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Beiträge von GSSBruno

    Hier ist noch eine Westernreiterin :D


    Ich bin auch nach 15 Jahren Dressur auf Westernreiten umgestiegen, weil es meiner Kaltblutstute (hatte vorher immer nen Haffi) einfach eher liegt.


    Ich finde es grade für Freizeitreiter entspannender, weil viele Übungen im Westernsport (besonders natürlich im Trail) auch Übungen fürs Freizeit- und Wanderreiten sind. Die Zuverlässigkeit und Ruhe des Pferdes wird trainiert und man kann mit viel feineren Signalen arbeiten.


    Ich würde die RB annehmen und das einfach mal auf mich zukommen lassen. Du wirst sehen: sooo riesig sind die Unterschiede nicht. Aber sie sind doch da...


    LG Julia

    Hallo,


    ich war mit meinem letzten Hund nie in einer Hundeschule. Und er war trotzdem sehr gut erzogen.


    Mit unserem neuen Hund wollte ich es trotzdem besser machen und war in einer Welpenspielstunde. Aber nur zwei mal... Danach hatte ich die Nase voll und habe mich wieder auf meine eigene Erziehung verlassen. Ich hasse es einfach, meinen Hund mit Leckerchen zu belohnen. Mag ja eine gute Methode für andere Hunde sein, aber ich mag es eben einfach nicht.


    Und was soll ich sagen: auch unser Bruno ist - für sein Alter - super erzogen. Komm, Sitz, Platz, bei Fuß und Bleib klappen schon einwandfrei. Und viel mehr muss er für mich auch gar nicht können ;)


    LG Julia

    Ihr beruhigt mich :D Bruno darf sich also weiterfreuen... ;)


    Er kann allerdings auch richtig knurren, wenn wir nachts beim spazieren gehen (hier gibt es keine Straßenbeleuchtung) fremden Menschen begegnen. Das verbiete ich ihm zwar, aber insgeheim kann ich ihn verstehen - ist mir auch immer unheimlich. Ich denk dann immer so bei mir "Solange der riesen Hund neben Dir knurrt, klaut dich garantiert keiner". Weiß ja keiner, dass Bruno ein absoluter Angsthase ist und sofort verschwinden würde wenn einer auf in zuginge...


    LG Julia

    Wenn ich das so lese, hab ich entweder immer Glück gehabt, oder die optimale Methode gefunden...


    Unser erster Hund war in ca. 1 Woche stubenrein. Wir haben ihn konsequent alle 2 Stunden und nach jedem Essen und Schlafen raus gesetzt. Es ging erst wieder rein, wenn sein Geschäftchen erledigt war. Hat einwandfrei geklappt.


    Beim zweiten Hund hats nur zwei Tage gedauert :D Der hatte aber auch "Nachhilfe". Er war nämlich eh den ganzen Tag mit dem ersten Hund draußen und hat sich einfach abgeschaut, dass man draußen pieselt. Er hat es nur einmal drinnen probiert und ist dann direkt vor die Tür gesetzt worden. Als er danach draußen nochmal gepieselt hat, gabs ein dickes Lob. Hat er sofort gelernt :D


    Unser mittlerweile dritter Hund ist alleine aufgewachsen, hatte also keinen anderen Hund mehr als "Verstärkung". Trotzdem hat er nur so ca. 2 Wochen gebraucht. Wir haben auch ihn immer konsequent raus gesetzt, bei jedem draußen geglückten Geschäftchen gelobt und Pfützen im Wohnzimmer kommentarlos entfernt. Wenn mein Menne nicht zu der Zeit ein Gipsbein gehabt hätte, wärs sicher sogar schneller gegangen. Aber so hats halt manchmal zu lange gedauert bis er an der Tür war um den dort wartenden Welpen raus zu lassen. Pech... Hat aber ja trotzdem gut geklappt.


    Wir hatten also anscheinend immer Glück. Unsere Hunde waren immer sehr schnell stubenrein und ich hab auch noch bei keinem jemals einen "Rückfall" erlebt (hört man ja öfters mal).


    LG Julia

    Hm, also wenn ihr sie erst eine Woche habt, kann man das glaube ich noch gar nicht richtig bewerten. Sie lernt doch grade erst alles kennen und möchte viel lieber spielen (deshalb verfolgt sie auch andere Spaziergänger) oder zuhause bespaßt werden. Langweiliges spazieren gehen finden die in dem Alter noch total lästig (so wars zumindest bei unserem Welpen). Und an der Leine hinterherziehen ist sowieso Mist... Wenn sie nicht mitgehen will, wird sie ihre Gründe haben. Wie lange bist Du denn draußen? Ein so kleiner Hund geht eigentlich bei der aktuellen Wetterlage nur zum pieseln raus und erkundet den Garten wenn überhaupt auf seinen eigenen Wegen.


    LG Julia

    Ich denke Bruno macht das, weil er nicht jeden sofort begrüßen darf. Er muss sich erstmal in sein Pad legen und abwarten bis wir den Besuch begrüßt haben. Dieses Ritual haben wir eingeführt, weil nicht jeder es mag, wenn sofort ein 60 kg schwerer Hundekerl auf ihn zustürmt...
    Er grummelt dann erst und "jault" (ist kein richtiges Jaulen - so geknütter halt) kurz. Dann ist er erstmal ruhig und wartet bis er endlich aufstehen darf. Dabei wedelt er aber die ganze Zeit wie blöd mit dem Schwanz und freut sich nen Loch in den Bauch wenn der Besuch dann sofort zu ihm kommt und ihn im Liegen unter dem Bauch krault... Aber er ist ja auch erst ein Jahr alt. Diese Freudentänze werden sich sicher auch noch etwas legen.


    Ich kann ihm das Gemecker nicht wirklich verbieten, weil er es sich eben auch nicht wirklich verkneifen kann... Aber ich bin eigentlich zu 100% sicher, dass es nur Freude und keine Aggression ist. Wenn das ja noch mehr Hunde hier tun, kanns ja auch nicht wirklich so furchtbar sein.


    Unser letzter Hund hat das eben nicht gemacht, daher waren wir etwas unsicher. Der war aber eh sehr sparsam mit seinen Lautäußerungen, was Bruno nun so gar nicht ist :D


    LG Julia

    Zitat

    ine Skadi "grollt" mich und ihr besonders nahe stehende Personen, wie meinen Vater, bsw. an, wenn ich sie mich begrüßt!


    Das interessiert mich. Unser Bruno grunzt auch immer wenn uns jemand besuchen kommt (egal wer). Dabei ist er absolut nicht aggressiv (wedelt mit dem Schwanz, freut sich total und will gern sofort geknuddelt werden). Allerdings hat mir jetzt eine Freundin einen Vortrag gehalten, wie ich es zulassen kann, dass unser Hund jeden anknurrt der herein kommt. Das wäre ja absolut aggressiv und es würde nicht lange dauern bis er mal jemanden beißt (weil sein Pad genau gegenüber der Tür liegt und er sich wenn Besuch kommt dort hinlegen muss).
    Ich verstehe seine Lautäußerung nicht als knurren (obwohl es zugegeben sehr ähnlich klingt) sondern eher als Freude (Bellen darf er nicht, das weiß er). So richtig verbieten kann ich ihm das auch nicht, weil er es sich nicht wirklich verkneifen kann...


    Was meint ihr denn dazu? Gefährlich oder eher nur "rumknüttern" ??


    LG Julia

    Solche Probleme hatten wir bei unserem Sam als Welpe auch. Bei jeder Autofahrt musste er sich übergeben... Und das war für uns besonders schlimm, da wir hier eigentlich überall mit dem Auto hin müssen (wohnen in einem sehr kleinen Dorf) und ich am WE meist zu meinen Eltern fahre, die immerhin 500km entfernt wohnen...


    Wir haben eigentlich alles probiert: vorne mitnehmen, hungern lassen, Tropfen, Tabletten, zig andere Methoden. Es hat NICHTS geholfen. Mit ca. 6 Monaten hat sich das Problem einfach von selbst erledigt. Von heute auf morgen war der Spuk vorbei. Er war dann für den Rest seines Lebens ein begeisterter Autofahrer.


    So kanns auch gehen... ;)


    LG Julia

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