Offene Stellen...bitte DRINGEND um Hilfe!
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Ich melde mich hier mit dem Problem eines anderen HH zu Wort, weil mir das Schicksal des kleinen Hündchens sehr nahe geht, und es keine Rettung zu geben scheint.
Es begann Anfang September...der kleine Kerl (auch ein Shih Tzu) hatte ein Pfötchen entzunden, und innerhalb von 4 Wochen entzündeten sich alle 4, trotz ärztlicher Behandlung von mehreren TÄ. Anfang November tropfte Blut aus allen vier Pfoten und der kleine Mann konnte nicht mehr gehen. Er bekam Waschungen, Antibiotika, Cortison und homöopathische Mittel, es wurden alle möglichen Tests und Blutuntersuchungen durchgeführt. Selbst Allergien, Leishmaniose und Babiose konnten ausgeschlossen werden, denn der Verdacht auf Leishmaniose lag nahe, da es ein "Spanier" ist. Es ist nichts feststellbar, sein Blut ist auch absolut in Ordnung! Ein TA hat die dermatoligischen Klinik in Düsseldorf kontaktiert, doch auch die wissen keinen Rat mehr. Auch ein Arzt, der sich auf südländische Krankheiten spezialisiert hat, wurde hinzugezogen...ohne Ergebnis.
Aktuell sieht es so aus, dass die Hinterpfoten nicht abheilen, die vorderen bluten zwar nicht mehr, aber sie sind immer noch verkrustet. Zudem hat er neue Verkrustungen und blutige Stellen am Kinn, neben der Nase und am Schwänzchen. Fressen tut er, aber trinken nicht! Man muß ihm das Wasser mit einer Pipette zuführen.
Die Tendenzen der TÄ gehen zu einer Autoimmunschwäche, die wohl nicht wirklich behandelbar ist, und raten zum einschläfern
Nun hab ich von Pferdefleisch gehört, dass in solchen Fällen helfen kann...das wird jetzt bei dem Kleinen (er ist noch nicht mal 2 Jahre alt) noch ausprobiert, aber wenn das auch nicht hilft, gibt es dann wirklich keine Rettung mehr für ihn? Ich kenne den Hund nicht persönlich, aber er tut mir so unendlich leid! Hoffe sehr, dass ihr weiterhelfen könnt! -
30. November 2008 um 01:09
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Offene Stellen...bitte DRINGEND um Hilfe! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kann leider nicht helfen, aber ich schubs mal, vielleicht weiss jemand anders Rat.
Liebe Grüße
Stephi
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Hi Melanie,
oh man der kleine tut mir leid.Mir fällt da nur noch Allergie zu ein,wenn das nicht auch schon getestet wurde.
Ansonsten würde ich auf jeden Fall noch zu einer Bioresonanz bei einen gut erfahrenen Bioresonanztherapeuten raten,denn dort kann einiges ansTageslicht gebracht werden was die Ta. nicht rausgefunden haben.
Kenne da einige gute Erfahrungsberichte von Leuten bei denen die Ta.s ratlos waren.
Lieben Gruß
Christina -
Danke Christina, das ist ja schonmal was! Werd ich auf jeden Fall weitergeben.
Wenn sonst noch jemanden was einfällt, dann BITTE her damit! Jeder noch so kleine Tip (sofern es noch nicht bei ihm ausprobiert wurde) kann helfen! -
Wenn ALLES andere ausprobiert wurde, Bioresonanz ist eine Möglichkeit, die vorher angewendet werden sollte, also wenn wirklich nur noch Einschläfern bliebe,
dann würde ich die Rezeptur von Köber versuchen.
Die Futterzusammensetzung ist eigentlich nicht für Allergiker geeignet, die Kräuter sind auch nichts so besonderes, aber erstaunlicherweise funktioniert es bei manchen Hunden.LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hatte gestern noch mit meiner TÄ telefoniert...natürlich kann sie keine Ferndiagnose stellen, aber sie meinte auch, dass diese Bioresonanz schon in vielen, scheinbar hoffnungslosen Fällen geholfen hat. Hoffen wir, dass es dem Kleinen hilft. Leider frisst er nun auch nix mehr :|
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Hallo,
ich weiß, es ist kein Allheilmittel aber ich würde Dir eine Pferde/Kartoffeldiät empfehlen. Mach das über mehrere Wochen würde sogar sagen mind. 1/2 Jahr. Bin zwar kein TA, aber in meinem Bekanntenkreis hat es geholfen.
Zusätze kann man geben, aber das würde ich mit dem TA absprechen. Sind die Stellen offen? oder sind sie einfach nur blank?
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Laut Allergietestist unsere auch nicht sooooo allergisch, reagiert aber sehr stark auf TroFu. Die Allergieteste sind nicht so genau. Probiert eine Ausschlußdiät wie schon empfohlen.
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ich kenne eine hündin, die ähnliche symptome hat. sie hat eine auto-immun-erkrakung, ihr immunsystem wird zur zeit aufgebaut und die krallen werden gezogen (der körper stößt sie ab). vielleicht könntest du mal in diese richtung forschen? viel ktaft und hoffentlich besserung, wir drücken alle daumen und pfoten!!
lg marika und ihre rasselbande
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Zitat
homöopathische Mittel
Woher stammten diese Mittel?
Oft werden sie von Ärzten verordnet, die homöopathisch schlecht ausgebildet sind. Ein qualifizierter Tierhomöopath könnte vielleicht helfen. - Vor einem Moment
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