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heute beim Tierarzt....... DRINGEND......... :-)

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    :hilfe:


    erstmal vorab...
    habe neulich ja schon hier geschrieben weil unser Welpe so schlimm sabbert...waren nun heute beim Tierarzt.........es ist eine Erkältung.... :-)


    nun aber zu meiner eigentlichen Frage.........


    habe den Tierarzt mal gefragt ob ein Welpe ruhig Treppen steigen darf......
    habe im Internet soooooviel drüber gelesen dass es absolut schädlich ist.........und er sagte nun heute dass es bei großen Rassen absolut nicht schlimm sei und unser Hund ruhig Treppen steigen dürfe. Wäre eben nur bei kleinen Rassen nicht so toll.


    Was soll ich denn nun glauben ??? Bin ein wenig verwirrt...........

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  • Also das kommt mir jetz ein bissl seltsam vor. Ich würde gar keinen Welpen viele Treppen steigen lassen, egal wie groß. Ausser du brichst zusammen weil er riesig ist...


    Ich hab meinen getragen, bis er 16 Kilo hatte.... Dann wollt ich nimmer...

  • Also wenn es um den "Hausstein" oder ein/zwei Stufen geht, würde ich ihm evtl. zustimmen. Wenn du aber in einer Etagenwohnung wohnst, deinen Welpen 4 Mal am Tag die Treppen rauf und runter laufen lässt, schadet das seinen Gelenken!
    Es gibt zwar vereinzelt große Hunderasse, die im 8. Stock gehalten werden, 12 Jahre drei Mal am Tag die Treppen hoch und runter laufen und dabei noch ne TOP Hüfte haben aber ich würde bei soetwas auf Nummer sicher gehen. Ich würde meinen Hund so lange wie möglich tragen, schließlich geht es um seine Gesundheit :dafuer: da schlepp ich mich doch gern mal ab :^^:


    LG Schluffy

    Gib frei was du von Herzen liebst
    kehrt es zu dir zurück,
    gehört es dir,
    für immer....


    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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  • es sind ca. 20 STufen die er jedesmal laufen müsste.....und ich fand es auch komisch dass er mir das sagte.....denn ich habe auf ALLEN Internetseiten gelesen dass es schädlich ist..........


    vielleicht sollte ich den TA wechseln?? *grübel..

  • Huhu..
    mein damaliger (wär es noch heute wenn ich net umgezogen wär) meinte das gleiche.
    Sie dürfen wohl Treppen laufen, nur eben keine 200x am Tag ewig viele Stufen und im Renngalopp. Wenn sie ab und an mal welche hoch/runtergehn würden schadet es nicht. Halt eben langsam und abgesichert damit sie net stürzen.


    Emma durft allerdings nur welche laufen wenn ich sie zu spät erwischt hab und sie schon losgespurtet is *grmml und musste dann mit ca. 5,5 Monaten weil ich sie einfach netmehr tragen konnt/durfte weil sie zu schwer war.

    1, 2 oder 3.
    Letzte Chance... vorbeeei!
    M.m.E.B.E.


    ..mit wehenden Fahnen und erhobenem Haupt!
    Der Dramatiker Eugene Ionescu sagte: „Ideologien trennen uns. Träume und Ängste bringen uns einander näher."

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • ahja...
    es ist eigentlich genau umgekehrt, großwüchsige Hunde sollten das erste Jahr auf keinen Fall zuviele Treppen steigen, wenn dann nur wenige, flache (so drei flache Stufen zum Hauseingang sind kein Problem, aber ich würde beim ersten Stock schon tragen- ist ja auch nicht nur einmal am Tag sondern öfters).
    Ich würde zwar auch einen kleinen Hund das erste halbe Jahr nicht laufen lassen, aber sie sind früher ausgewachsen und die Knochen müssen nicht so viel Gewicht tragen.


    lg susanne

  • Ich seh das wie Schluffy.


    Hin und wieder solltest du aber sogar mal Treppen gehen (wirklich nur hin und wieder), damit dein Hund das kennenlernt und später kein Problem mit Treppen bekommt, weil er sie nicht kennt.


    Wir haben das Glück und wohnen im EG, aber wenn wir bei meinen Eltern waren haben wir Kyra solang es ging die 14 Stufen hochgetragen.


    Schädlicher für die Gelenke ist übrigens das abwärts treppensteigen.


    Und dein TA hat dahingehend recht, das sehr kurzbeinige, langrückige (was für ein Wort ;) )Hunde (z.B. Dackel) auch im Erwachsenenalter möglichst wenig Treppen steigen sollten.

  • Zitat von "Tucker"

    ahja...
    es ist eigentlich genau umgekehrt, großwüchsige Hunde sollten das erste Jahr auf keinen Fall zuviele Treppen steigen, wenn dann nur wenige, flache (so drei flache Stufen zum Hauseingang sind kein Problem, aber ich würde beim ersten Stock schon tragen- ist ja auch nicht nur einmal am Tag sondern öfters).
    Ich würde zwar auch einen kleinen Hund das erste halbe Jahr nicht laufen lassen, aber sie sind früher ausgewachsen und die Knochen müssen nicht so viel Gewicht tragen.


    lg susanne


    Genau, es geht um die Gelenke, die bei vielen großen Rassen ja relativ viel Gewicht tragen müssen. Das gilt allerdings auch für kleine Hunde mit langem Rumpf, wie Dackel etc.
    Bist Du sicher, dass Du das richtig verstanden hast - und nicht in Deiner Aufregung genau andersrum?
    Übringens: Falls Du tatsächlich recht hohe Treppen hast, solltest Du trotzdem immer die zwei, drei, vier letzten Stufen selbst laufen lassen, damit er keine Phobie entwickelt. Viele der Hunde, die im ersten Jahre getragen werden mussten, haben nämlich später "Höhenangst" entwickelt und waren dann nur mit Mühe daran zu gewöhnen.
    LG
    Kirsten

  • Zitat von "goldenkyra"

    Und dein TA hat dahingehend recht, das sehr kurzbeinige, langrückige (was für ein Wort ;) )Hunde (z.B. Dackel) auch im Erwachsenenalter möglichst wenig Treppen steigen sollten.


    Hoch ist nicht so schlimm wie runter........beim runtergehen staucht sich die Wirbelsäule zu sehr, was langfristig nicht gut ist.

    LG - Doris

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


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    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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