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Dobi-Welpe bekommt seine 5 Minuten

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    hallo,
    unser Dobi-Welpe wird morgen 5 Monate alt. Er ist eher wild und stur, als lernhungrig. Was von Beginn an unser Problem war - mitten in der größten Ruhe und Ausgeglichenheit bekommt er seine 5 Minuten und beißt wild um sich...also auch uns und unsere Bekannten.
    Hat einer von Euch einen Tip für mich, an was das liegen kann und was ich dagegen unternehme?

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  • Da kann man nur spekulieren: Entweder ist er unter oder überfordert. Such Dir eine gute Hundeschule - mehr Augen sehen mehr als zwei. Der Hund wird sich langsam seiner Kraft und Persönlichkeit bewusst. Um Fehler in dieser wichtigen Zeit zu vermeiden, würde ich mal einen "Fachmann" schauen lassen.

    Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Euch sehen kann, wann immer ich will.
    Nero Mala Püppchen Bambi und Julchen - Unvergessen

  • Zitat von "mollrops"

    Da kann man nur spekulieren: Entweder ist er unter oder überfordert. Such Dir eine gute Hundeschule - mehr Augen sehen mehr als zwei. Der Hund wird sich langsam seiner Kraft und Persönlichkeit bewusst. Um Fehler in dieser wichtigen Zeit zu vermeiden, würde ich mal einen "Fachmann" schauen lassen.


    "Fachmann - wollen wir demnächst auch machen. Gibt eine Hundeschule in der Nähe, die nach Hause kommen und sich die Situation vor Ort anschauen

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  • hallo,
    ich glaube, der kleine ist unterfordert, ihm ist schlicht und einfach langweilig.
    was macht ihr denn mit ihm?


    gruß marion

  • Das "Problem" hatten wir auch, ungefähr sogar zum selben Alter. Unser Dobi hat auch "um sich gebissen" es war lediglich eine Spielaufforderung. Er wurde auf seinen Platz geschickt bis er sich beruhigt hatte und danach wurde dann mit ihm gespielt, wenn er ruhig war und nicht mehr so überdreht. Das ganze hat so ca. 3-4 Wochen gedauert, dann waren wir mit dem Thema durch. Wichtig ist, dass er damit nicht durchkommt, d.h. dieses Verhalten muss sofort unterbunden werden.


    Habt ihr ihm Beißhemmung beigebracht?


    Wie wird er ausgelastet?


    Ein Dobi braucht viel Auslastung ... ein Tag zuhause ist ab und zu mal ok aber normalerweise braucht unserer jeden Tag seine 2 Stunden mindestens mit anderen Hunden, im Park, Wald und Feld. Dann ist er auch in der Wohnung ausgeglichen und entspannt.


    Grade als er mit ca. 7 Monaten in die Pubertät kam und wir teilweise ziemlich verzweifelt waren, hat uns die Konsequenz und Auslastung geholfen.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • eddy hat schon täglich seine Auslastung...Spiel mit verschiedenen Hunden, vor allem seinem Nachbar-Freund. Auf Verbote wie "Nein" und "Aus" reagiert er leider gar nicht. Wir gehen 5 x am Tag im Minimum mit ihm raus...verschiedene Strecken...verschiedene Gerüche. Auf neue Strecken reagiert er total verängstigt. Übungen wie bei Fuß, Komm, paß auf sind ihm zuwider und er mißachtet uns. Es gibt Tage, da sind wir mit unserem Latein am Ende. Kommt noch dazu, dass ich Eddy mit ins Büro nehmen muß, da er ja noch so klein ist. Mein Chef ist bereits komplett abgenervt, weil er ihn auch beißt.

  • Das hört sich eher danach an, dass eurem Hund der Grundgehorsam fehlt. Er scheint in euch nicht die Rudelführer zu sehen, sondern er hält sich für den Rudelführer und damit wäre dann auch das beißen zu erklären. Der Dobermann neigt zur Dominanz, bzw. dazu die Beschützerrolle zu übernehmen, wenn er das Gefühl hat, dass in der Familie niemand ist der die Rudelführung übernehmen kann. Von daher - ist nur eine Vermutung - scheint das Problem eher bei euch und eurem Verhalten, als beim Hund zu liegen.


    Ein so junger Hund muss kein "bei Fuß" können. Das ist für den Alltag Unsinn. Ihr müßt zuverlässig mit ihm "komm" und Verbote üben. Ich kann nur dazu raten, dass ihr euch dringend professionelle Hilfe sucht die die Probleme aufdeckt und wo sie liegen. Spontan scheinen sie mir jedoch nicht beim Hund sondern bei euch zu liegen und wenn ihr euch ändert, dann kriegt ihr auch euren Hund gehändelt.


    Es kann überhaupt nicht angehen, dass er alle hapst, eure Bekannten, euch und den Chef. Sowas muss abgestellt werden und mit entsprechender Stimmlage, Befehl und Körpersprache bekommt man das normalerweise auch ganz gut gehändelt bei einem so jungen Hund, wobei ich mich frage, warum ihr jetzt erst anfangt was zu machen, wenn die Problematik schon so lange besteht?


    Bei uns gab es auch temporär ein Problem mit der Rudelführung aber nachdem das wieder geklärt war, wir unsere Fehler eingesehen hatten, war es auf einmal ganz einfach und der Hund dankbar, dass ihm alles wieder "aus der Hand" genommen wurde.

    Liebe Grüße
    Fanta


    Fotos und Videos meiner beiden Rabauken


    Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.

  • Zitat von "dobieddy"

    eddy hat schon täglich seine Auslastung...Spiel mit verschiedenen Hunden, vor allem seinem Nachbar-Freund. Auf Verbote wie "Nein" und "Aus" reagiert er leider gar nicht. Wir gehen 5 x am Tag im Minimum mit ihm raus...verschiedene Strecken...verschiedene Gerüche. Auf neue Strecken reagiert er total verängstigt. Übungen wie bei Fuß, Komm, paß auf sind ihm zuwider und er mißachtet uns. Es gibt Tage, da sind wir mit unserem Latein am Ende. Kommt noch dazu, dass ich Eddy mit ins Büro nehmen muß, da er ja noch so klein ist. Mein Chef ist bereits komplett abgenervt, weil er ihn auch beißt.


    Das ist nach meiner Erfahrung der Knackpunkt?


    Du würdest Deinem WUFI sehr helfen wenn Du IHM zeigen würdest WIE, WO,WANN er sich Verhalten soll.


    Wenn Du "NEIN" oder "AUS" sagst, weiss der Hund ja immernoch nicht was Du von IHM möchtest???



    WUFF



    MASSAvonSAMMY

  • Zitat von "dobieddy"

    Es gibt Tage, da sind wir mit unserem Latein am Ende. Kommt noch dazu, dass ich Eddy mit ins Büro nehmen muß, da er ja noch so klein ist. Mein Chef ist bereits komplett abgenervt, weil er ihn auch beißt.


    :schockiert:


    hört sich echt heftig an ! Ich denke den hund jeden Tag ins büro mitnehmen ist keine Lösung. Erstens kannst du nicht vernüftig arbeiten, zweitens langweilt sich der hund zur tode und drittens läßt sich dein chef die beißerei sicher nicht lange gefallen.
    Kannst du nicht eine tagesmutter finden wo du Eddy früh abgeben kannst und eben nach der arbeit abholen ? Eventuel bei Freunden, die Erfahrung und zeit haben villeicht sogar einen erwachsenen eigenen hund damit Eddy lernt wo seine grenzen sind ?
    ein ausgewachsner Rüde würde es ihm schnell beibringen soweit es kein pekineser ist !

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

  • Die Frage ist, woher soll dein Hund wissen, was Aus nein und Fuß ist?


    Wie habt ihr ihm das beigebracht?

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

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