Hallo ich habe seit 4 tagen eine Husky hündin

  • Jo, sowas habe ich erwartet.
    Schade, dass Du unsere Tipps nur als Klugscheißerei empfindest. Hoffentlich ergeht es Cheyenne mit den Tipps aus dem Husky-Club bald besser, soweit Du denn bereit bist, diese anzunehmen und umzusetzen.

    Grüße
    Silke

  • sag mal bist du zu deiner Cheyenne auch so unfreundlich wie du hier schreibst und rumwetterst?

    spielst du auch mit deiner Hündin oder ist der Border Collie für die Beschäftigung zuständig?

    Gibst du dir Mühe, das Vertrauen deines Hundes zu gewinnen, ihre evtl. schlechten Erfahrungen (die sie nicht ZWINGEND gemacht haben muss) zu verstehen und auf sie einzugehen?

    Und bitte beantworte diese Frage: warum um Himmelswillen verlangst du von deinem Hund dass er nach 1 Woche bei dir schon perfekt hören muss? Kannst du dir denn nicht vorstellen, dass ein Tier ziemlich durcheinander ist wenn es zu einem neuen Besitzer kommt?

    Hast du dafür garkein Verständnis? Wenn nein solltest du den Hund wieder abgeben! Wenn ja, wäre es schön wenn du dich mehr um deinen Hund bemühen würdest!

    lg Kathrin

  • Eieiei...hier kochen aber einige langsam über :irre:

    Immer schön ruhig bleiben! :D

    Also, lieber danceofdevil, ich hab mir jetzt alle Antworten noch mal durchgelesen und finde schon, dass du vielleicht etwas überreagierst. Die Jungs und Mädels hier meinen es nur gut mit Dir und Deiner Cheyenne! Denn keiner von uns wäre hier in einem Hundeforum, wenn wir nicht Hunde über alles lieben würden. Und natürlich gibt es unter HH immer welche, die haben mehr Ahnung und welche, die tun nur so als ob :roll:

    Ich für meinen Teil gehöre eher zu den noch unerfahrenen HH. Aber, wie ich anfangs schrieb, haben wir seit etwas über 1 Jahr einen Husky-Mix aus dem Tierheim. Weißt du, es hat wirklich lange gedauert, bis sie sich bei uns wirklich eingelebt hat. Nach 5 Tagen war daran nicht zu glauben! Man weiß ja auch nicht, was so ein Hund alles erlebt hat.
    Wir haben ihr damals einfach Zeit gegeben und versucht, ihr zu zeigen, dass sie uns vertrauen kann. Es hat ca. 3 Monate gedauert, bis sie einigermaßen "angekommen" war!!! Und weitere 3 Monate, bis wir sagen konnten, JETZT weiß sie, wo sie hingehört und vertraut uns. Erst ab diesem Zeitpunkt haben wir richtig angefangen, mit ihr zu arbeiten. Mit guten Erfolg. Sie hört auf Sitz, Down, Bleib, Komm (und das ging alles dann relativ schnell!).
    Jetzt nach etwas über 1 Jahr merken wir immer noch, dass sie sich noch weiter verändert, zum Positiven. Erst gestern sagte mein Freund, dass sie in letzter Zeit noch viel mehr unsere Nähe sucht und inzwischen am liebsten auch Nachts im Schlafzimmer auf dem Fußboden schläft, statt, wie früher, im Körbchen im Wohnzimmer.

    Ich denke, daran kann man sehen, wie lange ein Hund mit einer Vergangenheit, die man nicht wirklich kennt, braucht, um seinen neuen Menschen zu Vertrauen.

    Gibst du ihr aber Zeit, wirst du als Dank einen Hund bekommen, der dir immer wieder zeigt, wie sehr er dich liebt und wie dankbar er dir ist, dass er es bei dir gut hat und du ihn liebst!

    Unsere Shera ist bei uns übrigens Familienmitglied und nicht einfach nur "der Hund". Und ich denke, ein Hund merkt das ganz genau!

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deiner Husky-Dame und tu nicht alles als Klugscheißerei ab, was dir hier so manch einer mit auf den Weg gibt. Denn alle hier haben ja ihre eigenen Erfahrungen gemacht, die sie nur an dich weitergeben, um dir zu helfen!!!

  • Wenn du keine Lust hast, dich mit möglichen Problemen eines "Secondhand-Hundes" auseinanderzusetzen und daran über einen längeren Zeitraum zu arbeiten, wenn du keine Geduld hast, erstmal eine Bindung zu einem verunsicherten Hund aufzubauen, wenn du Kadavergehorsam vom 1.Tag an erwartest, dann ist diese Huskyhündin der falsche Begleiter für dich! Daran werden auch die "Experten" mit den gewagten Ferndiagnosen aus dem Husky-Club nichts ändern. Entweder du bist gewillt, Arbeit in den Hund zu investieren und dabei eine Menge Geduld aufzubringen (ich denke da nicht an Tage, sondern eher an Monate) oder du kapitulierst und gibst den Hund lieber gleich wieder ab, bevor alles noch schlimer wird.
    Du wolltest Tipps? Die hast du bekommen! Es wurde zu Geduld, Ruhe, Herunterschrauben der Ansprüche und dann rassegerechtem Training (ob nun im Alleingang oder mit Trainer bzw. Hundeschule) geraten. Nur waren das wohl nicht die Ratschläge, die du hören wolltest ?! Was raten denn die Husky-Club-Leute? Haben die das gewünschte Patentrezept? Ich wage es zu bezweifeln. Patentrezepte in dem Sinne gibt es nicht und gerade bei einem Hund mit unbekannter oder zweifelhafter Vorgeschichte ist eben Geduld gefragt. Jeder Hund ist anders und jeder Rasse hat ihre speziellen bedürfnisse und Macken. Das muß man beachten!
    Du kannst den Hund natürlich mit Strenge und Härte irgendwann zum Gehorsam bringen, wenn dir das eher vorschwebt, nur ob du damit glücklich werden wirst, steht auf einem anderen Blatt.

  • "Das ist nicht normal." Sorry, aber was soll die Aussage bedeuten? Sie ist total sinnfrei... Aber nun gut, jeder wie er meint.

    Übe dich in Geduld.
    Mach ne Schleppe an den Hund setz dich auf ne große Wiese und lass sie gewähren. Du sitzt, du sitzt nur da und schaust zu. Mehr nicht. Kein Wort. Erwarte nicht, dass sie zu dir kommt, hoffe es auch nicht. Schau ihr nur zu.

    Das Geschirr würde ich ihr - wie schon von wem anders erwähnt - schön füttern. Schau nochmal, ob es auch wirklich gut sitzt.

    Versuche erstmal gar nichts von dem HUnd zu verlangen. Auch nicht, nur um zu schauen, ob sie es "mittlerweile kann" oder eben nicht. In kritischen Situationen reicht ein klares deutliches, aber ruhiges "Nein."

    Ob die Vorbesitzer in der Hundeschule waren oder nicht, keine Ahnung. Fakt ist jedenfalls, dass sie auf deine Kommandos nicht hört. Vielleicht spricht sie auch einfach eine andere Sprache (sprich: sie kennt andere HÖrzeichen ist auf Sichtzeichen ausgebildet worden etc.). Oder sie waren eben doch nicht in der Hundeschule. Aber mal ehrlich: Du musst ständig mit einem Husky arbeiten. Er hinterfragt oft und gerne alles was du tust und/oder verlangst. Er ist übrigens nicht stur -wie oftmals behauptet- sondern selbstbewusst und selbstbestimmend. Ich habe auch heute noch oft das Gefühl, dass mein Hund allein spazieren geht und ich bin nur "dabei".

    Auch stimmt es nicht -wie immer noch in vielen Büchern über Huskyerziehung geschrieben wird- dass man einen Husky unter gar keinen Umständen von der Leine machen darf. Natürlich gibt es auch solche Exemplare. Es hat 1 1/2 jahre gedauert. Aber jetzt habe ich hier den Beweis zu meinen Füßen liegen, dass auch ein Husky der gerne gejagt hat (Sichtjäger), ohne Leine laufen kann.

    Informiere dich weiter.

    LG Mona

  • ohhh jeee...und schon geht es wieder los....deine Cheyenne wird wohl eines dieser Huskys sein, die nach zig "Fehlversuchen" im TH landet. Schade!

    Du wolltest schon immer einen Husky, und hast dich nicht informiert, jetzt hast du einen und meinst, ein Husky sei wie ein Dobermann.

    Du nimmst keine Tips an, sondern stellst es als Klugscheissergelabber hin.

    Ich selber habe einen Husky, weiß also wovon ich rede.

    Du erwartest einfach, das eine 4 jährige Hündin nach 5 tagen genauso reagiert, hört wie ein Hund, der von klein auf bei dir is.

    Du kennst dieses Tier garnicht und erwartest und glaubst zu wissen.

    Mein Husky hat einen enormen Jagdtrieb, keine Maus, kein hase und auch kein Wild wäre vor ihm sicher, wenn er die Möglichkeit hätte, es zu jagen. Und ohh Gott, mein Hund läuft ohne Leine!!!! Soviel zu dem: Husky sollen nie ohne Leine laufen.

    hast du dir mal Gedanken darum gemacht, was deine Hündin evtl. von dir erwartet? das du Geduldig bist, ihr Zeit gibst, liebevoll konsequent bist, ihr vertrauen bekommst usw. usf.

    Ich weiß nicht in welchem Husky Forum du unterwegs bist, in denen die ich kenne, würdest du solche Reaktionen wie du beschrieben hast, nicht bekommen.

    Es tut mir leid für deine Husky Hündin, da du auch nicht bereit bist mit ihr zu arbeiten. Eine Hundeschule wäre nicht schlecht gewesen, sofern sie sich mit nordischen Rassen auskennt. Aber das is dir bereits zuviel. Wie hättest du sie denn dann später auslasten wollen? - Denn das wäre auch Arbeit und is nicht so holler die boller von heute auf morgen erledigt.

    Ich verstehe dich einfach nicht. Du wolltest immer einen Husky und willst jetzt aber nichts für das arme Tier tun. Du bist zu nix bereit und schmetterst jede Hilfestellung ab. Was soll aus deinem Hund denn werden?

    Ich an deiner Stelle würde mal langsam in die Socken kommen und sehen, das man Hilfe braucht, weil man es alleine nicht schafft. Egal wieviel Hunde man vorher hatte und auch egal wie stur diese evtl. mal waren.

    Ich wünsche deiner Cheyenne, das sie doch noch dein herz erreicht und sie dir wichtig wird, ansonsten wünsche ich ihr, das sie in kompetente Hände kommt.

    Das hier is wieder so ein Fall, wo ein Husky angeschafft wird, und man dann enttäuscht feststellt, das es was ganz anderes is und man nicht bereit is, was zu tun.

    Schade, aber wohl nicht zu ändern, da wir hier ja nur Klugscheisser sind!

  • Einen Hund, egal welche Rasse, kann doch nach 5 Tagen in einem neuen Heim noch nichts perfekt können !
    Selbst wenn er mal in einer HuSchu war, muss er doch erst lernen das du der "Chef" bist.
    Glaubst du mein Hund ( oder irgendein anderer Hund ) würde auf wildfremde Menschen hören ?

    Du hast keine Lust "andauernt in die HuSchu zu rennen", aber wieso legst du dir dann einen "gebrauchten" noch dazu nicht ganz einfachen (nicht im negativen Sinne) Hund zu ????

    Gehst du mit deinen Hunden so um wie du hier schreibst ?

    Dann wundert mich nicht ....

    Es kam erst auf nachfragen einiger User der Name des Hundes ins Spiel. Du berichtest immer nur vom "Husky" oder "dem Hund" .

    :???:

    Ich werde mich jetzt raushalten, da du ja vermutlich eh nur wissen willst, wie doof deiner Kleine ist, und wünsche deine Cheyenne schnellstmöglich liebevolle und geduldige Menschen die auf sie eingehen !!!

  • für jeden Mist braucht man irgend ne Qualifizierung , aber wenn es um Lebewesen geht darf jeder munter rumdoktern , wie es ihm beliebt . Ich glaube , die Vorredner hätten sich die guten Tips sparen können und dem Threadersteller sagen sollen, den Hund ins Tierheim zu geben. Ich glaub, dass es dem Tier unter den Umständen bzw. den Erwartungen an seine Entwicklung dort wesentlich besser gehen würde bzw. die Chance besteht, dass es in verantwortungsvollere Hände als die dieses (das Wort nenn ich jetzt mal nicht ) .... jetzigen Besitzers kommt .

    Kopfschüttel ....

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