Scheiße, Kaninchen erwischt!
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Gast24530 -
26. Juli 2008 um 10:06
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Ich finde es auch erschreckend wenn jemand erst nach 3-4 gerissenen Kaninchen zur Schleppleine greift. :/
Natürlich kann es mal wie im Fall der Themenstarterin trotz aller Absicherung zu so einem Vorfall kommen. Trotzdem sollte man als HH dagegen arbeiten. Deshalb finde ich es sehr positiv, dass die Themenstarterin sich informiert!
Hunde sind eben keine in der Natur lebenden Raubtiere und dementsprechend haben sie auch nicht eigenmächtig zu jagen! -
26. Juli 2008 um 15:49
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Scheiße, Kaninchen erwischt! - Vor einem Moment
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stimmt in jedem fall. man sollte solches verhalten, also das jagdverhalten, nicht tolerieren und ich finde auch, dass 3-4 kaninchen schon viel sind. ich hab schon einen anfall bekommen, als unser hund eine maus gefangen und gefressen hat.... seit dem steh ich bei seinen buddeleien immer direkt daneben und schau drauf, das er die viehcher in ruhe lässt.
gott sei dank hält sich bei unserem der jagdtrieb in grenzen. das abrufen klappt manchmal ganz gut, nur bei vögeln klapptes nicht...aber die sind viel zu schnell für unseren kleinen - gott sei dank. da hilft mal wieder, wie so oft, üben, üben, üben:)lg,
lilly
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Der Mensch hat das wilde Raubtier Wolf zu sich geholt und aus ihm einen menschenabhängigen Hund gemacht. Dann hat er ihn vom freien Dorf mit in die enge, unfreundliche Stadt genommen. Und dort wird dem Hund dann auch noch das Bellen, das Knurren, das Beschützen, das Beißen und letztendlich das Jagen abgewöhnt.
Scheißkarriere für das arme Tier, welches mal ein Wolf war.
... und alles nur, weil der Mensch sich als Krone der Schöpfung betrachtet und alles und immer mehr besitzen will.
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Zitat
Der Mensch hat das wilde Raubtier Wolf zu sich geholt und aus ihm einen menschenabhängigen Hund gemacht.
Und aus genau diesem Grund hat der Mensch auch die Konsequenz zu tragen. Nicht mehr und nicht weniger.
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Zitat
Der Mensch hat das wilde Raubtier Wolf zu sich geholt und aus ihm einen menschenabhängigen Hund gemacht. Dann hat er ihn vom freien Dorf mit in die enge, unfreundliche Stadt genommen. Und dort wird dem Hund dann auch noch das Bellen, das Knurren, das Beschützen, das Beißen und letztendlich das Jagen abgewöhnt.
Scheißkarriere für das arme Tier, welches mal ein Wolf war.
Dem kann ich nur zustimmen. Vielleicht sollte der Thread hier geschlossen werden. Es gibt pro und kontra was den Vorfall der Themenstarterin angeht. Und einige hier verstehen halt einfach nicht, dass es auch andere HH gibt die nicht so denken wie sie. Und eine meinung aufdrückenlassen sollte sich hier niemand. Gruß @ mollrops
Ich für meinen Teil denke das dieser Vorfall keinen Räuber aus der kleinen macht und gut ist...
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Ich hab hier leider nur eines draus gelernt:
Schreibe nicht in diesem Forum über "Jagderfolge" deines Hundes!!!
Ich versteh ja alle Seiten, aber manchmal will man einfach nur einen Rat, ohne gleich eine wilde Diskussion zu entfachen.
Niemand will seinen Hund auf Wild hetzen und wenn der Wuffi dann mal was erlegt, ist man schon selber schlecht genug drauf!
Bleibt menschlich Leute!
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Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten (auch wenn ich mir damit wieder keine Freunde hier machen werde):
Tiere ab einer gewissen Größe (also auch Hunde ab einer gewissen Größe) gehören nicht in die Stadt!
Die Stadt ist von Menschen für Menschen erdacht und erbaut worden. Hundepfoten sind nicht dafür geschaffen, auf Zement oder auf Beton zu laufen. Der Hund (als Raubtier) ist nicht dafür gemacht, an einer roten oder beblümten Nylonleine auf Bürgersteigen "gassigeführt" zu werden.
Der Hund ist und bleibt nunmal ein Raubtier - und je größer dieses Raubtier wird, desto größer sind auch die Schwierigkeiten im täglichen Umgang mit den Menschen, für die die Stadt eigentlich gebaut wurde. Und immer noch gibt es viele Menschen, die vor großen Raubtieren Angst haben. ... und meiner Meinung nach, sollten diese Menschen angstfrei durch die Stadt laufen können.
Ich rede hier nicht von den Hunden, die als Rettungshunde, Schutzhunde, ... in der Stadt arbeiten - aber wozu muss sich eine 23jährige Bäckereifachverkäuferin 2 ausgewachsende Rottweiler mitten in Berlin in einer 3-Zimmerwohnung im 4. Stock eines Mietshauses halten?
Wo ist der Sinn????
Es gibt darin keinen Sinn.Sie tut es, weil sie es möchte!
Ich habe mir damals, als ich noch in Kiel-City wohnte auch immer ein Pony gewünscht und habe lange Jahre nicht verstanden, was meine Eltern gegen die Ponyhaltung auf dem Balkon konkret einzuwenden hatten.

Frag einen Hund, wo er lieber leben möchte: auf dem Dorf oder in der Stadt. ich bin sicher, der Hund würde das Dorfleben dem Stadtdasein vorziehen.
Die meisten Hundehalter können froh sein, dass ihre Hunde nicht sprechen können.
Sie wündern sich wundern, was die Tiere uns zu sagen hätten.Was wir mit unseren Hunden tun, ist meiner Meinung nach, oftmals in keinster Weise artgerecht!
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Zitat
Sie tut es, weil sie es möchte!
Genau! Und solange diese Hunde genuegend Auslauf und Beschaeftigung bekommen spricht absolut nichts gegen die Haltung in der Stadt.
Selbst dem Pony haette nichts gefehlt auf dem Balkon wenn es genuegend Auslauf, Arbeit und Bewegung tagsueber bekommen haette

Dieses Argument "artgerechte Haltung" finde ich persoenlich zu abgelutscht.....seit wir den Wolf domestiziert haben hat er immer wieder gezeigt wie anpassungsfaehig er ist was seine Umwelt angeht.....solange wir als die Halter den Beduerfnissen unserer Hunde nachkommen was seine Sozialisierung mit Artgenossen angeht, den Drang nach Bewegungsfreiheit und Auslastung etc ist es Hund recht egal ob er beim Bauer auf dem Land lebt oder bei der Baeckereifachverkaeuferin in Berlin im 28. Stock des Plattenbaus.
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"...hat er immer wieder gezeigt wie anpassungsfaehig er ist was seine Umwelt angeht..."
Ja, das lese ich hier in jedem 2. Thread.
Oft beginnen diese Threads mit dem Wort "HILFE, ...!"
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Zitat
"...hat er immer wieder gezeigt wie anpassungsfaehig er ist was seine Umwelt angeht..."
Ja, das lese ich hier in jedem 2. Thread.
Oft beginnen diese Threads mit dem Wort "HILFE, ...!"
Diese Art von HH wuerde auch nach "Hilfe" suchen wenn er in der Pampa auf einem Bauernhof leben wuerde.......auch dort brauchen Hunde ein gewisses Training, Sozialisierung etc.
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