte, dann würde ich zunächst beginnen den Hund auch mal räumlich vom Rudel zu trennen. D.h. ihr seid z.B. in der Küche und der Hund soll im Wohnzimmer bleiben. Zur Not einfach mal die Türen schließen (oder evtl ein Kindertrenngitter einsetzen). Wenn der Hund ruhig auf seinem Platz liegen bleibt, dann bekommt er ein dickes Lob und ein super gutes Leckerchen. Aber nur, wenn er wirklich ruhig ist. Macht er terz, wird der Hund solange ignoriert, bis er ruhig ist. Hier sind Nerven gefragt!

    Würde mich echt interessieren, wie sich der Hund sonst noch so verhält. Nur wenn man das Gesamtpacket kennt, kann man erfolgreich daran arbeiten. Aber wie ich sehe ist der Wille ja da. und das ist der erste Weg zu einem harmonischen miteinander!

    LG

    Yvonne

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