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Warum sind kleine Hund immer so giftig?
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ich würde mich sehr freuen, wenn ich jemanden hier in meiner nähe hätte, die einen hund haben der mit meinem spielen und toben darf, aber da habe ich schlechte karten. :/.....wo ist denn in deiner Nähe.
LG - Doris
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11. November 2008 um 20:25
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Ich habe auch einen kleinen Hund (8 kg), meine Schwester hat einen noch kleineren, der nur 5 kg wiegt.
Beide sind anderen Hunden gegenüber nicht giftig, zickig oder sonst was, sondern spielen sowohl mit Groß als auch Klein, weil sie von Welpe an immer viele Kontakte zu allen möglichen Hunden hatten.Kläffen tut mein Hund nur mal, wenn er angeleint ist, zu einem anderen Hund will und nicht hin kommt. Aber ich sehe es ganz klar so, dass es meine Schuld ist, wenn ich ihn nicht schnell genug abgelenkt habe. Tue ich das nämlich, interessiert ihn der andere Hund gar nicht groß - selbst dann, wenn der andere kläfft, nicht.
Gestern habe ich den Lebensgefährten meiner Schwester mit ihrem Hund getroffen als ich mit meinem untwegs war, als uns eine Frau mit 2 Collies entgegen kam.
Einer der beiden war mit seinem Tennisball beschäftigt, der zweite interessierte sich sehr für die Hündin meiner Schwester, bedrängte sie total, patschte mit seiner Pfote auf dem Kopf der Kleinen rum, die immer versuchte auszuweichen (leider war sie angeleint). Ich bekam schon Angst, er könnte ihre Augen treffen und äußerte diese Bedenken der Frau gegenüber, bat sie, ihren Hund da weg zu holen "der will nur spielen, der tut nichts" (leider oft Standardspruch...).
Aggressiv war der Hund zwar wirklich nicht, aber halt sehr bedrängend.Mein (nicht angeleinter) Hund merkte auch deutlich, dass die Hündin sich total unwohl und bedrängt fühlte und fing an, den anderen Hund heftigst weg zu bellen, was er sonst normalerweise nicht tut. Aber was soll der arme kleine Kerl auch sonst tun um seiner Freundin zu helfen? Wenn sonst keiner eingreift, muss er es dann aus seiner Sicht ja selber übernehmen. Vielleicht hätte ich viel früher handeln müssen, wenn die anderen beiden es nicht erkannt haben (Freund meiner Schwester und vor allem die Collie-Besitzerin)...
Die Hündin reagierte mittlerweile sogar schon aggressiv auf die patschende Pfote und schnappte in ihrer Not nach dieser, was sie normalerweise auch nicht tut - aber die wollten ja nur spielen

Wenn sie nach dem anderen Hund schnappt, sehe ich da schon eine ernst zu nehmende Gefahr - der andere Hund könnte ja auf die Idee kommen, sich zu wehren...Der Freund meiner Schwester nahm dann endlich mal die kleine Hündin auf den Arm, weil er mittlerweile, nachdem ich das ansprach, endlich mit bekam, dass sie sich total bedrängt fühlte.
Von der Frau, die nach ihren Angaben seit langer Zeit aktiv im Tierschutz ist, sich ja ach so gut auskennt, weil sie auch schon ix Hunde hatte, kam dann der Kommentar, es sei das Falscheste, was man machen könne, einen kleinen Hund auf den Arm zu nehmen, wir hätten ja keine Ahnung...
Meines Erachtens war es das einzig richtige, was er für die Hündin tun konnte in dieser Situation!Dreist wie dieser "gut erzogene" Collie war, sprang er an dem Freund meiner Schwester noch dauernd hoch und besabberte ihn - endlich kapierte die Alte es, dass sich das nicht gehört und leinte ihren Hund an!
Kaum war die Kleine wieder untem auf dem Boden, machte sie ihren Hund auch wieder los! Wieder bedrängte er sie, wieder fing mein Hund an, ihn zu verbellen, um die kleine Hündin (zu der er von Welpe an regelmäßigen Kontakt hat, die sehen sich also sicher zu einem Rudel dazugehörig, auch wenn sie nicht zusammen wohnen) zu beschützen.
Jetzt reichte es mir endlich! Ich habe mich schützend vor die Hündin gestellt und dem Collie den Weg zu ihr abgeschnitten, bin auf den anderen Hund drohend einen Schritt nach vorne gegangen, habe ihn fixiert und gebrüllt "hau ab", dabei mit dem Zeigefinger an ausgestrecktem Arm weg gezeigt.
Auch mein Hund kapierte, dass ich mich endlich kümmerte und hörte mit der Verbell-Aktion auf.Plötzlich ranzte mich die Tante an, wenn ich ihrem Hund etwas tue, ist was los, bekam scheinbar Schiss und leinte ihn wieder an.
Ich habe ihr dann erklärt, dass ich ihrem Hund sicher nichts tue, es aber für erforderlich halte, die Kleine abzuschirmen, weil ihr Hund sie massivst bedrängt und sie es ja leider nicht erkennt.
Die meckerte noch eine Weile rum, dass wir ja keine Ahnung hätten und was weiß ich was, dann dackelte sie endlich ab...Viele Grüße
Snooopy -
Ich bin garantiert nicht der Hundehalter, der durch die Gegend tobt und keine Rücksicht nimmt...ich leine meinen Hund immer an, wenn mir andere Hunde an der Leine begegnen, das gehört einfach zum guten Ton, dann suche ich die Kommunikation mit dem Hundehalter, und kläre die Situation. Sagt er: lieber nicht, die ist giftig! lasse ich Oskar an der Leine und provoziere nicht auch noch alles....apropos guten Ton...
yane
Kommentare wie, ach Mädchen..oder meine Liebe, oder, das werden Leute ,wie Du nicht begreifen..
zeugen von einer Distanzlosigkeit, die nicht gerade für einen gewollten objektiven Meinungsaustausch sprechen, sorry, das ich das hier so sagen muß..Du wirst persönlich! -
Also, wir haben hier auch so einen Fall. Ein kleiner Terrier, der kläfft und kläfft undkläfft. Unglaublich.
Frauchen juckt das gar nicht, Flexi und gib ihm.
Als unser noch klein war, hat ihn dieser Hund mal wirklich doof angemacht. Wollte Ihn in die Seite zwicken. Wieder ohne daß Frauchen was gemacht hätte. Seitdem ist er halt Feind ;-)
Was ich nicht verstehe, obwohl gute 35 kg Unterschied, laßt Frauchen Hund einfach an der Flexi laufen. Ihr Hund kläfft wie immer, und unser würde ihn wohl verfrühstücken, wenn er dürfte.
Der Dame ist das einfach egal, anscheinend, obwohl die total nett ist. Versteh ich nicht. Kommt dann der Spruch: Sind halt 2 Rüden. Das ich jedesmal 45 kg zurückhalten muss ist sekundär ;-) Hauptsache der Kleine darf die Flexi abrollen ;-)
Und es gibt keinen Hauseingang, bei dem er nicht auf dicke Hose macht, und Wände anpinkeln ist normal....................
Grrrrrr.................. -
Zitat
yane
Kommentare wie, ach Mädchen..oder meine Liebe, oder, das werden Leute ,wie Du nicht begreifen..
zeugen von einer Distanzlosigkeit, die nicht gerade für einen gewollten objektiven Meinungsaustausch sprechen, sorry, das ich das hier so sagen muß..Du wirst persönlich!wenn Du meinst ...... ich reagiere nicht gemäss entsprechender Antworten deinerseits. Wer mir blöd kommt, dem komme ich auch blöd. Einfache Geschichte.
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Was ich nicht verstehe, obwohl gute 35 kg Unterschied, laßt Frauchen Hund einfach an der Flexi laufen. Ihr Hund kläfft wie immer, und unser würde ihn wohl verfrühstücken, wenn er dürfte.
Der Dame ist das einfach egal, anscheinend, obwohl die total nett ist. Versteh ich nicht. Kommt dann der Spruch: Sind halt 2 Rüden. Das ich jedesmal 45 kg zurückhalten muss ist sekundär ;-) Hauptsache der Kleine darf die Flexi abrollen ;-)
Und das verstehe ich nicht: wenn die "total nett" ist, kann man doch mal mit ihr reden, oder? Sag ihr doch einfach, dass Du schliesslich 45 kg zurückhalten musst.
LG Francisca -
Zitat
Was ich nicht verstehe, obwohl gute 35 kg Unterschied, laßt Frauchen Hund einfach an der Flexi laufen. Ihr Hund kläfft wie immer, und unser würde ihn wohl verfrühstücken, wenn er dürfte.
Der Dame ist das einfach egal, anscheinend, obwohl die total nett ist. Versteh ich nicht. Kommt dann der Spruch: Sind halt 2 Rüden. Das ich jedesmal 45 kg zurückhalten muss ist sekundär ;-) Hauptsache der Kleine darf die Flexi abrollen ;-)Ich würde sie einfach mal höflich darum bitten, das sie die Flexi bei einer Begegnung mit euch nicht abrollen lassen möchte und sich an eine Seite des Weges verkrümmeln, so das du auf der anderen Seite vorbei gehen kannst, weil du dir sorgen um ihren Kleinen machst, wenn er mal zu dicht kommt - aus welchen Gründen auch immer. Hat bei mir immer super funktioniert.
Bei einem Freiläufer habe ich dann sogar mal gesagt, das ich ja dann auch mal meinen abmachen könnte, mal sehen was passiert - ich weiß, das dann gar nichts passieren würde, weil ohne Leine ist Pedro einfach nur der beste, aber halt an der Leine manchmal etwas sehr "wild" Hat dann auch gesessen und ich wurde nie wieder von dem Freiläufer belästigt. -
Wir haben zwar nur einen 28 KG Hund, gelten aber da wo wir wohnen schon als Besitzer eines großen Hunds. Ich habe jetzt, solange wir unseren Hund haben - 3 Jahre, viele Hundebesitzer mit Anhang kennengelernt. Mittlererweile meiden wir kleine Hunde. Schlicht und einfach deshalb weil bei der letzten Begegnung sich einer dieser kleinen im Hals unseres Hunds verbissen hat und nur mit Fusstritt zu trennen war - Frauchen sagte "der hat Angst vor großen Hunden ...". Und das ist/war keine Ausnahme.
Ich kenne hier in der Umgebung nur einen kleinen Hund der sozialisiert ist und im Rahmen der Hundeschulen, die wir kennen durften, haben wir sogar mal sozialisierte Yorkys kennenlernen. Aber das sind, zumindest hier, absolute Ausnahmen.
Für meinen Teil muss ich sagen, und da bin ich nicht der einzigste Hundehalter, je kleiner der Hund desto schwieriger sind die dazugehörigen, meist Flexileinen tragenden, Menschen. Ich will nicht alle Menschen über einen Kamm scheren aber auf die meisten trifft das, zumindest hier, zu.
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Kleine Hunde giftig,naja denke das kann man genauso sehen wie es heißt Ponys sind giftiger als gr.Pferde

Finde das eigendlich lustig,wenn so kleine totesmutig die großen Anmachen und sich nichts gefallen lassen,mit dem Verhalten wollen sie Größer erscheinen.
Und die wo groß sind,sehen das ziemlich locker weil sie sich ihrer Größe bewusst sind.
Das hat die Natur wohl jedem mitgegeben,ist ja auch bei Wildtieren so.Aber wie immer,gibt es auch da Ausnahmen,nicht alle kleine Hunde sind giftig.

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Zitat
Finde das eigendlich lustig,wenn so kleine totesmutig die großen Anmachen und sich nichts gefallen lassen,mit dem Verhalten wollen sie Größer erscheinen. :
Ich kenne hier einige größere Hunde die nicht unerhebliche Verletzungen an den Läufen haben. Die stammen von so "kleinen todesmutigen". Ich finds nicht lustig wegen einem unerzogenen, nicht sozialisiertem Hund zum Tierarzt gehen zu müssen.
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