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    Hey
    also ich spiele mit dem Gedanken mir nen Hund 'anzuschaffen', wenn ich ausgesogen bin. Ich habe jedoch keine Ahnung von Hunden, weiss jedoch, dass sie ein 'zeitaufwendiges Hobby' sind. Das waere, meiner Meinung nach auch mein groesstes Problem, denn ich muesste halt normal eine Ausbildung machen oder werde eventuell auch studieren, ganz sicher kann ich das noch nciht sagen.
    Der Hund waere also am Tag laenger allein, ist das ueberhaupt moeglich, oder sollte ich bei meinen jetzigen Tieren bleiben?
    lg

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  • Hallo Verena,
    das find ich ja toll, das Du dir da jetzt schon soviel Gedanken machst. Du wirst bestimmt mal eine gute Hundehalterin!!!
    Aber so pauschal kann man diese Frage eigentlich nicht beantworten. Es wäre ja schon ein großer Unterschied, ob Du nun studierst oder eine Ausbildung machst, in der Du 10 Stunden außer Haus bist. Und am Wochenende willst du sicher auch mal weg, oder? In dem Fall würde ich ehrlich sagen: Nein, warte ab, bis Du fertig bist. Solange darf man einen Hund nicht dauerhaft allein lassen. Du bräuchtest dann einen Hundebetreuer (Dogsitter, Hundekindergarten oder dergl.), den Du dir während der Ausbildung wohl nicht leisten könntest.
    Bei einem Studium wäre es schon leichter. Man ist ja nicht den ganzen Tag an der Uni und hat lange Semesterferien. Da wäre ein (erwachsener) Hund sicher kein Problem.
    Aber Du sagst ja, dass Du eigentlich garnicht weißt, was auf Dich zukommt. Deshalb würde ich Dir vorschlagen, schon mal in euren örtlichen Tierheim nachzufragen, ob Du dort Gassiegeher brauchen. Da könntest Du dich schon mal näher mit den Tieren beschäftigen und lernst viel. Später könntest Du, während des Studiums, dann vielleicht sogar selbst als Dogsitter jobben. Und wenn Du dann selbst besser abschätzen kannst, wie ein Alltag mit Hund so aussieht, kannst Du ja immer noch überlegen, ob Du dir einen eigenen Hund zulegst.
    Was mir noch einfällt: Es ist schon auch eine finanzielle Frage, solange Du nicht voll verdienst. So ein Hund kostet im Jahr bis zu 100 Euro Hundesteuer und ca. 50 Euro an Versicherungen. Monatlich etwa 30-50 Euro an Futter (je nachdem wie groß er ist und was Du fütterst) und mindestens 50 Euro müsstest Du jeden Monat für den Tierarzt zurücklegen. Dazu noch Ausstattung, Hundeschule etc.


    Also, ich wüd erstmal abwarten, wie sich Dein Leben so entwickelt und dann entscheiden.


    Liebe Grüße
    Kirsten

  • Danke erstmal fuer die nette Antwort.
    Also ich habe schon versucht mich als Gassigeherin im Tierheim anzumelden, aber elider hat das nicht geklappt, da ich ausserhalb wohne und eine dreiviertelstunde mit der Srtassenbahn fahren muss und das einfach nicht mit der Schule vereinbaren konnte (drei mal die woche war pflicht). Aber das tierheim hat echt eine super hp, auf der sie immer wieder neu dazugekommene hunde vorstellen...
    kann ich denn ueberhaupt dogsitter werden, wenn ich keine erfahrung mit hunden hab (auuser begegnungen bei der arbeit auf nem hof)...? wuerde mich da jemand 'einstellen'?
    lg

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  • Na ja, ein bisschen üben solltest Du schon vorher. Hast Du keine Freunde oder Nachbarn mit Hunden, die Du mal ausführen kannst?


    Dogsitter sind ja recht gesucht. Aber wenn man so gar keine Ahnung hat und gleich mit zwei oder drei Hunden in den Park geht, ist das natürlich auch nicht so toll.


    Liebe Grüße
    Kirsten

  • Hallo ,,Verena'' =)


    ich persönlich denke, dass du dir lieber in der Zeit, wo du mindestens einen Monat Zeit für einen Welpen hast, einen kaufen, und mit ihm Übungen machen, wie zum Beispiel das Alleinebleiben.
    Dann denke ich wird es kein Problem sein, den Vierbeiner alleine zuhause zulassen ! :p


    Liebe Grüße...


    (P.S.: Falls du auf die Gedanken kommst, einen Hund während deiner Abwesendheit bei jemand anderem zu Hause zulassen, rate ich es dir ab !
    Denn ein Hund, der ab und zu schon seine Zeit bei anderen verbringt, ist er Verwirrt und weiß nicht mehr, wo er nun hingehört.)

    bin ein Afänger in Sachen ,,Hunde"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Du räts ihr jetzt allen Ernstes einen Welpen zu kaufen und ihn in vier Wochen soweit zu haben, dass er 10(!) Std. womöglich allein sein kann. Und das 5x die Woche?
    Hör zu, ich weiß, Du bist erst 17! Aber ich will trotzdem ehrlich sein: Du weißt nicht, wovon Du redest.
    Ein Welpe braucht ca. 2 Monate bis er stubenrein ist. Damit fängt es schon mal an. Dann braucht er genausolange, bis man ihn auch nur 2-3 Std. am Stück allein lassen kann. Er braucht regelmäßige Phasen von Bewegung, Kopf- und Erziehung und Schlafen und 4x täglich Futter. Natürlich i m m e r einen vollen Wassennapft usw. usw. Er zahnt, er hat mal Fieber, dann darf man ihn garnicht allein lassen.
    Und 10 Std. am Stück darf man überhaupt keinen Hund allein lassen. Ich rede jetzt davon, dass die TS eine Ausbildung macht. Einen Junghund schon mal garnicht. Ich weiß, das manche das machen. Aber ehrlich: Wenn ich sowas in meiner Umgebung mitbekomme, rufe ich den Tierschutz an! Und der greift ein, glaubs mir.


    Trotzdem liebe Grüße
    Kirsten

  • Hallo
    also ich hatte eigentlich auch nicht vor mir einen Welpen zu kaufen, sondern wollte eher einen aus dem Tierheim befreien :roll: Der Hund sollte dann schon so um die fuenf Jahre alt sein, also so alt, dass ich ihn zwar noch beeinflussen kann, aber er schon etwas ausgebildet ist und ich vielleicht schon mal was von ihm lernen kann :D Aber ich denke, dass ich erstmal abwarten werde, ob ich eine Ausbildung mache oder studiere (kommt auf meinen NC im Abi an)...
    lg

  • Hey Verena,


    klasse, dass du dir jetzt schon Gedanken machst und hier Rat suchst !
    Das ist super ! Es ist in der tat ein Unterschied, ob Studium oder Ausbildung, wobei man da auch sehen muss:


    Das erste Semester ist (meistens) hart, man muss sich im Uni-Rythmus einfinden und ich seh es jetzt an meinem Bruder, der wirklich von morgens bis abends an der FH ist. Man denkt ja immer, es seien nur Vorlesungen, aber da sind noch Übungen, Lerngruppen.......da bist du auch mal locker 10 Stunden weg. Kommt ja auf den Studiengang an.
    Ich mach eine Ausbildung, allerdings keine betriebliche, sodass meine bessere, vierpfötige Hälfte keine 8 Stunden allein sein muss :^^:


    Kannst uns ja noch mal mehr berichten, wenn eine Entscheidung gefallen ist. TH-Hund klingt super, da gibts ja sooooooooo viele nette Auswahl jeden Charakters und jeder Rasse bzw. Mischung.


    Zitat

    Du räts ihr jetzt allen Ernstes einen Welpen zu kaufen und ihn in vier Wochen soweit zu haben, dass er 10(!) Std. womöglich allein sein kann. Und das 5x die Woche?
    Hör zu, ich weiß, Du bist erst 17! Aber ich will trotzdem ehrlich sein: Du weißt nicht, wovon Du rede


    Wer wird denn gleich so fies sein ?
    ;) Ein wenig naiv ist die Ansicht schon, das ist wahr. Hat allerdings herzlich wenig mit dem Alter zu tun, ich bin überzeugt, dass man mit 17 schon recht klar denken kann, gell ? Von 10 Stunden redet hier niemand. Und die Verena möcht ja eh keinen Welpen, gut so !

    Es grüßen herzlich,
    Svenja mit Nougatnasenfuchs Jenna und Zimtprinz Ayou


    ” Ja, ich bin ein Träumer … denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht. ” (Oscar Wilde)

  • Zitat von "Sakura_"


    Wer wird denn gleich so fies sein ?
    ;) Ein wenig naiv ist die Ansicht schon, das ist wahr. Hat allerdings herzlich wenig mit dem Alter zu tun, ich bin überzeugt, dass man mit 17 schon recht klar denken kann, gell ? Von 10 Stunden redet hier niemand. Und die Verena möcht ja eh keinen Welpen, gut so !


    Das war nicht fies, sondern ehrlich. Und eine betriebliche Ausbildung, die ja im Raum steht, kostet mit Fahrtzeit i.d.R. ca. 10 Std. Zeit am Tag. Davon war weiter oben durchaus schon die Rede.


    Ich finde schon, dass man an dieser Stelle auch deutlich sein sollte. Der post ging schließlich noch weiter, wie Du weisst. Und der lief im Gesamtbild genau darauf hinaus. Und bloß keinen Hundesitter. ...


    Da hatte meine Reaktion schon was mit dem Alter zu tun. Würde ich nämlich annehmen, erebivic wäre weniger, wie Du es nennst, naiv, wäre mir richtig der Kragen geplatz. Stell Dir doch mal vor, auf sowas hört jemand? Der arme, arme Hund.


    Aber Du hast Recht, Verena ist zum Glück sehr viel vernünftiger und wird sicher auch mal eine gute Hundehalterin, keine Frage.


    Nur solche Tipps - sorry, und dann stundenlang unbeantwortet - da kriegt man einfach Angst um den Hund, der dem post zufolge angeschafft werden soll.


    Und dann wird man deutlich. Wenn Du das fies findest - dann bin ich lieber fies als sowas weichzuspülen.


    LG
    Kirsten

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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