Dogscooter... Hersteller und Tipps, Vergleiche

  • Das ist doch ein Gravity von dem Esi "träumt". Fürs Training sicherlich nicht schlecht zwecks Kraftaufbau....aber jemand der nen leichten Hund hat oder Rennen fahren möchte, vermutlich zu schwer.

  • Den gibts in verschiedenen Stärken und auch mit verschiedenen Gewichten, die leider nur auf wenigen Websiten angegeben sind.

    http://www.alb-roller.de/Gravity_Dogsco…elle%202011.pdf

    Da mal noch nen Link dazu.

    Ich will den nur zum Training und bzw. sollte ich doch mal mit Scooter starten sind 13,14 kg immernoch leichter als der Scooter den ich in Frauensee hatte und mit dem bin ich nun auch nicht hinterhergefahren. Habe durch Dusty ja einen sehr zugstarken Hund und tendiere zu schweren Rollern, da des für mich Trainingsgerät Nr. 1 ist inzwischen.

    So nen Gravity ist bei mir definitiv in Planung!!

  • Zitat

    Also ich merke keinen Unterschied zwischen meinem 20 Zoll Mezeq und dem 26er Roller von meiner Freundin. Auf mehr oder weniger ebenem Untergrund wie Feldweg, Waldweg, Straße zumindest.

    Ich denke, je unebener das Gelände, desto schwerer tut man sich mit den kleinen Rädern. Befestigte Waldwege, ab und an mal 'ne Wurzel oder eine Bodenwelle machen da aber noch keinen Unterschied.
    Und ich denke, "im Gelände" muß man sich die gängigere Reifengröße mit mehr Bodenfreiheit / höherem Trittbrett erkaufen.

    Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit meiner Wahl!

    Klar, der Fahrer merkt zunächst keinen großen Unterschied auf nahezu ebenem Terrain. Aber die die ziehen merken das auf jeden Fall. Kleine Räder rollen über Schotter oder tiefen Matsch/ Gras wesentlich unruhiger.
    Ein großes Rad rollt über Unebenheiten einfach leichter und das merken auf jeden Fall die Hunde.

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