problem mit willy
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Warum behaltet ihr den Hund wenn ihn ja von Anfang keiner wollte und seitdem auch keiner iInteresse an ihm hatte.
Ich finde das wirklich gemein dem Hund gegenüber ihm ein liebevolles Zuhaus zu verweigern.
Gebt ihn ab!!!!!!!!!!!!LG
Zuckermaus -
31. Dezember 2008 um 11:22
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problem mit willy - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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hey du

aber sag mal.... warum habt ihr denn nen hund,wenn ihn niemand wollte?
ich hab da ähnliche erfahrungen gemacht wie du .... aber ich wollte das tier, und verlohr das interesse. das klingt jetzt wirklich sehr egoistisch von mir, war es auch . ich war damals 13 und meine eltern wollten mich mit einem pferd "fördern"... hat nicht geklappt und das pferd musste wieder weg.
schau wie es deinem hundi geht,und sprich mit deinen eltern das es so nicht mehr weitergeht. für divch,wie für den hund. denn dein hundchen wird dir, wenn nix geändert wird, noch ganz andere probleme machen.
LG nina
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ich habe zu meinen eltern 10000000000000000000000 mal gesagt ich will kein hund ich hab den totalen stress mit meinen eltern wegen dieses Sch**ß köter............................
aber NEIN die wollen den hund behalten
WENN das bis nächstes jahr so weitergeht geh ich zu mein freund
das ist denen ihre schuld wenn die den hund so erzogen haben dass er nur auf sie hört und nicht auf mich
:x :x :x :x wenn ich ihn vom tisch runtertuhe dann schnappt er nach mich und bellt mich an ......
ich habe schon mit mein freund ausgemacht wenn ich weiterhin mit meinen eltern stress habe und die den hund nicht jemand anderen geben holt mich mein freund zu ihm
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sorry aber sowas ist echt ..........,ich schreib hier nix mehr ihr seid echt fies zum hund. bye
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Hallo,
was has du erwartet, was wir dir nach deinem Eingangspost für Antworten geben?
Du musst nur dies oder jenes tun und der Hund wird all das sei lassen? Nein, so geht es leider nicht, dein Hund ist nicht erzogen und das einzige was da hilft ist Erziehung. Und die funktioniert leider nicht von heute auf morgen.
Mir scheint aber eher, dass der Hund nicht dein einziges Problem ist, denn niemand läuft von Zuhause weg, weil der eigene Hund ihn anbellt...
Versuch doch den ersten Schritt zum erwachsenwerden zu tun und versuch mit deinen eltern zu sprechen. Vielleicht ohne zu drohen, dass du zu deinem Freund gehst, dann werden sie dich ernster nehmen.
Wenn das nicht funktioniert, kannst du dir vielleicht jemand suchen der zwischen dir und deinen Eltern vermittelt, wie eine Oma oder eine Freundin deiner Mutter...
Schildere demjenigen ruhig und möglichst sachlich dein Anliegen und frage ihn ob er dich unterstützt, wenn du mit deinen Eltern redest.Zum Hund: Schlafe vielleicht nochmal eine Nacht drüber und überlege dir sehr genau ob du mit dem Hund arbeiten möchtest oder nicht. All die Dinge die du aufgezählt hast kann man mit der nötigen geduld in den griff bekommen.
du müsstest nur daran arbeiten.
wenn das für dich nicht in frage kommt, dann spreche auch die abgabe des hundes in eurem gespräch an.ich wünsche dir viel erfolg!
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Nun ich denke es wurde schon alles gesagt, was man machen kann und was nicht.
Selbst in einem "Erwachsenenhaushalt" wo alle den Hund wollten gibt es solche Probleme, wo man Regeln aufstellen muss und wo sich alle daran halten sollten, was - wie ich es bei uns immer wieder sehe - auch nicht immer klappt, weil einer den Sinn hinter den Regeln nicht sieht. Aber da kann man nur reden.Mit 14 ist man kein Kind mehr, das mit der "Rotzkopf-durch-die-Wand-Technik" weiter kommt. Dort sollte man so erwachsen sein und den Familienrat einberufen und dann einfach mal alle Für und Wider gezielt ansprechen und besprechen.
Auf der einen Seite sagen deine Eltern du wolltest den Hund und es sei deine Schuld und auf der anderen Seite sind deine Eltern dagegen, das der Hund abgeschafft wird. So gesehen stimmt dort doch irgendwas nicht und passt auch nicht zusammen. Also zeige deinen Eltern noch einmal vernünftig deine Situation und frage deine Eltern nach deren Position und versucht dann eine für alle Beteiligten vernünftige Lösung zu finden. Mit Drohungen, Schuldzuweisungen und Beschimpfungen kommt man da gar nicht weiter, weder als Kind noch als Elternteil - ich kenne ja beide Seiten.
Ansonsten auch auf die Gefahr hin, jetzt was auf´s Dach zu bekommen: für mich klingt das alles recht unglaubwürdig und ich vermute, das sich da mal wieder jemand in der Ferien langweilt und uns zum Narren hält.
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Dir sind hier schon einige Lösungsvorschläge gemacht worden, Du gehst nicht drauf ein. Der Hund soll so sein, wie Du es möchtest, aber Du willst nichts dafür tun und dann funktioniert das nicht.
Im übrigen glaube ich nicht, dass es noch was bringt, hier weiterhin helfen zu wollen. Wer nämlich seinen Hund als Sch****köter bezeichnet, liebt ihn nicht und wird nicht bereit sein, mit ihm zu arbeiten.
LG Francisca -
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