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Allein bleiben

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    Unsere Labradorhündin ist inzwischen 6,5 Monate alt. Bis jetzt habe ich sie mal 1 oder 1,5 std. allein gelassen. Ansonsten wenn es länger gedauert hat jemanden beauftragt zu ihr zu kommen. Kann ich es nun auch mal 3 ode 4 Stunden ausprobieren. Ich gehe Vormittags in die Arbeit, da wäre ich schon froh wenn das klappen würde.
    Normalerweiße liegt sie im wohnzimmer auf ihrem Hundebett oder auch ma auf dem Teppich im Windfang. Wo würdet ihr sie hinlegen in den Windfang oder ins Wohzimmer. Sie hat bis jetzt noch nichts kaputt gemacht, habe eigentlich auch das Gefühl dass sie schläft wenn niemand hier ist.
    Oder würdet ihr sie in den Gang legen und die Türen verschließen.

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  • Wie es mit eurem Hund am Besten geht. Es gibt Hunde die fühlen sich wohler, wenn sie nur einen Teil der Wohnung zur Verfügung haben, wenn sie alleine sind. Unserer hat die ganze Wohnung zur freien Verfügung und während wir nicht da sind spielt er mit seinem Spielzeug, ärgert die Katzen, kaut auf Kauknochen und schläft die meiste Zeit.


    Es ist für den Hund kein Unterschied, ob du 2 oder 4 Stunden weg bist. Ab 2 Stunden empfindet ein Hund als lang, d.h. wenn er gelernt hat alleine zu bleiben, dann macht ihm die Länge fast nichts mehr aus. Du mußt nur sicherstellen, dass er jemand für ihn da ist, wenn er mal muss, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass euer Hund mit 6,5 Monaten schon so lange durchhält?!

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Hallo!
    Dass Hunde kein wirkliches Zeitempfinden haben und den Unterschied zwischen drei, vier oder fünf Stunden nicht merken, habe ich auch schon gehört.


    Ich habe unseren Momo auch in den letzten drei Wochen ans Alleinsein gewöhnt, erst nur ein paar Sekunden und dann bis 2,5 Stunden.


    Seit gestern geh ich wieder arbeiten, da ist er bis zu vier Stunden alleine, dann holen ihn meine Eltern ab.


    Er ist 1.5 Jahre alt und war zuvor in der Pflegefamilie auch vormittags alleine, allerdings mit einem anderen Hund zusammen.


    Ich weiß nicht, was er macht, wenn er alleine ist. Er macht auf jeden Fall nichts kaputt.
    Er läuft in der Wohnung rum (aus welchem Grund auch immer). Das habe ich an den Spuren im Bett gesehen, wo er eigentlich nicht hindarf.
    Seittem bleibt die Schlafzimmertür zu...


    Ich habe aber gelesen, dass es intro- und extrovertierte Hunde gibt.


    Letztere machen schon mal was kaputt...


    Bei den introvertierten merkt man es allerdings nicht, wenn sie leiden. Denn sie winseln dann vor sich hin und liegen meist an einer Stelle und warten.
    Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass Momo auch leidet, denn die Klorollen mit Leckerlis drin, die Schweine- und Rinderohren bleiben während unserer Abwesenheit unangetastet.
    Sobald wir dann da sind, frisst er es bzw. zerreißt die Klorollen.


    Woran das genau liegt, weiß ich nicht.
    Aber solange ich das Gefühl habe, dass er sich nicht sauwohl fühlt, möcht ich ihn auch nicht länger alleine lassen und lass ihn immer von meinen Eltern abholen.


    Ich habe vor ein paar Tagen in einem Buch von Martin Rütter diesbezüglich gelesen und das ist doch ein sehr weitläufiges Thema.

    LG
    Andrea und Momo
    _________________________
    Fotogalerie der Userhunde: Seite 7 !

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  • Wir haben, weil wir nicht wußten, was er in unserer Abwesenheit macht, ein Aufnahmegerät mitlaufen lassen, dass wir über einen längeren Zeitraum immer abgehört haben. Dies war um sicherzustellen, dass er mit dem Alleinsein klar kommt. Das war ganz interessant zu verfolgen was er in der Zeit so macht *gg*.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Mit Aufnahmegerät meinst du Videokamera oder?
    Oder nur Ton?


    Also ich würde auch so gerne eine Kamera aufstellen, aber ich habe keine und kenne auch niemanden, der eine hat.
    Und ich weiß nicht, wo ich sonst eine herkriegen soll. Will ja auch kein Vermögen dafür ausgeben...

    LG
    Andrea und Momo
    _________________________
    Fotogalerie der Userhunde: Seite 7 !

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also wir haben nur den Ton aufgenommen. Das war soweit aufschlußreich genug, da er ja keine besondere Randale gemacht hat.


    Günstig bekommst du eine Webcam, die tut es ja auch :)

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Hey stimmt, darauf bin ich gar nicht gekommen... :kopfwand:


    Ich glaube wir haben sogar eine im Laptop integrierte...
    Dann kann ich einfach das Laptop laufen lassen (und vielleicht geht es sogar, dass ich es live anschaue von der Arbeit aus?)


    Gleich mal Männe daheim fragen...


    Danke für den Tipp!!!!! :D

    LG
    Andrea und Momo
    _________________________
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  • Ich übe mit unserem Welpen auch seit knapp 3 Wochen das Alleinsein, da ich in ein paar Tagen wieder arbeiten muss und der Kleine nicht jeden Tag mit ins Büro kann.
    Angefangen habe ich mit Sekunden, dann Minuten usw. Inzwischen schafft er ca. 1,5h ohne Zerstören, anhaltendes Jaulen oder Bellen und so.
    Heute Abend bleibt er mal fast 2h allein.
    Am Montag muss es 4h klappen, wobei in der Halbzeit mein Schwiegervater reinschaut.
    Wir nehmen immer mit meinem MP3 Player den Ton auf. Daher weiß ich relativ sicher, dass er ganz selten einen Mucks von sich gibt und ansonsten brav wartet oder spielt.
    Natürlich ist das Allein sein üben anstrengend (auch für das Herz des Besitzers!) aber ich denke mit konsequenter Übung wird das schon ... ist ja schließlich sehr wichtig; viele Hundebesitzer sind eben auch berufstätig.

  • ich will nicht noch einen Thread dazu eröffnen, doch stellt sich mir dabei eine Frage.


    Ab wann geht ihr davon aus, daß der Hund kein Problem mit dem Alleinebleiben hat?
    wenn er wie lange nichts ( was heißt nichts) macht? Wie lange übt ihr kontrolliert?


    Also ich hab Ronja jetzt einen Monat, sie ist nun 5 Monate alt.


    Durch das Problem am Anfang --sie hat trotz langer Spaziergänge erst nur in der Wohnung ihre geschäfte gemacht - hatten wir sie knapp 3 Wochen unter permanenter Kontrolle...tja mit dem tollen Ergebnis, daß sie nun stubenrein ist ( riesigfreu) nun aber natürlich sich dran gewöhnt hat, daß wir permanent in ihrer Nähe sind (umpf)..heißt konkret. Protestkläffen , wenn wir weggehen wollten..
    seit gut einer Woche trainieren wir nun deshalb kleinschrittig: sie muss alleine im Zimmer bleiben , gehen regelmäßig einfach mal raus aus der Wohnung ohne viel tamtam ...zudem gehen wir gezielt jeden Tag weg...
    momentaner Stand der Dinge: knappe halbe Stunde, in der einmal pro Minute ein kurzes Wuff sagt, ganz nach dem Motto: Halllo? mehr aber nicht (mehr)


    Gutes Zwischenergebnis nach gut einer Woche(finde ich) , aber natürlich noch lange nicht gut
    :/
    (Natürlich gehen wir nur rein, wenn sie still ist, natürlich variieren wir die Dauer und die Zeiten)


    Wir wollten dieses nun so weiter trainieren, doch stellt sich für uns die Frage: Ab wann können wir uns trauen, daß ganze auszuweiten, ohne Rückfälle befürchten zu müssen? Erst, wenn sie gar nichts mehr sagt?
    mmh...und wie lange kann /sollte sie überhaupt alleinebleiben in ihrem Alter? Was meint ihr?

    Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

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