junghundeauslastung
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hallo,
bin gerade am überlegen, wie ich meine kleene (7,5 monate) abwechslungsreicher auslasten könnte, denn irgendwie hae ich das gefühl, dass sie mehr will...
mir ist natürlich klar, dass ich dabei weiterhin auf gelenkstrapazierende dinge verzichte...keine frage!
was macht ihr mit euren junghunden? oder was habt ihr gemacht, als sie in dem alter waren?
neben gassi und toben...zur zeit mache ich unter anderem kleine suchspiele (z.B. lasse sie absitzen, dann der befehl "warte" und ich entferne mich und verstecke ihr heiß geliebtes tuch in der büscherie im park-dann soll sie auf befehl suchen; danach lob und krzes spiel mit dem tuch).
will aber mal was anderes machen...hat jemand ne gute idee????
büdde viiiele anregungen!

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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich häng mich jetzt mal mit an dein Thema wenn ich darf

Ich habe nämlich auch einen fast 7 Monate alten Racker und bin auch immer am überlegen wie ich ihn am besten auslaste. Da einige Dinge ja wie gesagt noch nicht erlaubt sind wie z.B. Radfahren, Zuviel Ballspiel auch nicht weil zu viele plötzliche Stops usw. *seufz*
Ist schon manchmal schwierig! Ich versuche zur Zeit meinem Suchspiele beizubringen. Aber ich glaube er weiß noch nicht so recht was Frauchen da von ihm will
Er benutzt auch lieber seine Augen als seine Nase, aber ich hab mir schon neue Lektüre besorgt und hoffe das es damit besser klappt! Damit Frauchen endlich weiß was es falsch gemacht hat :^^:LG, Deoris + Mr. Monk
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Huhu ihr Beiden!
Da bleibt tatsächlich nur Kopfarbeit.
Suchspiele sind schon mal ein guter Ansatz, auch wenn manche Hunde
das nicht schnallen (wollen). Jeder Hund ist halt verschieden und hat
auch andere Vorlieben.Was haltet ihr denn vom Clickern?
Leroy
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tja, clickern...

da komm ich irgendwie nich so richtig ran! habs schon mal versucht, aber irgendwie werd ich da nich warm mit!
obwohl ich das am anfang ne richtig tolle idee fand!!!!hat da jemand vielleicht n paar tipps für den anfang? so quasi zum warmwerden....

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Ich clickere seit ca. 5 Tagen

Emmibaby Der Anfang ist gar nicht schwer! Am besten du schautst mal ins Clickerforum hier, da habe ich auch meine Tipps rausgenommen. Da sind viele Anfängerthreads!
Nachdem ich erstmal 3 Tage konditioniert habe (wollte auf Nummer sicher gehen das er's auch versteht
) hab ich am 4. Tag mit Übungen angefangen und er hat innerhalb von 10 Minuten "Gib mir 5" gelernt
Einfach super toll! Ich weiß das ist jetzt kein sooo schweres Kunststück
Aber mich hat's gefreut! Darum werd ich mit dem Clickern auch weiter machen! -
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Wir haben ein paar Tricks geübt wie Pfötchen geben, durch die Beine laufen, ne Drehung, kriechen, auf die Seite legen, Erdmännchen und halt ein bissl was vom dogdancing. Ansonsten hab ich verschiedene Sachen ausgelegt z.B. drei versch. Kaffeesorten und er musste die richtige bringen. Guck mal bei http://www.spass-mit-hund.de
Da findet man witzige Sachen die man Zuhause gut und günstig machen kann. Z.B. wie Leckerlie unter etwas verstecken und er muss es rausholen usw. Da gibt auch Anleitungen Marke Eigenbau. Ansonsten kannst du ihm ja noch so Sachen wie etwas holen, wegbringen, Müll wegbringen, Zeitung holen, also was aus dem Alltag beibringen. Nur nicht zuviel auf einmal und immer schon langsam. Schritt für Schritt- soll ja auch Spaß machen.
Ansonsten gibts hier nen Threat mit Übungen für jeden Tag...
viel Spaß beim Ausprobieren
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Hi!
Nasenarbeit lastet Kopf und Körper aus, ohne den Hund körperlich zu überlasten. DAs mit dem Suchen ist schon mal ein guter Anfang, aber macht das ruhig noch systematischer. Ein supergutes Buch ist "Spurensuche" von Anne Lill Kvam. Ich bin grad vom passenden Seminar zurück und nun lernen alle meine sieben Hunde noch besser mit der Nase umzugehen. Sogar mein Pekinese, halbblind, kann schon eine kleine Würstefährte verfolgen, aber da er nicht mehr so gut zu Fuß ist, ist so eine Fährte dann halt grad mal am Anfang 50 cm lang, im Gras. Aber mein Bretone geht schon 20 + 20 Schritt-Fährten (ist immer ein Winkel mit eingebaut), die mitten durch den Wald gehen und eine Viertelstunde liegen. Und auch wenn sich das nach nicht viel anhört, so ist er doch danach ziemlich erledigt. Wonda habe ich heute mit einer Würstelschleppe auf den Geschmack gebracht und es ist faszinierend, wie gut die Nase arbeitet. Und wie die Augen der Hunde leuchten, wenn sie merken, worum es geht und wieviel Spaß das macht!
Ach ja, Flächensuche machen wir auch, da sind die auch super drin. Jetzt muss ich nur noch auf Gegenstände umschalten, damit sie anzeigen, wo sie was gefunden haben, was üblicherweise nicht in die Wiese paßt. Später kann ich sie dann mal Planquadrat für Planquadrat suchen lassen. Sogar mein geistig behinderter Hund (zwei Schlaganfälle) schnallt, dass er was suchen muss. Er ist noch nicht angefährtet und ich bin gespannt, wie er sich da macht.
Clickern ist natürlich auch eine gute Idee, da ist die Kombi von Geruchsunterscheidung mit Clicker ideal.
Liebe Grüße von
Wonda
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Wir haben ein paar Tricks geübt wie Pfötchen geben, durch die Beine laufen, ne Drehung, kriechen, auf die Seite legen, Erdmännchen und halt ein bissl was vom dogdancing. Ansonsten hab ich verschiedene Sachen ausgelegt z.B. drei versch. Kaffeesorten und er musste die richtige bringen. Guck mal bei http://www.spass-mit-hund.de
Da findet man witzige Sachen die man Zuhause gut und günstig machen kann. Z.B. wie Leckerlie unter etwas verstecken und er muss es rausholen usw. Da gibt auch Anleitungen Marke Eigenbau. Ansonsten kannst du ihm ja noch so Sachen wie etwas holen, wegbringen, Müll wegbringen, Zeitung holen, also was aus dem Alltag beibringen. Nur nicht zuviel auf einmal und immer schon langsam. Schritt für Schritt- soll ja auch Spaß machen.
Ansonsten gibts hier nen Threat mit Übungen für jeden Tag...
viel Spaß beim Ausprobieren
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Distanzkontrolle: Also erstmal direkt vor mir, später immer weiter weg die Positionen wechseln, von Sitz Platz und Steh, beim Spaziergang einfach anrufen und dann ein Kommando an Ort und Stelle ausführen lassen. Bei Weggabelungen oder ähnlichem im Sitz oder Platz warten lassen, gucken ob die Luft rein ist (Jogger oder so), dann erst abrufen...
Pfötchen...
Um Bäume rumlaufen, in die eine Richtung, und in die andere Richtung, dann um mehrere Bäume, erst nah, dann weiter weg, dann mit den Sitz, Platz-Steh Kommandos kombinieren, also z.B. Hund links rum um Baum schicken, hinter Baum ein Sitz, daraus ein Steh, in die andere Richtung um den Baum wieder zurück schicken... Daraus um nen anderen Baum schicken... Das ist richtig tolle Konzentrationsarbeit.. Meine Hunde (ACDs) lieben das total.. Die bieten das auch immer mal wieder von selber an..
Beim Spaziergang über Baumstämme krabbeln.. Auf Baumstümpfe drauf springen (reicht wenn sie flach sind), das später aus der Entfernung voraus auf einen gezeigten Stumpf springen.. Auf dem Stumpf dann Positionen fordern, Sitz, Platz Steh, fördert auch super die Koordination der vier Beine.. Gleichgewicht und so.. Das gleiche geht auch mit ner Parkbank. Da kann er auch noch drunter durch...
Einfach ne Handvoll Leckerli ins Laub werfen und erschnobern lassen, z.B. das Frühstück...
Clickern ist auch gut.. Z.B. nen Target berühren (Rührlöffel)... -
Okay, Daika ist jetzt schon 8 Monate alt, aber ich hoffe das gilt auch
!Ganz ehrlich, ich vermeide es nach wie vor tunlichst Daika zu viel Action zu bieten. Sie dreht sooooo schnell auf, und ist dann eine wahre Bombe!
Unsere Standardbeschäftigung ist Spazierengehen, in kleinen Maszen (soviel wir halt erlauben) Roots und die Katze versuchen zum Spielen animieren. Überall dabei sein, also mal die Schwiegermutter besuchen, und mit ins Büro kommen (da kriegt sie immer ihren Kauknochen, den sie NUR da kriegt
). Und halt jeden Abend grosse Runde drehen und Hundetreff. Wenns regnet oder grad keine anderen Hunde da sind, dann Lauf- und Bringspiele mit mir (DAS macht erst Spasz!).Auf jedem Spaziergang gibts immer wieder mal ein bisschen Hier, Fuss, Sitz, Platz und Bleib. Hin und wieder lasse ich jeweils 2 Hunde warten und übe dann mit dem dritten, so dass halt jeder dran kommt.
Daheim wird je nachdem wann wir Lust haben viel gespielt, vor allem Zerrspiele, Apportierspiele und Clickern. Ich gehe auch mal drauf ein, wenn sie mit einer Spielaufforderung kommt, aber nicht immer.
Sobald ich ihr irgendwie mehr Action bieten will (würde ich ja eigentlich gerne), ging das bis jetzt jedes mal nach hinten los. Wenn ich mehr Clickere, wird wird sie total fahrig und unkonzientriert und springt dann hektisch durch die Wohnung wie eine Rakete, auch wenn ich aufhöre. Sobald ich im Büro versuche kleine Ich-beschäftige-mich-mit-dir Pausen einzubauen, fordert sie dann in einem durch, fangt zu winseln an (ich Teile mein Bürozimmer, das geht also gar nicht) und starrt mich in einem durch an, anstatt wie sonst zu schlafen oder selber mit ihrem Stoffseil zu spielen.
Also wir sind nach wie vor mehr mit der "Ich kann auch mal abschalten" Erziehung beschäftigt als mit sonst was. Denn "einschalten" kann Daika soooo schnell, das glaubt man gar nicht
. Sie ist erst 8 Monate alt, ich sage mir, wenn ich jetzt schon anfange ihr immer mehr und mehr zu bieten, weil ihr noch immer fad ist, wo bin ich dann, wenn sie dann so richtig Erwachsen ist?Immerhin können wir jetzt schon langsam mit der Zugarbeit anfangen, aber auch da gilt das gleiche. Ich will, dass sie ziehen lernt, ich will sie nicht "auspowern" damit sie "endlich" ruhig ist. Wenn ich sie so viel ziehen lassen würde, dass sie danach ordentlich müde wäre, müsste ich jetzt schon auf mindestens 10 Kilometer vollgas mit ihr laufen. Aber das kann ja nicht sein, dann kann ich ja mit ihr wenn sie mal erwachsen ist jeden Tag einen Marathon laufen, damit Madame zufrieden ist!
Nein, Daika soll ziehen, damit sie ausgeglichen ist, aber trotzdem wissen wann einfach Schluss ist mit Action.
- Vor einem Moment
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