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Treppe !?!?! Gefahr für Welpe bzw. Mini-Hund ?????

  • Ich versuche mal meine Frage verständlich zu formulieren.


    Wir haben einen Welpen, der ja bekanntlich noch keine Treppen steigen darf. Da bei uns die Stufen quasi direkt hinter der Wohnungstür beginnen, haben wir unsere Vordiele mit einem Türgitter abgesperrt. Unser Hundi kennt folgendermaßen nur vom Arm aus. Kommt irgendein Geräusch aus Richtung Treppenhaus (z.B. wenn mein Mann nach Hause kommt), springt Flocke auf und rennt zum Türgitter. Da ich mit Hunden bisher keinerlei Erfahrungen habe, nun meine Frage.


    Würde bei offener Türe, wenn Flocke darauf zurennt, wirklich die akute Gefahr bestehen, das sie die Treppe herunterknallt, oder würde sie instinktiv vor der Treppe stoppen ?

    Gruß Regina & Co.


    --- Am Ende wird alles gut und solange nicht alles gut ist, sind wir noch nicht am Ende ---


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

  • Ich denke schon, zumindest würde ich es auf einen Versuch nicht ankommen lassen.
    Liebe Grüße
    Markus

    Viele Menschen geben dem Hund - den Rest ihrer Zeit - den Rest ihres Raums - und den Rest ihrer Liebe
    Der Hund gibt dem Menschen - seine ganze Zeit - seine ganze Liebe - und sein ganzes Leben

  • Eine Bekannte hatte auch einen Mini-Hund der unbedingt die Treppen kennenlernen wollte. Das war so eine Holztreppe wo die Zwischenräume der Treppe frei sind. Da ist er durch gefallen, Genickbruch und sofort tot:(


    An dem Tag habe ich beschlossen , das mein Zwerg keine Bekanntschaft mit Treppen machen wird.


    LG

  • Hallo,


    vermutlich würde sie die Treppen runtersausen wie ein geölter Blitz!
    Treppen bzw. deren Schädlichkeit für Welpen-Gelenke sind nicht im Instinkt verankert!

    Liebe Grüße von Antonia

  • Zitat von "Sollana"

    Eine Bekannte hatte auch einen Mini-Hund der unbedingt die Treppen kennenlernen wollte. Das war so eine Holztreppe wo die Zwischenräume der Treppe frei sind. Da ist er durch gefallen, Genickbruch und sofort tot:LG


    Danke, ich glaube die Auskunft reicht.

    Gruß Regina & Co.


    --- Am Ende wird alles gut und solange nicht alles gut ist, sind wir noch nicht am Ende ---


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 13

    • Neu

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    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Immer schön wenn man helfen kann gg nein im Ernst , ich selbst hab ja auch zuviel Angst davor.
    Ich frage mich ab wann oder ob Hunde überhaupt Treppen kennenlernen müssen ?! :???:

  • Der Hund sollte schon lernen Treppen zu steigen, es kann immer mal eine Situation geben wo Du den Hund nicht tragen kannst und er selber laufen muss. Außerdem bekommt der Hund auch sonst Angst vor Treppen und das muss ja nicht sein.
    Ich habe Luna die ersten 5 Monate nicht Treppensteigen lassen. Danach habe ich langsam angefangen, wichtig ist halt auch das der Hund lernt nicht die Treppen rauf und runter zu rasen damit er sich nicht verletzt.
    Achso, worauf ich übrigens auch wert gelegt habe ist das mein Hund kein Halsband trägt wenn ich nicht dabin. Es hat sich schon so mancher Hund von innen an der Türklinke erhängt.


    LG Tanja mit Luna

  • Zeigen wrde ich dem Hund die Treppen schon ganz früh. Meine beiden durften mit 8 Wochen schon heir du da eine Stufe laufen.


    Bei kleinst-Hunde-Rassen ist das schon wieder schwieriger, die mssen ja richtig bergsteigen. dennoch wrde ichs ihnen ziegen.


    Ich kenne so einige Hunde die Angst vor Treppen haben, weil sie stänidg nur getragen wurden.


    Und auch evrsch. Treppen würde ich zeigen.


    Ich ziehe zB bald um, dort gibt es Holztreppen (statt Steintreppen wie jetzt). Connor hat sich als wir die Tage mal dort waren geweigert die Treppe zu laufen - er hatte panische Angst vor dem komischen Ding das so knarzende Geräusche macht :/ Mein Fehler...Gordon dagegen lernet Holztreppen schonals kleiner kennen und ist ohne großes Aufsehen in den ersten Stock getigert :)

  • 'Also, bin jetzt etwas verunsichert, weil soviel von Stürzen berichtet wurde. MIr wurde seitens der Tierkinderklappe, aus der ich meinen Welpen habe, gesagt, dass sie normalerweise Respekt vor Abgründen haben und erstmal stehenbleiben. :???:
    Habe trotzdem zuhause ein Brett vor den Treppenabgang geschoben. Aber ich habe es auch gelegentlich schon mal vergessen vorzuschieben, wenn Welpi grade schlief und der Postbote klingelte oder dergl. Und ab und zu ist es passiert, dass sie mir hinterherlief aber oben sitzen blieb. Inzwischen kommt sie mir - wirklich sehr vorsichtig - ein, zwei Stufen nach und nimmt mich von dort wieder in Empfang, bzw. lässt sich ggf. abholen. Auch wir haben eine offene Treppe, durch die man je nach Winkel quasi zwei Stockwerke bis in den Keller hinuntergucken kann. Deshalb finde ich es so optimal, weil sie vorsichtig ist aber keine Angst entwickelt (später mal 20 Kilo hoch- und runterzuschleppen, muss ja auch nicht sein).
    Will jetzt um Gottes willen nicht Schuld sein, wenn doch was passiert. Aber nach meiner Erfahrung und allem, was ich gehört und gelesen habe, haben Welpen eben doch instinktiv Angst (oder zumindest Respekt) vor dem Abgrund.
    Deshalb würde ich es ruhg mal versuchen. Geh doch die Treppe mal nur halb runter, oder ein paar Stufen, so dass Du Welpi notfalls auffangen kannst und schau, was passiert. :smile:
    LG
    Kirsten

  • Ich hab dann wohl zwei "kaputte" Exemplare *lach*


    Gordon und Connor haben vor Höhe keinen Respekt, wenn sie wirklich wohin wollen (spriche es klingelt zB und sie MÜSSEN jetzt gucken wer da kommt...).


    Beide wären (wenn ich sie gelassen hätte) von Anfang an als Welpe schon aus meinem Bett gesprungen (75 cm Höhe) ;)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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