Ich kann langsam nicht mehr.....

  • für mich persönlich wäre ein halti keine alternative. statt die aufmerksamkeit des hundes mit halti zu erzwingen, bringe ich meinen lieber "schau" mit clicker bei. das hat bei unserem rüden, als er aus dem tierheim kam, wunderbar und ziemlich schnell geklappt.
    und auch für meine anderen hunde (alle groß) brauchte ich nie eine sogenannte hilfe. als ich den rotti übernommen hatte, wurden wir überall nur damit genervt, dass wir einen stachelwürger anlegen sollten. ich lehnte es immer ab - resultat, ich durfte auf den meisten hundeplätzen nicht mitmachen, weil ein rotti angeblich nicht von einer frau ohne stachel gehalten werden. :irre: so ein quatsch.

    gruß marion

  • Ich kenne dieses -Ich kann nicht mehr- Ich bin jetzt wirklich stresserprobt ohne Ende. Ich hatte mehrere Stürze,abgerissene Nägel,ich musste alles meiden. Was wurde mir alles empfohlen,Würger,Halti,Kleemann Leine, Hund zusammenscheissen. Ich habe nichts,aber auch gar nichts an Hilfsmitteln gebraucht. Trotzdem sass ich letzten Samstag am Ende meiner Kraft,Chandro wird am 10 Nov. 16 Monate alt, und er hatte wieder einen Anfall bekommen,nur weil uns ein Hund entgegenrannte,und er war an der Leine. Ich kam ins Grübeln und habe gedacht,was machste jetzt.

    Und heute, wir sind seinem Erzfeind dem Husky begegnet, wir sind anderen Hunden an der Leine begegnet,wir sind auf den Platz gegangen,er hat keinen angegrummelt, wir haben gearbeitet, ohne das er abgelenkt war. Er wollte nicht mal zu den anderen hunden auf dem Platz hin.

    ENDLICH !!!

    Es geht also doch,was es alles gekostet hat,Nerven,Knochen,Tränen. Nun muss ich dazusagen,ich habe / hatte einen besonders durchgeknallten Labbi.

    Aber dieser Tag heute, hat alles wett gemacht, und ich bin nicht nur stolz auf meinen Hund heute,sondern auch ein bischen auf mich,weil ich ausser Geduld keinerlei Hifsmittel eingesetzt habe.

  • Zitat

    Hallo zusammen !!!!!
    Seit Monaten üben wir mit unserem Hund, vernünftig an der Leine zu laufen unter anderem auch bei Fuß..... Es gab auch eine Zeit, da hat es super geklappt. Aber in letzter Zeit geht nichts mehr. Wir haben einen 8 Monate alten Irish Wolfhound und es ist einfach oft nur noch anstrengend mit ihm an der Leine zu laufen. Für mich ist es auch körperlich sehr anstrengend. Ich übe mich in Geduld und mache alles ganz ruhig. Anhalten, wenn er zieht, ihn darauf aufmerksam machen, dass er langsam laufen soll. Heißt, anhalten, zurück gehen u.s.w. Ich arbeite jetzt auch verstärkt mit dem Halti, was er natürlich überhaupt nicht mag.... Aber von dem Kraftaufwand für mich, ist das einfacher. Langsam verliere ich die Nerven, kann mir jemand sagen, dass es bald besser wird.Mir graut schon vor Samstag, da haben wir mit der Hundeschule einen Stadt Ausflug. :???: Ach so, dass neuste Ding was er geleistet hat, er ist vorne über den Zaun gesprungen :motz: :kopfwand:
    Bitte muntert mich auf, viele Grüße
    Kerstin

    nur mit stehen bleiben und klug gucken wenn er zieht wird der hund auch nie lernen vernünftig an der leine zu laufen.
    zurecht weisen sollte schon drinnen sein wenn er wie ein idiot zieht!

    zeig ihm doch auf was du willst von ihm

    lg

  • hallo sylvi,
    es freut mich, dass ihr so einen erfolg hattet. kann gut verstehen, wie es dir jetzt geht. glückwunsch :D

    gruß marion, die auch nie aufgeben würde ;)

  • Hi!

    Ich habe jetzt nur die erste Seite gelesen..
    Nur kurz meine ganz eigene Art ;)

    Gehst du denn genug mit ihm raus?
    Ist er ausgelastet?
    WICHTIG!

    Bist sonst ein guter Chef der alle Bedürfnise fast perfekt und fast immer zur perfekten Zeit erfüllt?

    Wenn beides mit gutem Gewissen bejaen kannst würd ich es so machen..
    Künftig solange nicht mehr zu alltagssachen mitnehmen bis er es kann.
    Im alltag stört das enorm.. kann ich gut nachvollziehen..
    also nen klein wenig "strafe" er darf nimmer mit und außerdem kannst du dann wenn ihr NUR gassi geht besser auf ihn eingehen.

    Natürlich deshalb nicht weniger mit ihm machen aber gezielter.

    Wenn er es kann, du das alles machst und er es nur aus "großkopfertheit"
    macht (was ich leider auch schon erlebt habe ;) ) dann hat bei mir immer gut geholfen einen ast zur hilfe zu nehmen..
    keinen prügel ;)
    so ein ganz dünnes, frisches, elastisches aästlein vom nächsten busch...
    blätter kurz ab und sobald er "die magische linie" vom fuß überschreitet ein "wedler".
    soll nicht weh tun, wird sogar fast nie treffen soll ihn nur körperlich fühlbar an seine grenze erinnern..
    funktionierte bei mir immer prima.
    die meisten hier (schätze ich mal) werden dir wohl davon abraten aber so machs ich.

    viel erfolg und ruhig bleiben ;)

  • :schockiert: also so langsam bleibt mir hier ehrlich die Spucke weg. Ich bin jetzt knapp 3 Jahre auf dem Forum, aber wenn ich mir gerade die letzten Beiträge hier durchlese ...

    Nee ich lass es lieber ... ich denke die Threadstarterin wird schon das richtige tun.

    Sprachlose Grüsse
    Pandora

  • :) omg :)

    das gibt einen stupser!!!
    aus dem hangelenk zieht man die "unsichtbare grenze nach".. wenn er sie überschritten hat (hat da ja nix zu suchen) trifft ihn das ästlein MINIMAL.. wie ein anstupfen mit dem finger,,,
    jeder freundschaftliche klapps tut mehr "weh"..
    ein ranghöhere hund würde ihn freundschaftlich aber bestimmt "beißen" (kneifen) das ist viiiiel "brutaler".
    wenn man da solche worte verwenden will.
    störte meinen nicht im geringsten und ist ihm viel lieber als die ganze zeit mit nem halti rumzurennen wie nen pferd :)

    aber mach du mal ;)

  • Zitat

    Ich kenne dieses -Ich kann nicht mehr- Ich bin jetzt wirklich stresserprobt ohne Ende. Ich hatte mehrere Stürze,abgerissene Nägel,ich musste alles meiden. Was wurde mir alles empfohlen,Würger,Halti,Kleemann Leine, Hund zusammenscheissen. Ich habe nichts,aber auch gar nichts an Hilfsmitteln gebraucht. Trotzdem sass ich letzten Samstag am Ende meiner Kraft,Chandro wird am 10 Nov. 16 Monate alt, und er hatte wieder einen Anfall bekommen,nur weil uns ein Hund entgegenrannte,und er war an der Leine. Ich kam ins Grübeln und habe gedacht,was machste jetzt.

    Und heute, wir sind seinem Erzfeind dem Husky begegnet, wir sind anderen Hunden an der Leine begegnet,wir sind auf den Platz gegangen,er hat keinen angegrummelt, wir haben gearbeitet, ohne das er abgelenkt war. Er wollte nicht mal zu den anderen hunden auf dem Platz hin.

    ENDLICH !!!
    Es geht also doch,was es alles gekostet hat,Nerven,Knochen,Tränen. Nun muss ich dazusagen,ich habe / hatte einen besonders durchgeknallten Labbi.

    Aber dieser Tag heute, hat alles wett gemacht, und ich bin nicht nur stolz auf meinen Hund heute,sondern auch ein bischen auf mich,weil ich ausser Geduld keinerlei Hifsmittel eingesetzt habe.


    WENN ich solches lese freue ich mich immer sehr für Hund +Halter .

    Besonders wünsche ich Dir nun das es auch Morgen und nächste Woche noch soooo mit Euch läuft.

    Denkanstoß: Bei aller Freude möchte ich ganz lieb nachfragen warum soooo viel Energie und Zeit und abgebrochene Nägel und , und , und .....?


    WUFF


    MASSA und sein SAMMY

  • und meine Hunde würden sich wie Bolle über so ein "Ästlein" freuen. Ist nämlich schön zum spielen.

    Schmeisst doch endlich mal die ganzen Hilfsmittel weg (ok, ohne Leine und Geschirr gehts nicht, jedenfalls nicht die Leinenführigkeit zu arbeiten; öhm stimmt auch nicht, kann man nämlich auch) und konzentriert euch darauf für den Hund deutlich zu werden.

    Weiß ist doof, kann man über das Netz schlecht beschreiben, da das Geschriebene jeder für sich interpretieren kann und darum auch die Umsetzung im Original gesehen werden sollte.

    Alles schwierig :???:

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