Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Warum sind kleine Hund immer so giftig?
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Ich dneke meistens liegt das Problem am anderen Ende der Leine. Ich hab ja selber eine kleine Stolperfalle, der aber vom ersten Tag an konsequent erzogen wurde.
Ich werde oft angefeindet wenn Finn mal wieder den macker spielen will und ich unterbinde das , dann heißt es immer ach lass ihn doch , der arme kleine darf ja gar nichts , aber das machen doch alle kleinen Hunde....
Genau da liegt das Problem , die großen müssen folgen , die kleinen lässt man meist machen was sie wollen , und man lacht nur wenn er sich mit einem großen anlegt .
Mir wurde ja schon Tierquälerei nachgesagt weil ich konsequent bin, und man meinte ich würde ihn schlagen.Auch in der Hundeschule sind meist nur große Hunde ich bin die einzige in der gruppe mit einem kleinen, ich frag mich immer wo die kleinen alle sind.
lg humama
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29. Oktober 2008 um 06:23
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Kurze Frage: wie kannst du deinem Hund denn die Sicherheit geben, daß alles ok ist, wenn ein großer fremder Hund alleine auf euch zu kommt, wenn du das selbst nicht weißst? Echt, wär mir viel zu heikel, EIN Biss oder Nckenschütteln kann reichen, und meiner spaziert über den Jordan. Ich weiß, ich bin da ein Hasenfuß.
Aber ich denke, an der Leine, wenn der Hund meine Angst spürt, ist schlimmer und verunsichert den Hund mehr, als wenn ich ihn cool auf den Arm nehme und somit signalisiere: alles ok, ich regle die Situation auf meine Weise und entscheide nachher, ob du mit dem andern spielen darfst oder nicht.Also mein Hund vertraut mir total, was evtl. nicht so wär, würde er in meiner Anwesenheit von nem anderen angegriffen und ich steh daneben und kann nicht viel tun...
Kurze Antwort: Indem ich gar nicht erst davon ausgehe, dass der fremde
Hund böse sein könnte und ich daher auch keine Angst habe.Es soll für meine völlig normal sein, dass da jemand kommt und wir
vorbeigehen.Würde ich sie auf den Arm nehmen, wäre die Situation nicht mehr normal.
Der alleinlaufende Hund bemerkt das da was anders ist, denn er riecht nur
das da oben ein Hund ist, nicht ob klein oder groß und dieser eine erhöhte, erhabenere Position als er hat. Das könnte für ihn bedeuten, dass das nach Hund riechende Wesen auf dem Arm eine Bedrohung sein könnte und würde die Situation evtl. verschärfen.Wenn ich meinen Hund dicht neben mir halte schütze ich ihn doch schon,
dafür brauch er nicht auf den Arm. Indem ich keine Angst habe signalisiere ich das gleiche ja auch meinem Hund. -
Vielleicht findest du übers DF, über Aushänge in Supermärkten, Nachfragen bei diversen Hundeschulen oder Trainern ja nette Minis?!
Es wird sie schon geben. Ich fänd es auch wichtig, dass mein Hund auf jeden Fall auch noch "freundliche Minis" kennenlernt - zumindest damit klar ist: Die gibts auch in freundlich.

Zum Thema zickige Minis und so: Ich glaub, es gibt sicherlich tendentielle mehr schlecht sozialisierte Kleinhunde als bei mittleren und großen. Zum einen weil sich viele Leute einen Kleinhund zulegen, die sich besser ein Stofftier anschaffen würden, zum anderen weil ich schon glaube, dass Größenwahn unter Minis durchaus vorkommt. Ich hab ja selber nen kleinen Hund, der sich allerdings ziemlich gut benimmt, nur bellt, wenn er beschnüffelt oder zum Spiel aufgefordert wird, weil er dann Angst hat. Solange man ihn in Frieden lässt, ist er friedlich. Das werde ich nach 5 Jahren auf Spaniens Straßen wohl auch nie ganz rauskriegen.
Aber ich kann jeden Kleinhundbesitzer auch verstehen, wenn ihn solche Aussagen angreifen, weil jeder verantwortungsvolle Kleinhundbesitzer alles dransetzt, dass der eigene keine Zicke wird - grad wegen dem Image.
Und es gibt ja auch wirklich genug große, die nicht wissen wie Hundesprache geht. Nur ist das dann widerrum sofort richtig gefährlich für die Minis. Da muss man die Besitzer von den Kleinen auch verstehen.
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Es ist schon klar dass das Problem die HH sind und nicht die Hundis...die kommen ja schließlich als Rohlinge auf die Welt.
Aber ich finde es einfach schlimm wie diese gehalten werden...wie ihr eben schon sagtet- ohne Artgenossenkontakt, ohne Erziehung weil ja so klein und unbedrohlich, ...
Ich fände es sowieso gut wenn JEDER HH eine Art Hundeführerschein macht, bei dem er eben über seinen Hund (auch rassespezifisch) informiert wird und sich damit auch auseinander setzen MUSS!
Und zwar bei jedem neuen Hund. Das heißt dass wenn einer schon 40 Jahren Schäferhunde hat und dann nen Terrier etc muss er immer wieder einen neuen machen...
Und ein Wesenstest mit 2 Jahren oder so noch zusätzlich...das wär super!
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Zitat
Kurze Antwort: Indem ich gar nicht erst davon ausgehe, dass der fremde
Hund böse sein könnte und ich daher auch keine Angst habe.Es soll für meine völlig normal sein, dass da jemand kommt und wir
vorbeigehen.Würde ich sie auf den Arm nehmen, wäre die Situation nicht mehr normal.
Der alleinlaufende Hund bemerkt das da was anders ist, denn er riecht nur
das da oben ein Hund ist, nicht ob klein oder groß und dieser eine erhöhte, erhabenere Position als er hat. Das könnte für ihn bedeuten, dass das nach Hund riechende Wesen auf dem Arm eine Bedrohung sein könnte und würde die Situation evtl. verschärfen.Wenn ich meinen Hund dicht neben mir halte schütze ich ihn doch schon,
dafür brauch er nicht auf den Arm. Indem ich keine Angst habe signalisiere ich das gleiche ja auch meinem Hund.Ich beneide dich um deine Einstellung!!!! Ganz ehrlich. Ich weiß, daß es so, wie du es machst, vom Prinzip her richtig ist! Aber ich trau mich einfach nicht.
Meine Freundin mit super sozialisiertem Yorki hat es auch immer so gehandhabt und ich fand es super! Der Kleine war klasse drauf, ohne Angst, ohne Größenwahn, einfach ein genialer Hund! Bis er -leider- vor knapp 6 Monaten an den falschen geriet. Der Kleine war angeleint, war nahe Straße, als ein recht großer Mischling -scheinbar freundlich- unangeleint auf ihn zulief, Besitzer etwa 50 m weiter hinten. Die beiden haben geschnüffelt, und ohne für uns erkennbaren Auslöser hat er den Yorki in Genick gepackt, so schnell konnt meine Freundin gar nicht schauen, geschüttelt, abgelassen, und beim nächsten Biss die Halsschlagader erwischt. Der kleine hat es nicht überlebt, Besitzer sind geflüchtet.Auch der kleine Westie von der Tankstelle im Nachbarort wurde letztes Jahr totgebissen von nem freilaufenden Schäferhund. Direkt vor einem Kindergarten, 30 Kinder mussten das Drama zusammen mit der Besitzerin mit ansehen. :motz:
Oh Mann, krieg schon wieder eine Gänsehaut.
Wie gesagt, wenn meiner 3 Nummern größer wär, würd ichs auch eher drauf ankommem lassen. Aber so:
nönö.... -
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Klar gibt es auch "böse Große" aber wenn die so reagieren dass sie einen totbeissen oder verletzen kann man das ja eben wiederum darauf zurückzuführen , das er als Welpe ebenfalls immer von Kleinen angefallen wurde.
Genau deswegen möchte ich dass meine öfter positiven Kontakt zu Kleinen hat. Sonst ist es natürlich verständlich wenn sie später auch mal einen Kleinen angreift.
Ich habe in der Hundeschule bis jetzt auch so gut wie keinen Kleinen gesehen...
Also wenn ihr ein Kleinhundehalter aus der Nähe von Aschaffenburg ist mit LIEBER Fußhupe, dann würd ich euch gern mal treffen...
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Huhu,
gerade wenn man solche Sachen, wie du sie beschreibst gehört oder miterlebt hat, kann ich die Angst schon verstehen.Ich wohn ja auch auf dem Dorf, aber glücklicherweise leben hier keine gefährlichen Hunde, so wie du sie beschreibst.
Aber ich hör bei dir ein wenig heraus das du im allgemeinen großen Hunden mißtraust. Hast du überhaupt Angst vor großen Hunden, wenn du sie nicht kennst, oder nur Situationsbedingt?
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Zum Einen ist es wirklich ein Problem, weil viele Kleinhundebesitzer denken, dass die nicht so gut hören müssen wie die Großen. Ich denke hier eher an die älteren Leute, die einfach nur einen Hund haben, damit sie nicht alleine sind. Denen ist das nicht wichtig, ob er Platz, Sitz kann oder sich mit anderen Hunden versteht. Zum Anderen habe ich schon von seeehr vielen Kleinhundebesitzern gehört, wo sollen wir denn hingehen? In den allermeisten HS wird man ausgelacht, wenn man mit nem Yorki oder ähnlichem kommt und will mitmachen!!
Am Samstag hatten wir nen Spaß und Denksportkurs in unserer HS. Da waren ein paar Kleinhundbesitzer dabei. Die erzählten alle, dass diese HS hier die einzige ist in der Umgebung, wo man nicht belächelt wird, wenn man mit nem Mini kommt. Die Trainerinnen versuchen in den Gruppen die kleineren Hunde zusammen zu nehmen, aber nicht zwingend. Der Yorki neben mir, hat beim 'IQ-Test für Hunde' aber alle anderen in die Pfanne gehauen!!!
Shiva ist ja auch nicht gerade ne Große, aber ich habe sie von Anfang an mit großen Hunden spielen lassen und habe sie NIE auf den Arm genommen, wenn Gefahr in Verzug war. Ich habe geschaut, dass sie ne Rückzugsmöglichkeit hatte, wo die sie vor den Großen sicher war, wenn es ihr zuviel wurde. Aber nur am Anfang. Dann hat sie das auch nicht mehr gebraucht!
Aber viele HHs haben Angst, ihre kleinen Hunde mit Großen spielen zu lassen. Und so kann es der Kleine nie lernen!! -
Huhu,
also unser Fipsy ist unser zweiter kleiner Hund .
Unsere Erste haben wir immer mit größeren Hunden spielen lassen , war eigentlich nie ein Problem . Leider ist sie dann im Urlaub von einem Rottweiler angegriffen worden ( der eigentlich Maulkorbpflicht hatte ) und das hat sie nicht überlebt . Sie wurde nur 6 Jahre alt .
Dann bekamen wir unseren Fipsy mit was über 8 Wochen und ich hatte nur Angst um den Winzling . Ist das nicht auch verständlich ??
Ich hab ihn nie hochgenommen oder so und mittlerweile hab ich auch nicht mehr sooo viel Angst , aber ein mulmiges Gefühl bleibt doch .Liebe Grüße von Heike und Fipsy
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littledog: ich bin bei großen Hunden schon etwas misstrauischer als bei kleinen, ich hab zwar nicht direkt Angst, aber teilweise schon einen Heidenrespekt.
Aber ich habe auch viele Leute mit großen Hunden im Bekanntenkreis, wenn ich die Wauzis kenne, ist das kein Problem. Man wird halt auf Spaziergängen oft bedrängt von größeren, die auf einen zu laufen, bitte man den HH um Anleinen (Wenn meiner auch angeleint ist), heißt es nur: der tut nix, der will nur spielen.Daß ich aber mit 2 kleinen Kids und kleinem Hund dann leicht überfordert bin und ein größere Hund ohne Probs meine Kids umrennt oder umstößt, interessier nicht wirklich. Darum ist auch hier der Mensch das Problem, nicht der Hund

Hundeschule musste ich leider auch abbrechen. Ich war die einzige mit Kleinhund, der zu diesem Zeitpunkt eher ängstlich war und nicht mit den anderen spielen wollten, weil er oft mal überrannt wurde und dann erstmal die Lage so vom Rand aus checken wollte. bei Übungen ging dann die Trainerin nicht drauf ein, daß ich manche Sachen anders einüben muss, z.B. konnte ich ihm beim Laufen kein Leckerli vor die Nase halten wie die Goldie-Besitzer, das hätt nen Bandscheibenvorfall gegeben

Trainerin meinte auch oft: das muss er ja auch nicht soooo gut können wie die Großen... oder: ach ja, du bist halt auch n Schoooooooßhünchen, gell, da will man manche Sachen halt nicht mitmachen, butzibutzi.... Und, für mich der Oberhammer: als er mal nicht durch n Tunnel kriechen wollte, kam der Spruch; man merkt halt, daß du kleiner Stinker kein VDH-Hund bist :motz: Wissen Sie, DIIIEEE lernen das schon als ganz ganz kleine Welpen direkt beim Züchter...
Bin nach dieser Übungsstunde dann nie mehr hin... hab mir jetzt privat Leute gesucht, um meinen Hund mit allen möglichen Hunde allen Alters und jeder Größe zusammenzubringen... - Vor einem Moment
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