ANZEIGE

Die liebe Familie, ich werd noch waaahnsinnig...

  • Hi Ihr Lieben,


    leider habe ich den ähnlichen Thread nicht mehr gefunden, daher hier mal ein neuer, man möge mir verzeihen. Aber ich muss mich gerade mal auskotzen.


    Vorab: ich habe noch keinen eigenen Hund, Freund und ich sind aber im Begriff im Frühjahr einen bei uns aufzunehmen.


    Ich bin im Moment zu Hause, wohne eigentlich in Brühl, mache gerade Heimatgbesuch in Dortmund. Pflegehündin ist auch anwesend *freu* Ich hab mich gestern fertig gemacht, um mit ihr ne große Runde zu laufen und meinte beiläufig zu meiner Mutter - hätte ich doch ma meine Leine von zu Hause mitgebracht, da hätte ich die mal einweihen können.


    Meine Oma schnappte auf, dass ich zu Hause in Brühl ne Leine hab, wollte wissen warum, da erwähnte ich halt beiläufig, dass es irgednwann (um sie nicht völlig verrückt zu machen) bei uns Zuwachs geben wird und die Leine im Angebot war.


    Nu redet die seit GESTERN MITTAG von NICHTS anderem mehr als davon, wie sehr ich mir mein Leben zerstöre. Erst mit meinem Freund zusammenziehen, dann zwei Katzen und nu auch noch nen großen stinkenden Hund in die kleine Wohnung (wir haben 75m² und wollen weder nen Kangal noch ne Dogge).
    Ich müsste ja gar nich mehr nach Hause kommen, das Studium sei dann ja beendet und sei anscheinend eh nur provisorisch, wenn man sich Tiere halten kann. Das ginge nur, wenn man Renter wäre wg der Zeit. Man könne nen Hund nich mit ins Büro nehmen. Ich studier auf Lehramt, also is das mit dem Büro eh egal. Aber ich meinte, gäbe genug Leute, die den Hund mitnehmen können zur Arbeit. "Ja, aber der Chef wird das auch nicht gut finden" Ja anscheinend ja doch, sonst würde er das ja nicht genehmigen...


    Achja, sie streicht dann Finanzen, ich kann nicht mehr kommen - ich könnte meinem Freund ja nicht ein Wochenende lang den Hund "aufbrummen" (dass wir uns gemeinsam dafür entschieden haben, ist ja völliger egal) Und der Hammersatz: dann wolle sie mich auch nicht an ihrem Sarg stehen haben und hoffentlich erlebe sie das generell nicht mehr mit dem Hund.


    Manchmal ist Familie doch einfach da, um einen in den Wahnsinn zu treiben.


    Da frag ich mich: was geht hier ab, wenn ich mal schwanger bin???


    So, nu hab ich mir das von der Seele geschrieben und nu gehts mir schon besser :D


    Liebe Grüße von der momentan genervten Kathi, die sich schon darauf freut, morgen wieder in der eigenen Wohnung mit Freund und Katzen entspannt auffer Couch sitzen zu dürfen und sich nicht vom Hund abbringen lässt :D

  • Oh man, deswegen hab ich kein Kontakt mehr mit meinen Alten!
    Wenn du Schwanger bist.... euh denke Tchernobyl ist nichts gegen die Explosion die deine Familie machen wird.


    :lachtot:


    Kopf hoch, es ist dein Leben und nicht das Leben deiner Familie.
    Besser einen Hund, als eine Familie die nur rumnörgelt



    :D

  • Oh weh, das kenn ich!!
    Meine Oma reagiert auf solche Sachen genauso, z.b. ....das ist doch viel zu teuer, wo willst Du das Geld hernehmen??oder....so ein Hund macht nur Dreck und stinkt..... und und und :motz: :motz: Ich glaube, die machts sich eigentlich Sorgen.Aber man muß ihr begreiflich machen, daß man erwachsen ist und seine eigenen Entscheidungen trifft.Irgendwann kriegen sie sich dann wieder ein :D

    Viele Liebe Grüße
    Dani mit Oskar


    Mein Foto findest Du auf Seite 7 in der Fotogalerie der User

  • Deshalb hab ich meinen Eltern gar nichts vorher gesagt.
    Bin zur Züchterin, hab mir meinen Hundi geholt und sie dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Klar durfte ich mir dann trotzdem noch viel anhören, aber inzwischen fragen sie immer nach seinem Wohlbefinden und freuen sich totam wenn ich mit kimber auf besuch komme.


    Für mich war schon immer klar, dass ich ohne Hund nicht Leben will.



    Ich warte doch nicht auf die Rente. Man lebt nur einmal und das scheinen manche Leute nicht zu realisieren.


    Kopf Hoch und viele Grüße
    Christina

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • :D


    Tja, da haben sechzig bis siebzig Jahre Lebenserfahrung brutal zugeschlagen.


    Wobei - in der Sache hat sie nicht mal so Unrecht.


    Du studierst auf Lehramt, wirst, so Gott will, mal irgendwann fertig, dann kommt das Refrendariat, die Stellensuche, verbunden mit Wohnungssuche, was mit Hund nicht ganz einfach ist, Ortswechsel, usw., dann vielleicht mal Kinder, die dann evtl. der Hund nicht mag....


    Fazit: In deiner Lebenssituation ist ein Hund auch eine ziemliche Belastung für dich und dein weiterer Lebensweg u.U. auch eine für den zukünftigen Hund. Wärst du beruflich und familiär etabliert, wäre die Entscheidung für oder gegen einen Hund leichter.


    Sieh es mal positiv: Die Alte Dame zwingt dich, deinen Wunsch objektiv zu bewerten und das ist durchaus zu begrüssen.


    :D

  • war bei mir das selbe!
    ich hab meinen eltern auch nichts davon gesagt.. voriges jahr im dezember habe ich yuna aus dem TH geholt, meine mutter hats dann irgendwann im feber erfahren als sie auf besuch war und mein vater kurz darauf von meiner mutter! beide sind total durchgedreht als sie es erfahren haben! inzwischen hats sichs so halbwegs beruhigt, ich darf yuna "sogar" mit zum haus von meinem vater bringen, allerdings darf sie nur in den garten und das nur an der leine und nicht ins haus!
    bei meiner mutter war sie auch schon in der wohnung, sie muss halt an der leine bei mir bleiben oder muss raus auf den balkon!


    Zitat

    Da frag ich mich: was geht hier ab, wenn ich mal schwanger bin


    .... war bei mir komischerweise ein geringes problem als der hund ;)


    jetzt geh ich bald den 2. hund holen - auch diesmal erfährt es keiner aus meiner familie!

    "Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'"
    [Peter Ustinov]


    du musst die Kacka in die Sonne halten
    [katjamitteddy]

  • najas, also sagen wir mal so: wir wollen keinen welpen haben, sondern einen hund, der schon etwas gefestigter ist.
    wenn ich mal mit dem studium fertig bin, dann arbeite ich vermutlich meist halbtags - und ich kenne referendare mit hund, die ihren tagesablauf trotzdem gemanagt bekommen.
    nur, weil ich später mal kinder haben will (und das kann durchaus noch viele jahre dauern :D), ist das ja nun für die nächsten 6-7 jahre kein grund, nich doch noch nem alten hund mal ein schönes zu hause zu geben, oder? :) und ich denke, dass es selbst mit kindern noch machbar sein wird. gibt genügend familien mit hund und kind =)


    ich hatte ja auch lange jahre nen pflegehund immer und immer wieder, daher weiß ich schon in etwa, worauf ich mich da einlasse ;D


    KAT


    sehr beruhigend, dass es anderen auch so geht :D


  • Naja, irgendeine Lösung gibt es doch immer wenn man nur will.
    Ich war 15 als ich Rocky bekam. Habe also einige Wohnungswechsel mit ihm durch, habe meine Ausbildung gemacht und hatte in der Zeit verschiedene Jobs. Irgendwie ging es immer und der Hund musste sicher nicht drunter leiden, da habe ich lieber zurück gesteckt. Jetzt bin ich 25 und Rocky ist 11 und ich habe es nie bereut ihn so früh bekommen zu haben da ich davor ja auch immer mit Hunden aufgewachsen bin und von klein auf wusste was s heißt für ein Tier zu sorgen.


    @ Smaddi


    Laß dich von dem Gerede deiner Oma nicht verrückt machen. Meine Oma ist nicht viel besser und versteht überhaupt nicht wie man nur so viel Zeit und Geld in ein Tier stecken kann. Wir mögen uns zwar und ich darf sie auch mit Hunden besuchen aber lieber wäre ihr ohne.
    Wenn sie mal wieder von dem vielen Geld und der Zeit anfängt sage ich ihr auch immer nur das ich auch nicht verstehen kann wie man so viel Zeit vor dem Fernseher verbringen kann und sein Geld in Dinge aus Homeshopping Sendern investieren kann :D

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


ANZEIGE