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Beiträge von littledog

    Interessanter Gedankenzug!


    Hmmm, belächeln oder ablehnen würde ich diese Theorie nicht.
    In vielen Situationen kann mein Hund mein bester Freund sein.


    Kann mich zum Lachen bringen, wenn ich grad traurig bin.
    Kann mir ohne Wiederworte zuhören, wenn ich meinen Frust loswerden muss.
    Kann für mich da sein, wenn kein anderer Zeit für mich hat.
    Kann mich auf andere Gedanken bringen, wenn ich mich festgefahren habe...


    ... die Liste könnte ich noch weiter fortsetzen!


    Aber einen "menschlichen" besten Freund könnte er mir nicht ersetzen.
    Von Freundschaft erwarte ich noch ein bisschen mehr.


    Mit meinen Freunden kann ich Spaß haben und über menschliche Dinge lachen, genau wie mein Hund Spaß hat mit anderen Artgenossen zu spielen und zu toben.


    Meine Freunde sollten auch mal Wiederworte haben und mir aufweisen, wenn ich mal wieder total falsch liege. Gerade Diskussionen machen Freundschaften für mich interessant.


    Ein Freund brauch nicht immer für mich dasein, ich bin es ja auch nicht immer für ihn. Aber es ist schön, wenn er für einen da ist, wenn man ihn wirklich braucht.


    Allerdings ist es auch nicht ganz so einfach sich einen besten Freund zu "halten". Denn menschliche Eigenschaften, wie Egoismus oder Eifersucht stehen sich oft gegenseitig im Weg.


    Ich bin froh das ich Menschen kenne, die ich zu meinen besten Freunden zählen kann, mit denen ich schon gemeinsam durch dick und dünn gegangen bin.
    Genauso froh bin ich meinen Hund zu haben, mit dem ich viele schöne Dinge erlebe.


    Und da zeigt sich bei mir dann wieder der menschliche Egoismus pur:
    Ich ziehe aus der Kombination menschlicher Freund/tierischer Freund nur das Beste für mich. :D

    Hallo,
    ich habe keinen Malteser, sondern eine Havaneser-Hündin.


    Bei den Havanesern ist es so, das sich die Fellbeschaffenheit innerhalb der ersten 3 Jahren einpendelt. D.h. mal ist es ganz ok, dann verfilzt es mal wieder total. Diese Zeit haben wir zum Glück hinter uns gelassen.


    Allerdings muss ich mich auch outen, dass ich es absolut nicht schaffe die Kleine einmal täglich zu bürsten, oder zu kämmen. Verfilzt sie mir zu sehr, dann gehts ab zum Scheren.


    Tut mir leid, kann sein, dass man mit dem richtigen Shampoo und regelmäßiger Pflege was ausrichten kann, aber meine sieht Shampoo nur wenn sie in Gülle oder Kacke gewälzt hat, weil ich nicht möchte das die natürliche Rückfettung des Fells beschädigt wird.


    Und wie gesagt, regelmäßige Pflege muss ich auf meine Kappe nehmen.
    Also heißt es bei dir: wenn der Hund lang und seidig werden soll, dann regelmäßig kämmen und bürsten und nicht verzweifeln.


    LG

    Huhu Sandra,
    die Einstellung find ich schon mal super, dass ihr euch Zeit für eine Entscheidung lassen wollt.


    Meine Hündin ist in der Läufigkeit grundsätzlich verändert. Teilweise war sie super anhänglich, dann pieselte sie mir immer mal wieder in die Wohnung ...


    Aber, na ja, als Frau hab ich da doch so einiges Verständnis.


    Auch wenn ich es mir nicht zur Gewohnheit gemacht habe hier in die Wohnung zu pieseln, so bin ich doch während meiner Periode wohl auch manchmal sehr verändert bis unausstehlich.


    Halt ganz natürliche Sache!


    Überdenkt es einfach in Ruhe!


    LG

    Huhu,


    Morrigan hat die Vor- und Nachteile hier ja schon super zusammengefasst :ua_respect:


    Für mich ist es allerdings ein medizinischer Eingriff, der immer gut durchdacht werden sollte und der rein rechtlich eigentlich einer Indikation bedarf.


    Ehrlich gesagt, als ich meine Hündin bekam, war für mich klar das ich sie auch sterilisieren lassen wollte. Ist hier in unserer Gegend absolut Usus und die Tierärzte machen das auch ohne Indikationsgrund. Ich habe durch endlose Mitlesediskussionen hier im dogforum aber total umgedacht, nachdem ich mich eingehend damit beschäftigt habe und Beitrag für Beitrag durchgelesen hatte.


    Geh einfach mal auf die Suchfunktion unter Sterilisation, dann hast du abendfüllende Programme für mehrere Tage.


    Ich bin kein absoluter Sterilisationsgegner, aber die 2-3 Wochen aufpassen empfinde ich nicht für schlimm und bin heutzutage froh eine intakte Hündin zu haben.
    Wir haben allerdings auch Glück, da hier wenig Rüden umzu wohnen, die sich mit einer läufigen Hündin in der Nachbarschaft ja auch quälen und so die Gassigänge unkomplizierter sind.


    Aber recherchier hier im DF doch mal ein bisschen und bilde dir dann deine eigene Meinung.


    LG

    Hallo Sunrise,
    eine andere Frage wäre, wie ist die 2-jährige Schäferhündin sonst so ausgelastet. Sie ist mit ihrem Alter ja noch ein total überschäumender Junghund, der irgendwo seine Energien loswerden muss.


    Hat sie Kontakt mit anderen Junghunden, spielen deine Eltern auch mit ihr...?


    Für mich sieht es so aus, als hätte sie in deinem Sohn den absolut, genialen Spielgefährten gefunden, den sie natürlich ungern wieder gehn lassen will.


    Als ich meine Hündin bekam war mein einer Sohn auch acht. Er wird von ihr als Spielgefährte akzeptiert. Und dafür liebt sie ihn heiß und innig. Aber mehr auch nicht. Aus diesem Status kommt er auch nicht mehr raus. Befehle von ihm akzeptiert sie absolut nicht, aber brauch sie auch nicht.
    Ich habe natürlich gut reden, weil ich hier ein Fußhüpchen habe, das in ihrer Ungestümheit nie so wirklich Schaden anrichten kann.
    Aber von deinen Schilderungen her, sehe ich für deinen Sohn keine wirkliche Gefahr.


    Allerdings finde ich es nur gut und richtig, dass ihr daran arbeitet diesem Besitzerinstinkt einhalt zu gebieten.


    Dafür kamen hier ja schon ein paar tolle Tipps betreffend dem Körbchen und der Konsequenz das auch durchzuführen.


    Wichtig erscheint mir, dass die Hündin aber deinen Sohn nicht mit etwas Negativen verknüpft, also die Körbchenaktion auch stattfindet bis sie sitzt, wenn der Sohn nicht dabei ist.


    LG

    Huhu,


    ich weiß von der ersten Läufigkeit meiner Hündin auch noch, dass die mir
    schier endlos erschien. Ich denke mal der Zyklus hatte sich einfach noch
    nicht richtig eingestellt.


    Wäre mir deshalb also nicht sicher, ob das Abwehrverhalten darin liegt, dass sie noch vor der empfänglichen Phase ist, oder ob sie einfach noch wegen dem danach rumzickt.


    Meine zickt die Rüden auch jetzt noch längere Zeit danach an.


    Aber wenn du dir wegen der Blutung nicht sicher bist, suche vorsichtshalber deinen TA des Vertrauens auf. Ist nicht immer unbedingt verkehrt und du selber brauchst nicht mehr rätseln.


    LG

    Meine TA sagte auch, dass sie dieses Jahr wegen der milden Witterung
    jede Menge Igel in der Praxis hat.


    Und Mecki ist wirklich putzmunter, ich glaub nicht das der er Winterschlaf
    denkt.
    Zurzeit baut er immer mal wieder sein Gehege um, das Schlafhäuschen
    steht jedes mal wenn ich gucke an einer anderen Stelle.


    Die TA meinte die anderen Igel, die sie da hatte waren alle eingekugelt.
    Mecki meinte aber gleich vom Behandlungstisch springen zu müssen.
    Der war kaum zu bändigen, richtig neugierig.
    Da hab ich wohl einen ADHS-Igel abbekommen :lachtot:

    Zitat von "sarah1982"

    wie süß !
    vor allem jetzt flohfrei =) was sagt mara zu dem Besuch ??????


    Der ist super knuffig :liebhab: aber auch ein richtiges Schweinchen!


    Und Prinzessin Mara ist völlig entsetzt :schockiert:
    Läuft da doch tatsächlich jemand ihren Rang ab.
    Vorallem als Prinz Mecki Rührei bekam, da dachte sie wohl die Welt geht jetzt völlig unter. Da brutzelt die Mutti für das Stachelschwein und sie
    bekommt nur ne Schüssel Trockenfutter.


    Arme Mara - aber die Welt ist kein Ponyhof :D

    Am Donnerstag stand mein Sohn nach der Schule vor der Haustür - mit einem kleinen Igel auf dem Arm.


    Da war die Aufregung erstmal groß. Schnell eine Kiste gesucht und
    rein mit dem kleinen Stacheltier.


    Zuerst war er total verängstigt und rollte sich in eine Ecke


    Doch dann taute er schnell auf


    Dann hat mein Sohn erstmal seinen Sachkundehefter vom letzten Jahr rausgesucht, als sie das Thema Igel hatten und ich habe das Netz durchforstet,.
    Wir haben ihn gewogen - 300 g - also zu leicht, um wieder ausgesetzt zu
    werden.


    Also gab es erstmal lecker Katzenfutter und Wasser für ihn.


    In der Zwischenzeit haben wir eine größere Kiste für ihn gesucht und
    aus einem Schuhkarton ein Schlafhäuschen gebaut.


    Dann sind wir nochmal zur Fundstelle gelaufen, aber keine Spur von
    anderen Igeln.


    Freitagmorgen bin ich dann mit unserem Mecki gleich zum TA gefahren.
    Dort hat er eine Spritze gegen Lugenwürmer bekommen und eine Igeldosis Advantage, weil er vor Flöhen gewimmelt hat.
    Montagmorgen geht´s gleich nochmal hin, um nochmal gegen Lugenwürmer nachzuspritzen.
    Eigentlich wollte ich Mecki in eine Igelstation geben, aber meine TA winkte
    gleich ab und sagte: och, das kriegen sie auch hin :roll:


    Das ist so ein süßer Kerl, da war ich schnell überredet.


    Jetzt haben wir halt einen Gast bis zum Frühjahr :D
    Mein Sohn muss sich natürlich zusammen mit mir um ihn kümmern,
    immerhin hat er ihn ja mitgebracht.


    Gestern gab es für Mecki lecker Rührei:


    In den Weihnachtsferien müssen wir jetzt noch ein größeres Gehege für
    ihn bauen, da die Plastikbox auf Dauer wohl ein wenig zu klein für ihn ist.


    Aber der Mecki ist topfit und ich bin mir sicher das er durchkommt.


    Eckdaten


    Name: Mara
    Geschlecht: weiblich (intakt)
    Rasse: Havaneser
    Geburtsdatum: 06.05.2006
    Größe: ca. 30 cm
    Gewicht: ca. 4,5 kg
    Farbe: creme-weiß


    Wesenbeschreibung


    Liebt es immer und überall dabei zu sein und Neues zu entdecken.
    Spaziergänge am besten abseits aller Wege, wo sie sich so richtig dreckig
    machen kann. Dann ist sie so richtig in ihrem Element und der reine Clown.
    :jump:
    So schnell und gern sie Neues lernt, so schnell und gern vergisst sie es
    auch wieder gern
    Im Haus sehr anpassungsfähig: ist Action, mischt sie ordentlich mit, ist nichts los,
    verschläft sie auch mal nen ganzen Tag. :schlafen:
    Mara ist eine Zicke, wie sie im Buche steht. Sie weiß genau, wie sie die
    Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann: ein herzerweichender Blick aus
    ihren fast schwarzen Knopfaugen, mit leicht schiefgelegten Kopf und schon
    liegt ihr die gesamte Familie zu Füßen.
    (ich bin fest davon überzeugt das sie diesen Blick abends heimlich vor dem Spiegel übt :yes: )


    Menschen liebt sie abgöttisch und jeder Besuch, ob nun Freund, oder
    Staubsaugervertreter, wird überschwenglich begrüßt.
    Mit den meisten Hunden versteht sie sich blendend, ist aber ziemlich selbstbewusst und neigt auch schon mal zum Größenwahn, wenn sie einen mal nicht mag: wenn sie zicken will ist es ihr absolut Schnuppe wer
    vor ihr steht, ob nun groß oder klein.


    Kurzum: meine kleine Terrorzicke :liebhab:

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