Und wehe er hört nicht aufs Wort!!
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hmmm also wieso regt man sich über einen Junghund auf, der nicht auf's erste Kommando hört, aber eine Reiterin mit 3! freilauenden Hunden ist ok?weil scheinbar 98% aller Hunde mit einer bestandenen BH Prüfung auf die Welt kommen müssen.
..und wenn nicht wird bei jungen Rabauken auch gerne Staffy's Schleppleinen Thread verlinkt
und insgesamt glaub ich die geschichte ehrlich gesagt nicht so recht.
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11. August 2008 um 12:39
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Und wehe er hört nicht aufs Wort!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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und insgesamt glaub ich die geschichte ehrlich gesagt nicht so recht.endlich
hab nur mitgelesen, aber ne.. ich glaubs auch nicht -
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endlich
hab nur mitgelesen, aber ne.. ich glaubs auch nichtund dafür wurden 5 Seiten gebraucht

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und dafür wurden 5 Seiten gebraucht

naja, war schon mal schlimmer
hat sich ja auch schon über noch mehr seiten gezogen bis es jemanden auffällt... deswegen bin ich meistens nur stiller leser und wunder mich.. 
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Na ja, dass die Reiterin gleich die Polizei gerufen hat, glaube ich auch nicht.
Aber, dass sie sich wegen einem Hund aufregt, der ihr unangeleint entgegegen kommt, kann ich mir sehr gut vorstellen!
Ich bin auch Reiter & Hundebesitzer und hab schon die dollsten Sachen erlebt. Meine Stute ist auch schon von einem Hund gebissen worden, der auf einmal aus einer Hofeinfahrt geschossen kam. Sie hat ihn dann mit einem gezielten Tritt ausser Gefecht gesetzt (der Hund flog auch einige Meter durch die Luft... und hat sich dabei wohl etwas gebrochen). Sie kennt Hunde und ist so leicht wirklich nicht aus der Ruhe zu bringen (850 kg Kaltblut ), aber was zuviel ist, ist zuviel! Nicht auszudenken was hätte passieren können wenn sie durchgegangen wäre: wir waren mit der vollbesetzten Kutsche unterwegs! Der Kommentar des Hundebesitzers (der erst dazu kam, als einer von uns bei ihm geklingelt hat): "Das hat der schon öfters gemacht. Weiß auch nicht wieso..."
Mein leider verstorbener Hund war für uns beim Ausritt immer eine Lebensversicherung: er hat "sein" Pferd immer gegen andere Hunde abgeschirmt und auch verteidigt. Ich hoffe, dass auch mein neuer Hund das lernen wird...
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Ach herrlich......wieder eine dieser netten und aufmunternden Begegnungen heute.
Kennt ihr auch diesen wunderherrlichen Satz: Wenn ihre Hunde nicht hören, warum haben sie dann so viele. Oder: Würde halt meinen Hund erstmal richtig erziehen bevor ich mir noch einen hole.
Ich frage mich wirklich ob die Leute immer unfreundlicher werden oder ob ich meine Toleranz verloren hab.hachja.. bis dahin würd ichs ja auch noch glauben.... aber man kann alles übertreiben :^^:
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mal abgesehen von der potentiellen Gefahr für die Reiterin ... was ist mit ihren drei Hunden? Die laufen frei und könnten jeden Hund anpöbeln der angeleint entgegen kommt. Was ist mit Personen die Angs vor Hunden haben? Da kommen dann gleich drei und unangeleint entgegen. Nicht sehr rücksichtsvoll.
Und in Situationen in denen man mal absteigen und die Hunde anleinen muss, was macht sie dann? drei Hunde plus Pferd in zwei Händen
Für mich nicht verantwortungsvoll!lg Kathrin
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Mir ist es auch mal andresrum passiert: Zwei Reiter sind mit ihrem Ridgeback unterwegs während mein Freund und ich weitab auf einem Feld stehen und Chad sich gerade austobt.
Wir haben die Reiter zuerst gesehen und da kam lange Zeit kein Hund. Irgendwann rannt besagter Ridgeback hinterher und rennt schnurstracks zu uns aufs Feld (und das war schon ne ziemliche Entfernung) und baut sich vor Chad auf. Der hatte aber in dem Moment Gott sei Dank viel zu gute Laune und forderte den Ridgi zum Spielen auf (und wirklich das tut er eigentlich nicht, da er bei großen aufdringlichen Hunden ziemlich unsicher ist und eher einfriert.) Ridgeback baut sich weiter auf und die Reiter waren in ziemlich schnellen Tempo mittlerweile schon bald außer Sicht.
Tja und es ist ne Scheiß Situation alleine auf einem Feld mit nem riesigen fremden Hund zu stehen der gerade offensichtlich provoziert, während die Besitzer lustig davon reiten. :motz:
Als sie tatsächlich außer Sicht waren hörte man nur ein paar Pfiffe auf welche der Ridgi dann endlich irgendwann reagierte und abzischte.
Es ist nichts passiert, aber verantwortungslos fand ich das allemal. Woher können die wissen das ihr Hund nicht auf einen unverträglichen Hund trifft (zumal wir auch wirklich weit abseits und ganz bestimmt nicht im Weg waren) Hätte das ne Rauferei gegeben, hätten die Besitzer nicht im Geringsten auf ihren Hund einwirken können, aber hauptsache schnell davonreiten :kopfwand:
Auch die "andere Seite" ist nicht immer vorbildlich.
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Ich bin zum Glück noch nie in gefährlichen/brenzligen Situationen gewesen.
Bei uns am Hof gibts so viele Hunde, da sind die Pferde fast automatisch dran gewöhnt und die Hunde, die man mal im Wald sind auch ausreichend erzogen.
Bei uns scheinen sich die Hundebesitzer ihrer Verantwortung bewusst zu sein... -
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und dafür wurden 5 Seiten gebraucht

Vor etwa zwei Wochen sagte ich zu meiner Schwester, nachdem ein Mann vom Fahrrad abgestiegen war um unsere Hunde und mein Kennzeichen zu fotografieren: Das glaubt uns doch keiner, Oder? Kein Mensch kann glauben was uns hier ständig passiert, wenn man das erzählt. Und TATA....tatsächlich so
Naja, ich wüsste nicht genau, warum ich sowas einfach so erzählen sollte, aber ok. Also wegen der Frage ob ich denn weiss , ob der Typ meinen Hund mit Absicht angefahren hat.....JA. Wir liefen(Schwester mit 2 hunden ich mit 3) von einem Feldweg über einen geteerten Weg, auf einen anderen Feldweg. Von oben des geteerten Weges kam eine Frau mit einem Irish Setter. Genauso alt wie meiner. Sie spielten und plötzlich kommt ein Auto angerauscht. Strecke sehr lang und übersichtlich er MUSSTE uns sehen. Ich rufe alle her, die Frau ruft ihren, die beiden jungen spielen einfach weiter. Rennen wie bekloppt umher. Auto kommt angefahren, wird langsamer aber lässt Auto rollen bis auf meinen und den Setter. Hätte er angehalten, hätte ich mich sicherlich entschuldigt aber so schrie die Halterin vom Setter und ich ebenso. Er stieg sofort aus dem Auto und beschimpfte mich als Erziehungslos, blabla.Also zu der Reiterin......auch bei ihr hätte ich mich entschuldigt, (ich weiss, davon kann man sich nix kaufen, aber sozial wohl besser als Polizei) Es ist nichts passiert, er blieb auf der Hälfte des Weges stehen. Pures Entsetzen wäre wirklich, wenn er anfangen würde in die Beine zu zwicken, das wäre der Weg an die Schleppleine, aber das hat er nicht. Ihn interessieren auch die Pferde nicht, hat ne riesen angst davor, aber die Hunde waren sein Ziel.
.......zu meinem Verhalten. Ich versuche IMMER Streit aus dem Weg zu gehen. Aber irgendwo sind eben Grenzen. Wir haben hier auch neuerdings eine Weide voll mit Schafen und kleinen Lämmchen *sooo süss*, am ersten Tag kamen wir ums Eck und alle Hunde im Speed richtung Schafe. Hergerufen, alle kamen, bis auf 8monate alten kleinen meiner Schwester. Nach Stromschlag, kam auch er. Seit diesem Tag, wo wir ja nun wissen, dass dort schafe sind, leinen wir die Hunde alle an bis wir dort vorbei sind. Ich versuche schon andere zu verstehen, andere Ansichten anzunehmen, deshalb hab ich auch mal einen Jogger gefragt warum denn alle Jogger so aggressiv auf das Thema Hund reagieren, ich möchte das so gerne verstehen. Er erklärte mir dann auch das alle 500m-Problem und unterschiedliche Reaktionen und uneinsichtigkeit der Halter und die Angst die man hat. Seitdem kann ich das total verstehen und gehe sogar meistens mit den Hunden dann vom Weg runter.
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