Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bin total unsicher bei Pöbelei
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Dass der eigene Hund verletzt wird, ist natürlich die Angst, die immer dahinter steckt bzw. die Motivation, dass man den Hund festhält....dass man unruhig oder ängstlich wird oder ähnliches.
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich dabei immer eher Angst um den anderen Hund habe... :/
chesti: Wie die anderen schon gesagt haben - ein "Schluss" wird eher als Mitmachen ausgelegt, meistens sagt man es ja nicht besonders freundlich. Ich war aber letztens auf einem Trainingsseminar, bei dem wir über konditionierte Entspannung ein Entspannungssignal aufgebaut haben, dass man auch in solchen Situationen nutzen kann: "Easy" oder ähnliches. Die Trainerin zeigte dabei auch ein Video mit zwei von ihren Hunden, die zunächst harmlos miteinander spielen. Wie das im Spiel eben so ist, kann daraus auch schnell mal ernst werden, und die beiden haben sich immer heftiger in die Haare bekommen. Die Trainerin sagte dann leise und freundlich ihr Entspannungswort und sofort fallen beide auseinander, die Ruten gehen runter, der Blick wirkte sofort extrem entspannt. Das war absolut beeindruckend!!
Grüße,
das Krümelmonster. -
10. Januar 2009 um 17:07
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Bin total unsicher bei Pöbelei - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich dabei immer eher Angst um den anderen Hund habe...
Das kommt halt immer drauf an, ob man eher den Opfer oder den Tätertyp an der Leine hat
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Das kommt halt immer drauf an, ob man eher den Opfer oder den Tätertyp an der Leine hat

Definitiv den Tätertyp. :motz:
Wobei er sich über sein Raufschema noch nicht ganz im Klaren ist. Naja, ich hab die Hoffnung, dass sich das wieder legt. Mit seinen pubertären 17 Monaten ist er derzeit nicht besonders souverän, was andere Hunde angeht. So lange ist er unter Schlepp-Aufsicht...Grüße,
das Krümelmonster. -
Zitat
Beim der nächsten ähnlichen Situation werde ich versuchen ruhig zu bleiben, mich nicht in die Hundebegnung einzumischen und unbeirrt meinen Weg weitergehen. Hoffentlich reagiert dann der andere Hund nicht zu heftig, davor habe ich am meisten Angst, alleine in weiter Flur mit einem verletzten Hund zu stehen.LG
Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn du noch Zeit hast um Angst zu kriegen, ist es eh nicht so schlimm. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Rauferei, die meist ohne Verletzungen oder ein paar Kratzern abgeht.
Ein Hund mit Beschädigungsabsicht geht so schnell auf deinen los, dass du keine Zeit mehr hast ängstlich zu werden. So was schaukelt sich nicht langsam hoch, sondern es geht gleich zur Sache. Aber das ist GsD sehr, sehr selten der Fall.
Ich weiß aber auch wie schwer es ist, wenn 2 Hunde sich angespannt gegenüber stehen, einfach nur den Abstand zum eigenen Hund zu vergrößern und nichts zu machen, bis einer der Hunde ein Beschwichtigungssignal setzt.
Gruss liane
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Viele meinen, die Hunde müssten IMMER mit dem Schwänzchen wedeln und es immer toll finden, wenn sie auf Artgenossen treffen und alles, was davon abweicht, sei nicht normal. Aber das ist doch Käse.
Wenn man das einmal begriffen hat, dann kann man solch eine Begegnung als "normal" einstufen und nicht als was Schlimmes.
Richtig! Das war ein weiter Weg für mich. Aber wenn man es erst mal begriffen hat, dann läuft alles viel besser
ZitatIch hab die Erfahrung gemacht, wenn du noch Zeit hast um Angst zu kriegen, ist es eh nicht so schlimm. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Rauferei, die meist ohne Verletzungen oder ein paar Kratzern abgeht.
Ein Hund mit Beschädigungsabsicht geht so schnell auf deinen los, dass du keine Zeit mehr hast ängstlich zu werden. So was schaukelt sich nicht langsam hoch, sondern es geht gleich zur Sache. Aber das ist GsD sehr, sehr selten der Fall.
Da ist was Wahres dran.
Das einzige Mal, wo Snoop gebissen wurde, kam der Hund wie ein geölter Blitz auf ihn zugeschossen und hat ihn zu Boden gerissen.
Keine Begrüßung, kein Imponierstolziere. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich weiß aber auch wie schwer es ist, wenn 2 Hunde sich angespannt gegenüber stehen, einfach nur den Abstand zum eigenen Hund zu vergrößern und nichts zu machen, bis einer der Hunde ein Beschwichtigungssignal setzt.Nur sollten das nach Möglichkeit beide Hundehalter machen. Ich habe es schon ein paar Mal mit den Besitzern kleinerer Hunde zu tun gehabt, die statt weg zu ihren Hunden hingelaufen sind und sie im schlimmsten Falle sogar noch auf den Arm genommen haben.
Ich kenne es nur so, dass wenn beide Hundehalter in angespannten Situationen zügig in entgegengesetzte Richtungen weggehen, die Hunde plötzlich so tun, als sei der andere gar nicht vorhanden. Jeder macht noch mal kurz demonstrativ Pipi und läuft dann schnell hinter Herrchen/Frauchen her.
LG Appelschnut
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Nur sollten das nach Möglichkeit beide Hundehalter machen. (...) so, dass wenn beide Hundehalter in angespannten Situationen zügig in entgegengesetzte Richtungen weggehen, die Hunde plötzlich so tun, als sei der andere gar nicht vorhanden. Jeder macht noch mal kurz demonstrativ Pipi und läuft dann schnell hinter Herrchen/Frauchen her.
Genau, beide! Denn wenn ein Hundehalter zu seinem Hund geht, haben wir wieder die Situation, wie im Eingangspost beschrieben. Und das führt nur zu mehr Stress... -
Hallo,
warum ermahnst du deinen Hund, wenn ein anderer ihn anmacht? Er macht eigentlich nichts falsch.
Ansonsten sehe ich alle Fehler beim Goldi-Frauchchen. Ich hasse Hunde, die tun und lassen dürfen, was sie wollen. Hunde können was unter sich ausmachen, müssen aber nicht. In solchen Fällen schicke ich inzw. die anderen Hunde weg. Ich sag "Hau ab!" und mein Hund setzt dann noch eine drauf, auf meinen Befehl. Zeigt die Zähne und schickt den Hund heim. Traut sich mein Hund nicht, dann schick ich den Hund weg. Den Hundehaltern sag ich dann immer, sie mögen ihren Hund doch bitte bei sich behalten und dafür gebe es auch Hundeleinen. Du musst es mal so sehen, dein Hund könnte ja krank sein.
Und ansonsten immer ruhig weitergehen, am besten in eine andere Richtung. Wenn der Goldi keine Grenzen kennt, Pech für dessen Frauchen und schade um deren Beziehung.
LG Schopenhauer
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freut mich, dass ich ueber dieses thema gestolpert bin. habe einen 4 monate alten zwerg zuhause (42cm, 12kg) alles was kleiner ist, egal ob hundeschule oder normal, ist kein problem. bei groesseren hunden ist das immer so eine sache. ja nach tagesform. haben einen total wilden rueden bei uns im stall. mittlerweile hat meine auch keine angst mehr, wenn carlos angestuermt kommt und mit ihr spielt. kann da manchmal gar nicht hinsehen, aber ihr macht es immer viel spass. so, aber nun meine frage. unser nachbar hat einen hund, der mit niemanden kann. vor einigen wochen mache ich die haustuere auf und auf einmal kommt der nachbarshund angestuerm so schnell hat man gar nicht reagieren koennen. meine war da erst 3 monate alt und hat gefiebt wie am spiess, lag am boden und der andere hund war echt boese. nix spielen. war echt schwer den grossen von meiner runter zu bekommen. passiert ist gottseidank nichts. der nachbarshund kommt nur noch angeleint nach draussen. wir waren echt alle geschockt. aber was macht man denn in so einer situation. oder eas mache ich, wenn ich gassi gehe, an einem bauernhof mit hund vorbei komme oder wie bei uns ueblich viele hof hunde einfach umherstreunern. ein paar kennt man ja schon und es aergert mich immer weider, wenn man umdrehen muss, weil man weiss, dass der hofhund nicht gerade freundlich ist. so genuegend text. waere um jeden tipp dankbar.
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Zitat
Hallo,
warum ermahnst du deinen Hund, wenn ein anderer ihn anmacht? Er macht eigentlich nichts falsch.
Ansonsten sehe ich alle Fehler beim Goldi-Frauchchen. Ich hasse Hunde, die tun und lassen dürfen, was sie wollen. Hunde können was unter sich ausmachen, müssen aber nicht. In solchen Fällen schicke ich inzw. die anderen Hunde weg. Ich sag "Hau ab!" und mein Hund setzt dann noch eine drauf, auf meinen Befehl. Zeigt die Zähne und schickt den Hund heim. Traut sich mein Hund nicht, dann schick ich den Hund weg. Den Hundehaltern sag ich dann immer, sie mögen ihren Hund doch bitte bei sich behalten und dafür gebe es auch Hundeleinen. Du musst es mal so sehen, dein Hund könnte ja krank sein.
Und ansonsten immer ruhig weitergehen, am besten in eine andere Richtung. Wenn der Goldi keine Grenzen kennt, Pech für dessen Frauchen und schade um deren Beziehung.
LG Schopenhauer
Da gibts Unterschiede.
Wenn ein Hund frei läuft, also auch nicht bei Fuß oder so, dann lass ich meinen ab einer gewissen Nähe auch frei laufen.
Will der andere Hundebesitzer das nicht, kann er seinen Hund bei Fuß rufen und dann bleibt meiner auch bei mir.
Er darf auf keinen Fall machen, was er will.Aber wenn es denn unbeabsichtigt zu einer Begegnung zweier Hunde kommt, wie oben beschrieben, dann finde ich trotzdem sinnvoller, dass beide Menschen weitergehen. In der Regel "klären" die Hunde dann gar nichts, sondern laufen mit ihren Besitzern.
Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ein fremder Hund (Frauchen 200m weit weg, mit Händy am Ohr) Snoop genervt hat.
Die anfängliche Begegnung hab ich auch geduldet. Aber als ich gemerkt habe, dass Snoop klar signalisiert, dass er seine Ruhe will und der andere null Rücksicht genommen hat, bin ich auch dazwischen und hab den anderen weggeschickt.Man kann das nicht pauschalisieren.
Aber bei einer normalen Hundebegegnung mit zwei harmlosen Angebern finde ich Weitergehen immer noch die beste Reaktion.
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