sam seit 3 wo. bei uns ,viele fragen
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omrani -
21. Januar 2009 um 10:28
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hallo
nun haben wir sam seit fast 3 wochen und so langsam kommen viele fragen

sam ist seit ein paar tagen so richtig aufgetaut und munter(gott sei dank).fressen klappt mitlerweile super.
nun meine fragen:
1.
wie einen hundewelpen nach dem fressen ruhig halten wenn er dauernd mit unserem jünsten kater tobt?wegsperren der katzen geht nicht,wir haben hier nur eine tür im schlafzimmer u. bad und da haben die tiere "zimmerverbot"
heut habe ich versucht die zwei sich erst austoben zu lassen udn hab dann hund u. katzen zur gleichen zeit gefüttert.
bis jetzt siehts so aus als wär das ne lösung.
nur dann bekommt sam seine erste mahlzeit am tag erst um 9 uhr2.
was tun wenn sam sich beim spiel total aufpowert(ich freu mich ja das er endlich spielt) und dann anfängt zu knurren und auch zu beißen?
die in der literatur angegebenen tips haben nicht so den erfolg.oder bin ich zu ungeduldig?
ausserdem beißt sam dauern in die beine wenn er aufgedreht ist oder zieht an der kleidung.
jeder der hier kommt und nen hund hat ,meint er ist der hundeguru und jeder sagt was anderes.
angeblich ist alles was in büchern steht blödsinn(so ein bekannter der jahrelang mit seinem schäferhund hundesport gemacht hat,den hund im zwinger hielt und stachenhalsband benutzte)wir möchten doch nichts falsch machen bei unserem kleinen.
nur so langsam bin ich(ich bin hier hauptbezugsperson,da mein mann ja arbeitet) total verunsichert und ratlos.(sitz hier und heule beim schreiben)dazu kommt das sam kinder über alles liebt,unsere fast 3 jährige enkelin aber jedesmal wie am spie ß schreit wenn sie kommt u. auf den hund trifft.der kleine ist dann total ratlos...
die kleinere 8mon. alte enkelin ist da eher das gegenteil,sie will immer hin zu sam(krabbelt noch nicht) und bei fabia dreht dann sam total auf(endlich ein kleiner mensch der ihn mag).nur fabia ist zu klein und sam zwickt auch da gern in die füßchen oder hände.ich kann doch nicht den ganzen tag nur mit nein und pfui usw rumbringen... das kanns doch für so ein hundekind nicht sein.....
abends liegt sam immer ganz entspannt auf dem sofa,immer mit körperkontakt zu mir(ans bein gelehnt).
war allerdings unser sohn mit familie da,was häufig vorkommt,dann kommt er irgendwie nicht zur ruhe bis alle wieder weg sind.samstag war es mit davina so schlimm mit dem geschrei ,da hat sam 2x in die wohnung gemacht.das passiert unter der woche ,wenn ich mit ihm allein bin so gut wie nie.
zur zeit versuche ich mich durch das buch " das andere ende der leine " zu arbeiten.
vieles ist aber total schwer umzusetzen bei einem so kleinen hund.hat hier vieleicht jemand ein paar tips für mich?
lg kirsten
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Hi,
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Also ich würde dir eine Box (kennel) empfehlen. Da kannst du ihn nach dem Essen mal reinstecken zum schlafen und auch wenn Unruhe im Haus ist (deine Enkelin schreit etc) kannst du ihn einfach mal in die Box bringen.
Natürlich solltest du das ganz langsam aufbauen und auch so, dass er es positiv verknüpft in die Box zu gehen.
Die Box ist übrigens auch für das Erlernen der Stubenreinheit und Alleine bleiben sehr hilfreich. Dazu gibts hier schon so einige Threads..
Tolle Boxen, die auch sehr gemütlich und wie eine "Höhle sind gibts zB von Dogidogs. Die kann man auch schön mal zusammenklappen und auch mit in Urlaub nehmen...
Wegen dem Zwicken hilft nur konsequentes NEIN und Ignorieren, bis er aufhört, dann loben und wieder spielen etc.
Da ein Welpe (es ist doch einer?) fast den ganzen Tag schläft (und auch unbedingt sollte!) sollte die Box für ihn ein Rückzugsort sein, an dem ihn keiner stört. Also Enkelkinder dürfen auch nicht an/in/zur Box wenn er sich da verkrochen hat. Ihr dürft ihn auch nicht mit Gewalt rein oder rausholen sondern er soll einfach merken, dass das SEINE Höhle ist. Und er da Schutz hat.
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hallo meike
einen kennel haben wir schon. dieser steht im wohnzimmer und sam geht da auch rein.wir üben dies immer mit nem keckeli mehrfach ma tag. seit ein paar tagen auch das wir ab u,. an die tür vom kennel schließen.
auch schleppt sam ,er ist nach den angaben die wir haben jetzt knapp 11 wo.,alles was er findet da hinein.auch seinen kauknochen bekommt er nur dort.
allerdings klappt ein längeres einsperren noch nicht.lg kirsten
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Hallo Omrani,
ich kann mich da Bordergirl nur anschließen, obwohl ich eigentlich kein Boxenfan bin. Aber in Deinem Fall ist das sicher die beste Lösung. Und ich würd auch überlegen, ob ich die Box nicht erstmal ins Schlafzimmer stelle. Da kann er ja nicht raus - und wenn er etwas größer ist, kannst Du sie ja immer noch wieder damit umziehen.
1. ist es wirklich leichter für die Stubenreinheit und
2. Du musst bedenken, dass Hunde das totale Gehör haben. Es ist kein Wunder, dass er durchdreht, wenn ein kleines Kind neben ihm dauerhaft schreit. Wenn KInder und Hunde so klein sind, muss man sie einfach zeitweise trennen, damit der Hund seine Ruhe hat und sich auch die Kinder nicht verletzten (Milchzähne sind ja ganz schön spitz). Wenn er dann raus darf nach dem Schlafen muss er lernen, auf die Kinder langsam und vorsichtig zuzugehen. Dazu würde ich ein Codewort einführen. Meines ist langsam. Das benutze ich, wenn er zu schnell vor mir läuft (an der Schleppleine geübt), habe es früher benutzt, wenn er auf andere Hunde zustürmen wollte, das macht sie jetzt schon sehr viel vorsichtiger und zurückhaltender, oder eben wenn Kinder da waren. (an der langen Leine kann man das gut übern, notfalls auch in der Whg. Das ist dann gleich gute Kopfarbeit für viele Leckerlies, macht allen Spaß). Das geht nicht von jetzt auf gleich. Aber es wird.
Genau wie diese heftigen Spieaufforderungen. Bordergirl hat schon empfohlen, was ich auch sagen würde. Aber je nach Temperament braucht das eine Weile - Frida hat solche Touren oft heute noch nach der letzten Gassierunde, wenn sie übermüdet ist und der Kreislauf noch mal auf Touren kommt.
Aber striktes Ignorieren hilft schon sehr. Wenn mal gar nichts mehr geht, kann man das "Nein" auch verstärken und ihn ein wenig erschrecken (damit er überhaupt hinhört), indem man mit einer Medikamentendose o.ä. klappert.
Aber ihr seid schon auf einem guten Weg. Du machst das richtig, hab Geduld und lass Dir nix einreden von irgendwelchen "Hundesportlern", die ihre Hunde ihr Lebtag lang nur an der kurzen Leine im Griff haben.
LG
Kirsten -
wieso klappt das "einsperren" noch nicht? Was macht er??
Würde ihn einfach dann, wenn er mal total ausgepowert ist und gleich umkippt vor Müdigkeit in die Box schicken. Evtl mit nem ganz tollen Knochen oder so...und dann die Box schließen (habt ihr so ein Gitter, dass er noch rausgucken kann?)
Wir haben unsre Maus gleich in der 3. Nacht als wir die Box endlich bekamen in die Box und alles zugemacht. das war kein Problem für sie (war ja eh dunkel)...sie hat auch nicht gepienst. Hat sich bloß gemeldet wenn sie muss.
Auch das Kommando "Box" ist übrigens nicht schlecht.
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Hallo,
ich bin der Meinung, dass man auch Kindern Grenzen setzen muss.
Früher hatten wir einen Kater. Der Sohn meiner Freundin ca. 2,5 Jahre alt und meinte er müsste unseren (noch jungen) Kater am Schwanz ziehen. Dieser hat ihn daraufhin leicht gekratzt. Der Sohn kam heulend an. Als ich ihn fragte ob er dem Kater etwas getan hat sagte er ja und ich zu ihm, dass auch ein Kater schmerzen empfindet und sich deshalb gewährt hat. Das der Junge selbst Schuld hatte und er mir gar nicht leid tut deswegen. Er hat unserem Kater nie wieder etwas getan. Meine eigene Tochter war zu der Zeit etwa Gleichalt und durfte dem Kater auch nicht weh tun oder ankreischen. Wie gesagt... nicht nur Tieren sondern auch Kindern/Menschen müssen Grenzen gesetzt werden.
Und wenn mich jetzt vielleicht einige hart oder so finden... sorry... aber gibt genug Kinder die mir mit dem Einkaufswagen in die Haken fahren und die Eltern grinsen... muss seine Erfahrungen oder so machen :motz: Bitte nicht an mir und meinem (jetzt) Hund!!!
Es gibt eine Lösung... und der Lütte ist ja auch erst 3 Wochen bei dir... das wird schon alles einspielen :^^:
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erst einmal danke für eure beiträge
also,unsere enkelinnen wohnen nicht bei uns,aber unser sohn mit familie ist oft hier zu besuch.
davina hat wie in einem beitrag erwähnt,auch unseren jüngeren kater immer geärgert,immer hieß es laß leo in ruh,irgendwann beißt er mal.das ist dann auch mal passiert,ein kurzes warnzwicken in davinas finger.auch da hat sie jedesmal einen irren aufstand mit gechrei u. gehuele gemacht wenn sie hier war und leo war auch nur zu sehen.als baby hat ihr mal der hund von bekannten übers gesicht geleckt.seit dem meinen die eltern sie hätte davon einen schaden davon getragen.....
ich selbst finde ; nicht das kind sondern die eltern sind hier das problem.diese bestätigen sie ja immer wieder in ihrem verhalten....
wir haben ihr klar zu verstehen gegeben das sam keine mama u. geschwister mehr hat und nun bei uns wohnt und zwar für immer.
ich denke da muß sie jetzt durch..........
aber mama u. papa springen ja sofort und nehmen sie auf den arm sobald auch nur eoin uuäh kommt(wohlgemerkt alles ohne tränen,nur geschrei)sammys box ins schlafzimmer stellen geht garnicht.zum einen ist es da so eng das ich gerade mal 50cm platz habe um ums bett zu gehen.zum anderen haben bei uns alle tiere schlafzimmerverbot.wie sollen die katzen verstehen das ie nicht rein dürfen,der hund aber.....
der kennel hat eine selbstgebaute holztür da die dazugehörende fehlt(wir haben ihn leihweise von bekannten),sam kann also nicht rausschauen wenn er drin ist.
wir sind aber auf der suche nach anderen gebrauchten,1x fürs auto,1x für die wohnung.
hier noch mal eine frage
ist es eigentlich üblich einen welpen im nackenfell zu schütteln wenn er blödsinn macht?
eine bekannte meint dies wäre veraltet,der bekannte mit dem "hundesport" meint genau das gegenteil.
vor ihm hat sam übrigens heiden respeckt ohne das der mann auch nur was macht....... wenn der sagt komm dann geht sam ganz geduckt hin,bei seiner frau springt er schwanzwedelnd auf und ab.die hat alerdings eine völlig andere vorstellung als ihr man... wo dieser sagt sie mache alles falsch und kein hund nehme sie ernst.ich möchte das mein hundi vertrauen zu uns hat und nicht nur aus angst gehorcht.
lg kirsten
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Hey....
dann versuch ich mich auch mal

1. Wenn ihr eine Box habt, dann könnt ihr ihn dort rein setzen, wenn er mal wieder zu aufgedreht ist, machen wir mit Diego auch...Meistens ist es kurz nach den Spaziergängen so, dass er erst mal 5 min. in die Box kommt (wir sind im selben Raum), dann darf er wieder raus und er ist direkt ruhig...Anders schafft es er selbst nicht einfach runter zu kommen... So langsam bauen wir das mit der Box ab und oft schafft er es auch mal alleine abzuschalten...
2. Diego hatte auch als er aufgetaut war im spiel gebissen...Wir haben dann komplett alles unterbrochen und ihn ignoriert...Wenn er dann weiter machte, weil er wieder zu aufgedreht war, gings in die Box und er wurde wieder ruhig... Und es hatte schon gedauert bis er das verstanden hatte...Da ist wirklich konsequenz, Geduld und Durchhaltevermögen gefragt, der eine Welpe lässt es sehr schnell, ein anderer brauch etwas länger....
Das mit dem Aua "schreien" hatte bei Diego gar nichts gebracht, vielleicht die ersten Male, aber dann interessierte es ihn nicht mehr...Mit der Box hatten wir dann unsere Erfolge...Also wir machen sehr viel mit der Box, wenn wir merken, er kommt von selbst nicht mehr runter und das ist für einen Welpen ja auch normal...Die wissen manchmal einfach nicht wann schluss ist...
Gleichzeitig hat auch Diego von Anfang an gelernt, dass wir hier die Regel haben, dass in der Wohnung nicht getobt wird, die beiden dürfen wenn sie ruhig bleiben und nicht herum rennen auch so mit einander spielen usw...Aber auch nur unter dieser Bedingung..Alles andere, rennen, toben, spielzeug etc etc gibt es nur draußen! Zuhause ist ein Ort der Ruhe *g*Wenn es um die Kinder geht, dann müsst ihr für diese die Aufgabe übernehmen, Sam zu zeigen, dass es so nicht geht... Da muss man halt echt ein Auge auf Hund und Kind haben...Bei unser 2 jährigen Tochter war es dann so, dass sie immer bei mir habe und wenn ich gesehen hatte, dass Diego wieder seine 5 minuten bekam und zu ihr wollte, dann stellte ich mich davor und es gab direkt ein scharfes nein...So hatte er gleichzeitig gelernt, dass er langsam auf sie zu gehen soll...
Ein junger Hund ist nicht einfach, das ist klar und man braucht teilweise wirklich starke Nerven und Geduld, aber das zahlt sich aus! Umso konsquenter du bist, desto schneller versteht der kleine auch und du musst deinem Hund gegenüber sicher auftreten..Wenn du unsicher bist, dann merkt er das...
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Um Gottes Willen, lass diesen Mann niemals deinen kleinen Sam schütteln. So etwas darf man nicht machen, das ruft Todesangst bei einem Hund hervor.
Wir haben uns ganz an das Buch "Die Welpenschule" von Kosmos gehalten und es hat super geklappt. Außerdem gehen wir 1-2 mal die Woche in eine Welpengruppe, da bekommt man auch wertvolle Tipps.
Unsere Tochter ist 1 1/2 und sie darf lange nicht alles machen mit unserem Hund, sie hat klare Regeln die wir durchsetzen , sie hält sich da natürlich nicht dran, aber dafür sind wir dann ja zuständig, dass das klappt :-)!
Sie liebt unseren Hund über alles, aber sie ärgert sie halt auch gerne mal!Ich habe allerdings keine Idee, wie man ein Kind, das große Angst hat dazu bringen kann vertrauen zu fassen. Das Geschrei können nur die Eltern verhinden, zumindest wenn sie dabei sind. Wie wäre es mit positiver Bestärkung, also Belohnung, wenn sie nicht schreit (mir fällt leider nichts anderes ein)
Viel Glück
Steffi -
das mit dem Schütteln habe ich gar nicht gelesen, wo genau stand das und in welcher Situation kam es vor?
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