• Iris + Benny: So mache ich es ja auch, meine sind halt ACDs und müssen schon um normal ausgelastet zu sein einiges an Kopf- und Ausdauerarbeit leisten... Und da sind sie noch nicht ausgepowert, sondern nur gerade so gearbeitet, daß sie nicht zuuuu viel anderen Blödsinn machen... Ich versuche auch diese Dinge hauptsächlich in den Alltag und das Spazierengehen einzubauen, und zwar sinnvoll.. Wie beschrieben bei Weggabelungen... Aber auch als Anti-jagd-Training sind solche Abenteuerspaziergänge ja super....
    Beim Clickern muß ich auch Aufpassen. Aber mehr bei meinem Großen, der mit seinen 3 Jahren da recht schnell ungeduldig mit sich selbst wird... Der 9 Monate Jungspund überlegt da konzentrierter... Aber klar, es geht um die Balance... Das ist immer das wichtigste... Muß man aber halt auch schon viel der Rasse anpassen...
    Meine brauchen schon viel um halbwegs ausgelastet zu sein. Um sie zu überfordern hätte ich gar nicht genug Zeit. Und abschalten können sie beide auch schon recht gut.. zu hause ist eigentlich meist Ruhe-Zeit...

  • Naja, ich habe einen Husky aus Arbeitslinie (die dann auch als Zughund arbeiten soll), also ich glaube wir habe das gleiche "Problem" :roll: (wenn auch deine Rasse auf was gaaaaanz anderes spezialisiert ist!).

    Also (zu mindest bis sie komplett erwachsen sind) "so viel wie nötig, so wenig wie möglich"! Gerade bei körperlicher "Arbeit" wie Daika sie später machen wird, darf man halt wirklich nicht zu füh und zu viel machen. Und für allzuviel geistige Arbeit ist Daika leider nicht so recht zu haben.

    Also haben wir halt derweil so ganz banales Program: immer bei uns sein (sie ist maximal 2 Stunden täglich alleine), spielen, Welt anschaun!

  • Nasenarbeit ist eine tolle Idee!


    Auch ohne 1000 neue Tricks kannst du deinen Hund fordern und somit geistig auslasten.
    Konzentriertes Arbeiten strengt an!

    Festige Grundkommandos.

    Sitz, Platz.
    - Entferne dich. immer etwas weiter.
    - Aus der Ferne.

    Laß ihn ohne Leine bei Fuß laufen.
    Steigere die Ablenkung.

    Suche dir schwierige Kommandos.

    - Down.
    Allein mit dessen Aufbau seit ihr eine Weile beschäftigt.

    Übe bekannstes immer mal wieder an neuen Orten.
    Steigere langsam die Übungssequenzen.

    Zwischendrin darf Hundi immer etwas spielen, schnüffeln - was immer ihm und dir gemeinsam Spaß macht.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass in den ersten 12 Monaten vermehrt am Grundgehorsam gearbeitet werden muß, als neue Tricks zu lernen.
    Auch das fordert den HUnd.

    Konzentration.
    Lernfähigkeit.
    Erfolgserlebnisse.
    ..sind nur Bruchteile dessen, was ein gutes Hund - Mensch - Team sich gemeinsam erarbeiten kann.

    :D

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