Schmerzmittel bei Arthrose und die Symptome bleiben gleich..
-
-
Guten Abend Foris,
ich wollt das Thema ja eigentlich nicht mehr hier aufführen, aber ich werd nicht schlau mit Leo's Symptomen.
Seit Novemebr letzten Jahres weiß ich ja nun, das mein Hund auch unter sehr starker Arthrose leidet. Daraufhin sollten Schmerzmittel ihm die restliche Zeit so angenehm wie möglich machen.
Das "Problem" er lahmt ja nicht wirklich. Ich seh das er nicht normal läuft, ein TA sieht das und auch ein Physiotherapeut sieht das auf Anhieb- sonst würde es keinem auffallen. Geschulten Augen ebend.Nun dachte ich ja dass er mit Schmerzmittel besser laufen müsste oder? Wir haben ganz spezielle bekommen, weil Rimadyl schon nicht mehr wirklich hilft. Einen Monat lang getestet und ob ich die jetzt gegeben habe oder nicht- ist völlig egal gewesen. Also mit der TÄ gesprochen und neue Tabletten (Phen Pred).
Aber auch die sind irgendwie nicht so dolle. Naja also ich seh keinerlei Wirkung. Ich weiß, dass es ja durchaus trotzdem sein kann das die Entzündung an den Gelenken immer besser wird. Aber müsste ich nicht auch sehen dass er besser läuft?
Heute z.B. war er 3 Stunden unterwegs (nicht am Stück) und jeztzt tickt er heftiger als sonst. Wie kann das denn bitte sein mit den Tabletten? Ist das normal oder darf das nicht sein?Ich weiß halt nur von früher, das sobald er humpelte wir Rimadyl einwerfen mussten und 2 Stunden später konnte er wieder laufen. So stell ich mir Schmerztabletten vor

Hier gibts doch so viele mit den gleichen Problemen, wie sieht dass denn bei euch aus?
lg
Sandra, die natürlich noch Physiotherapeut und TA deswegen ausquetschen wird, es aber jetzt gern gewusst hätte. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Schmerzmittel bei Arthrose und die Symptome bleiben gleich..*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
jeztzt tickt er heftiger als sonst.
Moin moin,
was ist damit gemeint?
Phen Pred ist eine Kombi auch Schmerzmittel und Cortison. Nach meinen Erfahrungen wirkt es recht schnell. Unser Rüde hat es auch bekommen, nachdem Rimadyl und Metacam nicht mehr angeschlagen haben.
Habt Ihr mal ein großes Blutbild machen lassen? Medikamente können ja nur wirken, wenn sie richtig vom Körper verstoffwechselt werden können. Ggf. liegt da das Problem, dass die Medis nicht anschlagen.
Des Weiteren kann es auch sein, dass Dein Hund sich an die "Schonhaltung" gewöhnt hat. Sprich, er kann ja schmerzfrei sein, belastet aber die arthroseerkrankten Körperteile nicht mehr, weil er damit Schmerz verbindet.Viele Grüße aus HH
Silke -
Hallo, also wie unser seine Arthrose hatte und Phen Pred nehmen mußte,
Hat ihm das zwar schon geholfen, aber in dem Stadion waren keine 3Stündigen Spaziergänge mehr drin. Die Arthrose war ja noch da, es war auch immer Wetterabhängig wie gut er gerade drauf war. Und ich habe ihn auch nicht mehr buddeln lassen, das bekam ihn gar nicht.
LG -
Zitat
Ich weiß halt nur von früher, das sobald er humpelte wir Rimadyl einwerfen mussten und 2 Stunden später konnte er wieder laufen. So stell ich mir Schmerztabletten vor grübel
Arthrose beim Hund kenne ich nicht. Ich kann nur aus menschlicher Erfahrung sprechen.
Bei chronischen Schmerzen ist es manchmal besser, wenn das Schmerzmittel in regelmäßigen Abständen gegeben wird, der Schmerz also auf einem niedrigen Level "eingestellt" wird.
Gibt man Schmerzmittel erst dann, wenn der Schmerz sehr stark ist, braucht man eine höhere Dosierung oder man spürt von der Wirkung nicht viel.
Frag doch mal Deinen Tierarzt mal danach. -
Könnte stimmen was Lunanuava sagt, unser mußte das jeden Tag nehmen,
nur wenn es ihm schlechter ging mal kurzfristig erhöhen. -
-
Also, drei Stunden, finde ich auch zuviel, aber ...
Es gibt ja auch die sogenannte Gewöhnungszeit (gibt es auch beim Menschen), wenn Leo schon über einen längeren Zeitraum ständig hinkt, stellt sich das Gehirn darauf ein, das dieses Laufbild "normal" ist. Könnte das auch eine Möglichkeit des Hinkens sein?
Man muß dann ca. sechs Wochen dem entgegenwirken und korrekt Laufen, um dem Gehirn zu "sagen", dieses Laufbild ist Normal.
Wäre evtl. auch noch eine Möglichkeit.
-
Danke erstmal für eure Antworten.
Mit "ticken" mein ich dass er nicht wirklich hinkt, sondern steif in dem Bein läuft. Bzw. halt noch unnormaler als sonst läuft.
Die Tabletten bekommt er täglich, egal wie gut oder schlecht es ihm geht. Ich hatte das mit Rimadyl nur als Vergleich herangezogen. Wenn das damals ging warum nicht heute wo er die Tabletten dauerhaft bekommt.
Und natürlich läuft er in einer Schonhaltung die ist auch nicht so leicht weg zubekommen, aber wie ist es dann möglich dass er noch schlechetr läuft als sonst? Es dürfte doch nichts mehr weh tun.
-
Nachdem ich unabsichtlich ein kleines Experiment gemacht habe kann ich eines sagen: bei Berny wirkt eine Kombi aus Grünlippmuschel/Teufelskralle-pulver BESSER als Rimadyl! Berny hat auch starke Arthrose. Mit Rimady geht er minimal besser, mit den Pulverchen geht er wieder fast normal (wenn da nicht noch die Patellaluxation wäre
).Hast du das schon ausprobiert?
-
Zitat
Hast du das schon ausprobiert?Nein da bin ich gerade dabei mich schlau zu machen. Ich möchte in der Richtung aber nicht einfach drauf losdoktern.
-
Bei Bruno mache ich gute Erfahrungen mit Grünlippmuschelkonzentrat und Gelenkphyt.
Außerdem bekommt er Traumeel/Zeel Tabletten.Bei ihm ist die Entzündung abgeklungen.
Er ist sehr agil, springt neuerdings wieder ohne Zögern ins Auto.
Letzteres will ich aber nicht und biete ihm Einstiegshilfe an.LG, Friederike
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!