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gewöhnen an erwachsenen Hund

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    hallo zusammen,


    hat irgendjemand von euch vielleicht Tipps oder Erfahrung wie man einen erwachenen Hund (13 Jahre) an einen kleinen welpen (11 Wochen) gewöhnen kann?
    Mir wurde gesagt das die das "unter sich" ausmachen, und man da eigentlich keinen Einfluss drauf hat.
    Wir sind jetzt schon oft mit den beiden spazieren gegangen, doch besser wirds eigentlich nicht. Mein Kleiner würde dem Rex am liebesten ins Gesicht springen, doch der knurrt, sobald sich meiner nähert (Er hats allgemein nicht so mit anderen Hunden).
    Wie lang dauert das den?


    Gruß Kati

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  • Hallo Kati!


    Ganz verstehe ich eure Situation nicht. Sollen die beiden zusammen in einem Haushalt leben oder sollen sie einfach nur Gassigehpartner sein?

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Das wird vermutlich überhaupt nicht funktionieren so lange nur die beiden Hunde zusammen leben sollen.
    Der alte Hund wird mit der Welpe in jedem Fall überfordert sein.
    Der Mensch hat tatsächlich bestenfalls negativen Einfluss auf die Rangordnung. Bestärtkst Du den älteren Hund der seiner Rolle aber nicht gerecht werden kann, gibt es Zoff bis zum Lebensende. Bestärkst Du den jungen Hund, macht dieser den alten rund.
    Du musst davon ausgehen, das der alte Hund die Welpe töten würde wenn er dürfte. So knötert er nur und beisst ihn weg, was sein gutes Recht ist. Allerdings wird die Welpe in wenigen Monaten die Rangfolge neu definieren und diese Situation wird durch den alten Hund nicht zu meistern sein.


    Sorry, aber das war absolut unüberlegt von Dir. Sowas kann man in einem Rudel von mindestens fünf bis sechs Hunden machen, in dem alle Altersgruppen vertreten sind, aber nicht bei einer Paar- oder Mehrhundehaltung.
    Wenn Du Dich nicht entschließen kannst die Welpe wieder abzugeben und die Hunde nicht getrennt halten kannst, kann ich dem alten Hund nur viel Glück wünschen.

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  • Zitat von "Wakan"


    Sorry, aber das war absolut unüberlegt von Dir. Sowas kann man in einem Rudel von mindestens fünf bis sechs Hunden machen, in dem alle Altersgruppen vertreten sind, aber nicht bei einer Paar- oder Mehrhundehaltung.


    Demnach "darf" man nur einen oder mindestens fünf Hunde zusammen halten?!?


    Viele Grüße
    Corinna

  • Zitat von "flying-paws"

    Demnach "darf" man nur einen oder mindestens fünf Hunde zusammen halten?!?


    Viele Grüße
    Corinna


    Wenn mir das jemand schriftlich gibt, hätte ich das gern - dann hätte ich ein Argument mehr für noch einen zusätzlichen Hund *gg*


    Wakan: Abgesehen davon kenne ich viele Fälle wo es absolut gut gegangen ist mit einem WElpen zu einem älteren Hund, wo der ältere sogar regelrecht aufblühte. Also nicht immer so verallgemeinern!

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Zitat

    Demnach "darf" man nur einen oder mindestens fünf Hunde zusammen halten?!?


    Viele Grüße
    Corinna


    Selbstverständlich nicht.
    Aber zwei Hunde mit 13 Jahren Altersunterschied zusammen zu bringen geht in 99,9999 aller Fälle schief.
    Das relativiert sich wenn man Hunde von X Wochen bis 13/14/15/X Jahren zusammen hält, weil sich die Welpe dann an die jüngeren Hunde halten kann und die alten nicht zwingend belästigt werden.


    Setze doch mal ein Kleinstkind mit einem Menschen zwischen 80 und 90 Jahren zusammen und sag dann: Nun macht mal und vertragt Euch gut.
    Das geht mal Stundenweise zum Babysitten aber nicht 24 Stunden täglich wenn sonst keine anderen Sozialpartner zur Verfügung stehen. Das Kind will spielen und beschäftigt werden, der alte Mensch braucht auch mal Ruhe und Entspannung.

  • Dein Beispiel hinkt. Denn hier kommt noch die dritte Komponente "Mensch" ins Spiel, der hier regulierend einwirken kann und muß. Obendrein wird jeder Welpe begreifen, den alten Onkel mal lieber in Ruhe zu lassen.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Es kommt natürlich auch immer auf die Mobilität des alten Hundes an. Mein 15jähriger Bobby hat durchaus keine Probleme damit einen Jungspund entsprechend zu maßregeln und mit meinen BCs im Höllentempo über die Wiese zu düsen!


    Der Mensch sollte auch bei einem geringeren Altersunterschied im richtigen Augenblick (über den lässt sich natürlich streiten :wink:) eingreifen. Auch dabei kann der ältere (nicht alte Hund) überfordert sein.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Zitat von "Pebbles"

    Dein Beispiel hinkt. Denn hier kommt noch die dritte Komponente "Mensch" ins Spiel, der hier regulierend einwirken kann und muß. Obendrein wird jeder Welpe begreifen, den alten Onkel mal lieber in Ruhe zu lassen.


    Und wie würdest Du regulierend eingreifen?
    Den alten Hund in seiner Position bestärken? Das geht nur, wenn der Junghund kaum Ambitionen auf einen höheren Rang hat. Andernfalls zwingst Du den alten Hund in eine Rolle der er nicht gewachsen ist.
    Den Junghund maßregeln? Damit könntest Du sehr leicht Deine Anerkennung als Leittier einbüßen. Außerdem würde der Althund das zu spüren bekommen.


    Zitat

    Es kommt natürlich auch immer auf die Mobilität des alten Hundes an. Mein 15jähriger Bobby hat durchaus keine Probleme damit einen Jungspund entsprechend zu maßregeln und mit meinen BCs im Höllentempo über die Wiese zu düsen!


    Wenn er noch fit ist und der Junghund sich schon die Hörner abgestoßen bevor der Althund nicht mehr mitkommt, hat das eine ganz andere Qualität. Im vorliegenden Fall zeigt der Althund aber schon jetzt deutliche abneigung.


    Ich persönlich habe mich grundsätzlich aus sämtlichen Rangordnungsfehden heraus gehalten- und bin sehr gut damit gefahren.

  • Schlicht und ergreifend so, wie ich hier auch regulierend eingreife, der Hund der bedrängt wird, wird "geschützt" indem ich das Verhalten abbreche.


    Hier ist es so, daß ich sehr oft die deutlich ranghöhere Pebbles vor Face "schütze", indem ich Faces Angriffe unterbinde durch abrufen bzw. ablenken. Pebbles ist, wie wir vor kurzem feststellen mußten, nahezu taub und auf diese Spielattacken von hinten einfach nicht gefasst und ihnen daher genausowenig gewachsen wie ein alter Hund den "Attacken" eines Welpen auf dauer gewachsen ist.


    Ich sehe das auch nicht als Eingriff in die Rangfolge, ich sehe es als Schlichtung. Damit bringe ich absolut nichts durcheinander.


    Wenn ich hier nicht regulierend eingreifen würde, hätte so mancher Pflegehund schon Löcher davon getragen. Pebbles verhält sich, obwohl erst 3 genauso wie der Althund im Ausgangsposting. Dennoch zieht bei mir nä. Jahr ein Welpe ein. Die beiden müssen und werden sich arrangieren.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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